Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tatverdächtiger in Basler Mordfall festgenommen



Ein Mann, der Anfang Mai in Basel eine 43-jährige Frau getötet haben soll, ist festgenommen worden. Der 44-jährige aus Angola stammende Portugiese hat sich in Spanien gestellt. Er sei in die Schweiz ausgeliefert worden, teilte die Basler Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.

Die Kamerunerin war am 8. Mai tot in ihrer Wohnung an der Hegenheimerstrasse gefunden worden. Ermittlungen zufolge war sie getötet worden – die Leiche wies Stich- und Schnittverletzungen auf.

Als Täter wurde der 44-Jährige ausgemacht, der mit dem Opfer bekannt gewesen war. In der Folge wurde er international zur Fahndung ausgeschrieben. Vor einigen Tagen ausgeliefert, hat ihn das baselstädtische Zwangsmassnahmengericht in Untersuchungshaft gesteckt.

Wie genau und warum die Frau getötet wurde, wird weiter untersucht. Nach wie vor werden Zeugen gesucht. (luc/sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Anni Lanz wollte suizidgefährdetem Flüchtling helfen – Bundesgericht bestätigt Strafe

An einem Wintertag wollte Anni Lanz einen frierenden abgewiesenen Asylbewerber von Italien zurück in die Schweiz holen. Jetzt hat das Bundesgericht die Strafe wegen Förderung der illegalen Einreise gegen die älteste Flüchtlingshelferin der Schweiz bestätigt. Lanz prüft nun, das Urteil beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg anzufechten.

Anni Lanz fackelte nicht lange. Als die heute 74-jährige Baslerin erfuhr, dass Tom (Name geändert), ein von der Schweiz nach Italien abgeschobener afghanischer Asylbewerber, am 24. Februar 2018 bei Minustemperaturen im Bahnhof Domodossola gestrandet war, fuhren Toms Schwager und sie an den Ort des Geschehens. Sie wollten den jungen Mann, der zuvor mehrere Suizidversuche begangen hatte, wieder in die Schweiz zurückbringen. Die älteste Flüchtlingshelferin der Schweiz sah an diesem Samstag, …

Artikel lesen
Link zum Artikel