Schweiz
Bern

Trinkwasser in Affoltern im Emmental verschmutzt

Blick von Affoltern im Emmental, in die Berner Alpen, mit Eiger, Moench und Jungfrau, am Donnerstag 1. April 2021. (KEYSTONE /Marcel Bieri)
Blick von Affoltern im Emmental in die Berner Alpen.Bild: keystone

Trinkwasser in Affoltern im Emmental verschmutzt

13.07.2021, 19:1813.07.2021, 19:18

In Affoltern im Emmental ist das Trinkwasser verschmutzt. Die Behörden rufen die Bevölkerung auf, das Wasser vor dem Gebrauch abzukochen.

Die Massnahme gilt für das ganze Gemeindegebiet, wie der Kanton Bern am Dienstag auf der Alarmierungs-Plattform «Alertswiss» schrieb. Laut Informationen auf der Gemeinde-Homepage wurde die Verschmutzung am Montag festgestellt. Die Gemeinde spricht von einer «punktuellen mikrobiologischen Verschmutzung».

Sie sei mit Hochdruck daran, die Versorgung mit sauberem Wasser wieder herzustellen. Das könne aber mehrere Tage dauern.

Auch in Hettiswil bei Krauchthal, wo das Trinkwasser vor etwa zwei Wochen verschmutzt war, dauerte es mehrere Tage, bis alles wieder in Ordnung war. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
In der Nacht auf Dienstag wüteten Gewitter in der Schweiz
1 / 17
In der Nacht auf Dienstag wüteten Gewitter in der Schweiz
In der Nacht auf den Dienstag wurde die Schweiz von mehreren heftigen Gewittern und Unwettern heimgesucht.
quelle: keystone / ennio leanza
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Schwerer Hagelsturm trifft Zürich
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
«Wenn man ein bisschen Ahnung hat»: Martullo-Blocher wird in der EU-«Arena» vorgeführt
Magdalena Martullo-Blocher will beim EU-Paket den Ton angeben. Doch in der «Arena» zeigt sich, wie schnell ihre Schlagworte zum Bumerang werden können.
«Unterwerfungsvertrag» und «fremde Richter»: Die SVP hat zum EU-Vertragspaket Bilder geschaffen, die in der Bevölkerung verfangen. Wer die Verträge unterstützt, wird auch schon mal zum «Landesverräter» erklärt.
Zur Story