wechselnd bewölkt
DE | FR
1
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Schweiz
Bern

Frau in Brügg BE mit Messer schwer verletzt – Verdächtiger stellt sich

Frau in Brügg BE mit Messer schwer verletzt – Verdächtiger stellt sich

In Brügg im Kanton Bern ist am Samstagnachmittag eine Frau mit einem Messer schwer verletzt worden. Sie musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden und befindet sich in kritischem Zustand. Der mutmassliche Täter wurde verhaftet.
31.07.2016, 16:0531.07.2016, 16:11

Am Samstag um 16:00 Uhr ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass an der Brachmattstrasse in Brügg eine Frau von einem Mann angegriffen und verletzt worden war. Die Beamten trafen im Hauseingang auf eine Frau, die Stichverletzungen aufwies.

Laut Meldung der Kantonspolizei Bern hatte ein Bekannter die Frau mit einem Messer angegriffen. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen und musste in kritischem Zustand mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden.

Der mutmassliche Täter meldete sich kurze Zeit nach den Ereignissen auf einer Polizeiwache. Er wurde verhaftet. Ein Messer wurde sichergestellt. Im Einsatz standen neben verschiedenen Diensten der Kantonspolizei Bern ein Ambulanzteam und das Care Team des Kantons Bern.

Die Polizei sucht Zeugen. Telefonnummer 032 324 85 31. (aeg)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Medikamentenmangel in der Schweiz: «Kurzfristig kann man das Problem nicht beheben»
Spitalapotheker Enea Martinelli hat aufgrund von Medikamentenengpässen eine langfristige Unterstützung des Bundes für Apotheken und die Ärzteschaft gefordert. Kurzfristig sei das Problem nicht zu beheben, so Martinelli gegenüber CH Media.

Der Medikamentenengpass in der Schweiz besteht schon seit längerem, doch Grippe, Coronavirus und Co. haben die Lage jüngst weiter verschärft. So fehlen beispielsweise fiebersenkender Sirup für Kinder, aber auch Antibiotika sind wegen Problemen in China nicht uneingeschränkt verfügbar.

Zur Story