Schweiz
Blaulicht

Untersuchungshäftling im Gefängnis Pfäffikon tot aufgefunden

Untersuchungshäftling im Gefängnis Pfäffikon tot aufgefunden

26.07.2017, 15:0926.07.2017, 18:36

Im Gefängnis Pfäffikon ist am Mittwochmorgen ein Untersuchungshäftling in seiner Zelle tot aufgefunden worden. Der 36-jährige Italiener hatte sich aufgehängt. Er befand sich wegen des Verdachts der mehrfachen Nötigung sowie wegen weiterer Delikte in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft See/Oberland hat eine Untersuchung eingeleitet.

Dutzende Tote bei Gefängnisaufstand in Brasilien

Video: reuters
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Wieso grosse Finanzsünden lange ungesühnt bleiben – und kleine nicht
Die Fälle von Martin Ebner und Andreas Waespi zeigen, wie unterschiedlich schnell die Finanzmarktaufsicht durchgreifen kann.
Andreas Waespi ist ein ehemaliger CEO, dessen Karriere als Bankchef im Herbst 2014 abrupt zu Ende ging. Die Finanzmarktaufsicht belegte Waespi mit einem dreijährigen Berufsverbot, als er 53 Jahre alt war. Der Manager war gerade dabei, als Leiter der Bank Coop, der Vorläuferin der Bank Cler, an die Spitze der deutlich grösseren Aargauischen Kantonalbank zu wechseln, als ihn die Aufsichtsbehörde ausbremste.
Zur Story