Schweiz
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Am Mittwochvormittag (11.02.15) ist kurz vor 11.00 Uhr ein Pistenfahrzeug durch die Eisschicht des Silvaplanersees gebrochen. Der Fahrer schwebt in Legendgefahr.  Der Lenker ging mit dem Fahrzeug unter und musste von Tauchern gerettet werden. Anschliessend flog ihn dir Rega im kritischen Zustand ins Spital.  Weitere Infos folgen durch die Kapo Graubünden.

Der verunfallte Fahrer konnte erst nach 45 Minuten geborgen werden. Bild: fotoSwiss st.moritz

Taucher- und Regaeinsatz im Engadin

Pistenfahrzeug durch Eisschicht des Silvaplanersees gebrochen – Fahrer ist im Spital verstorben



Wie die Kantonspolizei Graubünden auf Anfrage von watson bestätigt, ist am Vormittag des 11. Februar ein Pistenfahrzeug mitsamt seinem Fahrer durch die Eisdecke des Silvaplanersees gebrochen.

Am Mittwochvormittag (11.02.15) ist kurz vor 11.00 Uhr ein Pistenfahrzeug durch die Eisschicht des Silvaplanersees gebrochen. Der Fahrer schwebt in Legendgefahr.  Der Lenker ging mit dem Fahrzeug unter und musste von Tauchern gerettet werden. Anschliessend flog ihn dir Rega im kritischen Zustand ins Spital.  Weitere Infos folgen durch die Kapo Graubünden.

Die Bergung des Pistenfahrzeuglenkers aus dem Wasser dauerte 45 Minuten. Bild: fotoSwiss st.moritz

Der Fahrer konnte sich nicht befreien und versank mit der Maschine. Der 25-Jährige wurde von Polizeitauchern geborgen und erfolgreich reanimiert. Eine Stunde später verstarb er jedoch im Spital. 

Der Pistenbully-Fahrer war gemäss Polizeiangaben auf dem Silvaplanersee unterwegs, um die Langlauf-Loipe neu zu ziehen. In der Bucht bei Surlej brach die schwere Pistenmaschine durch die Eisdecke. 

Polizeitaucher waren rasch vor Ort und holten den Fahrer aus dem See. Er wurde vor Ort reanimiert und anschliessend von der Rega ins Fondazione Cardiocentro Ticino nach Lugano geflogen, wo er verstarb. 

Am Mittwochvormittag (11.02.15) ist kurz vor 11.00 Uhr ein Pistenfahrzeug durch die Eisschicht des Silvaplanersees gebrochen. Der Fahrer schwebt in Legendgefahr.  Der Lenker ging mit dem Fahrzeug unter und musste von Tauchern gerettet werden. Anschliessend flog ihn dir Rega im kritischen Zustand ins Spital.  Weitere Infos folgen durch die Kapo Graubünden.

Die Rega flog den Verunfallten nach Lugano ins Spital. Bild: fotoSwiss st.moritz

Das Pistenfahrzeug liegt auf dem Seegrund in 52 Metern Tiefe. Die Bergung wird in den nächsten Tagen durch die Polizeitaucher organisiert. (sda/rof)

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