Schweiz
Digital

SBB kauft Smartphones und Tablets von Samsung – für bis zu 23 Millionen Franken

Galaxy statt iPhone

SBB kauft Smartphones und Tablets von Samsung – für bis zu 23 Millionen Franken

28.03.2014, 11:1128.03.2014, 13:41
Die SBB besorgen für ihre Mitarbeiter 16'000 Galaxy S4 mini von Samsung.
Die SBB besorgen für ihre Mitarbeiter 16'000 Galaxy S4 mini von Samsung.Bild: Samsung

Die SBB kauft bis zu 32'500 Smartphones und Tablets von Samsung. Werden alle Optionen eingelöst, betrüge das Volumen 23 Millionen Franken. «Für zunächst rund fünf Millionen Franken kauft die SBB 16'000 Smartphones der Marke Samsung Galaxy S4 Mini sowie 4000 Tablets des Modells Samsung Galaxy Tab 3 mit 7-Zoll-Display», schreibt das Schweizer Tech-Portal Inside IT. Über die nächsten vier Jahre hinweg investiere die SBB rund elf Millionen Franken.

Weitere zwölf Millionen kostet der Ersatz bestehender Mobilgeräte in den nächsten Jahren. Ältere Handys werden ersetzt durch 9000 Samsung Galaxy S4 und 3500 Galaxy Note 3. Geliefert werden die neuen Smartphones und Tablets von Interdiscount.

Schon länger im Einsatz bei der SBB sind iPads von Apple. Wie Mediensprecher Christian Ginsig gegenüber «Inside IT» sagte, «fährt die SBB weiterhin eine Zwei-Produkte-Strategie.» (oli)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
«Verstehe dieses Drama nicht» – warum Parlamentarier die EU-Verträge nicht ganz lesen
Im Vorfeld zur Beratung des Vertragspakets mit der EU mussten die Parlamentsmitglieder über 3000 Seiten durchackern. Haben sie das geschafft? Und wenn nein, ist das ein Problem? watson hat eine Umfrage gemacht.
Immer wieder hatte Verteidigungsministerin Viola Amherd beteuert: Die Schweiz habe für den Kauf der F-35-Kampfjets mit den USA einen Fixpreis von 6 Milliarden Franken ausgehandelt. Kurz nach ihrem Rücktritt im März 2025 stellte sich jedoch heraus: Das mit dem Fixpreis stimmt doch nicht. Wie die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats kürzlich aufzeigen konnte, kam es unter anderem zum gravierenden Missverständnis, weil gerade einmal eine einzige Person im VBS den entscheidenden Kaufvertrag mit den USA ganz gelesen hat.
Zur Story