Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06713980 A man prepares a cannabis joint during a march in favor of marijuana in Santiago, Chile, 05 May 2018. Some 80,000 people marched today along Santiago's main avenue in a demonstration in favor of self-cultivation and the use of cannabis for medicinal and recreational purposes, the organizers of the march informed.  EPA/Alberto Valdes

Cannabis: Nach der Ständeratskommission stimmt auch die Kommission des Nationalrates für einen Experimentierartikel. Bild: EPA/EFE

Liebe Kiffer, wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht



Wissenschaftliche Studien zu Cannabis sollen erlaubt werden, nicht aber Cannabis selber. Das hat die Gesundheitskommission des Nationalrats (SGK) am Freitag entschieden.

Sie hat mit 12 zu 11 Stimmen eine Motion von Ständerat Roberto Zanetti (SP/SO) für einen Experimentierartikel im Betäubungsmittelgesetz angenommen. Dieser soll Versuche zur regulierten Abgabe von Cannabis ermöglichen.

Die Mehrheit der Kommission verspricht sich davon wertvolle Impulse für die Bewältigung der Probleme im Umgang mit Cannabis, wie es in einer Mitteilung der Parlamentsdienste vom Freitag heisst. Eine starke Minderheit lehnt die Motion ab, weil sie darin eine Liberalisierung des Cannabiskonsums durch die Hintertüre sieht.

Hintergrund des Vorstosses ist die verweigerte Bewilligung für eine Studie. Die Universität Bern hatte erforschen wollen, wie sich die Legalisierung von Cannabis auf die Konsumenten und den Markt auswirkt. Laut Bundesamt für Gesundheit gibt es dafür jedoch keine Rechtsgrundlage.

Keine harmlose Droge

Mit 14 zu 11 Stimmen abgelehnt hat die Kommission eine parlamentarische Initiative der Grünen, die ein neues Hanfgesetz verlangen. Hanfprodukte sollen entkriminalisiert, Anbau, Handel, Konsum, Jugendschutz und die Besteuerung jedoch reguliert werden. Die Mehrheit der Kommission ist der Ansicht, dass Hanf keine harmlose Droge ist. Es gelte, die Erkenntnisse aus den Studien abzuwarten, die gestützt auf den Experimentierartikel gemacht würden.

Keine Einwände hat die SGK gegen die ärztliche Abgabe von Cannabis als Medikament an chronisch Kranke. Sie hat eine Initiative des St.Galler CVP-Nationalrats Thomas Ammann mit dieser Forderung ohne Gegenstimme in eine Kommissionsmotion umgewandelt. (leo/sda)

Kiffen bildet – auch wenns nur die andern sind

Play Icon

Video: srf

Diese bürgerlichen Politiker sagen: «Legalize it!»

Abonniere unseren Newsletter

82
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
82Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • blamethecondom 19.05.2018 16:50
    Highlight Highlight Traurig, aber es ist irgendwie auch logisch, da die Mehrheit der 50+ Parlamentarier eher konservativ und zurückgeblieben ist. Spätestens die Volksinitiative wird es richten. Übrigens, seit dieser Woche gibt's in einer grossen Kooperations-Genossenschaft Caffe Latte mit Cannabisöl 😏
  • Walser 19.05.2018 14:22
    Highlight Highlight Wohin liberale Drogenpolitik führt, hat uns Holland herrlich vordemonstriert. Holland ist bald ein Narko Staat. Ein Drogenland erster Güte. Deutschland ist mit seiner „laisser-faire “ Politik auch auf dem Weg dahin. Wer weiche Drogen erlaubt, zieht das harte Drogenmilieu an. Es braucht das Gegenteil. Harte und konsequente Repression.
  • Walser 19.05.2018 11:51
    Highlight Highlight Merkwürdig dass die Befürworter immer sofort mit dem Alkoholargument kommen. Reichen denn hunderttausende Alkoholkranke nicht? Braucht’s denn zusätzlich noch Canabisgeschädigte?
  • badbart 19.05.2018 06:26
    Highlight Highlight Konsumiert wird immer, egal ob legal oder nicht. Nur legal wüsste was man kauft, und könnte sich die stärke raussuchen.
    Dazu würden noch ordentlich Summen an Steuern dazu kommen.
    Aber das ganze wird vermutlich erst in 100 Jahren legal....
    Wieso nur sind die Menschen so dumm????
  • Professor Chaos 19.05.2018 03:00
    Highlight Highlight Warum wollen denn alle Konsumenten dass es legal wird? Verstehe ich nicht. Denkt Ihr dass es dadurch billiger wird? Wollt Ihr etwa zu den 50 Fr für 5 g noch 90 Franken Tabaksteuern zahlen?

    Ich als Konsument sage: Bitte NICHT legalisieren!!! Wie es rauskommt sieht man bei diesem hässlichen CBD-Unkraut. Dieser Müll ist teurer als das Richtige, und der Rausch fehlt dann auch noch. Einfach 5 Tage nach dem letzten Jolly nicht autofahren, dann kann nichts passieren. Verzichte darauf dass mein Hobby von denen die ich nicht mag akzeptiert wird.
  • büezer83 18.05.2018 19:43
    Highlight Highlight "liebe kiffer..." ach herjee...

    also jede person, welche gelegentlich oder regelmässig alkohol trinkt ist ab jetzt ein SÄUFFER!

    sorry, aber kiffer ist ein veraltetes wort und denuziert canabis konsumenten zu randständigen/drogensüchtigen etc...

    canabiskonsument ist für mixh eigentlich das salonfähige wort
  • Skater88 18.05.2018 19:29
    Highlight Highlight ... und das sind die Jahrgänge welche in den 60er und 70er nicht nur Cannabis geraucht haben...
  • Cillit Bang 18.05.2018 19:26
    Highlight Highlight Willkommen in der Steinzeit, in der Cannabis keine harmlose Droge ist, aber Alkohol schon.😐
  • fischbrot 18.05.2018 18:56
    Highlight Highlight Unsere Schweiz. Mal wieder 100 Jahre hinterher. Seufz.
  • tnr 18.05.2018 18:50
    Highlight Highlight Ich habe in der Pupertät JEDEN tag gekifft. Es gab NiE ein moment in dem ich nüchtern war. Körperlich macht es nicht abhängig psychisch,bisschen vielleicht. Aber kiffen sollte man in der PUBERTÄT auf keinen fall!
    Ich habe es selber erlebt, wie es Psychisch einen fertig macht! Zuerst lacht man usw. Aber mit der Zeit kommt Paranoia, Extreme Angstgefühle. Kifft mal und setzt euch in ein SBB-Zug dass Voll ist mit Fremden Menschen! Am besten so, dass jemand neben dir sitzt und 2fremde Vor euch. Sitzt ganz aussen dass Ihr den Gang im Zug und alle Fremde sehen könnt Viel Spass...bitte nur 1mal xD
    • meine senf 18.05.2018 19:16
      Highlight Highlight Ist sicher so. Das mit der Paranoia kenne ich deutlich weniger ausgeprägt (z.B. wenn man bekifft nachts durch eine fremde Grossstadt spaziert, aber nicht im CH-Zug), aber dafür das, was man vielleicht mit "Blockierung der Persönlichkeitsentwicklung" umschreiben könnte.

      Nur, wer hält sich eher an Altersschutzgrenzen? Der Strassendealer oder Darknet-Händler oder ein Laden, der vielleicht ähnliche Bestimmungen hätte, wie jene, die Alkohol verkaufen dürfen?

      Ausserdem hätten manche Extrem-Kiffer ansonsten einfach (legal) extrem gesoffen und würden jetzt schon unter der Erde liegen.
    • tnr 19.05.2018 09:27
      Highlight Highlight Versteht mich nicht falsch,Ich bin FÜR die
      Legalisierung aber mit Altersbeschränkung.
      Für die Jungen Leute die unter 18 Jahren sind,
      also für die, die Pubertät nicht hinter sich haben, sollte man es verbieten. Es ist Wissenschaftlich hundertmal bewiesen worden dass kiffen in der Pubertät sehr schädlich für die Psyche ist. Ich kenne es aus eigener erfahrung, wie ich als 15jähriger im Zug sass voll mit Fremden und es kam mir vor als jeder mich anschauen würde, obwohl es nicht so war. Und diese Angstgefühle wenn um mich viele Leute waren und ich mir so vorkam als stände ich im mittelpunkt usw..
  • meine senf 18.05.2018 18:49
    Highlight Highlight Kommt noch drauf an, wie "chronisch krank" genau definiert ist und wer bestimmen darf, wer das ist.

    Irgendetwas, dass man mit etwas Fantasie als chronische Krankheit ansehen könnte, dürfte man doch bei jedem Menschen finden.

    In den meisten US-Bundesstaaten, in denen es jetzt legal ist, begann es auch so.
    • JoeyOnewood 18.05.2018 23:00
      Highlight Highlight Cannabis ist eine psychoaktive Droge und wirkt daher bei jedem Mensch etwas anders. Ich kenne Personen, die sehr viel kiffen, die wurden paranoid. Andere wurden emotionaler/labiler, wieder andere abgestumpft und letzteren merkte man es gar nicht erst an. Manche werden gesellegier, andere ziehen sich zurück.

      Drogen sind kompliziert und die Menschheit muss einen Umgang mit Ihnen finden. Dafür braucht es regulierungen, aber keine Verbote. Süchtige sind keine kriminelle und Gelegenheitskonsumenten schon mal gar nicht.
    • Butschina 19.05.2018 04:49
      Highlight Highlight Da sind ziemlich sicher Menschen mit chronischen Schmerzen (vorwiegend in Muskeln und Nerven), MS, Krebs, Spastik, gemeint.
  • simiimi 18.05.2018 18:48
    Highlight Highlight Also ich sehe in dem Artikel gar keine schlechte Nachricht. Durch die Annahme des Experimentierartikels ist es eigentlich sonnenklar, dass die Legalisierung bald wieder aufs Tapet kommt, dann aber untermauert von aussagekfräftigen, inländischen Studien.
  • Arabra 18.05.2018 18:47
    Highlight Highlight Ja Alkohol ist die schlimmere Droge darum legalisieren wir eine weniger schlimmere Droge. Mol... macht Sinn...
    • Nico Rharennon 18.05.2018 20:12
      Highlight Highlight Ja legalisieren, damit der Staat auch etwas vom Kuchen bekommt. Weil so wie es jetzt läuft kostet das nur Unsummen von deinen und meinen Steuern!
      Der Mensch (und andere Säuger) hat wie uns Geschichte lehrt ein starkes Bedürfnis nach verschiedenen Arten von Drogen. Kein einziges Verbot auf diesem Planeten wird das jemals ändern. (Die Todesstrafe mit einbezogen!)
      Deswegen: Legalize it! (Und ja ich meine jede Droge nicht nur Cannabis!)
    • elmono 18.05.2018 22:11
      Highlight Highlight Lieber Nico Rharennon, ich hoffe es schwer, bezweifle jedoch noch schwerer, dass ich irgendwann unsere heiligen Sozialwerke unterstützen kann, indem ich mir lupenreines Spasspulver - in schweizer Staats-Qualität versteht sich - durch die Nase ballern kann. Das wäre doch was.
    • Arabra 19.05.2018 00:02
      Highlight Highlight Das Problem ist nicht die Droge, sondern der Umgang damit. Ich will es nicht erleben, dass jemand eines meiner Kinder tot fährt, nur weil er sich noch eine Linie reinhauen musste. Das selbe mit allen anderen psychotropen Stoffen. Sobald sich was verändert im Kopf, halte ich es für das falsch. Und zwar nicht, wenn er sich einen Joint gmütlich Zuhause auf dem Sofa reinzieht, sondern wenn er sich noch ins Auto setzt und nicht 100% bei der Sache ist. Zuviele sitzen uns auf der Tasche weil sie es mit dem Zeug übertieben haben. Eine bessere Lösung als es zu verbieten sehe ich daher nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Señor Ding Dong 18.05.2018 18:37
    Highlight Highlight Methodisch gesehen der richtige Weg. Erst versuchsweise, dann langsam liberalisieren. 20 Jahre zu spät, aber was wottsch.
  • Jesses! 18.05.2018 18:36
    Highlight Highlight Einfach weiter kiffen. So oder so. Wen kümmert das noch? Die Politik ist zu langsam für den Zeitgeist.
  • RemoAchilles 18.05.2018 18:30
    Highlight Highlight Leute ganz im ernst? Ist doch ****egal obs legal oder illegal ist! Gekifft wird sowieso!

    Und falls es in der CH legal werden sollte, werden die Kiffer mit Auflagen, Kontrollen etc auskommen müssen! Anonymer Bezug könnt ihr bei einer legalisierung vergessen... und wollt ihr das? Ich nicht!
    • somethin'witty 18.05.2018 19:13
      Highlight Highlight Logisch ist die Legalisierung hauptsächlich mühsam für den gemeinen Kiffer. Mein Kifferalltag wird nicht einfacher, aber für den Jugendschutz nehm ich das gerne in Kauf.
  • Katzenseekatze 18.05.2018 18:13
    Highlight Highlight Legalize. Subito.
  • Silent_Revolution 18.05.2018 18:08
    Highlight Highlight Seit 15 Jahren konsumiere ich fast täglich Cannabis und habe über die Jahre diverse Verfahren inkl. Hausdurchsuchungen nur wegen meines Konsums hinter mir. Ich muss mich selbst darum kümmern, dass ich an saubere, nicht verdüngte und anständig ausgewaschene Ware komme, was sich als sehr schwierig gestaltet.
    Als Kiffer bin ich dank eines Parlaments voller Lobbyisten und einer rückständigen Bevölkerung kein Teil dieser Gesellschaft. Und so verhalte ich mich natürlich auch.
    Als kriminalisierter Bürger sehe ich keinen Grund mich zu integrieren, zu arbeiten oder Steuern zu zahlen.
    • Arabra 18.05.2018 18:41
      Highlight Highlight Ja klar der andere ist gemein zu mir darum trotz ich in meiner Ecke und pisse bei jeder Gelegenheit denen ans Bein die vorbei kommen.... Rückständig ist deine Ansichten wie man untereinader umgehen sollte. Du stellst dich selbst ins Abseits und das ist nicht wegen deiner Kifferei.
    • SUF 18.05.2018 19:18
      Highlight Highlight Ich versuche deine Aussage in meinen Worten zusammenfassen: Du findest das Betäubungsmittelgesetz passt nicht OK, deshalb musst du es nicht befolgen. Mehr noch, du siehst es deshalb als legitim an, dass du dich auf dem Buckel der - offensichtlich von dir verachteten - Gesellschaft durchfüttern lässt. Und deinem Nickname nach fühlst du dich damit als Revolutionär.
      Stimmt das so in etwa?

      Ich bin für eine Legalisierung. Deshalb bitte ich dich inständig, dich in diesem Thema politisch NICHT zu engagieren!

      Lies besser die anderen, gescheiten Kommentare und such dir einen Job!
    • Silent_Revolution 18.05.2018 19:20
      Highlight Highlight Ist noch ziemlich gewagt zu behaupten, dass ich mich selbst ins Abseits stelle, wenn mein Konsumverhalten kriminalisiert wird.

      Die rückständige Jesusmentalität "halt die andere Wange hin" liegt mir nun mal nicht.

      Ich gehe mit Mitmenschen ganz freundlich um, aber der Staat kriminalisiert mich, da kann er nicht von mir erwarten dass ich auch noch gehorsam das tue, was er verlangt.

      Da werde ich wo es nur geht, Kosten verursachen die der Staat zu bezahlen hat. Wer restriktiv und gewaltsam gegen eine Pflanze vorgeht, kann nicht erwarten dass der Konsument friedlich und verständnisvoll bleibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum44 18.05.2018 17:56
    Highlight Highlight Ach ja, wer kennt sie nicht im Bundeshaus, die Geschichte vom bösen Cannabis und dem guten Alkohol. Gut gibt es die Volksinitiative.
  • Lowend 18.05.2018 17:25
    Highlight Highlight Ein Entscheid ganz im Sinne der Pharmalobby. Die haben doch einen Riesenangst, dass keine Sau mehr ihre ganzen Medis schlucken würde, wenn man sich auch mit einem natürlichen Grastee oder einem milden Dampf aus dem Vaporizer entspannen könnte.

    Übrigens, fällt sonst noch jemandem auf, wie laut die ganze Basler Pharma zu diesem ganzen Themenkomplex der berauschenden Substanzen schweigt, obwohl dort die Spezialisten arbeiten und ettliche Basler Vermögen darauf beruhen, dass man bis 1919 Kokain und Heroin ganz legal verkaufte, da das Haager Abkommen durch die Schweiz nicht ratifiziert wurde?
    • Wombat94 18.05.2018 17:45
      Highlight Highlight Du hast schon auch mitbekommen das der Medizinsche Konsum ohne Einwände durchgekommen ist?
    • Hallosager 18.05.2018 18:57
      Highlight Highlight @Wombat: leider sind viele Ärzte auf seiten der Pharma. Lieber werden Medis anstelle von Cannabis verschrieben, weil den meisten Ärzten die Erfahrung/der Mumm fehlt, mal etwad neues zu probieren.
    • Lowend 18.05.2018 20:15
      Highlight Highlight Ich dachte immer, dass die Gesundheit und allgemein der Konsum in der Eigenverantwortung des Konumenten liegt, wenigstens wenn ich den rechten Parlamentariern zuhöre, aber wenn es sich um Hanf handelt, soll ich erst das OK von einem Arzt einholen?

      Irgendwie sehr unlogisch oder suchen australische Beuteltiere erst einen Doktor auf, bevor sie an einer Staude knabbern?
  • Pasch 18.05.2018 17:03
    Highlight Highlight Das Symbolbild bewirkt wie die Regierung nur Verwirrung!
    Wieviele Hände braucht ein Blunt und warum sieht es so aus als würde das Pflänzchen wieder zurück in den Grinder geschüttet?
    • Hugo Wottaupott 18.05.2018 17:14
      Highlight Highlight Eine Hand verkifft die andere oder so.
  • Freydenker 18.05.2018 17:03
    Highlight Highlight Welche Probleme mit Cannabis meinen sie etwa die etwa die Kriminalität weil es illegal ist? Oder das durch die dämonisierung und krimanilisierung Menschen eher in Kontakt mit wirklich gefährlichen Drogen kommen?

  • Gar Manarnar 18.05.2018 16:48
    Highlight Highlight Bei diesem Tempo geht das noch Jahre... Zuerst noch ca. 10 Jahre Studie machen... Es sei denn die Initiative kommt bald.
  • Hugo Wottaupott 18.05.2018 16:45
    Highlight Highlight Ich mach eine wissenschaftliche Studie zur Gesamtlegalisierung wer unterstütz mich?
    • P. Hodel 18.05.2018 16:56
      Highlight Highlight Ich.
      Die Details können wir bei einem guten Joint besprechen.
  • Gondeli 18.05.2018 16:45
    Highlight Highlight Und was als nächstes? Heroin zum Eigenbedarf? Crystal zu medi-Zwecken?!?!
    Immer dieses Gejammere von den Kiffern betreffend der Legalisierung ihrer, ach so harmlosen, DROGE! Cannabis ist eine EINSTIEGSDROGE in einen immerwährenden Teufelskreis! Von daher bin ich froh schiebt unsere Landesregierung, zum Schutze unserer Kinder, dem weiterhin einen Riegel!
    • LibConTheo 18.05.2018 16:52
      Highlight Highlight Der beste Schutz ist Aufklärung und nicht ein Verbot. Oder siehst du, dass in der Schweiz dank der Gesetzgebung erfolgreich nicht gekifft wird?
    • Gar Manarnar 18.05.2018 16:54
      Highlight Highlight Jaja immer die Kinder.

      Und Alkohol ab 16 ist kein Problem?

      Nur weil die Mehrzahl Abhängiger von harten Drogen mal gekifft hat heisst das nicht, dass die Mehrzahl der Kiffer zu härteren Drogen greift.
    • will.e.wonka 18.05.2018 16:57
      Highlight Highlight alkohol ist auch eine einstiegsdroge. caps lock gibt dir nicht recht
    Weitere Antworten anzeigen
  • LibConTheo 18.05.2018 16:45
    Highlight Highlight Ja, Cannabis ist nicht ungefährlich, man muss zuerst die wissenschaftlichen Untersuchungen abwarten.

    Für die Prohibition hatten die absolut verwerflichen Thesen von J. Anslinger damals aber gereicht.

    Lustig und traurig zugleich.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 18.05.2018 16:22
    Highlight Highlight Die Mühlen mahlen langsam in der Schweiz, vielleicht brauchts am Schluss trotzdem die Volksinitiative.
    • alessandro 18.05.2018 17:23
      Highlight Highlight Hauptsache sie malen für den Blunt auf dem Titelbild...
  • You will not be able to use your remote control. 18.05.2018 16:08
    Highlight Highlight Eine Prohibition ist auch nicht harmlos. Bei Cannabis sind die Folgen der Prohibition schlimmer, als die Folgen des Konsums.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Prohibition#Marktgeschehen:_Auswirkungen_einer_Prohibition
  • Frances Ryder 18.05.2018 16:08
    Highlight Highlight Und ein weiteres mal, wird die Legalisierung abgelehnt mit Argumenten gegen die Droge selbst, anstatt mit Argumenten gegen die Folgen einer Legalisierung.
  • Sapere Aude 18.05.2018 16:04
    Highlight Highlight "Die Mehrheit der Kommission ist der Ansicht, dass Hanf keine harmlose Droge ist."

    Harmloser als Alkohol allemal, was durch diverse Studien bewiesen wurde.
    • Triumvir 18.05.2018 19:27
      Highlight Highlight Kannst du bitte eine konkrete Studie nennen. Das würde mich nämlich echt interessieren. Vielen Dank dafür.
    • derlange 18.05.2018 19:35
      Highlight Highlight An jeder anderen Stelle käme jetzt:
      Gefälschte Studien, finanziert durch die Industrie, profitgierige Unternehmen....
      Ich vertraue dieser Studie, und jeder anderen auch.
      Vertraut den Behörden, die machen einen guten Job.
    • trio 19.05.2018 08:51
      Highlight Highlight @Triumvir
      Gib einfach mal "Studie Cannabis Alkohol" bei Google ein 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • D(r)ummer 18.05.2018 16:04
    Highlight Highlight Naja, weiter geht's.

    User ImagePlay Icon
  • Valon Behrami 18.05.2018 16:02
    Highlight Highlight Vor und nach der Sitzung saufen die meisten dieser Kommissionsmitglieder Alkohol. Mit welchen Recht dann? Hanf ist weniger gefährlich für Menschen und die Gesellschaft als Alkohol.
    • Hugo Wottaupott 18.05.2018 16:41
      Highlight Highlight Während vergessen?
    • Valon Behrami 18.05.2018 16:57
      Highlight Highlight Ich habe noch darüber nachgedacht...😀
    • Duscholux 18.05.2018 16:59
      Highlight Highlight "Mit welchem Recht dann?" Naja, mit dem Schweizer Recht.
    Weitere Antworten anzeigen

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

Artikel lesen
Link to Article