Schweiz
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US President Donald Trump smiles prior to a plenary session of the World Economic Forum in Davos, Switzerland, Tuesday, Jan. 21, 2020. The 50th annual meeting of the forum will take place in Davos from Jan. 21 until Jan. 24, 2020.. (Alessandro della Valle/Keystone via AP)

Donald Trump strahlt am Dienstag in Davos. Bild: AP

Donald Trump am WEF: Wie der US-Präsident seine Amtszeit schönredete

Donald Trump sparte in seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum nicht mit Eigenlob. Unter ihm erlebten die USA den grössten Boom, sei die Wirtschaft gerecht wie nie. Stimmt das?

David Ruch / t-online



Ein Artikel von

T-Online

«Das war die schlechteste Rede, die ich in meinem Leben gehört habe», kommentierte Grünen-Chef Robert Habeck die Eröffnungsansprache von Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos . Zuvor hatte der US-Präsident eine Lobrede auf die eigene Politik gehalten, die an Superlativen nicht sparte: «Der grösste Boom», «die gerechteste Wirtschaft», «die sauberste Luft». Doch halten diese Aussagen einem Faktencheck stand?

«Amerika erlebt einen Boom wie nie zuvor»

«Das stimmt», schreibt der US-Wirtschaftsforscher Ian Shepherdson auf Twitter – «aus der Sicht eines Dreijährigen». Auf Jahressicht habe das Wachstum seit Trumps Amtsantritt bei 2.6 Prozent im Durchschnitt gelegen, erläutert Shepherdson. Der Durchschnitt der vorherigen 50 Jahre betrug aber 2.8 Prozent.

In jedem Fall ist Trump damit weit von jenen 4 bis 6 Prozent Wachstum entfernt, die er im Wahlkampf und zu Beginn seiner Amtszeit versprochen hatte. US-Wirtschaftswissenschaftler warnen zudem davor, Trumps Zahlen überzubewerten. Sie verschleierten nämlich eine gefährliche Entwicklung:  Dass das derzeitige Wachstum in den USA kein organisches, sondern zu grossen Teilen auf einen bersorgniserregenden Anstieg der privaten Verschuldung zurückzuführen sei.

«Sieben Millionen neue Jobs»

Die Zahl kommt tatsächlich ungefähr hin. Nach Angaben der US-Seite factcheck.org sind in den USA seit Trumps Amtsantritt ungefährt 6.7 Millionen neue Arbeitsplätze entstanden. Allerdings setzt sich während seiner Präsidentschaft nur eine Entwicklung fort, die bereits vor fast zehn Jahren begann. Seit Oktober 2010 hat die Zahl der Arbeitsplätze in den USA in jedem Monat zugenommen.

Seinem Anspruch, der grösste Job-Beschaffer zu sein, den Gott je geschaffen hat, ist Trump noch nicht gerecht geworden. Und was für ihn noch schlimmer sein dürfte: Er liegt hinter Barack Obama, den er auch in Davos nicht müde wurde zu attackieren. Sein Vorgänger als US-Präsident brachte es in seiner letzten Amtszeit auf ein monatliches Wachstum von durchschnittlich 217'000 Arbeitsplätzen. Donald Trump kommt bisher auf 191'000 im Schnitt.

Trump am WEF 2020

«Ich will das sauberste Wasser und die sauberste Luft.»

Trump, der Umweltschützer? Es hört sich wie ein schlechter Witz an. Der 45. Präsident der USA hat sein Land aus dem Pariser Klimaabkommen geführt, er hat zahlreiche Auflagen für die Industrie zum Schutz der Umwelt heruntergefahren oder abgeschafft, und er fördert fossile, umweltschädliche Energieträger. Sauberstes Wasser? Richtlinien zur Wasserverschmutzung beim umstrittenen Fracking wurden kassiert, Kohlefirmen dürfen wieder Minengeröll in Flüsse leiten. Sauberste Luft? Fracking-Firmen müssen nicht mehr berichten, wie viel Methan sie in die Atmosphäre pusten, das Verbot der Fluorkohlenwasserstoffe-Treibhausgase ist aufgehoben, Kraftwerke dürfen mehr Abgase verursachen.

Aber vielleicht ist ja doch was dran an der sauberen Luft – was allerdings weniger an Trump liegen könnte. Denn trotz seiner vollmundigen Versprechen an die Kohlekumpel geht das Grubensterben in den USA weiter, nimmt mithin die Verstromung von schmutziger Kohle ab. Die US-Energiewirtschaft ist im Umbruch begriffen – ob Trump das will oder nicht.

«Ewige Propheten des Untergangs»

«Wir müssen die ewigen Propheten des Untergangs und die Vorhersagen einer Apokalypse ablehnen», sagt Trump in Davos. «Dies ist keine Zeit für Pessimismus, dies ist eine Zeit für Optimismus.» Man dürfe sich nicht von den Schwarzsehern beeinflussen lassen. Trump spricht ihre Namen nicht aus, doch es ist klar, wen er meint: die wachsende Klimabewegung und insbesondere die schwedische Aktivistin Greta Thunberg .

Wirtschaftsforscher widersprechen dem US-Präsidenten deutlich. «Herr Trump liegt hier eindeutig falsch», sagt der Direktor des Forschungs- und Prognoseinstituts der Wochenzeitung «The Economist», John Ferguson. «Wir müssen doch nur nach Australien schauen, um die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels zu sehen. Die Wissenschaft hat uns jahrelang gesagt, dass diese Ereignisse häufiger auftreten werden und grösseren Schaden anrichten werden. Je länger Personen wie Herr Trump ein Einschreiten hinauszögern, umso teurer und gefährlicher wird der Klimawandel sein.»

Auch Frederik Dahlmann von der Warwick Business School in Grossbritannien stimmt Thunbergs Kritik am mangelnden Fortschritt beim Klimaschutz zu: «Die Bewertung der 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung, zu denen Klimawandel, Armut, Rückgang der biologischen Vielfalt, soziale Ungleichheiten, Frieden und Gerechtigkeit gehören, lässt vermuten, dass die Fortschritte im Allgemeinen langsam und ungleichmässig sind. Unsere Welt erfordert eine starke Sammelaktion von Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, um die umfassenderen Ziele der Agenda 2030 zu erreichen», sagte Dahlmann der britischen Zeitung «The Guardian».

«Zum ersten Mal seit Jahrzehnten ist der Reichtum nicht mehr in den Händen von wenigen konzentriert. Wir (...) schaffen die inklusivste Wirtschaft, die es jemals gab.»

Auch diese Behauptung ist kaum zu halten. Die Einkommensungleichheit ist in den USA im Jahr 2018 gegenüber 2017 vielmehr noch grösser geworden, zeigen jüngste Zahlen der staatlichen US-Statistikbehörde aus dem «American Community Survey». Und das, obwohl das mittlere Einkommen (Median) im gleichen Zeitraum um 0.8 Prozent angestiegen ist und damit einen Rekordwert erreicht hat. Der Report sei beunruhigend, kommentiert ein Arbeitsmarkt-Experte der State University of New Jersey, William M. Rodgers. Denn er «verdeutliche die Unfähigkeit der aktuellen wirtschaftlichen Expansion – der längsten in der Geschichte – Ungleichheit zu vermindern.»

Auch sonst ist nicht erkennbar, dass Trumps Politik eine Minderung sozialer Ungleichheit zum Ziel hat. Seine Steuersenkungen, die er auch in Davos ausführlich rühmt, kamen nachweislich vor allem den Reichsten der Reichen zugute. Zugleich attackiert seine Regierung beständig staatliche Förderprogramme für Schulen, für einkommensschwache Haushalte sowie für Menschen mit Behinderung.

Verwendete Quellen:

Schafft es Trump im Amt zu bleiben?

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92Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pasionaria 23.01.2020 01:13
    Highlight Highlight Normi
    "nur 8 (Luegen) das kann nicht stimmen??
    «Durchschnittl. lügt jeder 25 Mal am Tag»
    Die Rechtspsychologin R. Ludewig sagt, Lügen gehörten zur Sozialkompetenz."

    Da vermischen Sie einiges. Aus Sozialkompetenz 'darf/muss' im Alltag wohl geschwindelt werden. Dies schon aus Ruecksicht auf unsere Mitmenschen. Will man diese oftmals nicht beleidigen. Dann will/kann man ja auch nicht alles Persoenliche 1/1 preisgeben.
    Wenn jedoch der sog. 'maechtigste' Mann der Welt nur noch mit Luegen, Falschinformationen, Halb- und Unwahrheiten um sich schlaegt - steht es tragisch um die USA u. die Welt.
  • Balikc 22.01.2020 19:21
    Highlight Highlight Was uns Kollege Trump am WEF sagen wollte:
    Play Icon
  • IsChalt 22.01.2020 13:35
    Highlight Highlight Ich habe mir diese Rede selbst angetan und dachte das gestammel kann keiner gut finden.
    Die Umfrage auf 20min hat mich dann eines besseren belehrt.
    Benutzer Bild
  • Platon 22.01.2020 12:55
    Highlight Highlight Am meisten an der Rede hat mich Klaus Schwabs unkritische A****kriecherei genervt! Er hat damit das Motto des WEFs verraten! Wie kann der noch vor einen Spiegel stehen?
  • Chrisbe 22.01.2020 07:25
    Highlight Highlight Erschreckend und überaus beschämend, wie die Wirtschaftsbosse und Politiker der Welt vor diesem Prahlhans und Lügner den Bückling machen.
    Rückgrad gesucht!
  • Wurstbrot 22.01.2020 04:52
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Kai Lehmann 22.01.2020 04:47
    Highlight Highlight Also für mich gehört Trump zu den besten Prasidenten seit langem und ich hoffe, er wird nochmals gewählt.Er macht seine Sache gut.
    • THEOne 22.01.2020 07:37
      Highlight Highlight hääää....???
      ah sarkasmus... hoff ich doch.
    • Delta-V 22.01.2020 11:20
      Highlight Highlight Wenns darum geht, die USA endgültig gegen die Wand zu brettern, macht er seine Sache wirklich gut... Ääähh, was heisst hier gut? Er macht sie in dem Falle sogar hervorragend.
      Ansonsten Pustekuchen...
      Die Olle Orange ist zu nichts nütze.
  • Spooky 22.01.2020 04:43
    Highlight Highlight "Man dürfe sich nicht von den Schwarzsehern beeinflussen lassen. Trump spricht ihre Namen nicht aus, doch es ist klar, wen er meint..."

    Er meint die WatsonUser.
    • D(r)ummer 22.01.2020 12:29
      Highlight Highlight Naja.

      Wenn ein Experte in der Firma zum Chef sagt, dass er mit dieser und jenen Methode schwarz sieht für die Produktion und der Chef bekommt vom Verwaltungsrat solch einen Tipp, dann ist das nicht nachhaltig.

      Trump spricht ja sehr direkt.
      Und er meinte wohl "pfeiff auf die Umwelt, die Investoren müssen zufrieden sein... Status Quo halten"
    • Ueli der Knecht 22.01.2020 15:16
      Highlight Highlight "Schwarzseher" sind diejenige, welche die Billag-, bzw. Serafe-Gebühren nicht zahlen und trotzdem Farbfernsehen glotzen.

      Es ist alles so schön bunt hier...
      Play Icon
  • Antinatalist 22.01.2020 03:50
    Highlight Highlight Passend zu Trump ist ja folgende News:

    Bakom-Studie
    20 Minuten bleibt das einflussreichste Medium

    2020 und Fake- sowie Irrelevant-News dominieren die Welt.

    🙄
    • Walterf 22.01.2020 13:49
      Highlight Highlight Wenn das mit 20 min stimmen würde, hätte die SVP 80% und die Billag Initiative wäre mit 90% angenommen worden🤣🤣🤣
  • M.Corleone 22.01.2020 02:13
    Highlight Highlight nume drum
    Benutzer Bild
    • Delta-V 22.01.2020 11:28
      Highlight Highlight Würde mir besser gefallen, wenn es heissen würde:
      Benutzer Bild
  • Therealmonti 22.01.2020 00:24
    Highlight Highlight Habe mir seine Rede live angetan. Nichts als Eigenlob-Hudelei. Er tischte eine Unwahrheit nach der andern auf. Der Typ ist ganz einfach nur zum Kotzen. Dass da noch geklatscht wurde in Davos ist ebenfalls zum Kotzen.
  • Pasionaria 21.01.2020 23:40
    Highlight Highlight Es stimmt mich einfach bedrueckend und hilflos, dass nicht ein einziger PolitikerIn es wagt, diesem Narzissten und Luegner einmal etwas dagegen zu halten.
    Keine/r sagt ihm - warum auch nicht hoeflich -, dass es ja nach ihm offensichtlich 'wunderbar' um die USA stehe, Gratulation, dass dies aber nicht das Thema dieses WEF's sei. Jeder Teilnehmer/Redner koennte ein Loblied ueber sein eigens Land singen. Sie alle seien aber in Davos, um Probleme zu besprechen und ev. Loesungsansaetze zu diskutieren. Hauptthema 2020: Umwelt.

    Waere das eine derart unmoegliche Position eines mutigen Politikers?
  • EKCH 21.01.2020 23:11
    Highlight Highlight Die Rede war staatsmännisch und zugleich pragmatisch. Trump mag kein Diplomat sein, doch hat er das Land wirtschaftlich wieder auf Vordermann gebracht, und daran werden sich die Wähler erinnern.
    • Hoopsie 21.01.2020 23:29
      Highlight Highlight Wollen oder können sie den Text oben nicht lesen? Da steht nämlich ziemlich das Gegenteil!
    • NurEineMeinung 21.01.2020 23:36
      Highlight Highlight Die Börse boomt - das wars aber auch schon. Das Druchschittseinkommen ist nicht gestiegen, der Mittelstand ist ärmer, die Schere zwischen Arm und Reich ging weiter auf. Der Extremismus und die Mordrate geht hoch, die Infrastuktur geht bach ab. Aber die Börse boomt - toll!
    • RicoH 21.01.2020 23:36
      Highlight Highlight Kannst du eigentlich lesen? Im Text steht was ganz anderes...

      Aber ja, Trump Fans sind resistent.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Count Suduku 21.01.2020 22:50
    Highlight Highlight Medien: Die gute Wirtschaft hat er von Obama

    später

    Medien: Die gute Wirtschaft ist nicht gut
    • Eiswalzer 22.01.2020 08:17
      Highlight Highlight Das macht durchaus Sinn. Trump hat die „gute“, bzw. sich erholende Wirtschaft mit Steuergeschenken aufgeblasen und erhöht NOCHMALS kolossal die Schulden. Waren da Obama oder Bush in jeder Hinsicht besser? Wahrscheinlich nicht. Aber Trump verschlimmert nicht nur alles massiv, er lobt sich auch noch unablässig und lügt bei diversen Aspekten geradeheraus
  • The_real_Zippy 21.01.2020 22:46
    Highlight Highlight Tja.. Auf kurzfristige Erfolge, folgen nicht selten langfristige Nachfolgen...

    Beispiel:
    Obwohl "Obamacare" wieder rückgängig gemacht wurde, notabene konnte der Bundeshaushalt dadurch entlastet werden, sind die langfristigen Kosten doch sehr erdrückend weil?
    Ah ja private Kosten was bedeuted der private Konsum geht zurück... Oder mann verfielfacht die Armutsschicht..

    Auch eine Möglichkeit..
  • Scrat 21.01.2020 22:38
    Highlight Highlight Also jetzt mal ganz ehrlich: man könnte meinen, das WEF bestünde nur aus Trumpel, so wie die Medien ihm huldigen. Warum nur bietet man dieser Socke eine solche Plattform? 🤷🏼‍♂️
    • Normi 22.01.2020 03:21
      Highlight Highlight wegen Geld/Klicks...
    • Team Insomnia 22.01.2020 04:38
      Highlight Highlight Dann muss man sich aber auch fragen warum wir hier in der Schweiz einem Köppel, Freysinger, Blocher und all den Rechten eine Plattform bieten?? Wir haben also bei uns genug Mist im Stall den wir zuerst entsorgen sollten.
  • Ueli der Knecht 21.01.2020 22:35
    Highlight Highlight Währten Trump sich rühmt, «sieben Millionen neue Jobs» geschaffen zu haben...

    Dazu ein interessanter Artikel in der TAZ: https://taz.de/Armut-trotz-Arbeit/!5655753/

    ...antwortete ihm eine alleinerziehende Mutter: „Ja dankeschön, ich hab davon drei.“

    "Die Zahl der Multijobber hat sich seit 2003 verdoppelt. Es zeigt sich: Rassismus und Sexismus manifestieren sich auch in ökonomischer Benachteiligung."

    Vermutlich wurden 7 Millionen Billiglohn-Minijobs geschaffen. Ein Präkariat, in dem sich Rassismus und Sexismus manifestiert.

    Immer mehr Leute vom Mittelstand rutschen in dieses Präkariat ab.
  • Gonzolino_2017 21.01.2020 22:34
    Highlight Highlight Ja das stimmt - aber .... und ja nicht überbewerten ... und ja, das kommt hin, aber ... und ja klar, Amerika ist erst seit Trump Präsident ist, ein Umweltverschmutzer ... und ja, alle seine Vorgänger inkl. Obama waren aus Überzeugung „Grün“ - Trump hat alles vermasselt ...

    Hauptsache alles schlecht reden und Stimmung machen!

    Nein, es ist sicher nicht alles gut, er ist aber auch nicht schlechter als andere Präsidenten in Amerika und/oder auf dieser Welt! ... und jetzt könnt ihr wieder Blitzen 😜
    • Pasionaria 21.01.2020 23:16
      Highlight Highlight Also bis jetzt ist es mir nicht bekannt, dass ein einziger Praesident vor ihm, soviel nachweislich gelogen hat.
      Es sollen ueber 8 (acht) pro Tag sein. In den vergangenen Monaten hat die Frequenz seiner falschen oder zumindest missverständlichen Aussagen noch einmal stark zugenommen.
      Das hat noch keiner vor ihm, und hoffentlich auch nach ihm, geschafft.
      Und das soll man - gemaess Ihnen - nicht ueberwerten. Danke fuer diese krude Moral.

    • Normi 22.01.2020 03:26
      Highlight Highlight @Pasionara
      nur 8 das kann nicht stimmen??
      «Durchschnittlich lügt jeder 25 Mal am Tag»
      Die Rechtspsychologin Revital Ludewig sagt, Lügen gehörten zur Sozialkompetenz.
      Frau Ludewig, sie sind Lügenexpertin. Lügen wir alle?

      Ja. Häufig sagen wir die Wahrheit, aber durchschnittlich lügt jeder 25 Mal am Tag. In bestimmten Situationen lassen wir Informationen weg oder geben sie nicht korrekt wieder. Es gibt Studien, die davon ausgehen, dass jeder Mensch bis zu 200 Mal am Tag lügt.

      Hier der Link zum artikel
      https://www.nzz.ch/panorama/durchschnittlich-luegt-jeder-25-mal-am-tag-ld.1442957
  • banda69 21.01.2020 22:33
    Highlight Highlight Und das meinen seine Groupies und Geschwister im Geiste zu ihrem Idol.
    Benutzer Bild
    • TanookiStormtrooper 21.01.2020 23:06
      Highlight Highlight Inzwischen ist er wohl unter die Maler gegangen, ich sag jetzt nicht welcher Politiker auch mal Postkartenmaler war... 🤷‍♂️
      Benutzer Bild
  • TanookiStormtrooper 21.01.2020 22:24
    Highlight Highlight Eigene Erfolge schönreden ist vermutlich die Lebensgeschichte von Donald.
    Das wirklich traurige ist doch, dass er obwohl er mehrere male bankrott Gegengen ist, und es sogar geschafft hat mit einem Casino pleite zu gehen, immer wieder jemanden gefunden hat, der ihm Geld gibt. Unsereins muss aber für einen Kredit beinahe eine Rektaluntersuchung über sich ergehen lassen.
    In einer fairen Welt würde Donald unter einer von New Yorks Brücken pennen. Bei seinem Verstand würde das "stabile Genie" sich auch noch die Ecke aussuchen, in der die anderen Obdachlosen ihre Notdurft verrichten.
    • NurEineMeinung 21.01.2020 23:41
      Highlight Highlight A propos Bankrott: Die Verschuldung der USA war noch nie so hoch wie unter Trump - Oups I did it again 😳!
    • Juliet Bravo 22.01.2020 00:45
      Highlight Highlight Beim letzten Satz bin ich anderer Ansicht. Ich denke, er wäre eher der, der den anderen die Decke und ihren Schlafplatz abluchst, nachdem er ihnen billigen Schnaps eingeflösst hatte.
  • sägsäuber 21.01.2020 22:15
    Highlight Highlight Und das Ganze basiert auf einer explodierenden Staatsverschuldung!
  • ThePower 21.01.2020 22:09
    Highlight Highlight Ist eigentlich egal was er verzapft hat. Hoffe einfach, dass dies sein letzter WEF-Besuch als US-Präsident ist.

    Go Home!
    • MartinZH 21.01.2020 22:25
      Highlight Highlight "Go Home!" – ...you too?! 😂 Erdhügel oder Patrick's Stein? 🤔
  • Doppelpass 21.01.2020 22:05
    Highlight Highlight Eine grosse Bühne für den Kasper
    Eigenlob, Lügen, Wahlkampf, und vor allen Business, Business, Business...
    Alle kriechen vor dem Narzissten und wir bezahlen das mit unseren Steuergeldern
    • DuhuerePanane 21.01.2020 22:57
      Highlight Highlight Erklär mir mal bitte den Unterschied zwischen ihm und den anderen Staatsoberhäuptern, wenn du von Business Narzismus und Steuergeldern schreibst.
    • Pasionaria 21.01.2020 23:24
      Highlight Highlight DuhuereP.
      "Erklär mir mal bitte den Unterschied zwischen ihm und den anderen Staatsoberhäuptern"
      Einfach: kein einziger Staatsoberhaupt hat bisher Trump's Rekord geschlagen, nachweislich ueber 8 (acht) Luegen pro Tag aufzutischen. In den vergangenen Monaten hat die Frequenz seiner falschen Aussagen noch einmal stark zugenommen.​
      Dass alle immer wieder luegen, das stimmt wohl, aber in dem Mass noch kein einziger.

      Was fuer eine billige Verteidigungsrede, ein Trumpfschaf halt!

    • Juliet Bravo 22.01.2020 00:48
      Highlight Highlight Trump, Bolsonaro, Boris et al. verkörpern schon eine neue „Qualität“ des Politikers.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Anton31 21.01.2020 22:05
    Highlight Highlight Einfach um mal bei der Wahrheit zu bleiben lieber John Ferguson (Economist): die Waldbrände in Australien entstanden nicht durch den Klimawandel, sondern weil diverse Menschen innert kurzer Zeit die Feuer gelegt haben (Geoengeneering). Deshalb gab es bereits auch über 180 Verhaftungen.
    • flausch 21.01.2020 22:21
      Highlight Highlight Lieber Anton. Es ist immer toll bei der Wahrheit zu bleiben aber nur einen kleinen Teil ebendieser (an) zu erkennen...
      Das legen des Feuers an sich sagt noch nicht soviel darüber aus was danach aus den ersten Flammen wird und genau hier geht es sehr wohl um Klimawandel...
    • strieler 21.01.2020 22:28
      Highlight Highlight blablabla . .zwei sek. google und fakten gecheckt..wieso schreiben sie so was, wenns kürzer dauert was wahres zu googlen? die Brände wurden aktuell (wie oft) mehrheitlich durch Blitze ausgelöst. Die immer länger werdenden Dürreperioden sind Teil des Klimawandels. Die Polizei ermittelt tatsächlich gegen einige Menschen wegen Brandstiftung/unswachgemässem Feuern oder elektroinstalationen, welche Feuer auslösten etc.. Es hiesse Geoengineering..
    • Gonzolino_2017 21.01.2020 22:37
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • flausch 21.01.2020 22:03
    Highlight Highlight Lustig finde ich das 20Minuten in einem absolut unfundierten Artikel das Gegenteil behauptet. 😁
    Was für einen Stuss die da in Wörter fassten. Unglaublich...

    https://m.20min.ch/finance/news/story/Das-bedeutet-Trumps-Rede-wirklich-10260026
    • LaPalomaOhe 21.01.2020 22:59
      Highlight Highlight 48 Prozent der Leser fanden Donalds Rede super, einige wenige schlecht, finden sie sich damit ab ;-))
    • Güzmo 21.01.2020 23:10
      Highlight Highlight Seltsam sind die zig Pro Trump Kommentare und die X Pro Likes bei diesem und den paar letzten Artikeln über Trump.

      Komischerweise auch bei den sarkastischen Anti-Trump Kommentaren, die Englischsprechende oder Bots evt nicht als solche Identifizieren könnten...

      Ja hat denn da einer...?
    • Juliet Bravo 22.01.2020 00:53
      Highlight Highlight Güzmo, ...da hat doch einer sicherlich
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  • Pana 21.01.2020 22:03
    Highlight Highlight «Amerika erlebt einen Boom wie nie zuvor»

    «Das stimmt», schreibt der US-Wirtschaftsforscher Ian Shepherdson auf Twitter – «aus der Sicht eines Dreijährigen».

    👏🏻👏🏻
    • MartinZH 21.01.2020 22:12
      Highlight Highlight Das ist vielleicht im ersten Moment witzig, aber eigentlich nur Polemik... Ich vertraue auf "die Kraft des besseren Arguments". Ist sicher nicht immer einfach, denn es ist auch anspruchsvoller... 😉👍
    • Dr.Pug 21.01.2020 22:51
      Highlight Highlight Das Problem ist, die amerikanischen Wähler denken somit leider auch wie Dreijährige....
    • MartinZH 21.01.2020 23:56
      Highlight Highlight @Dr.Pug: Das ist einfach ein einzelner Twitter-Kommentar von Ian Shepherdson. Man sollte das nicht überbewerten.

      Zum Glück bietet "die freie (westliche) Welt" die Möglichkeit, dass jeder sagen kann, was er will.

      Ich bin froh, in einer Gesellschaft leben zu können, wo die Meinungsäusserungs-Freiheit gewährleistet ist. Und ich bin jedem Vertreter von dieser freien Gesellschaft dankbar, dass er für diese Freiheit einsteht. Ob mir nun die Frisur und die Attitüden dieser Person passen, ist sekundär. Hauptsache er vertritt – nach der Aufklärung und der französischen Revolution – die "freie Welt"!
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  • WHYNOT 21.01.2020 21:55
    Highlight Highlight Pures Trump Bashing
    • Jason84 21.01.2020 22:22
      Highlight Highlight Hmm
      Im Artikel waren Argumente. Bei ihben?
    • Eiswalzer 21.01.2020 22:28
      Highlight Highlight Trump muss man nicht bashen. Es reicht, die Fakten anzuschauen und seine gesamte Politik fällt wie ein Kartenhäuschen zusammen. Man muss nur die Augen aufmachrb
    • strieler 21.01.2020 22:30
      Highlight Highlight jemanden darauf hinzuweisen, das er lügt, ist kein bashing. (meistens nennt man es erziehung, allerdings eher bei kleinen kindern)
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  • FrancoL 21.01.2020 21:48
    Highlight Highlight Das wissen alle die sich informieren und die Wirtschaft etwas näher kennen. Nur was soll das? Bei mehreren Tausend Lügen konnte man rechnen das Trumpel in Davos ein weiteres Dutzend Lügen anhängt.
    Dies wird die Trumpel-Fan-Boys nicht beeindrucken alle Fakten-Checks sind es Teufels und Fake News.
    Das wird uns sicher noch ein Jahr und mit grosser Wahrscheinlichkeit noch weitere 4 Jahre begleiten.
    Danach wird das grosse Aufräumen beginnen und wir werden auf 4 oder 8 verlorene Jahre zurückschauen. Immerhin wird Trumpel in den Geschichtsbüchern wohl einen Hinterbänklerplatz bekommen.
    • Davey_ 21.01.2020 22:37
      Highlight Highlight Genau!
      Aber was können wir dagegen mache?
      Ich kann nicht zusehen...
    • FrancoL 21.01.2020 23:20
      Highlight Highlight Viel kann man nicht machen, vieles wurde verpasst und dass ein Trump an der Macht ist, verdankt er einer Partei die bis zum bitteren Ende zu ihm steht weil sie keine Macht verlieren will.
      Zudem der Schaden ist bereits so gross, dass weitere 4 Jahre kaum viel ändern.
      Das Aufräumen wird wohl etwas länger gehen, aber das stört ja den Trumpel nicht.
    • Pasionaria 21.01.2020 23:30
      Highlight Highlight Es ist zu befuerchten, dass Sie recht haben.
      Aber der Hinterbänklerplatz ist das eine, eher harmlose, den Schaden, den er aber so vielen Menschen zufuegt > Latinos u.v.m. das andere.
      Unberuhigend.
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  • MartinZH 21.01.2020 21:37
    Highlight Highlight Ich muss sagen, Trumps Reden-Schreiber machen ihren Job wirklich gut!👍

    Überraschend, selbstbewusst, klare Botschaften, und – sich nicht mit Nebenschauplätzen aufhaltend – auf die wichtigsten Themen fokussiert. Für das Standing sowie für den Wahlkampf sicher die beste Rede, die Trump in letzter Zeit gehalten hat. Die US-amerikaner werden ihn dafür lieben!
    • FrancoL 21.01.2020 23:22
      Highlight Highlight Ja wenn Sie Lügen lieben, dann werden sie voll zufrieden sein, wenn nicht wird es mit der guten Bewertung der Rede wohl nicht so einfach sein.
      Erstaunlich dass offensichtlich auch bei Ihnen Fakten nicht zählen, aber das ist Ihr Bier, ein lauwarmes, wohl bekomm's.
    • MartinZH 21.01.2020 23:42
      Highlight Highlight "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient." (Joseph Marie de Maistre, 1811)
    • MartinZH 22.01.2020 00:11
      Highlight Highlight @FrancoL: Es sind nicht nur einfach "Lügen": Das ist polemisch sowie absolut nicht differenziert und konstruktiv! Es gibt eben schon zahlreiche Fakten – ...und genau das ist es ja auch, weshalb diese Rede so gelungen ist..!

      PS: Die Bier-Metapher war ein Versuch, aber m.E. ziemlich missglückt..! 🍻😉
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  • Nerthu 21.01.2020 21:22
    Highlight Highlight von steuersenkungen profitieren fast immer nur die reichen. was interessiert esmich bei meinem gehalt ob ich einen steuerzehntel mehr oder weniger bezahle. das macht kaum etwas aus. bei einem millionen vermögen/gehalt sieht es da schon etwas anders aus.
    • Klaus & Klaus 21.01.2020 21:50
      Highlight Highlight Und somit entrichten die sog. „Reichen“ ohnehin viel mehr Steuern als Du, richtig? Oder soll der böse Vermögende mehr bezahlen damit Du gratis davonkommst? Ist doch nur logisch, dass prozentuale Steuererleichterungen bei grösserem Einkommen/Vermögen mehr einschenken als bei „Minimum Wage“. So verkehrt ist das nun wirklich nicht...🤷🏼‍♂️
    • Nerthu 21.01.2020 22:25
      Highlight Highlight nein. ich will nicht das die reichen alle stuernbezahlen und ich keine. es ist aber ein fakt das die reichen prozentual immer weniger steuern bezahlen. und es ist auch ein fakt das die schere zwischen arm/mittelstand und reichen immer weiter auseinander geht. durch die steuerentlastungen muss gespart werden. gespart wird bei solzialleistungen, renten, ausbildung. und dies trifft dan wider die nicht gut situierten. in meinen augen beruht nahezu jeder grosse reichtum auf ausbeutung von anderen. keine muss gratis arbeiten oder einen einheitslohn enthalten. aber kein mensch kann soviel leisten
    • FrancoL 21.01.2020 23:27
      Highlight Highlight @Klaus+Klaus; Man kann dies auch umkehren; bezahlt man höhere und faire Löhne, können auch die unteren Lohnklassen mehr Steuern zahlen und auch der Sozialstaat wäre entlastet.
      Es will ja niemand gratis davon kommen und es wäre wohl eine Mehrheit bereit mehr Steuern zu zahlen, wenn der Verdienst entsprechend dies ermöglichen würde.
      Zudem zum Argument gratis davonkommen, würde sich die Frage aufdrängen, wieso die Reichen denn so gerne Steueranwälte einsetzen um Steuern zu sparen. Die Schlupflöcher und Konstrukte sind bei Vermögenden eine Tatsache.

Analyse

Die Impeachment-Farce im US-Senat: «Möge Gott uns helfen!»

Die Senatoren werden den Präsidenten freisprechen, vielleicht noch heute. Dabei wissen selbst die Republikaner, dass Donald Trump seine Macht missbraucht hat. Sie haben Trump damit einen Freibrief für weitere Schandtaten erteilt.

Lamar Alexander hat den letzten Funken Hoffnung ausgetreten. Er werde nicht dafür stimmen, dass weitere Zeugen vorgeladen werden, liess er gestern verlauten. Obwohl der republikanische Senator aus dem Bundesstaat Tennessee nicht mehr zur Wiederwahl antritt und damit frei gewesen wäre, sich dem gewaltigen Druck der Grand Old Party (GOP) zu entziehen, hat er sich dagegen entschieden.

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