Schweiz
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Martin Hablützel

Geht wenn nötig bis vor Bundesgericht: Martin Hablützel. Bild: schadenanwaelte.ch

Klage eines Vaters: Gymis sind knabenfeindlich



Der Zürcher Rechtsanwalt Martin Hablützel legt Rekurs gegen die Nicht-Promotion seines Sohnes am Gymnasium ein. «Die Knaben werden an den Gymnasien diskriminiert», sagt er in der «NZZ am Sonntag». Dies verstosse gegen die Verfassung und die Europäische Menschenrechtskonvention.

Gymnasiasten seien auf mehreren Ebenen benachteiligt. Zum einen hätten sprachliche Fächer, in denen Mädchen erwiesenermassen besser sind, einen zu hohen Stellenwert.

Zum anderen seien die Gymnasien zu stark auf Fleiss, Anpassung und Genauigkeit ausgerichtet. Das seien «Eigenschaften, welche Mädchen insbesondere im Alter zwischen 15 und 18 Jahren viel stärker aufbringen als Buben», schreibt er im Rekurs. Er will damit, wenn nötig, vor Bundesgericht gehen. Mittlerweile liegt die gymnasiale Maturitätsquote bei den Mädchen bei 25 Prozent, bei den Jungen bei 17,5 Prozent.

Das Thema beschäftigt laut «NZZ am Sonntag» auch den Bund. Derzeit brüten Fachleute des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation über Verbesserungen des gymnasialen Bildungsweges, gemeinsam mit der Konferenz der Erziehungsdirektoren. Dabei geht es auch um Chancengleichheit.

«Der akademische Weg scheint junge Männer weniger anzusprechen», sagt eine Sprecherin des Staatssekretariats in der Zeitung. Es sei nicht sicher, ob dies mit dem Fächerangebot oder anderen Faktoren zu tun habe. «Eine Gewissheit bezüglich einer Benachteiligung besteht jedoch nicht.»

Für den Psychologen Allan Guggenbühl ist der Fall hingegen klar: «Gemäss meinen Erfahrungen werden die Knaben in Gymnasien systematisch benachteiligt.» (mim)

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250Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chiubi 02.09.2019 15:30
    Highlight Highlight Ich bin für tiefere Abschussquoten.
    Da könnte sich die Natur besser erholen.
    :-P
  • GurMadh 02.09.2019 15:05
    Highlight Highlight Einfach nur Wahnsinn, auch sein Frauenbild.
  • Älplermagrönli mit Öpfelmues 02.09.2019 13:02
    Highlight Highlight Könnte die niedrigere Abschlussquote vom Gymnasium von Jungen vielleicht auch daran liegen, dass viele Jungs einfach "nicht noch länger" in die Schule gehen möchten und demnach das Gymnasium gar nicht erst anstreben? So so, jetzt sollen also Knaben benachteiligt sein und wenn man es Knabengerecht macht, sind dann wieder die Mädchen benachteiligt. Vielleicht interessiert die Jungs die Schule in dem alter einfach weniger. Aber deswegen ist es noch lange keine Diskriminierung. Anscheinend sing Jungs in der Schule halt weniger Leistungsstark, wie ja auch wir halt im Job. Deal with it. Get a life.
  • Else 02.09.2019 10:51
    Highlight Highlight Ach, jetzt wissen wir auch weshalb die Führungsetagen der grossen Firmen durchgehend von Frauen besetzt sind!1!11!
  • Medizinerli 02.09.2019 10:16
    Highlight Highlight ah übrigens, Karriere machen geht auch mit einer einfachen Berufslehre + Berufsmatur + HF/Studium etc.

    ah und übrigens schafft es leider nicht jedes Kind ans Gymi, auch wenn die Eltern dies wünschen.
    • Helios 02.09.2019 13:26
      Highlight Highlight Als wäre Karriere machen das einzige Ziel der Bildung.

      Der zweite Bildungsweg ist der Prototyp des gebildeten Arbeiters, ein Fachspezialist, angepasst an die Bedürfnisse der Wirtschaft. Überzeichnet formuliert, bitte nicht angesprochen fühlen, Fachidioten.

      Also keine Allgemeinbildung wie sie im Gymnasium angestrebt wird.

      Die FH und Uni werden als "Gleichwertig aber anders" bezeichnet, das mag stimmen was die fachlichen Kompetenzen betrifft, aber der Wert der Bildung kann nicht derselbe sein und ist es auch nicht.

      Eine ausgewogene Verteilung der Geschlechter muss also das Ziel sein.
  • Vio Valla 02.09.2019 09:39
    Highlight Highlight Ich bin anscheinend männlich... Fleiss war nie meins. Hab alles immer auf die letzte Sekunde irgendwie gemacht. Sprachen, besonders Fremdsprachen habe ich gehasst, weil ja, da muss man besonders viel auswendig lernen... Trotzdem ich habe die Matura locker geschafft. Mit ner 2 in Französisch und ner 3,5 in Englisch... Dafür hatte ich 5,5 in Mathe, Physik, Chemie, Bio, Geschichte, Geographie und ha, auch in Deutsch, im Schwerpunkt so wie im Wahlfach. Und oh, ich bin ein weiblich, aber halt auch nicht doof...
    • remeto 02.09.2019 11:28
      Highlight Highlight Mit einer 2 und einer 3.5 wärst Du wegen zuvielen Abweichungen (Noten unter 4) durchgefallen. Du hättest 2.5 statt der erlaubten 1.5 vorgewiesen.
    • Vio Valla 02.09.2019 13:10
      Highlight Highlight Ich bin nicht durchgefallen und hab meine Matura im Sack. Es waren bis zu vier UGs möglich, Voraussetzung man konnte sie doppelt kompensieren, was ich mehr als locker geschafft habe...
  • Tjuck 02.09.2019 08:48
    Highlight Highlight Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern werden entweder damit erklärt, dass sie gar nicht existieren, oder dass die Frauen weniger leisteten. Wie sieht es bei den Erfolgsunterschieden bei den Gymnasiasten aus?
  • Nik G. 02.09.2019 08:11
    Highlight Highlight Hat nicht ganz mit dem Thema Mädchen/ Knaben bevorzugung zu tun.

    https://www.ted.com/talks/ken_robinson_changing_education_paradigms

    Im Ansatz bin ich mit dem Vater einer Meinung. Aber ich finde mehr das Schulsystem muss sich ändern.
  • Freebee 01.09.2019 19:49
    Highlight Highlight Liebe Kommentstoren, statt ueber den Vater herzuziehen solltet Ihr Euch lieber fragen, wie die weibliche Quote bei 25 % und die maennluche Quote 17% sein kann. Irgendeine andere Erklaerung als die des Vaters??? Bittesehr...
    • Tjuck 02.09.2019 08:51
      Highlight Highlight Erstens existiert dieser Unterschied gar nicht, zweitens beruht er auf anderen Ursachen als dem Geschlecht, drittens wurden nicht alle Kriterien berücksichtigt, und viertens sind die Jungs einfach weniger leistungsstark. (Analog Argumentarium, wenn es darum geht, Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern zu "erklären".)
  • Swen Goldpreis 01.09.2019 19:21
    Highlight Highlight Männer werden in unseren Gesellschaft generell benachteiligt, nicht nur in den Schulen. Aber das ist eigentlich auch kein Wunder, wenn das Thema Gleichberechtigung nahezu zu 100 Prozent von Frauen bewirtschaftet wird und "Gleichstellungsbüros" prinzipiell keine Männer einstellen. Und das Schlimme ist ja, dass dieser verrückte Diskurs so tief sitzt, dass ihn noch alles glauben (sieht man dann an den Sternchen unten).
    • ingmarbergman 01.09.2019 19:46
      Highlight Highlight Männer werden generell benachteiligt?
      Was hast du denn geraucht?
    • tr3 01.09.2019 20:57
      Highlight Highlight Erzählst du uns, welche Drogen du nimmst? Das Zeug will ich auch!
    • Gummibär 01.09.2019 21:18
      Highlight Highlight Ich habe mich in meinem langen Leben nie benachteiligt gefühlt. Nicht als Kind von Scheidungseltern, nicht als Gymnasiast und Werkstudent, Einheimischer in der Schweiz, Expatriate im Ausland, als Mann und Berufstätiger. Für "diskriminierte Knaben", die das Gymnasium nicht schaffen gibt es tausend andere Möglichkeiten ein erfolggreiches Leben zu gestalten. Jammerer und ewige Verlierer die dauernd einen externen Grund für ihre Misserfolge suchen wird es allerdings immer geben. Lieber Hablützel Junior, lass Dich nicht von Deinem Papa in diese Rolle drängen. Get a life !
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter Miese 01.09.2019 18:44
    Highlight Highlight Was für ein Vollhorst. Und natürlich muss sich auch Allan Guggenbühl noch wichtig machen, schliesslich geht ohne den ja gar nichts. Bravo Gagis! 👏

    Ok, das war jetzt ein bisschen wutbürgerig. Ich lass‘ es aber trotzdem so. 🤷‍♀️
    • ingmarbergman 01.09.2019 19:47
      Highlight Highlight Dass Guggenbühl zitiert wird, ist einfach nur peinlich für den Journalisten.
  • wolge 01.09.2019 18:28
    Highlight Highlight Diverse psychologische Studien haben erwiesen dass extrinsische Motivation keine mittel- und langfristigen Erfolge erzielt. Die öffentliche Schule ist mehr oder minder ein Abklatsch unseres aktuellen Wirtschaftssystems. Beide blenden den Menschen sehr stark aus resp. Behandeln ihn als Zahnrad einer Maschine und setzen praktisch nur auf extrinsische Motivation...

    Buchempfehlungen:

    Daniel Pink - Drive: Was Sie wirklich motiviert

    Frederic Laloux - Reinventing Organizations: Ein Leitfaden zur Gestaltung sinnstiftender Formen der Zusammenarbeit
    • Ritiker K. 02.09.2019 12:58
      Highlight Highlight Die Schule ist und bleibt ein Abbild der Gesellschaft, mit all ihren Inkonsistenzen.

      Zum Beispiel:

      Die Notenskala ist eine Ordinalskala.
      Es werden arithmetische Mittel der Noten errechnet.
    • wolge 03.09.2019 07:13
      Highlight Highlight Scheinbar gibt es hier viele Verfechter von extrinsischer Motivation
  • hund 01.09.2019 17:27
    Highlight Highlight feindlich ist der falsche ausdruck...
  • Ueli der Knecht 01.09.2019 16:19
    Highlight Highlight "Non vitae sed scholae discimus."
    - Seneca (ca. 60nChr.)

    "Nicht für das Leben sondern für die Schule lernen wir."

    Es geht den Schulen nicht darum, ihre Schüler zu eigenständigen, selbständig denkenden Individuen zu entwickeln, sondern anpassungsfähige, uniformierte Roboter, welche sich gut in die Wirtschaft integrieren und das Bruttosozialprodukt prosperieren lassen.
    • FrancoL 01.09.2019 18:23
      Highlight Highlight Gebe ich Dir recht, dies war aber immer so auch zu meiner Zeit an der ETHZ. Eine gute Hochschule, aber eine die lenkt und zwar dorthin wo der Lehrkörper sein Ziel sieht.
      Eine Uniformierung war zu meiner Zeit selbst in einem Fach wie Architektur Hut erkennbar. In Erinnerung bleiben mir noch die vielen fast deckungsgleichen Diplomarbeiten und dies nicht wegen dem geforderten Darstellungsmass, sondern wegen der Inhalte. Eine ganz andere Erfahrung machte ich dann an der UNI in Urbino, da gab es die viel grössere Vielfalt, vielleicht etwas weniger Tiefgang aber IDEEN.
  • fenstersimsli 01.09.2019 16:17
    Highlight Highlight Was für ein veraltetes Bild da ganz tief aus der hintersten Schublade genommen wird. Jungs hochintelligent und halt bitzli wild. Mädchen fleissig und folgsam. Ich erlebe viele Mädchen mit Biss und Intelligenz!!
  • leu84 01.09.2019 16:05
    Highlight Highlight Vielleicht ist Hablützel Junior noch nicht reif für eine akademische Karriere, so wie es sein Vater sich wünscht. Die Matura ist auch eine Art Reifeprüfung. Eine Berufslehre zuerst ist auch nicht schlecht. Danach kann man sich immer noch weiterbilden oder via 2. Bildungsweg die Matura nachholen und studieren. In Zürich gibt es private Maturitätsschulen, die auch nicht die Welt kosten und man nebenbei arbeiten kann.
  • Kriss 01.09.2019 15:59
    Highlight Highlight Sorry, aber trotz höherem Mädchenanteil an den Gymnasien haben am Schluss Männer im Schnitt den höheren Lohn. So gesehen scheint das "mädchenfreundliche" Gymnasium auch nicht die einzig gute Karrierechance zu sein.
    • 7immi 01.09.2019 17:57
      Highlight Highlight Der Lohn ist fachrichtungs-, branchen- und nicht nur Ausbildungsabhängig. Meine Ingenieurskolleginnen haben den gleichen Lohn wie ich. Ingenieure sind aber auch Mangelware. Studiert man zb. Psychologie, so ist man einer von vielen. Es steht jeder Frau und jedem Mann mit einer Matura offen, für welche Richtung und somit auch Entlöhnung man sich entscheidet...
  • Pinhead 01.09.2019 15:31
    Highlight Highlight Lieber Goldküsten-Anwalt, mit Ihrem Gang in die Öffentlichkeit haben Sie Ihrem Sohn wohl mehr geschadet als sonst was.
    • Delisa06 01.09.2019 23:07
      Highlight Highlight aber beim Goldküstenanwalt klingelt nun die Kasse
  • weissaunöd 01.09.2019 15:26
    Highlight Highlight "Zum anderen seien die Gymnasien zu stark auf Fleiss, Anpassung und Genauigkeit ausgerichtet."

    Genau diese Werte werden einem vorallem an der ETH (aber auch Uni) eingetrichtert. Und wie man weiss, ist die Männerquote an der ETH nicht gerade niedrig 😂

    Generell sind dies Werte, die an allen Universitäten und später in vielen intellektuellen Berufen geschätzt werden. Also ist es genau richtig, dass im Gymi darauf Wert gelegt wird. Ansonsten haben wir nur noch mehr Studenten und weniger Lehrlinge.

    Da konnte wohl jemand nicht akzeptieren, dass sein Sohn nicht das erhoffte Genie ist.
  • Friedhofsgärtner 01.09.2019 14:54
    Highlight Highlight Züri
  • Maracuja 01.09.2019 14:36
    Highlight Highlight <Gymnasiasten seien auf mehreren Ebenen benachteiligt. Zum einen hätten sprachliche Fächer, in denen Mädchen erwiesenermassen besser sind, einen zu hohen Stellenwert>

    An der Kantonsschule Hottingen ist der Schwerpunkt Wirtschaft und Recht und nicht Sprachen. Ist man in diesen Schwerpunktfächern sowie in Mathe und Naturwissenschaften gut, kann man sich in den Sprachen gut gewisse Defizite leisten.

  • Helios 01.09.2019 14:35
    Highlight Highlight Die Diskussion ist grundsätzlich wichtig, auch wenn dieser spezifische Fall ein schlechtes Beispiel darstellt.

    Ganz grundlegend kann man sich schon fragen, welche Attribute für die akademische Elite der Zukunft zentral sein sollen. Angepasstheit und Fleiss, nach welchen im heutigen Schulsystem diskriminiert wird, oder wären vielleicht andere Attribute wichtiger?

    Bleibt das System wie es ist, muss man davon ausgehen, dass die Frauen in Zukunft besser gebildet sein werden als die Männer.
    • häxxebäse 01.09.2019 15:47
      Highlight Highlight Und was nützt das, damit wir frauen dem herd was borlesen können? 😁
      In den chefetagen hängen immer noch die männer oder mannsweiber....
    • Helios 01.09.2019 16:52
      Highlight Highlight @häxxebäse

      Ich sehe denn Zusammenhang nicht zwischen deinem und meinem Kommentar.

      Bildung ist ein hohes Gut, ganz unabhängig davon, welche Karriere ein Individum einschlägt.
    • häxxebäse 02.09.2019 08:12
      Highlight Highlight Es frustriert, wenn man die bildung nicht monetär umsetzen kann. Viel aufwand - wenig ertrag!
  • tr3 01.09.2019 14:19
    Highlight Highlight Meine Fresse, was für ein Gränni. Gefühlt die Hälfte meines Umfelds hat am Gym mal ein Jahr repetiert, so what? Heute sind sie Ärzte und Anwälte.
  • L.G. 01.09.2019 14:16
    Highlight Highlight In der Schweiz gibt es hervorragende privat Schulen, wenn ihm die staatliche schulsystem nicht passt.
    Da wir in kleinklassen unterrichtet und falls nötig Nachhilfe angeboten. Vielleicht brauch der Junior mehr Hilfe als in Medien so bloss gestellt zu werden.
  • Chrisiboy 01.09.2019 14:02
    Highlight Highlight Führt doch wieder Mädchen- und Jungengymnasien, streng nach Geschlechtern getrennt.
  • paule 01.09.2019 14:02
    Highlight Highlight Nach einem ausgefüllten Arbeitsleben mit vielen Prototypen und Einzelstücken, ich hatte doch einen Privilegierten Arbeitsweg über weite Strecken, muss ich dem Heutigen System absolut unrecht geben.
    Bildet die Leute über einen möglichst Handwerklichen Beruf und über den zweiten Bildungsweg aus, damit erreichen wir, dass die Menschen für eine gute Arbeit ein Fundament haben und nicht in einer Akademischen Wolke gefangen bleiben. Alle wirklich guten Berufsleute die ich kennenlernten, hatten diesen Bildungsweg, mit ganz ganz kleinen Ausnahemen, leider wird dieser Weg nicht genug unterstützt!
  • Gähn on the rocks änd röll 01.09.2019 14:00
    Highlight Highlight das büebli lernt:
    meinem papi passt es nicht, wenn ich scheitere. es ist aber eh egal, ob ich mich anstrenge oder nicht, papi richtet es wieder.
  • chicadeltren 01.09.2019 13:42
    Highlight Highlight Haha, abschreiben, eine 1 kassieren und dann rukurieren. Genau mein Humor!
  • Amseli 01.09.2019 13:41
    Highlight Highlight Meiner wurde in der Primarschule nicht unterrichtet, weil er ein Autist ist.
    Wir konnten uns nicht wehren.

    Daher staune ich, was Menschen im oberen Lohnsegment, mit gesunden Kindern, sich alles leisten können. Das Wort „Scham“ kennen die nicht.

    Die wissen nicht, was Nachteil heisst!
    • Ueli der Knecht 01.09.2019 16:25
      Highlight Highlight Es kommt selten gut, wenn man Unrecht mit Unrecht rechtfertigt.

      Ich hoffe, dein Sohn hat trotzallem seine Bestimmung gefunden. Die Schule ist dazu sowieso nur hinderlich.
  • Rächt H. 01.09.2019 13:28
    Highlight Highlight Ich frage mich, warum sich so viele Menschen (sind es gar vorwiegend Männer?) von diesem Artikel provoziert fühlen. Es ist offensichtlich, dass Knaben in der Schule diskriminiert werden. Hier geht es nicht nur um diesen Einzelfall.
    • Ueli der Knecht 01.09.2019 16:25
      Highlight Highlight Neid?
  • drüber Nachgedacht 01.09.2019 13:22
    Highlight Highlight Eine Matur ist nicht ein Gradmesser für Intelligenz, sondern für Fleiss.

    Für Kinder denen der Knopf erst nach 18 aufgeht, gibt es den Wg über die Fachhochschule.

    Der Anwalt würde sich besser dort einsetzen, dass über diesen Weg die Türen zu allen akademischen Berufen freistehen.
    • Things will be different when I take over the worl 01.09.2019 13:53
      Highlight Highlight "Er/sie isch gar nöd gschiiid, er/sie lernt eifach viel". Ach dieser Satz ist mir schon immer auf die Nerven gegangen. Wissen Sie wieso Gauss, Einstein, Noether oder Pauli so erfolgreich waren in der Mathematik und der Physik. Weil sie fleissig und wissbegierig waren und enormen Biss hatten. Ohne das ist es nämlich nicht möglich, ein tiefes Verständnis in der Physik zu bekommen. Man brauch Übung, Übung, Übung und Erfahrung, um komplexe Probleme lösen zu können. Nein es gibt keine Genies, die faul im Bett gammeln, gamen und nebenbei die Yang-Mills Theorie beweisen!
    • Helios 01.09.2019 22:57
      Highlight Highlight @Things ...

      Gerade Einstein war alles andere als ein fleissiger Schüler. 😉

    • who cares? 02.09.2019 08:21
      Highlight Highlight @Things... Oder auch "wenni wür lerne, wer ich au so guet wie du, aber ha afach kei lust druf" Büebli, wenn du sooo intelligent wärst, dann hättest duch auch etwas Motivation gefunden, was für die Prüfung zu machen. Zumal es im Gymi nicht viel braucht, am Abend vorher lernen reicht in den meisten Fällen für anständige Noten aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kramer 01.09.2019 13:16
    Highlight Highlight Fassen wir zusammen; das Geschlechterverhältnis am Gymi beträgt 10:7 zu Gunsten der Frauen. Deshalb ist es unbedingt nötig, eine Klage einzureichen, und damit vor Bundesgericht oder den Gerichtshof für Menschenrechte zu gehen.
    Wo liegt nun nochmal das Geschlechterverhältnis in politische Ämtern und den Chefetagen?
    • michiOW 01.09.2019 14:13
      Highlight Highlight Die Schule lässt sich leichter ändern.
    • Helios 01.09.2019 14:17
      Highlight Highlight Das heisst, weil es eine Diskriminierung eine Geschlechts in einem Bereich gibt, werden Kinder einer anderen Geschlechts dafür bestraft!?

      Gleichstellung soll und muss angestrebt werden, und zwar in beide Richtungen! Es geht nicht an, Personen für etwas zu bestrafen, dass sie weder verantworten noch befürworten.

      Es ist nicht die Schuld der Jungen (und nota bene auch nicht die Schuld vieler Männer aller Alters-Segmente), dass über Jahrhunderte ein System vorgeherscht hat, welches Frauen diskriminiert hat und deren Folgen bis heute leider noch spürbar sind.
    • Gähn on the rocks änd röll 01.09.2019 14:50
      Highlight Highlight wie sieht das geschlechterverhältnis bei der lehrerschaft aus?
      weshalb wollen junge männer nicht mehr lehrer werden?
      weil die karriereaussicht fehlt? zuwenig lohn?
      den jungs fehlt es an vorbildern in der schule.
      das ist aber nicht das problem der frauen!
  • möchtegern öbis säge 01.09.2019 13:10
    Highlight Highlight Liebes Watson-Team, wieso zitiert ihr immer wieder diesen Psychologen Allan Guggenbühler? Meines Erachtens hat er ein ziemlich überholtes Bild von Geschlechterverhältnissen! Vielleicht würde es sich lohnen auch mal noch andere Meinungen aus den Disziplinen Geschlechterforschung/Soziologie in eure Artikel miteinzubeziehen, wobei die Rolle der Sozialisation bzw. der Erziehung der Kinder diskutiert werden sollte. Die Interessen & Fähigkeiten der Kinder sind nicht gegeben, sondern stark von Erwartungshaltungen & Förderungsversuchen der Erwachsenen geprägt.
    • YBforever 01.09.2019 16:21
      Highlight Highlight Genau gleicher Meinung!
  • flausch 01.09.2019 12:36
    Highlight Highlight Schon noch dumm wenn es trotz allen Privilegien daran scheitert das es plötzlich daran scheitert das für alle dieselben Anforderungen gelten. Die arme Familie Halblützel leidet darunter das Status und Geld sie nicht in jedem Fall vom Pöbel abheben kann.
  • Connor McSavior 01.09.2019 12:36
    Highlight Highlight Ich hatte in meiner Gymizeit auch Mühe mit Disziplin und lernen etc. Aber guess what, am Ende wusste ich, dass die Leistungen von mir kommen müssen und niemand auf mich wartet.
    • häxxebäse 01.09.2019 13:58
      Highlight Highlight Ich bin damals an mathe und physik gescheitert... so what, life goes on.
  • papipapo 01.09.2019 12:14
    Highlight Highlight Wäre der Vater nicht Anwalt, müsste er einen bezahlen. Gewinnt er, nützt dies nicht nur seinem Goldküstenjungen, sondern v.a. denen aus der Unterschicht, die nicht rekurieren können, da es zu teuer und risikoreich wäre. Gerade wenn es ein Bundesgerichtseintscheid wird.
    Verliert er, hat er Freizeit geopfert und verdient daneben genug, dass es nicht Schmerzt.
    Sorry, ich finde es gut, was er macht. Die Schweiz ist diesbezüglich doch ziemlich plutokratisch und er f**** so oder so das System.
    Fun Fact: Auf Behördenseite verdienen sie so oder so.
    • loquito 01.09.2019 12:58
      Highlight Highlight Warum sollte es für Ärmere dann einfacher werden. Egal wie die Rechtslage ist, meine Familie hätte sich einen Rekurs nicht leisten können. Abgesehem davon hätte mein Papa wohl ehh gesagt:" zu wenig gelernt, zu viel spass gehabt, nun ab in die Extrarunde und nächstes Jahr bestehst du."
    • häxxebäse 01.09.2019 14:02
      Highlight Highlight Wird nicht leichter für die unterschicht... zuerst können sie nicht bei den hausaufgaben helfen und danach keine nachhilfestunden leisten...

      Mein gymilehrer sagte anfangs 90er jahre ganz offen, dass dies auch gut sei, als ich wegen mathe und physik rausflog, so bleibe man unter sich.
    • hund 01.09.2019 15:58
      Highlight Highlight öb ober- oder unterschicht, pass uf im unterricht
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  • Linus Luchs 01.09.2019 12:13
    Highlight Highlight Wenn ich mir vorstelle, ich wäre der Sohn dieses Herrn Hablützel, steigen bei mir Puls und Atmung. Solche Väter begreifen nicht, was sie mit ihrer Erwartungshaltung gegenüber den Söhnen anstellen. Später wundern sie sich, wenn der Sohn süchtig oder depressiv ist. "Ich wollte ja nur das Beste für mein Kind."

    Herr Hablützel, lassen Sie los! Lassen Sie Ihren Sohn seinen Weg gehen, in seinem Tempo, mit seinen Zielen.
    • Miicha 01.09.2019 12:29
      Highlight Highlight Das ist vor allem doch mega peinlich in dem Alter wenn Papa sich einmischt.
  • Hans Jürg 01.09.2019 12:13
    Highlight Highlight Also wenn unser Bildungssystem angeblich so knabenfeindlich ist (welch altmodisches Wort "Knaben"), dann frage ich mich, wieso die Männer in den obersten Hierachiestuffen absolut übervertreten sind.
    • Maracuja 01.09.2019 12:41
      Highlight Highlight Weil in der Wirtschaft andere Qualitäten gefragt sind als im Bildungssystem.
    • Tamtam87 01.09.2019 12:46
      Highlight Highlight Weil das eine nichts mit dem anderen zu tun hat.
    • loquito 01.09.2019 13:00
      Highlight Highlight Weil die welt eben doch Frauenfeindlich ist und ab einem bestimmten Punkt ohne 100% Arbeiten, Schnäbi und vieeeel Vitamin B ehh Endstation ist
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  • The Emperor 01.09.2019 12:12
    Highlight Highlight Vielleicht hätte Herr Hablützel besser etwas mehr Zeit investiert, seinen Sohn zum lernen anzuhalten, mit ihm zu lernen oder eine anderweitige Lösung zu finden als jetzt einen Kampf gegen Windmühlen zu initiieren und in seiner von ihm und seinen Kanzleikollegen gewohnten Manier, seinen Sohn als Opfer des bösen Systems hinzustellen. Es ist ja wohl nicht so, dass sich die Möglichkeit der Nichtpromotion nicht über die Jahre abgezeichnet hätte.
    • loquito 01.09.2019 13:02
      Highlight Highlight Hast du nicht gelesen, bei der allerletzten Prüfung (ironie...). Der muss ja in ganzen 3Fächern ungenügend sein und musste bereits vor der Prüfung verdammt knapp dran gewesen sein. Als ich mal knapp war im Französisch hab ich Monate den Arsch so hart zusammengekniffen und gelernt, dass ich am Ende sogar sehr gerne Filme und Musik auf Französisch gehört hab 😂
  • wasps 01.09.2019 12:10
    Highlight Highlight Anscheinend liege es an den Hormonen der Knaben! Sagt der Anwalt, der sich definitiv in der Menopause befindet. Wallungen?
  • Sonnenbankflavor 01.09.2019 12:06
    Highlight Highlight Einfach nur peinlich. Sein Sohn tut mir echt leid.
  • Maya Eldorado 01.09.2019 12:04
    Highlight Highlight Hat der Papi neben Anwalt auch noch eine Ausbildung als Psychologe oder Psychiater?
  • Tekkudan 01.09.2019 11:57
    Highlight Highlight Lächerlich!

    Niemand wird hier diskriminiert. Oder müssen Knaben bessere Noten haben? Dürfen sie nicht die gleichen Schulen besuchen wie Mädchen? Immer in den hinteren Bankreihen sitzen?

    Ja, das Gymi ist mir auch zu sprachlastig, aber für das gibt es immer den hervorragenden zweiten Bildungsweg.

    Aber klar: das geht dem Herrn Sohnemann des Herrn Anwalts natürlich nicht, "nur" eine Lehre zu machen.

    Ich bedaure den Sohn, welcher offensichtlich in ein Korsett gezwungen wird (Hinweis: nicht von der Schule)
    • Pafeld 01.09.2019 12:09
      Highlight Highlight Der zweite Bildungsweg kostet einfach etwa fünf Jahre mehr Zeit und deutlich mehr Geld. In der Stipendienwüste Schweiz kann sich der zweite Bildungsweg leider nicht jeder leisten. Jemandem die Matura wegen der Möglichkeit des zweiten Bildungsweges zu verweigern, ist eine üble Form von Diskriminierung.
      Und ich weiss, wovon ich rede. Denn auf dem zweiten Bildungsweg bleibt einem oftmals nichts anderes übrig, als die Ausbildung abzubrechen und in den Beruf zurückzukehren, um nicht komplett zu verschulden.

      Bei den unterschiedlichen Maturaquoten ist eine Form der Diskriminierung offensichtlich.
    • Tamtam87 01.09.2019 12:54
      Highlight Highlight Das ist leider so, das der zweite Bildungsweg bis zu 5 Jahren mehr Zeit benötigt. Ausserdem sind die Hürden diesen zu absolvieren enorm hoch und erfordern ein hohes maas an selbstdisziplin, gerade wenn man nebenbei noch Arbeiten muss um sich nicht zu verschulden. Stichwort Passarelle.
    • Farson 01.09.2019 13:03
      Highlight Highlight @Pafeld
      Der zweite Bildungsweg zur Matur kostet maximal 3 Jahre mit einer abgeschlossenen Berufslehre ohne Berufsmaturität. Machen Sie diese berufsbegleitend sollte auch das der finanzielle Aspekt eher nebensächlich sein.
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  • Eltz 01.09.2019 11:33
    Highlight Highlight Dass der Bruder von dem Jungen auf einem Sportgymi war, wo es vermutlich erstens weniger Mädels hatte, zweitens vermutlich auch weniger Sprachunterricht und drittens wahrscheinlich genauso wenig physikunterricht, verschweigt der Herr besser. Dass solche Schulen privat sind und somit Menschen aus weniger bemittelten Familien ausgegrenzt werden oder minder beachtet, ist ebenso wenig Argument. Eine Frechheit, was dieser Mann sich erlaubt
  • dr. flöckli 01.09.2019 11:27
    Highlight Highlight Einen Teil des Artikels ist verschwunden🤔
    • karl_e 01.09.2019 18:44
      Highlight Highlight Hab mich auch schon gefragt, wo dieser Teil abgeblieben ist.
  • redneon 01.09.2019 11:27
    Highlight Highlight Gehen Eltern die aus Schwachen Einkommensschichten kommen auch Gerichtlich gegen das angeblich Jungen feindliche Bildung System vor ? Nein den sie können sich es schlicht nicht leisten.

    Wenn ich Eltern höre und den Lehrern zuhöre. Wenn es um den Übertritt von der 6 in die 7 Klasse geht. Drehehen alle am Rad. Real ist gar kein Thema. Sek geht grad noch. Bez. Muss es sein egal wie. Nicht nur am System hakt es. Heute sind die Eltern das grössere Übel.. Wenn ich Lehrer wäre. Ich hätte schon lange Verfahren am hals von den Eltern die es natürlich besser wissen wie Toll ihre Sprösslinge sind....
  • Rön73 01.09.2019 11:26
    Highlight Highlight Ein weiterer Vater, der es anscheinend nicht verkraften kann, dass sein Filius nicht fähig sein wird, die Matura zu machen.
  • Kronrod 01.09.2019 11:26
    Highlight Highlight Bei Ueli Maurers Aussage handelt es sich nicht um eine Entscheidung, sondern um eine (wohl korrekte) Diagnose.
  • Freethinker 01.09.2019 11:25
    Highlight Highlight Na und? Eine Lehre mit BM reicht auch um ein Studium zu beginnen an einer Fachhochschule. Mit der Passerelle kann man sich sogar an der ETH und Co. immatrikulieren. Vielleicht liegt vielen Knaben dieser Weg einfach besser. Und vielleicht ist die Wirtschaft auch eher an solchen Leuten interessiert als am Linus Jamie Snob aus Küsnacht, der wegen seines Studiums gleich Chef sein will und 1000k verdienen.
  • Eight5 aka Zäme aka Erklärbart 01.09.2019 11:22
    Highlight Highlight "Zum anderen seien die Gymnasien zu stark auf Fleiss, Anpassung und Genauigkeit ausgerichtet."

    Ohne Fleiss, kein Preis. Oder hat er sein Patent im Lotto gewonnen? 🤦‍♂️
    • The Emperor 01.09.2019 12:14
      Highlight Highlight Vielleicht hat er es "geerbt"🤔😅
  • malu 64 01.09.2019 11:20
    Highlight Highlight Vielleicht will der Sohn gar nicht das machen, was sein Vater wünscht.
  • Things will be different when I take over the worl 01.09.2019 11:15
    Highlight Highlight Ich hatte sowohl im Fach Englisch wie auch Französisch eine ungenügende Note. Da ich die Vertiefung Mathe und Physik gemacht hatte, gehörte ich trotzdem zu den besten Maturanden in meinem Jahr. Ich hatte in allen Naturwissenschaften und natürlich in der Mathematik eine Note zwischen 5.5 und 6. Das Anzugträgerkind kann ja auch die Aufnahmeprüfung der ETH direkt machen. Da wird ihm dann richtig der Kopf gewaschen. Gerne soll es doch dann Studium in der "Männerdomäne" Physik oder Informatik versuchen, viel Spass. Vor allem für jemanden der Fleiss "weiblich" findet. Pfeife!
  • Glenn Quagmire 01.09.2019 11:14
    Highlight Highlight Es gibt Schulen, wo man den Namen tanzen kann und nicht abschreiben muss...
  • Toerpe Zwerg 01.09.2019 11:00
    Highlight Highlight Wäre es umgekehrt und die Maturitätsquote von Mädchen wäre 1/3 tiefer als diejenige von Buben, würde ein Heer von Gleichstellungsbeauftragten ausschwärmen, die eklatante Bechteiligung lautstark beklagen und überall und jederzeit Mädchenförderung betreiben. Als Ziel würde eine möglichst rasche Angleichung der Quote ausgegeben.

    Ein Satz wie: «Der akademische Weg scheint junge Frauen weniger anzusprechen» als Erklärung würde zu einer massenmedialen Steinigung wegen Sexismus führen.

    • The Emperor 01.09.2019 12:18
      Highlight Highlight Absolut richtig. Ich bin mit den Entwicklungen im Schulwesen und der vermehrten Abkehr vom Leistungsprinzio (entspricht übrigens nicht ansatzweise dem Fleiss) auch nicht einverstanden. Nur gibt es genügend andere Alternativen, an eine Hochschule zu kommen. Und vorliegend initiiert der Anwalt lediglich mit viel Schall und Rauch ein Ablenkungsmanöver für die eigenen Nachlässigkeiten.
  • c_meier 01.09.2019 10:45
    Highlight Highlight haha das Autorenkürzel ist "mim"... ist das eine Anspielung auf mimimi...? 😉
  • rönsger 01.09.2019 10:43
    Highlight Highlight Schade, in den Kommentarspalten finden sich Bezüge auf Informationen, die ich im Text nicht finden kann. Hat da Herr Hablützel bei Watson interveniert, damit Textstellen gestrichen werden?
  • Maracuja 01.09.2019 10:41
    Highlight Highlight Herr Hablützel dürfte als Rechtsanwalt genug verdienen, um den Sohn in ein Privatgymnasium zu schicken, wenn es um‘s Verrecken eine akademische Bildung sein muss. Wieso muss der Sprössling unbedingt an einer staatlichen Schule bleiben, obwohl Bedingung nicht erfüllt ist? Dass der Konkurrenzdruck in Zürich hart ist, ist bekannt, es wollen halt sehr viele in diesen Ausbildungszweig, entsprechend wird selektiert. Der Nachweis, dass eine Diskriminierung vorliegt, dürfte nicht zu erbringen sein, daran ändert sich auch nichts, wenn der ewige Experte Guggenbühl ebenfalls noch seinen Senf dazugibt.
  • koks 01.09.2019 10:39
    Highlight Highlight Finde ich gut. Am Ende wird nämlich die Benachteiligung von Knaben in unserem Bildungssystem nur über Druck verändert. Freiwillig geht da nichts, solange die ChancenUNgleichheit von der Politik sogar als Errungenschaft gelobt wird.
    • Things will be different when I take over the worl 01.09.2019 11:17
      Highlight Highlight Uhhh ja man ist ja so benachteiligt, wenn man in Physik und Englisch versagt und keine Matura geschenkt bekommt. Wie gesagt, jeder kann die Aufnahmeprüfung direkt machen und so an die ETH gehen. Oder will das Anzugträgerkind etwa lieber ein "weibliches" Fach studieren, wie Politik oder Soziologie? Ich dachte das Anzugträgerkind will die harte, männliche Tour. Viel Spass an der tollen ETH, eine der besten Schulen der Welt, wenn man nicht auf Fleiss steht! Phahaha
    • Maracuja 01.09.2019 14:20
      Highlight Highlight @Things will be different: Viel Spass an der tollen ETH, eine der besten Schulen der Welt, wenn man nicht auf Fleiss steht

      Genau darum verbringen ETH-Studenten die Semesterferien mit Lernen statt mit Jobben und/oder Reisen (Sogar mein Jüngster, der sich im Gymi nicht besonders ins Zeug legte). Ich vermute aber, dass Herr Hablützel für seinen Sohn eher andere lukrativere Studienfächer wie Jus, Ökonomie anstrebt.
    • Things will be different when I take over the worl 01.09.2019 14:49
      Highlight Highlight Ohhh, das war ironisch! Ich habe selber an der ETH studiert und der Lernstress war BRUTAL, aber toll. Ich liebte es und tue es immer noch. Ich habe das ironisch gesagt, weil der Anzugtyp Fleiss als eine weibliche Eigenschaft hinstellen will. So im Sinne Streberinnen können nur fleissig auswendig lernen, aber verstehen tun die nichts. Was an sich lächerlich ist. Da fleissiges Üben die Grundlage für das Verstehen ist.
  • Me, my shelf and I 01.09.2019 10:39
    Highlight Highlight Ich habe mir gerade vor lachen in die Hosen gemacht xD
  • Ehringer 01.09.2019 10:38
    Highlight Highlight Ich war selber am Gymnasium (Kanton Bern) und versteh ehrlich nicht, wieso es sprachfokusiert sein sollte. Mit Bio, Chemie, Physik und Mathematik sind 4 Mint-Fächer zeugnisrelevant, mit Franz, Deutsch und Englisch nur 3 Sprachen. Wer besser in Mint ist nimmt sich eins davon als SPF und eins als EF und hat direkt 6x Mint und 3x Sprache im Maturazeugnis. Dann noch anstelle von Englisch das AF als fünftes Prüfungsfach nehmen und schon sind auch die Prüfungen 3:2 zugunsten von Mint verteilt. Also das Argument zieht in meinen Augen echt nicht.
    • loquito 01.09.2019 13:29
      Highlight Highlight Ich hatte statt Englisch, Physik und war sowohl in FR wir auch DE knapp dran. Am Ende keine Ungenügend, hätte mir aber De und FR auch eine 1 leisten können. Nur beim Übertritt sind Sprachen zu relevant. Einmal drin kommt man auch mit MINT gut durch.
    • Scipia della Rovere 01.09.2019 13:45
      Highlight Highlight Absolut einverstanden! Dazu kommt, dass, bevor man die Menschen zu Fachspezialisten ausbildet, auf dem höchsten Bildungsweg ein Minimum an Allgemeinbildung noch gefordert werden darf!
  • banda69 01.09.2019 10:37
    Highlight Highlight Der 17jährige Luiz findet es ganz bestimmt mega lässig, dass sein Vater das macht.
    • Eltz 01.09.2019 11:35
      Highlight Highlight Offenbar schon
      Benutzer Bild
  • Der Rückbauer 01.09.2019 10:32
    Highlight Highlight Als ich die Schlagzeile las, dachte ich, oh, hoffentlich besteht sein Sohn die Maturität. - Und nachher: Tatsächlich, er hat sie nicht bestanden.
  • Gigle 01.09.2019 10:31
    Highlight Highlight Im Kt. Zürich können alle frei wählen zwischen Schwerpunkt Sprachen (4 Sprachen inkl. Deutsch) oder Naturwissenschaften (3 Sprachen inkl. Deutsch). Auch in der Sek kommt man nicht unter 3 Sprachen (D, F, E). Ich verstehe die ganze Hysterie nicht, es wird niemand gezwungen ins Langzeitgymnasium zu gehen und noch 2 Jahre Latein zu büffeln, jede*r kann direkt ins Kurzeitgymi und somit direkt in ihr/sein Wunschprofil. Selbstdisziplin und Fleiss ist für alle schwierig während der Pubertät, aber das gehört halt dazu. Das wird auch später im Studium nicht anders.
    • Scipia della Rovere 01.09.2019 15:01
      Highlight Highlight Selbst im Langzeitgymnasium kann man ja zwischen Latein und Mathematik wählen (zumindest konnte ich das vor 10 Jahren). Hab das Langzeitgymi ohne je auch nur eins Stunde Latein gemacht.
  • Matrixx 01.09.2019 10:30
    Highlight Highlight Ach, so gehts auch? Mist! Hätte ich das bloss früher gewusst!
    Zum Glück ist das Schweizer Bildungssystem sehr offen. Man kann auch mit einer Lehre über Umwege eine akademische Laufbahn ansteuern...
  • Gigle 01.09.2019 10:22
    Highlight Highlight Wo ist die Hälfte des Artikels hin?
    • batschki 01.09.2019 10:49
      Highlight Highlight Äxgüsi, wollte ❤️ geben.

      Das mit dem Abschreiben in Physik (!), nachdem man "ausgerechnet" hat, dass es ohne behauptete "Blockade" gerade eben reichen könnte, gehört wohl schon auch zum Tatsachenbeschrieb!
      Soll das Bundesgericht entscheiden, dass Abschreiben nicht sanktioniert wird?? Minimalistenverhalten gut ist, wenn der Vater Jurist ist?
      Abschreibeerlaubnis juristisch regeln? Goht's no?
  • Matti_St 01.09.2019 10:19
    Highlight Highlight An die "ist doch das Problem der Jungs" User.
    Könnte es nicht sein, dass durch Benachteiligungen (eigentlich egal welches Geschlecht), Probleme entstehen? Auch in sozialen Systemen.
    Sprechen wir nicht die ganze Zeit über Benachteiligung der Frauen und die Zusammenhänge, was dabei herauskommt?
    Man kann oder sollte nicht nur für eine Seite kämpfen und dabei die andere Seite komplett ignorieren.
    • Things will be different when I take over the worl 01.09.2019 11:21
      Highlight Highlight Sorry aber ein junger Mann, der in Physik versagt und herum heult er habe die Matura nicht bestanden, weil alles Frauenfächer sind, ist einfach bekloppt. An der ETH hat es in der Physik etwa 14% Frauen. Und man besteht die Matura prima mit schlechten Sprachnoten, wenn man in den MINT Fächer liefert. Einfach peinlich. Und zum tausendsten Mal, niemand braucht die Matura für die ober-männlichen Studiengänge der ETH. Aber solche Heulstefans werden dort weggefegt schon im ersten Semester.
    • Matti_St 01.09.2019 11:37
      Highlight Highlight Sorry, es geht nicht nur um diesen einen Fall. Das Jungs im heutigen Schulsystem benachteiligt sind, ist schon länger bekannt.
      Man kann auch völlig ausblenden, dass auch männliche Wesen benachteiligt werden. Beim weiblichen Geschlecht geht der Sturm richtig los, beim männlichen Geschlecht sind die alle selber schuld?
      Eigentlich disqualifizierst du dich selber mit deiner Aussage.
    • Things will be different when I take over the worl 01.09.2019 12:02
      Highlight Highlight Früher waren viele Männer im Gymi. Viele ehemalige Gymnasiasten, die heute um 60 Jahre alt sind, sprechen zum Beispiel fast perfekt Französisch und sehr gut Englisch. Früher war es normal, dass ein Maturand eine breite Bildung haben muss. Richtig peinlich, wenn man heute herum heult. Ich bin dafür, dass im Gymi wieder ein schärferer Wind weht und natürlich unterstütze ich eine Verbesserung der MINT Fächer. Geschichte, Deutsch und Geografie sind aber auch wichtig. Wer keine Lust zum Lernen hat, gehört nicht an ein Gymnasium. PUNKT. Egal, ob Mädchen oder Junge. http://qq
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  • Sandro Lightwood 01.09.2019 10:12
    Highlight Highlight Ist er halt einfach weniger intelligent (also was Schulfächer betrifft) als andere Jungs und Mädchen. So what.

    Ich selber bin miserabel in Sprachen, auswendig lernen ist ein Horrorszenario für mich und siehe da, habs trotzdem geschafft.

    Wobei es mich auch oft geärgert hat, wie stark Sprachen gesichtet werden. Aber manchmal muss man sich halt einfach durchbeissen. Hab halt keinen Papi der Anwalt ist oder viel Kohle hat.

    Könnt ihr den Herren mal fürs „Wein doch“
    einladen?
    • Sandro Lightwood 01.09.2019 10:20
      Highlight Highlight *gewichtet, nicht gesichtet 🙈
  • auloniella 01.09.2019 10:10
    Highlight Highlight

    Soll man jetzt einfach sprachliche und naturwissenschaftliche Fächer zu gleichen Teilen unterrichten nur weil es so knabengerecht ist? Ist es dann schlecht für die Mädels?

    Ziel ist immer noch die Studierfähigkeit, die auch Sprachkompetenz vorausetzt. Ja auch Naturwissenschaftler schreiben mehr als man denkt. Schon nur all die Anträge und Papers..
    Ah und dann gibts nich was, was viele Eltern nicht hören wollen. Das Kind ist halt nicht geeignet...
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 01.09.2019 10:31
      Highlight Highlight Niemand braucht dazu Französisch.

      PS: Ausser Französischstudium
    • Ueli_DeSchwert 01.09.2019 10:32
      Highlight Highlight Ja, aber auch wie viele an den Unis nicht mal grundlegende Sprachkenntnisse haben ist erstaunlich und erschreckend. Wie viele Mails, Dokumente und Papers ich quergelesen habe mit den hanebüchensten Rechtschreibfehler, selbst in Deutsch...
    • Negan 01.09.2019 10:33
      Highlight Highlight Ok... Einverstanden, aber dann aufhören mit der Anpassung im Tech-Bereich oder pushen der weiblichen „Chefs“. Entweder in allen Bereichen oder gar nicht. 🤷‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsa 01.09.2019 10:06
    Highlight Highlight schadenanwälte.ch. - sagt das nicht schon alles?
  • ingmarbergman 01.09.2019 10:06
    Highlight Highlight Faul und dumm, aber wegen Papis Geld trotzdem m Gymnasium.
    Eine Lehre hätte dem Jungen besser getan. Lern mal, dass man durch hartes arbeiten zu Erfolg kommt und nicht durch Geld.

    Das Gute ist, dass der Name Luiz Hablützel jetzt immer mit dieser Geschichte auftaucht, wenn er sich irgendwo bewirbt. Viel Spass das beim Bewerbungsgespräch zu erklären: Ich habe betrogen, aber Papi ging vors Bundesgericht für mich.
    „Äh, moll, solche Charakterleute brauchen wir bei uns! Willkommen bei der UBS! Sie haben dem Job!“
    • tr3 01.09.2019 13:22
      Highlight Highlight 😂 Bei der UBS könnte das tatsächlich klappen
    • loquito 01.09.2019 13:40
      Highlight Highlight Der bewirbt sich micht. Der steigt in der Kanzlei des Papi ein...
    • tr3 01.09.2019 14:20
      Highlight Highlight ...wenn er sich durch die Anwaltsprüfung geklagt hat 😂
  • Michele80 01.09.2019 10:04
    Highlight Highlight Wenn man den Herrn Guggenbühl weder in den Text einführt, noch angemessen kontextualisiert und nicht mehr Platz da ist als für ein leeres Zitat, dann fänd ich das besser, man würde den Artikel vier Zeilen weiter oben beenden. Wirkt für mich so, als wollte man unbedingt noch eine "Expertenmeinung" einfügen...
  • Smeyers 01.09.2019 10:03
    Highlight Highlight Es gibt auch junge Männer die Sprachbegabt sind und Mädchen die gerne Mati haben. So lange alles gleich bewertet wird.
  • Unsinkbar 2 01.09.2019 09:58
    Highlight Highlight Ist das nicht nur ein Zürcher Problem? Hatte nie eine Aufnahmeprüfung für das Gymi, kenne auch niemand der das hatte, nur der Notenschnitt und Verhalten im vorhergehenden Schuljahr (oder länger) war wichtig...und klar, wenn man kein Gymeler ist, aber eventuel eher handwerklich begabt ist, fliegt man halt im Gymi raus...
    • Paupera 01.09.2019 11:59
      Highlight Highlight Nein, im TG gibt's auch prüfungen. Aber, man staune, auch da schaffens sprachliche nieten, wenn sie sonst liefern. Und naturwissenschsftliche nieten, wenn sie sonst liefern.
      Komplette, faule nieten, schaffens aber auch da nicht.
    • who cares? 02.09.2019 08:50
      Highlight Highlight @Paupera: kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Hatte dazumals in der Französischaufnahmeprüfung eine Ungenügende, bin trotzdem locker reingekommen. Und das ohne teure Vorbereitungskurse etc. TG ist aber auch weniger der Krieg als ZH heutzutage wo alles unter Gymi als minderwertig angesehen wird.
  • Dewar 01.09.2019 09:53
    Highlight Highlight Mag sein, das einige Schüler*innen aufgrund der Fächergewichtung und der "Soft Skills" wie Fleiss, die im Gymnasium verlangt werden, benachteiligt sind und dass dies im Durchschnitt eher Buben trifft. Aber dies auf hormonelle Unterschiede zu schieben...naja. Diese "let boys be boys"-Argumentation folgt am Ende doch daraus, dass Jungs in sozialen Systemen anderes Verhalten lernen. Mädchen hingegen wird von klein auf Konformität anerzogen, sie lernen zu schweigen, zu gefallen, zuzuhören. Alles Eigenschaften übrigens, die ihnen später in der Karriereleiter oft zum Verhängnis werden.
    • Citation Needed 01.09.2019 10:14
      Highlight Highlight So seh ich das auch. Man muss die gymn. Maturität immer wieder an den Erfordernissen der Zeit messen und da kann man durchaus ein Fragezeichen hinter die Wichtigkeit der Sprachfächer setzen (so wie auch schon mit Latein und Griechisch geschehen), aber primär auf Hormone zu pochen ist falsch.
    • Blattttalb 01.09.2019 11:31
      Highlight Highlight Genau! Das wurde den Mädchen (und einigen Jungs auch) so beigebracht und antrainiert. Aber es tut weder den Mädchen, die "krampfen" bis zum Umfallen, noch den Jungs, die wir so zu Verlierern machen, gut. Lasst uns das Schulsystem und die Art, wie wir unsere Kinder behandeln, neu denken.
    • who cares? 02.09.2019 08:54
      Highlight Highlight @Citation: aber dass ein Maturand sein Muttersprache (hier Deutsch), eine zweite Landessprache (Franz) und die Weltsprache Englisch beherrscht, darf meiner Meinung nach schon verlangt werden. Das Gymi als höchste sekundäre Ausbildungsstufe soll eine breite Allgemeinbildung vermitteln. Es wäre ein Armutszeugnis für die vielsprachige Schweiz, wenn dabei keine zwei Fremdsprachen drinliegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 01.09.2019 09:51
    Highlight Highlight Sein Sohn ist wohl nich der hellste, meiner auch nicht, teilweise, kommt wohl nach mir, ich hab immerhin noch 2 Töchter die denn ausgleich schaffen. Diese kommen eher nach der Mutter.^^
  • Lienat 01.09.2019 09:44
    Highlight Highlight Die Qualifikationskriterien sind doch für Mädchen und Buben dieselben? Wo soll es da Diskriminierung geben?

    PS: Die Gymnasien (und viele weitere Bildungsinsitute) könnte man viel weniger Sprachlastig machen, wenn man in Mathematik und Physik gleich vorgehen würde wie bei den Sprachen. So wie es dort Deutsch, Französisch, etc. gibt, könnte man die Mathematik aufteilen in Algebra, Stochasitik, Analysis, etc.
    • ingmarbergman 01.09.2019 10:10
      Highlight Highlight Wieso sollte man das tun?
      Deutsch und Französisch sind Landessprachen. Englisch ist fürs Arbeitsleben unabdingbar.
      Mir graut vor all den Bubis, die nicht mal einen graden Satz schreiben können.

      Ausserdem ist das Niveau der Sprachen am Gymi nun wirklich nicht hoch. Wer es da nicht auf einen 4er schafft, der gehört einfach nicht ans Gymnasiums. Punkt!

      Wir müssen aufhören, dass Geld eine Matur kaufen kann. Intelligenz soll zählen, nicht das Portmonee.
    • Balabar 01.09.2019 10:29
      Highlight Highlight Die Qualifikationskriterien sind auch für den Nachwuchs aus reichem oder armen Elternhaus die gleichen. Trotzdem schaffen es Kids aus der „Elite“ viel häufiger ans Gymi / an die Uni. Sind Kinder aus nicht-akademischem Umfeld etwa dümmer? Es gibt offenbar andere Faktoren - und die könnte man steuern, wenn man denn will. Skandinavische Länder machen es vor, es würde also gehen. Wenn rich-kids aber solche Eltern haben, die es zu Einfluss und Medienartikel bringen, geht es eher in die andere Richtung.
    • Eltz 01.09.2019 10:57
      Highlight Highlight In Mathe und Physik werden Themen wie Analysis, Stochastik und Algebra unterrichtet. Ich frage mich, was du dir vom Matheunterricht am Gymi für ein Bild machst...
    Weitere Antworten anzeigen
  • 8004 Zürich 01.09.2019 09:42
    Highlight Highlight Das Thema ist sicher wichtig.
    Bloss.. Es ist wieder mal so typisch. Was hat der junge Mann erzieherisch für eine Lektion von seinem Vater bekommen? “Wenn Du beim Betrügen erwischt wirst, klage alles nieder!“
    Trumpesk.
  • Militia 01.09.2019 09:42
    Highlight Highlight Papi wirds schon richten! Und nicht vergessen allen eine Teilnehmermedaille zu überreichen!
  • Triple A 01.09.2019 09:40
    Highlight Highlight Die Argumentation des Vaters ist richtig, ABER die Schlussfolgerung ist falsch. Mir tut einfach der Knabe leid und ich hoffe, er zerbricht nicht am Druck.
  • Wentin 01.09.2019 09:39
    Highlight Highlight Vielleicht sollte er aber auch den Druck auf seinen Sohn nochmals erhöhen, und sein Leben mehr kontrollieren, dann kommts bestimmt gut!
  • Man-o-Man 01.09.2019 09:39
    Highlight Highlight Natürlich. Papa geht es nur ums Prinzip. Der Gedanke, dass Sohnemann die Matur längst geschrieben haben wird (notabene ohne zu wiederholen) bis der Fall vor Bundesgericht durch ist, ist nur ein kleiner Nebeneffekt.
  • KeinMenschIstIllegal 01.09.2019 09:37
    Highlight Highlight Er hat die Prüfung nicht bestanden, weil er beim Abschreiben erwischt wurde - diskriminierend!
  • Ribosom 01.09.2019 09:36
    Highlight Highlight Habe nach dem ersten Absatz aufgehört zu lesen.
    Ich bin aus dem Untergymi rausgeflogen. Ein Jahr später habe ich die Gymiprüfung gemacht und war wieder da. Das erste Jahr musste ich wiederholen und die Matura habe ich mit einer 4.0 bestanden. Ich bin weiblich.
    Was sagt uns das nun?
    Wer nicht fürs Gymi gemacht ist, soll es lassen. Ich fände es peinlich, wenn mein Papi so Drama an meiner Schule machen würde. Lasst doch die Kinder selber wählen, was sie machen wollen.

    Apropos, nach dem Gymi habe ich eine Lehre gemacht und bin zufrieden in meinem Job!
    • Toerpe Zwerg 01.09.2019 11:04
      Highlight Highlight Und die Geschlechter Diskriminierung mit einer um 1/3 tieferen Quote finden Sie in Ordnung?
    • Ribosom 01.09.2019 11:18
      Highlight Highlight @Toerpe Zwerg
      Dass Frauen allgemein schlechter entlöhnt werden, finden Sie in Ordnung?
      Wer sucht, der findet überall eine Diskriminierung.
      Der Knabe des Anwalts ist nicht geeignet fürs Gym, so wie 80% der Schüler und Schülerinnen.
  • pamayer 01.09.2019 09:36
    Highlight Highlight Mädchen können gehorchen und sich anpassen, liegt bekanntlich in ihrer Natur, wohingegen Jungs hormonell bedingt eher Scheiss bauen.

    Willkommen im tiefsten Patriarchat.
    • MacB 01.09.2019 10:34
      Highlight Highlight Wohl eher in der evolutionären Realität!
    • Maracuja 01.09.2019 10:55
      Highlight Highlight @pamayer: Mädchen können gehorchen und sich anpassen ...
      @MacB: Wohl eher in der evolutionären Realität

      In welcher Institution ist Gehorsam und Anpassung denn am meisten gefordert? In der „Männer“-Institution Militär. Komischerweise klagt dort niemand, dass diese Anforderungen für junge Männer aufgrund „biologischer Realitäten“ völlig ungeeignet seien.
    • MacB 01.09.2019 11:04
      Highlight Highlight Das Militär ist keine evolutionäre Entwicklung.

      Nicht falsch verstehen... was der gute Mann vorhat, ist nicht ok, aber mit Patriarchat hat das wenig zu tun.
  • Elke Wolke 01.09.2019 09:36
    Highlight Highlight Was soll der Quatsch dieses Trends, dass sich jeder und jede immer irgendeiner angeblich diskriminierten Minderheit anschliessen muss um dann vom Staat mehr Zuwendung zu kriegen. Das Leben ist ein Wettbewerb, Jungs müssen halt überlegen wie sie ihre Stärken in der Kanti besser ausspielen können um die Schwächen zu kompensieren.
    • Toerpe Zwerg 01.09.2019 11:05
      Highlight Highlight Ähä. Und Frauen im Beruf, damit sie gleich viel verdienen ...
  • Clife 01.09.2019 09:35
    Highlight Highlight Anstatt dieses und jenes Geschlechtsmerkmal anzusprechen sollte von vornherein bestummen werden, welche Fachrichtung studiert werden kann mit dem entsprechenden Profil. Es kann nicht sein, dass man nach dem Prodil Kunst Jura studieren kann etc. Weiter kann es nicht sein, dass man im Profil Wirtschaft Biologie oder Chemie oder sogar Musik hat. Macht einfach keinen Sinn...
    • Eltz 01.09.2019 11:10
      Highlight Highlight Der Sinn des Gymis ist es, eine möglichst breite Allgemeinbildung zu erlangen. Es kann auch nicht sein, dass 12-16jährige schon genau wissen, wass sie in den folgenden 50 Jahren mit ihrem Leben anfangen wollen. Am Anfang meiner Gymizeit wollte ich Medizin studieren. Am Ende habe ich mich für Französisch eingeschrieben. Es macht keinen Sinn, nur Fachidioten ranzuzüchten, die zwar das Gesetz auswendig können, aber noch nie einen Picasso gesehen haben.
    • Citation Needed 01.09.2019 20:55
      Highlight Highlight Noch früher entscheiden? Junge Leute sollen sich ausprobieren können. Was, wenn jemand über die Philosophie und Kunst zur Physik findet (kenne selbst so einen Fall, hat auch so geklappt)? Man weiss nicht immer schon mitten in der Pubertät, wer man im Erwachsenenalter mal sein wird..
  • bebby 01.09.2019 09:31
    Highlight Highlight Wenn dieser Herr soviel Energie und Zeit in die Motivation seines Sohnes investiert hätte wie in die Klage, dann wäre sein Sohn eventuell immer noch Gymi.
  • swisscheese 01.09.2019 09:29
    Highlight Highlight Ah, das Söhnchen hat sich genau ausgerechnet, wie wenig er lernen muss, und sich dabei verzockt. Wegen „Blockade“ muss er dann abschreiben und wird erwischt. Ja in DEM Fall bin ich auch dafür, ihm die Matura gleich zu schenken. Der scheint soo intelligent zu sein! Das wird sicher ein hervorragender Wirtschaftskapitän!
  • Die_andere_Perspektive 01.09.2019 09:23
    Highlight Highlight Was sich wirklich ändern muss ist, dass Nachwuchs von Eltern höherer Einkommensschichten 3x häufiger eine gymnasiale Empfehlung kriegen als Nachwuchs unterer Einkommensschichten!
    • marcog 01.09.2019 10:17
      Highlight Highlight Vielleicht sollten die einkommensschwachen Schichten sich auch mal bis vors Bundesgericht durchklagen...
    • Johnny Marroni 01.09.2019 10:22
      Highlight Highlight Ich mag nicht glauben, dass das in der Schweiz wirklich ein Problem ist. Viel eher besteht ein kausaler Zusammenhang. Höhere Einkommensschicht = Tendenziell höhere Bildung und höhere Intelligenz => Mehr Weitergabe von Wissen und Intelligenz an Kinder.
    • thzw 01.09.2019 11:05
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass Intelligenz der alleinige Faktor ist, der über eine akademische Laufbahn entscheidet. Vielmehr scheint auch die Kultur, in der man aufwächst, eine grosse Rolle zu spielen. Wenn deine Eltern schon Akademiker sind, bekommst du von Kindesbeinen an vorgelebt, wie es "funktioniert" in so einem Umfeld. Wenn ich jedoch als Arbeiterkind an die Uni will, muss ich mir all diese Verhaltensweisen in dieser doch ziemlich fremden Welt erst mal antrainieren. Das schreckt viele ab.
      Also tl;dr: es handelt sich eher um ein systemisches Problem (das vielleicht gar keines ist?)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Big_Berny 01.09.2019 09:22
    Highlight Highlight Was für ein Drama... Hat's zum Schluss wegen einem Abschiffer nicht Gereicht, war er während des Semesters halt nicht gut genug.
    Meiner Meinung nach soll die Schule so aufgebaut sein, dass man optimal auf's zukünftige Leben vorbereitet wird. Wenn ein Geschlecht dafür länger brauchen würde (bzw. natürlich weit weniger als 10% davon) als das andere: "so what".
    Dass vernetztes Denken gegenüber Auswendiglernen gestärkt wird, finde ich grundsätzlich sinnvoll. Wobei gerade auch Sprachen in unserer vernetzten Welt auch sehr wichtig sind.
  • Mrlukluk 01.09.2019 09:20
    Highlight Highlight So wie ich das sehe, werden nur Jungs benachteiligt, welche die Prioritäten anders setzen. Ist ja schön wenn Disziplin belohnt wird. Und wenn diese Disziplin noch fehlt, kann ja eine Lehre gemacht werden, wo die Disziplin gelehrt wird und dann nach der Berufsmatur und Passarelle studiert werden.
    • Toerpe Zwerg 01.09.2019 11:07
      Highlight Highlight Es werden auch bei der Entlöhnung nur Frauen benachteiligt, welche ihre Prioritäten anders setzen.
  • Max Dick 01.09.2019 09:18
    Highlight Highlight Die Kurzfassung dieses ganzen Artikels wäre also: Knaben sind benachteiligt, weil sie sich beim Abschreiben eher erwischen lassen? Habe ich das so korrekt aufgefasst?
    • Toerpe Zwerg 01.09.2019 11:08
      Highlight Highlight 17% : 25%
  • Jein 01.09.2019 09:17
    Highlight Highlight Luiz scheiterte nicht in Deutsch, Englisch oder Französisch, sondern Physik. Die gute alte Physik die doch ein "Knabenthema" sein soll? Der Herr Hablützel versucht es gut zu verbergen, letztendlich geht es hier um Helikoptereltern von der Zürcher Goldküste.

    Ich war nie gut in Französisch oder Deutsch, habe es aber vor Jahren doch auch durchs, zugegebenermassen, sprachfokussierte Gymnasium geschafft. Die Lektion die ich dabei lernte ist dass man durch harte Arbeit seine Schwächen ausbügeln kann, eine Lektion die Luiz auch lernen würde wenn Pai nicht eingreifen würde.

    • Stratosurfer 01.09.2019 09:38
      Highlight Highlight Das ist ein sehr entscheidender Punkt, der die Motivation des Vaters offenlegt. Sind Sie sicher, dass diese Information korrekt ist? Ich finde übrigens auch, dass Sprachen im heutigen Berufsleben einen sehr hohen Stellenwert haben.
    • Balabar 01.09.2019 10:37
      Highlight Highlight @ Jein : Dass Sie Hintergründe kennen, ist schön für Sie, aber den Namen des Kindes zu nennen, hat ihre Argumentation nicht nötig.
    • Pfauenauge 01.09.2019 11:37
      Highlight Highlight @Balabar: Das sind keine Hintergründe, sondern der Text war heute morgen, als ich ihn gelesen habe und so wohl auch Jein doppelt so lang und die genannten Informationen standen im Text... Dass das jetzt geändert wurde ist natürlich sehr verwirrend...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chanichang 01.09.2019 09:16
    Highlight Highlight 🤦🏻‍♀️
  • Cédric Wermutstropfen 01.09.2019 09:15
    Highlight Highlight Luiz würde es ganz gut tun, wenn er repetieren müsste, schliesslich hat er geschummelt. Das Vorgehen des Vaters, indes, ist einfach nur lächerlich. Sein Sohn hat in Physik verkackt (und in anderen Fächern wohl auch, sonst wäre er nicht auf diese Note angewiesen gewesen). Vielleicht sollte Luiz besser eine Lehre machen.
  • Plat0n 01.09.2019 09:15
    Highlight Highlight Sehr geehrter Herr Hablützel, könnten Sie nicht bitte gerade die ganze Instituation Schule vor Bundesgericht ziehen. Sie verstösst als Ganzes gegen die Europäische Menschenrechtskonvention, denn Schule beraubt die Kinder der Freiheit und gibt ihnen vor, was sie wann zu lernen haben. Das verstösst meines Erachtens gegen die Menschenwürde...
  • Paupera 01.09.2019 09:14
    Highlight Highlight Naja, wenn er wegen einer prüfung wiederholen muss, hat er vorher was verkackt.
    Ich hatte viele mitschüler, die bis zur matur kaum ein französisches verb konjugieren konnten. Die waren stark in bio, chemie, mathe, physik, sport und dem schwerpunktfach. Hat komischerweise allen gereicht. Bei uns sind mehr leute gegangen, die sprachlich schlecht waren.
    Aber der junge MUSS ja ins gymi. Man stelle sich vor, er könne NUR eine lehre vorweisen. Kratzt wohl am ego des anwalts...
  • Dr Barista 01.09.2019 09:13
    Highlight Highlight Willkommen in der Welt der „mein Kind erfüllt die Leistungskriterien nicht, passen wir also die Kriterien an. An meinem Kind liegt es sicher nicht! Niemals! Nie!“-Leute.
    • zoobee1980 01.09.2019 09:30
      Highlight Highlight «Ich hatte mir ausgerechnet, dass es reichen würde», sagt er. Doch dann war er bei der Prüfung blockiert und schrieb beim Nachbarn ab. Dafür kassierte er eine eins.

      ...oder in anderen Worten: "Kä Bock gha richtig z'lerne, aber easy, de Papi holt mi dänn scho use."
    • Sandro Lightwood 01.09.2019 10:17
      Highlight Highlight Und sollte es wirklich stimmen, dass er in der Prüfung eine Blockade hatte: lag es vielleicht an seinem Vater, der hier einige Erwartungen zu haben scheint und der Druck für den Jungen nicht gerade klein ist? Auch mit der Klagerei macht er seinem Sohn glaube ich keinen gefallen. Wohl im stolz gekränkt der Pappi.
    • R.K. 01.09.2019 10:27
      Highlight Highlight danke genau das dachte ich auch :D
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scrat 01.09.2019 09:11
    Highlight Highlight 🤦🏼‍♂️
  • Der Teufel auf der Bettkante 01.09.2019 09:11
    Highlight Highlight Armä Bueb
  • Jo Blocher 01.09.2019 09:09
    Highlight Highlight Puh...die Argumente des "Anwalts" stehen aber auf tönernen Füssen🤔
  • N. Y. P. 01.09.2019 09:05
    Highlight Highlight Er kennt mehrere Fälle von Knaben, die eine Klasse wiederholen mussten oder die Probezeit nicht bestanden haben.

    Ja, Herr Hablützel. Das ist ein normaler Vorgang, wenn es halt nicht ganz reicht beim Sprössling, wird die Klasse wiederholt.

    Auch an der Goldküste.


    P.S.

    Ich würde den schwarzen SUV noch in die Garage stellen. Könnte am Nachmittag ein wenig stürmisch werden. ;-)
  • trio 01.09.2019 09:03
    Highlight Highlight Dann soll er doch eine Maurerlehre machen! Ich bin sicher das entspricht eher Buben...
    Und der Vater kann dafür kämpfen, das handwerkliche Berufe wieder besser dastehen und auch so bezahlt werden!

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