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«Öffnet die Häfen»: Diese Forderungen stellen Zürcher Aktivisten nach Rackete-Verhaftung

Jara Helmi
Jara Helmi



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Demonstranten fordern vor dem italienischen Konsulat in Zürich die Freilassung von Rackete. bild: watson

Die deutsche Sea-Watch-Aktivistin Carola Rackete hat 40 Flüchtlingen das Leben gerettet und sitzt trotzdem – oder gerade deswegen – in Haft.

Vom italienischen Innenminister und Vielschwätzer Matteo Salvini zur

Carola Rackete drohen zehn Jahre Haft. Bild: EPA ANSA

Die Empörung über das Vorgehen der Regierung von Premier Matteo Salvini ist nicht nur in den sozialen Medien gross. Am Montagmittag haben sich in Zürich über 50 Aktivisten vor dem italienischen Konsulat an der Tödistrasse versammelt. «Salvini ist ein Mörder», skandieren einige der Demonstranten. Sie fordern die sofortige Freilassung von Rackete.

Gaia, 24, Zürich

Demonstrantin an der Spontandemo gegen die Verhaftung von Carola Rackete

«Die Verhaftung von Rackete ist völlig unmenschlich – sie hat kein Verbrechen begangen, sondern Menschenleben gerettet. Ich bin dafür, dass die Häfen geöffnet werden».

Uno: Kein Kapitän sollte für Seenotrettung bestraft werden

Anlässlich des Falls der in Italien unter Hausarrest gestellten Deutschen Kapitänin haben sich die Vereinten Nationen grundsätzlich gegen Strafen für Seenotretter ausgesprochen.

Der Sprecher von Uno-Generalsekretär Antonio Guterres, Stephane Dujarric, betonte am Montag in New York zwar, dass er den Einzelfall um Carola Rackete nicht kommentieren wolle, sagte aber: «Seenotrettung ist ein seit langem bestehender humanitärer Imperativ, der auch völkerrechtlich vorgeschrieben ist. Kein Schiff oder Schiffsführer sollte von Geldstrafen bedroht sein, wenn er Booten in Seenot zu Hilfe kommt, bei denen Menschen sonst ihr Leben verlieren würden.»

Luca, 24, Zürich

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«Die Kriminalisierung der Flüchtlingshilfe ist etwas, das man im Zweiten Weltkrieg zuletzt gesehen hat. Die europäischen Länder müssen sich mit Italien solidarisieren: Es kann nicht sein, dass alle Staaten ihre Grenzen schliessen und die Flüchtenden in Italien lassen.»

Katja, 30, Zürich

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«Carola Rackete hat Leben gerettet und es sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, dass das gewährleistet wird. Es ist unsere Aufgabe, die Leute in Sicherheit zu bringen und ihnen einen möglichst würdigen Aufenthalt zu garantieren.»

Angelo Barrile, 42, SP-Nationalrat

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«Mich regt es auf, dass immer noch so viele Menschen im Mittelmeer ertrinken und es wenige gibt, die sich für sie einsetzen. Wir fordern, dass die Kapitänin freigelassen wird und dass Flüchtende in den Häfen von Italien und den anderen Ländern der EU aufgenommen werden. Das Gesetz muss abgeschafft werden, das es strafbar macht, Menschenleben zu retten.»

Die Kapitänin eines Flüchtlingsschiffes ist am Montagmorgen von der Insel Lampedusa nach Sizilien verlegt worden, wo sie am Nachmittag dem Richter vorgeführt wird. Ihr drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis.

Sea Watch: Ein Fischkutter als Rettungsschiff

Sie wollen die Migration Richtung Europa stoppen

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    Alle Leser-Kommentare
  • Reudiger 02.07.2019 19:14
    Highlight Highlight Die moralische und politische Einstellung, ändert nichts an der Tatsache des Verbrechens. Man kann sich nicht über das Gesetz stellen, weil man denkt, die korrekte Meinung zu haben.

    Die Forderung der Demonstrierenden, ist wieder sehr emotional und nur wenig, rational begründet. Letzteres wäre einfach zu machen.
  • Dr no 02.07.2019 14:10
    Highlight Highlight Die Zürcher Aktivisten haben nichts zu fordern. Sie können gerne ihren Platz hier bei uns und all ihr Geld ärmeren Leuten in Afrika überlassen. Wenn es ihnen doch so wichtig ist. Aber es ist halt viel einfacher laut zu schreien, dass andere was tun sollen, statt selber etwas zu tun.
  • Freethinker 02.07.2019 12:47
    Highlight Highlight Uff... Mein Kommentar wurde gesperrt. Okay, ich habe ihn mir nochmals durch den Kopf gehen lassen und mit viel, sehr viel Fantasie kann man den tatsächlich ungünstig interpretieren. Ich würde mich jedoch nie extrem äussern, das war garantiert nicht meine Intention.
    Somit probiere ich es so... Man könnte schon alle Grenzen öffnen, nur hat dann niemand etwas davon, weder wir, noch der Rest der Welt, das würde in einem Fiasko enden...
    • You will not be able to use your remote control. 02.07.2019 17:27
      Highlight Highlight Welche Grenzen sind für dich zu?
  • Fly Baby 02.07.2019 10:44
    Highlight Highlight Italien ein Rechtsstaat? Fragt doch mal Berlusconi und Beppe Grillo...
  • El Pepedente 02.07.2019 10:21
    Highlight Highlight warum spenden die aktibvisten nciht all ihr geld und finanzieren damit entwicklungshilfe? wie der gute dalai lama gesagt hat: wir müssen keine flüchtlinge aufnehmen die bringen nur ihre probleme hier her und das problem wird am enstehungs ort nie gelöst! das ist so lächerlich wie umweltschutz der nur privatbüger betrifft^^ am ende sind es leider die grossen wo usnere welt verschmutzen udn das noch im grossen style aber ja autos in der schweiz sind ja schlimmer als frachtschiffe die mit altöl fahren 0o
    • Bruuslii 02.07.2019 13:01
      Highlight Highlight spenden können nur kurzfristig helfen. auch entwicklungshilfe muss ässerst bedacht gemacht werden.
      das einzige, was aus meiner sicht langfristig hilft, ist wenn unsere firmen und händler ausschliesslich fairen handel mit afrika betreiben. im moment wird afrika ausgebeutet, und zwar unter anderem genau von den ländern, die sich dann über die migration ärgern.
      und ja, gewisse produkte werden dann halt für uns teurer. das nehme ich aber gerne für ein besseres gewissen in kauf.
  • Kubod 02.07.2019 10:00
    Highlight Highlight Seit die NGOs keine Taxidienste mehr anbieten dürfen, ist die Zahl der Ertrunkenen massiv zurückgegangen.
    Die Schlepper verdienen immer noch gut daran. Statt die Flüchtlinge in schwimmende Nussschalen aus Gummi zu packen und ihnen den Weg zum nächsten NGOaufnahmeschiff zu zeigen, haben sie wieder den Vor-NGO Betrieb aufgenommen.
    Ein Fischkutter, in dem sich die Flüchtlinge verstecken mit einem seetauglichen Beiboot. Sobald die italienische Küste nahe genug ist, steigen die Menschen um in das mit GPS bestückte Boot. Ein Besatzungsmitglied fährt das Boot an Land, lädt aus und fährt zurück.
    • Bruuslii 02.07.2019 13:02
      Highlight Highlight ich würde mich gerne mehr darüber informieren. kannst du bitte deine quellen nennen?
  • THEOne 02.07.2019 09:19
    Highlight Highlight zürcher aktivisten fotdern....sie FORDERN....
    ich war vor 3 jahren in italien, auch lampedusa und es ist ein desaster dort und die eu schert sich einen dreck drum.
    an alle FORDERNDEN aktivisten, geht selbst dahinnund schafft euch einen überblick. danach einfach maul halten und hirn einschalten. italien machts gezwungenermassen richtig. es bleibt ihnen garnichts anderes übrig
  • Freethinker 02.07.2019 06:41
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • yey 02.07.2019 00:27
    Highlight Highlight Rackete gerichtlich freizusprechen bedeutet nichts anderes, als Schlepperei per Präzedenzfall zu legalisieren.

    Unbeschränkte Migration ist ja möglicherweise ein schönes Ideal auf dem Papier. Was dann aber in der Praxis passiert hat man 2015 in Deutschland gesehen. Seither ist die Regierung in einer Dauerkrise und die AfD aus dem Stand auf über 10% gekommen.

    Ich persönlich möchte nicht erleben, wie eine neue Partei die SVP rechts überholt und drittstärkste Kraft im Parlament wird.
    • Rabbi Jussuf 02.07.2019 09:56
      Highlight Highlight yey
      Ganz so schlimm wird es nicht kommen.

      Die AfD hat in der Hauptsache Positionen, die früher die UNION hatte und sogar die SPD.
    • Bruuslii 02.07.2019 13:11
      Highlight Highlight @yay: da weisst du also mehr als die justiz vor ort? bis jetzt wurde rackete nicht schuldig gesprochen. es gilt die umschuldsvermutung. nur soweit die rechtsbelehrungen.
      ob sie schlepperei betrieben hat ist somit nicht belegt. dazu müssten ihr ja verbindungen zu den schleppern und persönlicher profit nachgewiesen werden.
      dass sie legal menschen nach seenotsrecht gerettet hat ist schon eher wahrscheinlich.
      dabei ist es unerheblich aus welchen gründen jemand in seenot geraten ist.
  • meglo 01.07.2019 23:41
    Highlight Highlight Beim Durchlesen der Kommentare werde ich einfach nur traurig. Gibt es tatsächlich so viele unmenschliche Leute, die nicht verstehen, dass die Rettung von Menschen in Seenot niemals ein Verbrechen sein kann. Was für schmutzig braunes Gedankengut macht sich hier breit in den Kommentaren. Das hatten wir doch schon mal ...
    • Rabbi Jussuf 02.07.2019 09:59
      Highlight Highlight Ja, das hatten wir schon mal, diese naiven Leute, die nur ihre eigene Sicht der Dinge wahrnehmen, ohne die Folgen bedenken zu können.
      Und ja, das ging nicht sehr erfreulich aus.
    • El Pepedente 02.07.2019 10:24
      Highlight Highlight nein es gibt halt viele menschen die klar dneken könenn und verstehen das es keine heile welt geben wird und die probleme niemals so gelöst werden sonder eher mehr probleme bringt^^ ja vorallem bringen! und wieso heir helfen und nciht direkt vor ort? sollen am ende alle menschen in europa wohnen?
    • Herr J. 02.07.2019 11:13
      Highlight Highlight Meglo, es ist nicht unmenschlich, die Konsequenzen zu bedenken. Wenn die Rettung von Menschen in Seenot so weitergegangen wäre wie in den Jahren 2016/17, dann wären seither Tausende Leute mehr ertrunken. Das ist ein Fall von Angebot und Nachfrage. Das Angebot (die private Seenotrettung) wurde gekappt, die Nachfrage und damit die Anzahl Tote ist massiv gesunken. Ganz abgesehen davon, dass wir nicht halb Afrika aufnehmen können.
      Nennt sich Verantwortungsethik, aber diesen Begriff und was er bedeutet, können reine Gesinnungsethiker leider nicht begreifen auf ihrem hohen moralischen Ross.
  • de_spy 01.07.2019 23:30
    Highlight Highlight Wie hier "alle" wieder für ein unglaubliches Fachwissen über Seerecht mitbringen, haargenau wissen wie es auf der Flucht abläuft und sogar noch den exakten Geldbetrag in den Taschen der Flüchtlinge kennen. Wahnsinn.
    Blöd nur, dass "alle" eigentlich fast niemand ist. Nicht einmal so viele sind es wie da in Zürich auf die Strasse gingen. Oder wo sind denn "alle" mit ihren Gegendemonstrationen?
    "Alle" sind wohl doch leider nur eine Fakeshow.
    • Rabbi Jussuf 02.07.2019 10:02
      Highlight Highlight Auf solchen Unsinn braucht es doch keine Gegendemonstration. Das würde ja heissen, man nähme den Intellekt der "Demonstranten" ernst.

      de_spy Mit ein bisschen Lesen hat man die Informationen im Nu zusammen. Aber ich verstehe schon, dass das gewissen Leuten schwer fällt, das Lesen.
  • nick11 01.07.2019 23:27
    Highlight Highlight Die einzige Variante das zu verhindern, wäre eine sichere Migrationsroute anzubieten. Nur weis leider keiner, was dann passiert. Die Zahl der Personen, die nicht flüchten weil ihnen das Geld fehlt oder weil ihnen die Flucht zu gefährlich ist dürfte aber nicht klein sein. Und davor fürchtet sich Europa.
    Solange dies keine Lösung ist, ist die umgekehrte Variante, die Flucht möglichst unmöglich zu machen, leider die einzig richtige. Alles andere kostet noch viel mehr Menschenleben.
    Also: Fordert eine sichere Migration ohne Schlepper etc, und seid euch der Konsequenzen bewusst, oder lasst es...
    • rudolf_k 02.07.2019 01:44
      Highlight Highlight Danke, genau so ist es. Es führt kein Weg an der konsequenten Schliessung der europäischen Aussengrenzen vorbei. Alles andere sind unrealistische Träumereien, die in Wahlkampfhilfe für die Rechtspopulisten verkommen.
    • Rabbi Jussuf 02.07.2019 10:04
      Highlight Highlight rudolf
      Die Schliessung reicht eben nicht mehr. Es muss auch sozialpolitisch einiges geändert werden. Besonders in Deutschland.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Z.enox 01.07.2019 22:27
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, wie sich so viele menschen nicht in die haut der flüchtlinge hinein versetzen können. Ihr könnt alle froh sein, hier einfach so leben zu können. Wir hatten einfach „glück“. Nehmt das nicht so als selbstverständlich und vor allem richtet nicht über das leid von anderen. Wir sind alles menschen, wir sind alle gleich viel wert. Wieso sehen das so viele nicht?
    • Cédric Wermutstropfen 01.07.2019 23:20
      Highlight Highlight Das hat wohl eher weniger damit zu tun, dass die Leute hier, den Migranten ihr „Los“ gönnten. Aber wir bedenken eben die langfristigen Konsequenzen für uns, für Europa, unsere Nachkommen, einige sogar für Afrika etc.

      Eine wie grosse Verschlechterung bei uns sind wir bereit zu bezahlen, damit es uns fremden besser geht und weshalb sollten wir das überhaupt tun? Die Antworten auf diese Fragen kann jeder für sich selbst im Stillen Kämmerlein ausmachen.
    • Bruuslii 02.07.2019 13:20
      Highlight Highlight genau, uns gehts gut und das soll so bleiben. mir doch egal, wenn die sich da unten ausbeuten lassen. alle selber schuld. aber wehe, wenn wir den rohstoff für unsere händis nicht mehr billig erhalten. dann gibts krieg. nein natürlich nicht mit uns. wir wissen dan schon wem wir waffen verkaufen müssen. dann proftieren wir auch noch davon.
      schöne heile welt.
    • rudolf_k 02.07.2019 14:11
      Highlight Highlight Ich finde mein iPhone für 1250.- nicht billig, ender höllen teuer...
  • Miss Marple Kreis 1 01.07.2019 22:24
    Highlight Highlight Diese Frau hat von menschenhändlern/ Schleppern die Menschen entgegen genommen und diese sind auf dem Weg um die nächsten zu holen. Italien hat schon seit Jahren ein den Löwenanteil der Flüchtlinge. Sie hat absolut dumm gehandelt und es ist mit normalen Menschenverstand nicht nach zu vollziehen. Unter niederländischer Flagge gefahren und die Leute nach Italien gebracht... warum nicht in die Niederlande. Und wenn Schweizer Aktivisten offne Häfen fordern müssten diese Menschen eigentlich auch in die Schweiz kommen und bei den Aktivisten Wohnungen zur Verfügung gestellt bekommen.
    Es kotz mich an.
  • FrancoL 01.07.2019 22:07
    Highlight Highlight Viva Italia, Du bist nun endlich ein Rechtsstaat.

    Noch nie habe ich so viele Voten gelesen, die Italien eine Rechtsstaatlichkeit attestieren. Nach Jahren der Diffamierung wird nun Italien rehabilitiert, alle Untaten im Rechtsbereich, die in der Presse breitgeschlagen wurden sind weggefegt, weggefegt von Salvini, der den Rechtsstaat wieder hergestellt hat unter dem Applaus von vielen Watson-Lesern.
    Bleibt ja nur zu hoffen dass dieser Attest der Rechtsstaatlichkeit morgen nicht schon wieder Makulatur ist, wenn zB die Mafiabekämpfung wieder nicht greift oder Korruption wieder wuchert.
  • Basti Spiesser 01.07.2019 21:37
    Highlight Highlight „In Deutschland ist die Empörung über die harte italienische Migrationspolitik gross. Doch diese hat dazu geführt, dass viel weniger Menschen im Mittelmeer ertrinken.“

    https://www.nzz.ch/meinung/sea-watch-3-kapitaenin-rackete-steht-nicht-ueber-dem-gesetz-ld.1492805
  • geissenpetrov 01.07.2019 21:08
    Highlight Highlight Frauenrechte, Klima, AHV und eigentlich die ganze übrige Politik interessiert den rechten Mob nur mittelmässig. Jedenfalls hat er dazu kaum je eine fundierte Meinung.
    Nun aber kann er endlich wieder mal richtig Dampf ablassen. Wenn es nämlich darum geht, pauschal auf dunkelhäutigen Migranten herumzutrampeln, von denen keine Gegenwehr zu erwarten ist, dann ist er Experte.

    Um gross zu sein, genügt es dem Rassisten, auf die Schultern eines anderen zu steigen.
    • Quinn 01.07.2019 22:11
      Highlight Highlight Natürlich - statt die faktenlage zu prüfen, schön dem "rechten mob" rassismus ohne jeglichen grund vorwerfen.
    • COLD AS ICE 01.07.2019 22:25
      Highlight Highlight @geissenpetrov: du bist der klassische hetzer. jeder der nicht die gleiche meinung hat wie du ist automatisch ein rassist, ein nazi oder ein populist. denk mal drüber nach......
    • Cédric Wermutstropfen 01.07.2019 23:29
      Highlight Highlight @geissenpetrov: Du posaunst hier Deine Meinung auf den Schultern unserer Vorfahren stehend heraus. Uns geht es wegen ihnen so gut. Ohne sie hätten wir auch nichts was Du und Konsorten umverteilen können wollen. Ohne unsere Vorfahren wärst Du gar nicht in der Lage hier den grossen Gönner zu spielen. Tue das doch bitte mit Deinem eigenen Geld und Deiner eigenen Zeit, aber bitte vor Ort in Afrika. Ich hingegen arbeite für meine Familie, meine Nachkommen und mein Land, aber nicht für solche, die sich jetzt hier ins gemachte Nest setzen wollen. Wenn ich spende, dann nur für hilfsbedürftige CHer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Smeyers 01.07.2019 20:20
    Highlight Highlight Öffnet Euere Häfen und Euer Portemonnaie dazu. Denn Italien muss all diese Leute finanzieren. Das obwohl es Italien selbst nicht rosig geht. Warum spreche ich von Geld, weil die meisten junge Männer sind und eigentlich Wirtschaftsflüchtlinge sind die hier arbeiten wollen um Ihre Familien zu Hause zu finanzieren. Dafür zahlen Sie viel Geld den Schleusern die Sie durch die Wüste auf ein Schiff bringen.
    • w'ever 01.07.2019 22:08
      Highlight Highlight gewisse menschen leben halt in ihrer bubble, und sie täten gut daran dort drin zu bleiben. das bezieht sich auch auf die gutmenschen die finden, dass alles erlaubt ist sofern es ihrem gutdünken entspricht, gäll @smeyers
  • Yogi Bär 01.07.2019 20:08
    Highlight Highlight Der einzige der verhaftet werden sollte ist Salvini, der den Tod vieler Menschen in Kauf nimmt!
    • wasabitom 01.07.2019 21:43
      Highlight Highlight Salvini ist ein Unsympath, aber mit dem schliessen der Migrationsroute übers Mittelmeer hat er, so pervers es tönt, mehr Flüchtlinge vor dem ertrinken bewahrt als alle Racketes zusammen. Guter Artikel darüber heute in der FAZ.
  • Kubod 01.07.2019 20:00
    Highlight Highlight Öffnet die Häfen, damit noch mehr Menschen ertrinken.
    Hat schon jemand bemerkt, dass die Zahl der Ertrunkenen massiv zurückgegangen ist, seit die Italiener die Häfen dicht gemacht haben?

    Wohl nicht. Wichtiger ist zeigen zu können, wie toll und gut man doch ist. Egal, wieviele Menschenleben das kostet.
    • You will not be able to use your remote control. 01.07.2019 21:23
      Highlight Highlight Und die Zahl der Vermissten ist auch zurückgegangen?

      Wer findet und zählt Ertrunkene?
    • Rabbi Jussuf 02.07.2019 00:16
      Highlight Highlight You
      Kannst dich ja melden zum zählen, wenn dir die Zahlen nicht passen. Es hindert dich niemand daran.
    • You will not be able to use your remote control. 02.07.2019 16:43
      Highlight Highlight Ich habe kein Boot, das hindert mich daran.

      Kannst du eine meiner beiden Fragen beantworten oder hast du da auch Hindernisse?
  • Shaun 01.07.2019 19:59
    Highlight Highlight Und die Deutschen stellen sich jetzt quasi wieder als Retter hin! Danke Frau Merkel, dank Ihnen wurde erst alles in Gang gebracht! Also das nächste mal, bitte direkt an die DE Adresse abliefern und nicht den Italienern einfach vor die Tür stellen. Es musste ja so kommen. Unterdessen meutert man schon sogar im sozialen Spanien.
    Ja, Leute ertrinken zu lassen ist eine Schande aber so so geht es auch nicht Frau Rackete!!! Gesetz ist Gesetz und das wussten sie schon seit Monaten, dass das anlegen in Italien nicht erlaubt war!
  • Livia Peperoncini 01.07.2019 19:40
    Highlight Highlight Es geht nicht um's "Retten"... es geht darum Spenden zu sammeln. Sogar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Forderung in Italien anlegen zu dürfen abgelehnt, und der ist ja nicht gerade für harte Urteile bekannt.

    https://www.sueddeutsche.de/news/politik/migration-kapitaenin-sea-watch-3-i-italien-vor-ermittlungsrichter-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190701-99-871232


    Dieser Beitrag hat das Gütezeichen "Watson-konform" ausdrücklich NICHT erhalten!
  • Kruston 01.07.2019 18:53
    Highlight Highlight Abgesehen von der Frage, wer in diesem konkreten Fall im Recht sein soll.
    In einem sollten wir uns doch aber ALLE einig sein: So kann es nicht mehr weitergehen!
    Es braucht Lösungen. Kurzfristige wie Langfristige.
    • Fairness 01.07.2019 19:41
      Highlight Highlight Aber Schlepper-Helfer gehören verurteilt und bestraft. Wozu brauchen wir denn sonst noch Gesetze?
    • Kruston 01.07.2019 20:21
      Highlight Highlight Ja
  • uicked 01.07.2019 18:51
    Highlight Highlight Sie wurde verhaftet, weil Italien druck auf die EU machen will. Italien wollte alle Flüchtlinge an Land kommen lassen, wenn die EU diese übernimmt. Die EU sagte Ja und Italien wollte das jedem Flüchtling ein Visa vom aufnehmenden Land in den Pass gemacht wird (damit Sie später nicht wieder nach Italien zurück-/abgeschoben werden können), da wollte die EU nicht mehr mitmachen und Italien blockiert nun alles. Grundsätzlich geht es um das Entfernen des entsprechenden Gesetzes.
    Aus menschlicher Sicht ist es eine Katastrophe, politisch verständlich. Italien lässt man mit zu viel im Regen stehen.
    • Kubod 01.07.2019 21:29
      Highlight Highlight Und das schon seit Jahren.
      Bis 2015 haben die Italiener ohne grosses Murren den Flüchtlingsstrom aufgenommen. Ab und zu gab es unschöne Bilder aus Lampedusa. DAs war's.
      Italien hat die Drecksarbeit gemacht und wurde dafür mit Geld entschädigt.
      Nach der Einladung durch Merkel kamen einfach zuviele. Und nun soll Italien wieder den Kopf hinhalten.
      Ich versteh, dass die Italiener die Schnauze voll davon haben.
      Meine Idee: Sichere Häfen am Nordafrikanischen Mittelmeer oder einer der verlassenen griechischen Inseln. Von dort können die Menschen, die Asyl bekommen haben, sicher transportiert werden
  • Snowy 01.07.2019 18:37
    Highlight Highlight Dieser Tagi-Bericht zeigt die ganze Verlogenheit rund um die Süd-Nord Migration auf.

    Alle Beteiligten Parteien (EU-Staaten, Italien, NGO´s, Schlepper) stehen dabei in schlechtem Licht da.

    https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/moewen-entlarven-das-mutterschiff/story/31288267
    • Smeyers 01.07.2019 21:02
      Highlight Highlight Wie sagt man auf neu Deutsch. „Its a People Business“. Jeder verdient daran und Europa zahlt drauf.
    • You will not be able to use your remote control. 01.07.2019 21:29
      Highlight Highlight Wo kritisiert dieser Artikel NGOs?
  • Lowend 01.07.2019 18:17
    Highlight Highlight Recht extrem, wie gut der rechte Mainstream inzwischen vernetzt ist, aber es braucht eine gewisse Logistik und ein gutes Backoffice, um innerhalb von knapp 2 Stunden nach der Veröffentlichung eines Artikels über Menschen, die noch Würde und Menschlichkeit kennen, einen derartigen Shitstorm von antihumanitärer Agitation und gleichgeschalteter Propaganda in die Welt zu posaunen. 🤔
    • Herbert Bichler 01.07.2019 19:22
      Highlight Highlight Für dich ist jeder ein Rechtsextremer der nicht genau so linksradikal wie du bist. Es kommen immer nur die gleichen Sprüche von dir. Deine Welt muss furchtbar sein, umgeben von lauter Rechtsextremisten, so wie du das siehst.
    • DonChaote 01.07.2019 19:49
      Highlight Highlight @lowend
      Leider reichen dazu die buttons, über welche man die artikel und kommentare direkt über facebook, whatsapp und twitter mit entsprechenden adressaten (gruppen) teilen kann... inklusive einem entsprechenden aufruf...
    • Liselote Meier 01.07.2019 19:57
      Highlight Highlight @Herbert Bichler; Na wenn man politisch Riskiert, dass Menschen im Mittelmeer ertrinken zwecks Abschreckung ist dies ein Radikaler Ansatz.

      Das kannst du verneinen wie du willst. Die Tatsache bleibt bestehen. Das muss dir schon klar auf was für einen Weg du dich begibst, sonst belügst du dich nur selber.







    Weitere Antworten anzeigen
  • Scott 01.07.2019 18:00
    Highlight Highlight Der "Nur ich habe die richtige Meinung" Zensurhammer hat ab 17:00 wieder zugeschlagen.

    Offenbar gibt es auch Watson intern noch halbwegs liberale Meinungen.
    • Lioness 01.07.2019 22:43
      Highlight Highlight Menschen den Tod durch etrinken auf hoher See zu wünschen, als Abschrekung für Andere ist keineswegs liberal.
  • ChiliForever 01.07.2019 17:54
    Highlight Highlight Als Schweizer solch eine Forderung zu stellen zeigt die große Liberalität der Schweiz, ein Land mit nahezu unzählbar vielen Seehäfen....
  • Roterriese #DefendEurope 01.07.2019 17:50
    Highlight Highlight Danke Salvini!

    #defendEuropa
    • Liselote Meier 01.07.2019 18:47
      Highlight Highlight Defend Europa. Ha, ha.

      Dann soll sich Europa aus Libyen „verpissen“. Italien ist dort auch am mitmischen.

      Die „Kacke“ ist am dort am Dampfen, seit die NATO dort am intervienieren ist. Mit Islamisten Gaddafi stürzen und sich dann wundern das es Flüchtlinge gibt.

      Die selbe „Scheisse“ wie in Syren. Die momentane Iran-Poltik, wenn es expoldiert wird dies noch mehr Flüchtlinge geben.

      Wenn du das nicht willst, dann stehe gegen diese Art von Poltik auf und nicht gegen die Leitragenden dieser elenden Poltik!



    • PrivatePyle 01.07.2019 23:01
      Highlight Highlight Liselote

      "Mit Islamisten Gaddafi stürzen und sich dann wundern das es Flüchtlinge gibt."

      Das heisst also du hast die Methoden befürwortet wie der Beduinen-Diktator Flüchtlinge als "Geiseln" festhielt um gegenüber Europa Druckmittel aufrecht zu erhalten?

      Assad und die Ayatollahs scheinen dir auch genehm zu sein. Damit ist wohl klar von wo her bei dir der Wind weht. Peinlich....
    • Rabbi Jussuf 02.07.2019 00:53
      Highlight Highlight Liselote
      Solltest dich mal ein wenig in neuere Geschichte vertiefen. Vielleicht kommt dann weniger Unsinn in die Tasten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goldjunge Krater 01.07.2019 17:44
    Highlight Highlight Waren das die „Flüchtlinge“ die Frontex kürzlich gezeigt hat?

    Mit dem sicheren Wassertaxi vor die italienische Küste chauffiert und dann auf offener See ins kleine Boot umsteigen und dann „Hilfe rettet uns!“ rufen?

    Alles hat seine Grenzen!
    • Barracuda 01.07.2019 18:46
      Highlight Highlight Korrekt! Ich glaube niemand ist gegen eine Rettung von Leuten, die in Seenot geraten sind, darum geht es hier auch gar nicht. Dass Problem ist ja, dass diese Schlepper auch noch Taxi spielen und nach eigenem Ermessen Flüchtlinge in Europa verteilen. Und wenn es diese Taxis nicht geben würde, dann würden sich auch nicht so viele Flüchtlinge in immer schlechteren Booten ins Mittelmeer wagen, weil sie davon ausgehen, dass sie nach ein paar Metern sowieso (illegal) von den NGO nach Europa chauffiert werden.
    • Frank Grimes 01.07.2019 20:59
      Highlight Highlight Psst, das Video wurde hier in der Kommentarspalte bereits entfernt.
    • You will not be able to use your remote control. 01.07.2019 21:31
      Highlight Highlight Offenbar waren es nicht die selben.
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  • RemoAchilles 01.07.2019 17:40
    Highlight Highlight Leute es geht nicht darum dass die rackete die menschen gerettet hat sondern darum dass sie die geretteten menschen in italien abgeladen hat! Das sind 2 paar schuhe.


  • Juan95 01.07.2019 17:37
    Highlight Highlight Es ist natürlich einfach aus dem schönen Zürich herauszuposaunen, man solle die Häfen öffnen. Die Leute in Südspanien, oder Italien haben selber nicht wirklich Mittel bzw. Beschäftigung und müssen sich dann noch um Migranten (keine Flüchtlinge) kümmern? Sorry keiner dieser Demonstranten hat das Recht Italien etwas vorzuwerfen. Wenn die Italiener dies fordern, die ja direkt betroffen sind O.K, aber irgendwelche Hipster aus Zürich?
  • Chrigi-B 01.07.2019 17:36
    Highlight Highlight Die Schlepper zählen auf die selbstgerechten Schlepphelfer auf den Rettungsbooten. Die fahren schön raus aus dem Hoheitsgebiet Lybiens und setzen einen Notruf ab. Dann wird "gerettet" und bequem nach Italien übersetzt. Einmal an Land, leben sie auf unsere Kosten.

    Gerade kürzlich in der CH Presse: 80% der Somalier in der Schweiz leben von Sozialhilfe und krümmen keinen Finger, dass gleiche mit Mwnschen aus Eritrea.

    Da lobe ich mir die Leute die damals vom Balkan geflohen sind und relativ schnell begriffen haben, dass wir Integration und Selbstfinanzierung wollen! Keine Maden im Speck!
    • Kruk 01.07.2019 18:41
      Highlight Highlight Wissen sie bei den Menschen aus dem Balkan hat es damals dasselbe geheissen.
    • Walter Sahli 01.07.2019 18:56
      Highlight Highlight Und davor über die Tamilen und davor über die Italiener...
    • Chrigi-B 01.07.2019 19:08
      Highlight Highlight Ja, nur hatten wir andere Zahlen nach 3 - 5 Jahren.

      Weit über 80% auf Arbeit, sei es noch so ein harter Job, auf dem Bau oder in der Gebäudereinigung. Diese Menschen haben Stolz und eine Mehrheit wollte uns nicht zur Last fallen, was man von Eritreern und Somalis nicht sagen kann.

      Wer nach 5 Jahren in der Schweiz noch immer keine Landessprache gelernt hat und sich nicht um Arbeit bemüht ist eine Made im Speck und gehört ausgeschafft.
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  • D(r)ummer 01.07.2019 17:22
    Highlight Highlight Es macht den Eindruck, sie ist eine (ungewollte) Komplizin der Schlepper.

    Sie hat aber das richtige getan.

    Stell dir vor, du wirst von einem A-loch dem du viel Geld bezahlst auf dem Meer alleine gelassen.
    Am Horizont nur Wasser.

    Dann kommt jemand und reicht dir die Hand.
    Es ist kein Politiker.
    Es ist jemand wie du und ich, mit dem Unterschied, dass er/sie seine Freiheit für deine Sicherheit aufgibt.

    Sie gab sich für die Menschlichkeit auf.

    Aber ja, in Zürich demonstrieren würde ich jetzt nicht. Bringt wenig.

    • Roman h 01.07.2019 18:34
      Highlight Highlight Stell dir vor
      Der Schlepper wusste das jemand dort ist.
      Ist wie wenn man mit dem taxi zum Bahnhof fährt.
      Aber egal
      Denn so etwas ist nicht verboten ( ob es klug ist die Schlepper so zu unterstützen ist eine andere Sache)
      Aber die Leute dann übers Meer bringen, so etwas ist halt nicht erlaubt.
      Eigentlich egal was ich schreibe denn zum Glück wenige kapieren es nicht.
      Retten ist OK
      An sicheren Häfen vorbeifahren und nach Europa bringen aber nicht.
      Hat also nichts mit ertrinken zu tun
    • PeteZahad 01.07.2019 18:54
      Highlight Highlight Und stell dir die Medienaufmerksamkeit vor wenn sie in ein Hafen in Tunesien angelegt hätte, statt verbotenerweise in Italien: Keine
    • D(r)ummer 01.07.2019 22:13
      Highlight Highlight Auch diese Ansichten verstehe ich.

      Wir sind uns glaub einig, dass all das mit den Flüchtenden auf dem Mittelmeer eine total unglückliche Situation ist und die, welche davon profitieren leider ungeschoren davonkommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Atheist1109 01.07.2019 17:21
    Highlight Highlight UPS 😬? Offenbar hat derfaschistische Mob diese Kommetarspalte geentert. Weiterlesen sinnlos!🤮
    • PeteZahad 01.07.2019 19:03
      Highlight Highlight 1/2
      Wenn ich faschistisch bin, weil ich der Meinung bin, dass...

      * ... es nicht nötig gewesen wäre verbotenerweise in Italien anzulegen und sie dies auch in Tunesien hätte können, halt einfach ohne Medienaufmerksamkeit und Solidaritätswelle für Sea-Watch
      * ... dies eine durchdachte PR Aktion von Sea-Watch war
      * ... man auch damit argumentieren könnte das die Kapitänin dadurch bewusst medizinische Notfälle in Kauf genommen hat

      Dann ist dies eine komische Definition von faschistisch. Kann es sein, dass alles faschistisch ist, was nicht deiner Meinung entspricht?
    • PeteZahad 01.07.2019 19:04
      Highlight Highlight 2/2
      Ich habe nichts gegen das Retten von Menschen. Ich mag Salvini nicht. Ich bin mit dem Verhalten der Kapitänin nicht einverstanden. Ich finde die Demo in ZH scheinheilig.
    • catmanburtt 01.07.2019 19:04
      Highlight Highlight Dein Beitrag wertet die Kommentarspalte dafür bestimmt auf lol
  • jaähä 01.07.2019 17:18
    Highlight Highlight Die Empörung ist wichtig. Gesetz ist Gesetz aber Gesetz widerspiegelt nicht Recht und Unrecht. Soll man Menschen sterben lassen nur um gegen kein Gesetz zu verstossen? Dieses Gesetz ist fatal und genau desswegen braucht es zivilen Ungehorsam und Menschen wie Rackete.
    • Cédric Wermutstropfen 01.07.2019 18:21
      Highlight Highlight Sie wird immer noch nicht bestraft, weil sie die Migranten „gerettet“ hat, begreif das doch. Es geht darum, wie danach verfahren wurde.
    • PeteZahad 01.07.2019 19:08
      Highlight Highlight Zum x-ten Mal: Es geht nicht um die Frage "retten oder nicht retten". Das Menschen in Not nicht gerettet werden sollen bestreitet niemand.
      Es geht um ein medial inszenierter Verstoss gegen ein Anlegeverbot. Warum wurde nicht versucht in Tunesien anzulegen, wenn man weiss das es in Italien verboten ist und man dadurch sogar medizinische Notfälle an Bord provoziert? Weil es so keine erneute mediale Aufmerksamkeit und Solidaritätswelle für die Migranten und Sea-Watch gäbe.
  • TocK 01.07.2019 17:04
    Highlight Highlight Also das sie die menschen gerettet hat ist doch gut. Aber warum ist sie nicht an einen Nord afrikanischen Hafen gelandet?
  • espy 01.07.2019 16:53
    Highlight Highlight Hier ein Artikel, der meine Stimmung / Haltung recht gut wiederspiegelt:
    Es gibt plötzlich zwei Meinungen darüber, ob man Menschen, die in Lebensgefahr sind, retten oder lieber sterben lassen soll. Das ist der erste Schritt in die Barbarei.

    https://sz-magazin.sueddeutsche.de/abschiedskolumne/der-untergang-85837
    • rudolf_k 01.07.2019 17:52
      Highlight Highlight So ein unfassbarer Schwachsinn, kein Mensch will irgendjemanden ertrinken lassen. Die Differenz besteht in der Auswahl der anzusteuernden Häfen.
    • FrancoL 01.07.2019 21:51
      Highlight Highlight Welche Auswahl? Nach Libyen um dann den nächsten Versuch zu starten. Wann versteht Ihr dass die Lage vor Ort endlich an die Hand genommen werden muss, wenn wir ein wenig Ruhe haben wollen?
      Tun wir etwas vor Ort, Mister Rudolf? Ich sage klar nein. Wir sprechen immer darüber, aber wir machen nichts, also bringt es nichts diese Menschen wieder nach Libyen zu bringen oder nach Tunesien. Diese treten die Reise sobald sie das Geld zusammenramisiert haben wieder an.
  • Walter Sahli 01.07.2019 16:52
    Highlight Highlight Italien ein Rechtsstaat? Ja, klar, wenn es um ein paar Afrikaner und eine Frau geht, die ihm widerspricht, dann markiert Salvini den grossen Macker. Wenn's aber um Mafiageschäfte geht, wie z.Bsp. die "Abfallentsorgung", dann muss das Recht halt leider hintenanstehn.
    • Kruk 01.07.2019 18:01
      Highlight Highlight Nun er schliesst einfach bei allem was im Meer landet die Augen.
      Ob das Giftmüll ist oder Menschen kommt für ihn auf das gleiche.
    • FrancoL 01.07.2019 21:55
      Highlight Highlight Bravo Walter, einmal einer der die Heuchelei mit dem Rechtsstaat durchschaut. Ja es ist eben einfach Rechtsstaat zu schreien und dann morgen wenn man zB von den Auffanglagern der Erdbebenopfer gesprochen wird Italien zur Bananenrepublik zu degradieren.
  • Fritz N 01.07.2019 16:51
    Highlight Highlight Hier gibt es anscheinend ganz viele italienische Richter, die um den Schutz des italienischen Rechtsstaats bemüht sind...
    *facepalm*

    Nur so am Rande: ob ein Gesetz gebrochen wird entscheidet imfall ein solcher Richter.. Wenn andere schon vorher beschliessen, dass sie das besser als ein Richter wissen, nennt man das Vorverurteilung. Nicht gerade rechtsstaatlich...
    • Herr J. 02.07.2019 12:58
      Highlight Highlight Muss zuerst ein Richter sagen, dass ich morde, stehle oder andere Gesetze breche, bevor die Meinungspolizei erlaubt, dass es ausgesprochen werden darf?
      C'mon, glasklare Rechtsbrüche erkennt auch der Laie.
    • Fritz N 02.07.2019 20:48
      Highlight Highlight Genau, das mein ich. Und das hat nichts mit Meinungspolizei zu tun, sondern mit Rechtsstaat. Aber ich seh schon du bist eher Anhänger einer Lynchjustiz
  • Triple A 01.07.2019 16:49
    Highlight Highlight Unglaublich, wie man sich hinter dieses italienische Vorgehen stellen kann, das nicht rechtlich, sondern politisch motiviert ist. Salvini, diesem Wählerfänger, sind die Schicksale von Flüchtlingen, aber auch der Italiener egal. Die Flüchtlinge sind der Sündenbock für Jahrzehnte lange Misswirtschaft und Salvini nutzt dies aus, um seine persönliche Macht zu mehren. Echt übel!
    • PeteZahad 01.07.2019 19:15
      Highlight Highlight Die EU lässt Italien (mit EU Aussengrenze) bezüglich Migrationsansturm im Stich. Seit 2015 (4 Jahre !!!) kann man sich innerhalb der EU nicht auf eine Lösung (z.B. Verteilschlüssel) einigen. Solange die Regel gilt, dass im Schengenraum das Land in welchem der Asylantrag gestellt wird für dessen Abwicklung und vor allem Rückführung der Person bei Ablehnung zuständig ist, verstehe ich jedes Land mit EU-Aussengrenze welche diese für Migranten schliesst.
  • m4in CS 01.07.2019 16:34
    Highlight Highlight Wie hier Menschenleben von Vielen angsehen werden ist absolut ekelhaft und zum fremdschämen. Wird Zeit dass unsere Zivilisation zu Grunde geht, wie das römische Reich damals. Hier wird einer Frau,die Menschen vor dem etrinken rettet (völlig egal ob Flchtlinge oder sonst was) der Prozess gemacht. Und nun los mit den Daumen runter.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 01.07.2019 18:01
      Highlight Highlight Ich geb Dir einen Daumen rauf ☺️
  • JackMac 01.07.2019 16:20
    Highlight Highlight Trotz aller Hochachtung vor dem Job und dem Einsatz von Captain Rackete.
    Baut doch gleich eine Brücke über die Meerenge von Gibraltar.
    Die wenigsten Flüchtlinge flüchten vor Terror und Krieg, die allermeisten sind Wirtschaftsflüchtlinge. Die Situation also mit dem 2. Weltkrieg zu vergleichen ist falsch.
    Ich komme gerade aus Nigeria zurück. Dessen Bevölkerung soll die nächsten 10-15 Jahre um 100 Mio. Menschen wachsen.
    Wollen wir diese alle aufnehmen? Echt jetzt?
    Ich sehe auf den Booten meist nur junge Männer. Wo sind die Frauen und Kinder?

    Ich bin jetzt bereit, eure Steinigung zu empfangen
    • Streuner 01.07.2019 19:16
      Highlight Highlight Steinigung? Wahrscheinlich ja. Zu etwas anderem fehlen vielen schlichtweg die Argumente. Ausser Menschen vor dem Ertrinken zu retten, (Welche mit voller Absicht in diese Situation gebracht wurden notabene), kommt da nichts. Logisch muss man Menschen vor dem Ertrinkende retten. Das wird kein vernünftiger Mensch abstreiten. Aber jeder der einen Kahn in Afrika besteigt wird automatisch als ertrinkender angesehen....und wird gerettet. Das ist einfach nur tendeziös und einseitig. Die Zustände welche diese Flüchtenden vertreiben gilt es zu bekämpfen und die Schlepper Banditen.
  • fcf1945 01.07.2019 16:09
    Highlight Highlight Woa...um die 50 Personen! Und wieviele wollen Sie dafür im Knast sehen...wohl einige mehr!
    • Kruk 01.07.2019 18:25
      Highlight Highlight Können ja auch demonstrieren.
  • Künzli 01.07.2019 16:07
    Highlight Highlight Sie hat die Menschen vom Ertrinken gerettet! Unabhängig ob sie Flüchtlinge oder Migranten sind. Das ist Seenotrettung. Das Ziel der Sea-Watch. Oder etwa nicht? Warum kurvt die Kapitänin dann 2 Wochen um Italien rum? Weil es ihr nicht um die geretteten Menschen geht, sondern um Salvini. Sie will provozieren. Sie will den Fascho blossstellen, darum geht es ihr. Um nichts anderes. Es geht nicht um die 40 Geretteten, es geht um sie selbst. Eine weitere Ikone unserer Ego-Gesellschaft. Rackete. Salvini. Trump. Greta… Schade. Wäre gut, würde man mal nach Lösungen suchen und die Klappe halten.
    • PeteZahad 01.07.2019 19:20
      Highlight Highlight Danke für diesen Kommentar. Würde ein Hafen wie zum Beispiel in Tunesien angelaufen, gäbe es halt weder mediale Aufmerksamkeit noch Solidaritätswelle für Sea-Watch/Kapitänin. Sie hat bewusst medizinische Notfälle provoziert, das Verbot in Italien anzulegen war bekannt.
  • NotSokra 01.07.2019 15:49
    Highlight Highlight Ja öffnet die Häfen für alle.. Hat ja keinen Grund warum es so gehandhabt wird.. Stupid
  • w'ever 01.07.2019 15:39
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • FrancoL 01.07.2019 16:27
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • malu 64 01.07.2019 15:33
    Highlight Highlight Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. Diesmal sind andere Hautfarben und Religionen dran.
    • andrew1 01.07.2019 17:06
      Highlight Highlight Also bitte. Ich glaube weder die schweiz noch italien bringen gezielt menschen um. Geschmackloser und verherrlichender komentar der ereignisse vom letzten jahrtausend.
    • malu 64 01.07.2019 22:59
      Highlight Highlight Andrew 1 ,Man kann auch sagen bewusst unbewusst. Schließen wir die Augen und hoffen, dass wir beim Schwimmen im Mittelmeer nicht auf einen Toten Flüchtling treffen. Übrigens wir sind alle Mitschuldig.
  • Andreas Karz 01.07.2019 15:31
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Snowy 01.07.2019 16:11
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 01.07.2019 15:29
    Highlight Highlight Ja,man merkts gerade super.
    Plötzlich erscheinen da dutzende Namen, die sonst nie zu lesen sind und alle fluchen über eine Frau, die nichts tut als Leben zu retten, während sich alle europäischen Regierungen winden und herum druksen um das Thema ja nicht richtig angehen zu müssen.
    Und die rechtsnationalistischen Schafe blöken im Chor zum Geschwafel der Rechtspopulisten. Aber nur gegen eine einzige Person. Ja nicht gegen die Politiker, welche an der Macht sind, und das ganze Problem angehen sollten und könnten.
    • Fritz N 01.07.2019 16:36
      Highlight Highlight Ist mir auch aufgefallen.. ich glaub watson.ch hat in ein rechtes Wespennest gestochen (die Blitz-Ratio ist auch sehr absurd) :)
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 01.07.2019 18:12
      Highlight Highlight Ja, da sind die überempfindlichen Kacke-Flöckchen wieder am wüten.
      Aber ich mache mir nichts draus.
      Auch wenn man denen aktuell den Hintern pudert, irgendwann merkts auch der letzte, dass die Rechtsextremen und Rechtspopulisten einfach nichts ausser Gewalt gegen Fremde und heisse Luft zu bieten haben.
    • Lioness 01.07.2019 18:51
      Highlight Highlight Obwohl bei 20min die Kommentarspalte freigeschaltet ist, scheinen sie sich trotzdem auch noch hier zu tummeln. Ekelhaft!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter R. 01.07.2019 15:21
    Highlight Highlight Das Problem ist doch, dass der irre Salvini versucht, Europa auf die Flüchtlingssituation in Italien aufmerksam zu machen. Denn, dass Italien in dieser Sache von Brüssel seit Jahren im Stich gelassen wird, ist doch klar.
    • El Vals del Obrero 01.07.2019 16:33
      Highlight Highlight Und wer lässt Italien vor allem im Stich: die Rechtspopulistenkumpels im Osten, die ja keine Verteilung sondern das Problem Italien überlassen wollen ...
    • FrancoL 01.07.2019 16:37
      Highlight Highlight Du denkst, dass es Salvini braucht um auf die Situation aufmerksam zu machen?
      Nein gar nicht, die Situation war bekannt und mit oder ohne Salvini ändert das nichts an der Haltung der restlichen EU-Länder. Mehr es zeigt exemplarisch dass Salvini und Orban zB sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, aber Orban keinen einzigen Flüchtling, der in Italien wartet, aufnehmen würde.
      Salvini hat bezüglich Entlastung von IT gar nichts hingekriegt.
      Er hat aber eines hingekriegt, dass die Italiener ab dem Erfolg beim Aussperren von Flüchtlingen vergessen haben, dass er viele Jobs versprochen hatte.
    • Platon 01.07.2019 16:54
      Highlight Highlight @Peter
      Salvinis Nationalistenfreunde stehen den Lösungen im Weg. Von dem her mag ichs ihm irgendwie gönnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Jürg 01.07.2019 15:16
    Highlight Highlight Hmm. Komisch. In 20-Min sind die Kommentatoren z.Zt. gegen Herrn Rutz und seine SVP, dafür hier wird in den Kommentarspalten eher eine SVP-Linie befürwortet, wenn es um Flüchtlinge geht.

    • Hasek 01.07.2019 16:25
      Highlight Highlight Keine Panik, dass ist die rechtsnatonale Trollfront, die sich bei einzelnen Berichten formiert, um organisiert Stimmung zu machen...
    • FrancoL 01.07.2019 16:39
      Highlight Highlight Das ist aber nichts neues. Man mag die SVP hier häufig fesseln, aber wenn es um Flüchtlinge geht, da ist man ganz bei der SVP.
    • das Geflüster 01.07.2019 16:48
      Highlight Highlight Ja so komisch, Jürg.
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  • Noob 01.07.2019 15:09
    Highlight Highlight Ich würde lieber 10 Jahren mit reinen Gewissen in einem Italo-Knast versauern, mit dem Gedanken 40 Menschen gerettet zu haben, als mit nur der Hälfte von euch Kommentarschreibern ein Bier zu saufen...
    • ostpol76 01.07.2019 15:57
      Highlight Highlight Na dann los... Setzen Sie ihre Worte in Taten um.
    • Queen C 01.07.2019 15:58
      Highlight Highlight Ich mag dir deine moralische Erhabenheit gönnen.
    • FrancoL 01.07.2019 16:40
      Highlight Highlight Das ist aber schon ordentlich böse dargestellt.
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  • Ricardo Tubbs 01.07.2019 15:08
    Highlight Highlight "öffnet die häfen". ich schlage vor, dass jeder dieser demonstranten (die vor dem GESCHLOSSENEN konsulat stehen) 2-3 flüchtlinge fasst und bei sich aufnimmt.

    ich bin auch der meinung, dass man menschen helfen muss, welche hilfe brauchen, aber einfach alle schleusen aufzumachen, ist definitiv der falsche weg.
    • Hans Jürg 01.07.2019 16:22
      Highlight Highlight Genau das wird Frau Rackete ja vorgeworfen...
    • FrancoL 01.07.2019 16:41
      Highlight Highlight Es ist eine Perversion, wenn man versucht dem Bürger Aufgaben zu übertragen, die klar die Aufgabe des Staates sind und für die wir Steuern bezahlen.
    • Platon 01.07.2019 16:55
      Highlight Highlight @Ricardo
      Die Demonstranten demonstrieren ja gerade dafür, dass man einfach den Menschen in Seenot hilft! Niemand demonstriert gegen geordnete und strenge Asylverfahren🤦🏻‍♂️
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  • Jimmy :D 01.07.2019 15:06
    Highlight Highlight der Postillon bringt es auf den Punkt.
    Benutzer Bild
    • Frank Grimes 01.07.2019 16:41
      Highlight Highlight Was genau bringt er auf den punkt? Ich sehe leider keinen Zusammenhang zwischen schlepperei und freibad🤔
    • andrew1 01.07.2019 17:10
      Highlight Highlight Ist wirklich sehr gesucht der vergleich oder erstreckt sich ihr freibad über mehrere länder und kontinente?
    • MeierB 01.07.2019 17:12
      Highlight Highlight Einfach nur dämlich was der Postillion von sich gibt. Laut welt.de wird erwartet dass sich in den nächsten paar Jahre 110 Millionen Afrikaner entschliessen nach Europa zu migrieren. Was dies für die Schlepper für ein Business sein wird kannst Du dir hoffentlich ausdenken. Und bitte stell doch auch noch 2 Betten und die Hälfte deines Lohnes zur Verfügung als Willkommensgeschenk. Oder noch besser wir nehmen alle 1.1 Milliarden in Europa auf. Dann ist das Problem auch gelöst
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  • WID 01.07.2019 15:01
    Highlight Highlight Es enervieren sich hier alle anstatt sich um die wirklichen Migrationsursachen zu kümmern. Europäische Konzerne welche Afrika ausbeuten, zur Einigung unfähige Kulturen welche sich gegenseitig umbringen, Religiöse welche ihre Macht ausbauen, mangelnde Sicherheitslage, Russicche, US, EU,CH Waffenliefeurngen nach Afrika...die Liste könnte beliebig fortgesetzt werden.
    • FrancoL 01.07.2019 16:43
      Highlight Highlight Gebe ich Dir recht, aber das bekämpfen der Migrationsursachen wäre auch ein Eingeständnis, dass man nicht ganz frei von Schuld ist.
    • WID 01.07.2019 17:26
      Highlight Highlight @FrancoL: ja, unschuldig sagt ja auch fast keiner. Leider wird aber oft zu stark vereinfacht. Es gibt viele Migrationsursachen, einige verschuldet durch Konzerne, andere durch kulturelle Unfähigkeit und wieder andere wie Religionsverttrter u.s.w.
    • PrivatePyle 01.07.2019 17:44
      Highlight Highlight WID
      Diese indifferente Leier ist langsam leider etwas ausgelutscht, auch wenn sie in gewissen Kreisen immer noch gut akommt. Wenn Europa in Afrika investiert schreit ihr Kolonialismus! Umgekehrt heisst es dann wir lassen die Afrikaner im Stich.
      Hinsichtlich Afrika haben uns die Chinesen sowieso schon lange den Rang abgelaufen. Die investieren heute schon viel mehr als wir. Und rate mal wer für das am Schluss die Zeche zahlen muss?
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 01.07.2019 14:52
    Highlight Highlight Es ist scheinheilig was diese Leute von sich geben. In der Konsequenz müsste ihre Forderung heissen "Jeder kann von überall ungehindert in die Schweiz kommen".
    • Miss Jane Marple 01.07.2019 17:30
      Highlight Highlight Ich wäre für offene Grenzen, jeder darf soviele aufnehmen wie er will, aber er muss 1 Zi. Taschengeld, Nahrung,Krankenkasse,AHV,und Arbeitslosenversicherung bezahlen, ginge doch oder, selbverständlich werden die Steuern dann gesenkt, weil die ganzen Asyl und sonstigen Zentren überflüssig wären, Sprachunterricht machen die Hosts, ich fänds toll!
  • rodman 01.07.2019 14:49
    Highlight Highlight Immer wieder werden 2 Themen miteinander vermischt:

    1. Flüchtlingsthematik: Ich verstehe den Migrationsdruck auf die südlichen Länder. Eine Verteillösung innerhalb der EU und eine Stabilisierung Nordafrikas müsste im Interesse aller sein.

    2. Rettung von in Seenot geratenen Personen: Sea-Watch rettete Personen vor dem Ertrinken. Die Länder sollten ihr sagen, wo sie die Personen in Sicherheit (!) bringen kann. Das Hickhack um die Flüchtlinge kann doch nicht der Sea-Watch angelastet werden. Ist Carola Rackete alleine für die Lösung des Flüchtlingsproblems verantwortlich?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 01.07.2019 15:24
      Highlight Highlight Die Rechten wollen sich die Finger nicht schmutzig machen.
      Also lässt man das Problem so lange gären, bis es explodiert und man es wieder optimal instrumentalisieren kann.
    • w'ever 01.07.2019 15:36
      Highlight Highlight @rodman
      ich weisst nicht genau wie das Boot aussah, aber wenn die flüchtlinge darauf gedrillt werden, dass wenn ein grosses boot kommt sie ein loch in den boden schlagen oder von einem gummiboot die seiten aufschneiden (ist ja angeblich alles schon vorgekommen, geht dass dann auch unter seenot?
    • rodman 01.07.2019 15:57
      Highlight Highlight W'ever: Ich verstehe deine argumentation nicht ganz. Wäre das denn ein Grund, um sie ertrinken zu lassen? Sogar in den Genfer Konvention steht, dass feindliche Soldaten ein Recht auf Nothilfe haben, wenn sie nicht mehr an Kriegshandlungen teilnehmen. Auch Amokschützen kommt Nothilfe zu. Warum sollte sich ein Flüchting dieses Recht verlieren, zumal er ja niemand anderen an Leib und Leben bedroht.

    Weitere Antworten anzeigen
  • E-Smoking 01.07.2019 14:42
    Highlight Highlight Was soll denn Italien tun, wenn nicht den Rechtsstaat durchsetzen? Salvini könnte auch ein paar Kreufahrtschiffe mit Flüchtlingen beladen und dann mal nach Hamburg, Rotterdam und co. schippern. Verteilschlüssel? Soll Italien alles schlucken?
    • FrancoL 01.07.2019 16:49
      Highlight Highlight Nein das soll Italien nicht, aber es hätte in Vergangenheit schon mehr für eine Verteilung einfädeln können.
  • fadnincx 01.07.2019 14:19
    Highlight Highlight Warum demonstrieren sie für die Unterstütztung der Schleuser?

    Mmn ist die Rettung im Mittelmeer keine Lösung, sondern das Problem sollte bereits in Libyen angegangen werden!
    • WID 01.07.2019 14:55
      Highlight Highlight @fadnincx: 'man' demonstriert heute weil es cool ist.
    • Liselote Meier 01.07.2019 15:29
      Highlight Highlight Das Problem in Libyen angehen lach.

      So wie Saudi Arabien und Frankreich (Haftar) oder die Italiener (Sarradsch)?

      Da ist Krieg und da mischen jenste Staaten mit um etwas vom Erdöl abzukriegen. Guter alter Imperialismus.



    • Fritz N 01.07.2019 16:40
      Highlight Highlight @Liselotte Danke für den Einsatz.. ich musste heute bestimmt schon 10 Mal "in Libyen ist Krieg" unter solche Kommentare schreiben... Aber gell dass kann der Herr oder die Frau Wutbürger in seiner Wut schnell mal übersehen :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Monica001 01.07.2019 14:00
    Highlight Highlight Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat ein Urteil zu Gunsten von Italien gesprochen und nicht für Frau Rackete. Aber aus ideologischen Gründen setzt sich die Dame darüber hinweg. Statt x Tage vor Lampedusa hinzudümpeln, hätte Frau Rackete nach Rotterdam oder an einen deutschen Hafen fahren können. Jetzt wird ja fleissig gespendet. Diese Million reicht eventuell gerade für einen Migranten ihn lebenslang zu versorgen. Es ist einfach Migranten mit Spendengeldern nach Europa zu bringen und den Rest müssen die europäischen Steuerzahler übernehmen, egal ob sie wollen oder nicht.
    • Alpaka 8 01.07.2019 14:54
      Highlight Highlight Dein Argument ist falsch. Es ist bei weitem nicht so dass Migranten mit Millionen lebenslang durchgefüttert werden müssen. Viele Migranten arbeiten später und generieren so Wertschöpfung. Wohl gemerkt meistens mit Jobs die wir Europäer gar nicht machen möchten (Gastro, Putzen, Bau etc.).

      PS: Und Steuern zahlen die dann auch.
  • PrivatePyle 01.07.2019 13:34
    Highlight Highlight Dass Linke sehr wenig bis gar nichts von Gesetzen halten ist jetzt nicht gerade verwunderlich.
    Ein Staat gibt sich selbst aber auf, wenn er Seine nicht mehr durch-setzen kann/will. Deswegen gehört diese Rackete für ihre kriminelle Tat gehörig bestraft. Im Namen der Menschenliebe für Schlepper-organisationen Handlanger zu spielen ist geradezu perfide.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 01.07.2019 15:25
      Highlight Highlight Wow, großartig pauschalisiert.
      Und jetzt zurück in die erste Klasse und geh lernen, was Differenzierung bedeutet und vor allem dass es Schwachsinn ist, alle in den selben Topf zu werfen.
  • Leon1 01.07.2019 13:33
    Highlight Highlight Ob ihnen wohl jemand gesagt hat, dass das Italienische Konsulat „nicht besonders ausgedehnte“ Öffnungszeiten hat? [hier italienischen Fluch einfügen] ;)

    Das Konsulat ist ab 12 zu bis morgen - und zwar ab Punkt 12. Die können da also noch den ganzen Nachmittag da rum stehen und sich fotografieren lassen. Sie stehen vor dem falschen Gebäude und in der falschen Stadt. Bitte in Bern nochmal versuchen, oder Berlin, oder Brüssel.
  • Geiwetschteiler 01.07.2019 13:27
    Highlight Highlight Diese Schlepperin hat nichts anderes als 10 Jahre Knast verdient.
    Die Leute die sie auf ihr Boot gelassen hat, haben sich selbst verschuldet in Seenot gebracht. Das sind keine Schiffbrüchigen.
    Und dann begiebt sie sich ohne medizinisches Personal auf eine „Retungsmission“ und behauptet auf Grund eines medizinischen Notfalls nicht in einen anderen Haffen fahren zu können. Ja dachte den die Frau da kommen nur top fite Leute an Bord?
    Und wieso bringt sie diese ausgerechnet nach Italien? Die Rechslage dort war ihr ja bekannt.
    Menschen retten ja aber sowas ist dumm und verhöhnt das Seerecht.
    • Lolus 01.07.2019 14:23
      Highlight Highlight Wenn man keine Ahnung hat...
      Anstatt Lügen zu erzählen könnte man auch einfach mal still sein.
      Informier dich doch mal über die wahren Umstände, die stimmen nämlich so gar nicht mit deinem Kommentar überein. Und ja ich könnte dir jetzt alles aufzählen und mit glaubwürdigen Quellen belegen, bin aber der Meinung das du dass auch selbst hinkriegst :)
    • Noob 01.07.2019 15:02
      Highlight Highlight Ich wünsche Ihnen das ihr kleiner Zehe im Dunkeln jedes mal ein Tischbeine findet.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 01.07.2019 15:34
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  • Cédric Wermutstropfen 01.07.2019 13:11
    Highlight Highlight „Die deutsche Sea-Watch-Aktivistin Carola Rackete hat 40 Flüchtlingen das Leben gerettet und sitzt trotzdem - oder gerade deswegen - in Haft.“

    Falsch, gopferdammi. Dieser Satz ist extrem unseriös. Italien ist ein Rechtsstaat und sie hat die Gesetze gebrochen. Sie jetzt freizulassen wäre willkürlich. Für den Schlamassel, den sie angerichtet hat, soll sie auch bezahlen. Sie kannte die Konsequenzen.
    • Bacchus75 01.07.2019 14:24
      Highlight Highlight Nationales Recht kann aber dem internationalen Seerecht nicht übergeordnet werden. Ganz einfach. In diesem Fall ist ein nationales Gesetzt halt dummerweise für Salvini nichtig.
    • Glücksbringer 01.07.2019 14:59
      Highlight Highlight Gesetz ist nicht gleich Gerechtigkeit.
      Benutzer Bild
    • Cédric Wermutstropfen 01.07.2019 16:08
      Highlight Highlight @Glücksbringer: „Gerechtigkeit“ gibt es nicht, denn sie ist komplett subjektiv. Gesetze hingegen sind objektiv und dienen als Leitplanken der Gesellschaft.

      Der Witz (oder viel eher die Dummheit) an Deinem Bild: Genau das hat man früher wohl oft auch als gerecht empfunden. Gerechtigkeit ist keine Naturkonstante. Die „Gerechtigkeit“ als Entschuldigung für sein Handeln heranzuziehen ist daher bloss selbstgerecht, nicht mehr.
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  • Mutbürgerin 01.07.2019 13:08
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    • Lolus 01.07.2019 14:24
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    • FrancoL 01.07.2019 14:42
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    • Pisti 01.07.2019 15:02
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  • murrayB 01.07.2019 13:06
    Highlight Highlight Rackete muss sich an die Gesetzgebung halten wie alle anderen auch - wo kämen wir hier hin, wenn jeder nach seinem Gusto handeln könnte!
    • Bacchus75 01.07.2019 15:35
      Highlight Highlight Und Italien muss sich ans Seerecht halten... aber ja, nicht so wichtig. Geht ja nur um Menschenleben.
  • Garp 01.07.2019 13:05
    Highlight Highlight Ich fänd es noch gut, wenn ihr etwas genauer zwischen Aktivisten und Demonstranten unterscheiden würdet.
  • Bene86 01.07.2019 12:50
    Highlight Highlight Haftstrafe wegen Nichteinhaltung der Gesetze trotz offensichtlicher legaler Anlegemöglichkeiten. Subito!
  • Kupetzky 01.07.2019 12:45
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    • Bündn0r 01.07.2019 13:22
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    • das Geflüster 01.07.2019 13:34
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    • fuegy 01.07.2019 13:44
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  • Hans Jürg 01.07.2019 12:44
    Highlight Highlight Paul Grüninger hat auch Jahrzehnte warten müssen, bis er rehabilitiert wurde. Es dauerte so lange, dass er selber es nicht mehr erlebt hat.


    Ich hoffe, dass Frau Rackete nicht so lange warten muss.
    • das Geflüster 01.07.2019 14:52
      Highlight Highlight Oh jetzt muss auch noch der arme Paul Grüninger als Beispiel herhalten.
    • Lioness 01.07.2019 16:20
      Highlight Highlight Für mich das Gleiche. Einfach zu einer anderen Zeit und an Land.
    • das Geflüster 01.07.2019 20:20
      Highlight Highlight Nein, Grüninger riskierte sein Leben.
      Diese Frau nimmt null Risiko.
      Sie bedient einfach ihr Ego.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dreamtraveller 01.07.2019 12:44
    Highlight Highlight "Menschen ertrinken zu lassen, als abschreckendes Beispiel für andere, das ist keine Meinung. Es ist der erste Schritt in die Barbarei."

    https://sz-magazin.sueddeutsche.de/abschiedskolumne/der-untergang-85837?fbclid=IwAR0jG7xKFf_4LJHxDbautEigGnkCQk6w2bjOQgmYEso4j06SirgcfsCGZCU
    • das Geflüster 01.07.2019 14:54
      Highlight Highlight Dreamer
      Sie drücken sich vor der Veranstaltung.
      Nur aufnehmen ist das eine. Aber was kommt danach?

      https://www.google.ch/amp/s/amp.welt.de/print/die_welt/politik/article174822896/Die-zweite-Phase-der-Migration-hat-laengst-begonnen.html

      Europa kann nich alle aufnehmen.
      Und ja, auch Europäer sind Menschen.
    • Sherlock_Holmes 01.07.2019 17:49
      Highlight Highlight @Dreamtraveller
      Herzlichen Dank für den Link!
      Wenn Recht zu Unrecht wird, haben wir die Pflicht zum Widerstand, weil wir sonst in letzter Konsequenz das Wertvollste verlieren, was uns als Menschen ausmacht.
      Wir werden sonst im eigentlichen Sinne des Wortes zu UNmenschen.
    • das Geflüster 01.07.2019 19:07
      Highlight Highlight Holms
      Ihre Sozialromantik ist nur noch peinlich.
      Gehen Sie noch ins Gymi?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lululuichmagäpfelmehralsdu 01.07.2019 12:37
    Highlight Highlight Das ist ein Grund um auf die Strasse zu gehen. Kein Frauen- oder Klimastreik. Ich will natürlich auch die Umwelt retten und gleich viel Lohn wie der Kollege haben aber hier wos uns sonst gut geht, ist mir das zu übertrieben.
  • LibConTheo 01.07.2019 12:34
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    • D. Saat 01.07.2019 12:44
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    • bertbrecht#1 01.07.2019 12:48
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    • Unkel Wullewu 01.07.2019 12:49
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  • covfefe2go 01.07.2019 12:32
    Highlight Highlight Der Zweck heiligt nicht die Mittel.
    Auch wenn sie etwas edles, richtiges gemacht hat, steht sie nicht über dem Gesetz eines souveränen Staates.
    • ingmarbergman 01.07.2019 17:13
      Highlight Highlight Du meinst der souveräne Staat Italien, der mit seinen Kampfflugzeugen Libyen bombardiert hat?
      Oder der souveräne Staat, der gerade die internationalen Seerechtsabkommen missachtet, welche er unterzeichnet hat?

12 Kärtchen für genervte Kleinkind-Mütter

«Sollte das Kind nicht längst im Bett sein?» «Mein Fluppi konnte mit einem Jahr schon gehen.» Fremde Menschen, die Grosseltern, der eigene Partner und Freunde – alle wissen sie es besser als die Mutter des Kindes und überschreiten dabei unzählige Grenzen. Doch jetzt gibt es ein Gegenmittel.

Ich habe mit zahlreichen Kleinkind-Müttern über das Mom-Shaming und andere unangenehme Begegnungen im Alltag gesprochen. Daraus sind zwölf hoffentlich hilfreiche Antwortkärtchen entstanden, die ihr den Besserwissern und Grenzüberschreitern fortan wortlos in die Hand drücken könnt. Ausdrucken, ausschneiden und austeilen.(Und selbstverständlich folgen auch schon bald die «Kärtchen für genervte Kleinkind-Väter».)

Herzlichen Dank an alle interviewten Mütter für ihre ehrlichen, teils …

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