Schweiz
Gesellschaft & Politik

Die Wahlen stehen an – diese Probleme beschäftigen die Menschen in Bern

Die Wahlen stehen an – diese Probleme beschäftigen die Menschen in Bern

31.08.2015, 10:5031.08.2015, 12:21
Gina Schuler
Gina Schuler

Während sich im Wahlkampf die öffentliche Debatte vor allem um die Flüchtlingsthematik dreht, drückt den Menschen im Land der Schuh mitunter ganz anderswo. Das zeigt die watson-Umfrage in Bern:

Alle Artikel zu den Wahlen 2015 gibt's hier:

Wahlen 2015

So wählst du richtig

Nationalrat

Ständerat

Der Verein Politools lässt dich deine politischen Einstellungen auf der Wahlplattform Smartvote mit denjenigen der kandidierenden Politiker vergleichen. Es empfiehlt sich, nicht Kandidaten mit der grössten Übereinstimmung zu wählen, sondern solche mit grosser Übereinstimmung und intakten Wahlchancen.

Der Kampf für die gute Sache: Diese 11 Kampagnen werden dich nachdenklich stimmen

1 / 21
Der Kampf für die gute Sache: Diese 11 Kampagnen werden dich nachdenklich stimmen
Hunger, Todesstrafe, mediale Zensur, Kindesmissbrauch, Rassismus, Unterdrückung von Frauen. Alle diese Themen gehen uns etwas an. Wie sehr, das zeigen diese Kampagnen. «Deine Hautfarbe sollte nicht deine Zukunft bestimmen.» Bild: licra, agentur: publicis conseil, Frankreich. ... Mehr lesen
Auf Facebook teilenAuf X teilen
No Components found for watson.appWerbebox.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Beschwerden gegen Service-citoyen-Abstimmung blitzen vor Gericht ab
Das Bundesgericht ist auf drei Beschwerden von Personen aus dem Komitee der Service-citoyen-Initiative nicht eingetreten. Sie hatten angebliche Fehler im Abstimmungsbüchlein zum Urnengang vom 30. November 2025 kritisiert.
Die Beschwerden seien unzulässig, geht aus einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil des Bundesgerichts hervor. Die Richter in Lausanne verwiesen auf die Rechtsprechung. Eine Abstimmung werde nur bei schwerwiegenden Unregelmässigkeiten annulliert, die das Ergebnis beeinflusst haben könnten.
Zur Story