Schweiz
GLP

Nicola Forster hört als Präsident der Zürcher GLP auf

Nicola Forster hört als Präsident der Zürcher GLP auf

19.03.2024, 19:0919.03.2024, 19:09

Die Grünliberalen im Kanton Zürich werden am 16. Mai ein neues Präsidium wählen: Nachdem Co-Präsidentin Corina Gredig bereits im Februar zurückgetreten war, hat nun auch der im Amt verbliebene Präsident Nicola Forster angekündigt, nicht mehr für eine weiter Amtszeit antreten zu wollen.

Corina Gredig, links, Co-Praesidentin glp Kanton Zuerich und Nicola Forster, rechts, Co-Praesident glp Kanton Zuerich strahlen im Mediencenter bei den kantonalen Wahlen in Zuerich am Sonntag, 24. Maer ...
Corina Gredig und Nicola Forster.Bild: KEYSTONE

Forster, der mit Gredig das Co-Präsidium der Zürcher GLP im Jahr 2018 übernommen hatte, will sich gemäss einer Mitteilung der Partei vom Dienstag aus beruflichen Gründen neuen Projekten zuwenden und die Parteiführung der nächsten Generation übergeben.

Eine Findungskommission führe derzeit Gespräche mit möglichen Kandidatinnen und Kandidaten, heisst es in der Mitteilung weiter. Diese werde der Mitgliederversammlung vom 16. Mai einen Vorschlag für das Parteipräsidium präsentieren. (dab/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Baume-Schneider: «Ich will nicht bis siebzig Bundesrätin sein»
Die Finanzierung der 13. AHV-Rente, die schleppende Digitalisierung sowie die steigenden Kosten im Gesundheitswesen: Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider geht im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf mehrere wichtige Dossiers ihres Departements ein.
Frau Bundesrätin, lassen Sie uns auf der Rückreise von Nigeria in die Schweiz etwas über die Arbeit der Landesregierung sprechen. Bald beginnt der Abstimmungskampf zur Finanzierung der 13. AHV-Rente. Freuen Sie sich darauf?
Elisabeth Baume-Schneider:
Das Parlament hat den sehr wichtigen Entscheid getroffen, die 13. Rente immerhin teilweise zu finanzieren. Jetzt kommt die Erklärungsarbeit mit der Bevölkerung. Sie hat Ja gesagt zur 13. AHV-Rente, im Wissen, dass diese einen Preis hat. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer ist ein wichtiger erster Schritt, um das Sozialwerk stabil zu halten. Ohne Finanzierung der 13. AHV-Rente gerät die AHV rasch in Schieflage.
Zur Story