Schweiz
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Une prostituee attend des clients qui passent en voiture sur un trottoir du centre ville dans la nuit du jeudi 7 au vendredi 8 juillet 2014 a Lausanne. La scene de la prostitution est visible sur la rue de Geneve, et l'avenue de Sevelin dans le quartier de Sebeillon a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Die Frauenzentrale Zürich will Prostitution unter Strafe stellen, wie dies auch in Schweden der Fall ist.  Bild: KEYSTONE

Schweden will NICHT mit der Schweiz verglichen werden – aus einem einfachen Grund



«Überall werden Schweden und die Schweiz verwechselt. Vielleicht habt ihr Schweizer kein Problem damit, aber wir schon», beginnt eine Videobotschaft, die die Frauenzentrale Zürich auf YouTube gestellt hat. 

Im Video geht es um Prostitution – besser gesagt um deren Verbot. Denn in Schweden jährt sich die Einführung des Prostitutionsverbots am 1. Juli zum zwanzigsten Mal. Seit 1998 werden Freier für den Kauf von sexuellen Diensten bestraft, während Prostituierte straffrei bleiben. Die Protagonisten des Videos wehren sich gegen einen Vergleich der beiden Länder, denn der Umgang mit der weiblichen Bevölkerung in Schweden sei ein ganz anderer. 

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Das Video gehört zur Kampagne «Für eine Schweiz ohne Freier. Stopp Prostitution» der Frauenzentrale Zürich. Der Verein will auch in der Schweiz ein Verbot erwirken.  

«Es gibt nichts, was das Machtungleichgewicht zwischen Frauen und Männern derart deutlich macht wie die Prostitution», erklärt Andrea Gisler, Leiterin der Frauenzentrale Zürich an der Medienkonferenz, wie nau.ch berichtete. «Prostituierte greifen zu Alkohol und Drogen, sie leiden an Depressionen und posttraumatischen Belastungsstörungen – ähnlich wie Folteropfer», so Gisler.

Umfrage

Soll Prostitution in der Schweiz verboten werden?

4,768 Votes zu: Soll Prostitution in der Schweiz verboten werden?

  • 41%Ja
  • 59%Nein

(ohe)

Flüchtlingsfrauen auf italienischem Strich ausgebeutet

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Video: srf

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114Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • André Winkler 02.07.2018 09:48
    Highlight Highlight Der Menschenhandel in die illegale Prostitution ist der absolute kleinste Teil. Menschenhandel gibt es auch in die weitgehende Wirtschaft: Gastgewerbe, Bau...Es ist absolut falsch und eine Verleumdung, wenn man den legalen Erotik bereich mit dem Menschenhandel in Verbindung setzt. gerade in Schweden läuft der Erotik bereich nach wie vor nur etwas diskreter. Warum das gerade gewisse Frauen wegen dieser Sache auf die Palmen gehen- diesen Frauen möchte ich mal anraten, dass sie ein legales Bordell oder Sexclub besuchen. Mal schauen ob diese dann noch so quatschen.
    4 2 Melden
  • Uf em Berg 02.07.2018 08:41
    5 0 Melden
  • DerTaran 30.06.2018 12:27
    Highlight Highlight «Es gibt nichts, was das Machtungleichgewicht zwischen Frauen und Männern derart deutlich macht wie die Prostitution», genau! Frauen haben das Monopol auf Sex und Männer sind oft so verzweifelt, dass sie bereit sind dafür zu bezahlen.

    Leider nutzen andere, kriminelle Männer diese Verzweiflung, um durch Zwangsprostitution am Leid von Frauen Geld zu verdienen und das mit Sicherheit auch in Schweden.

    Zwangsprostitution gehört mit aller Konsequenz verhindert, freiwillige Sexarbeit sollte man anerkennen, fördern und entstigmatisieren, so dass sich nur Frauen prostituieren, die das auch wollen.
    19 1 Melden
  • Lord Grizzly 30.06.2018 09:57
    Highlight Highlight Aus moralischer Sicht fände ich ein Verbot schon sinnvoll, aber ich glaub ehrlichgesagt nicht das dadurch die Prostution in der Schweiz verschwinden würde. Die Frauen würden in die Illegalität abgedrängt, wo sie noch einfacher ausgenutzt werden könnten. Ein Verbot wäre daher Meiner Meinung nach Kontraproduktiv, bessere Kontrollen eher zielführend.
    14 5 Melden
  • lipolup 30.06.2018 09:51
    Highlight Highlight Mich schockiert die tatsache, wiegutgläubig da scheinbar einige sind, dass viele Frauen sich augrund freier Entscheidungen in die Prostitution begeben. Wer sich wirklich für die thematik Frauenhandel in der Schweiz(Welches meiner Meinung nach das grösste gesetzliche Vakuuum der Schweiz darstellt) interessiert, dem kann ich diesen Artikel empfehlen:

    https://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-themen/gleichstellung/frauen--und-maedchenhandel/
    11 14 Melden
  • Schlingel 30.06.2018 08:23
    Highlight Highlight Schon okay. Ich möchte auch nicht dass die Schweiz mit Schweden verwechselt wird... Und dies nicht nur wegen einem lächerlichen Verbot...
    19 5 Melden
  • Hiker 30.06.2018 06:42
    Highlight Highlight Ein Jahrtausende altes Gewerbe verbieten?? Nur zu dann blüht das illegale Geschäft, gewonnen ist damit garnichts. Doppelmoral ahoi. Viel intelligenter wäre es dieses Gewerbe endlich zu legalisieren mit AHV Versicherung und Rentenanspruch. Das würde der Würde dieser Frauen wesentlich mehr bringen, anstelle von Moraldünkel und abdrängen in die Illegalität.
    28 5 Melden
  • zeusli 30.06.2018 06:17
    Highlight Highlight Das die Prostitution für viele Frauen entwürdigend ist, ist für mich sonnenklar. Ein Verbot jedoch treibt doch nur den Preis in die Höhe, was das Leid nur noch grösser macht. Die Anerkennung der Prostitution als Beruf würde vermutlich den Reiz des Verbotenen beseitigen und der organisierten Kriminalität den Wind aus den Segeln nehmen.
    21 3 Melden
  • Wyerli 30.06.2018 01:04
    Highlight Highlight Etwas zu ilegalisieren was ja so tief in der Geselschaft verankert ist hat ja immer die Probleme glöst.

    Besser wäre es das ganze Gewerbe anzuerkenne und den Prostituierten eine anständigen Schutz durch das Gesetz zu geben!
    19 3 Melden
  • thompson 30.06.2018 00:41
    Highlight Highlight schwede das verlogenste land in europa, gleichberechtigung ist super... no go areas für juden, wie malmö, aber nicht... swedistan
    21 14 Melden
  • DomKi 29.06.2018 23:24
    Highlight Highlight Warum macht man nicht Aufklärungskampagnen über die bleibenden Schäden im psychologischen, emotionalen und sogar körperlichen Bereich die daraus resultieren? Es soll mir keiner erzählen dass die Freiwilligen Prostituierten wirklich existieren und diese auch gesund sind. Da ist doch immer irgendwie Alkohol, Drogen oder irgendein Zwang z.b. finanziell mit im Spiel.
    9 31 Melden
  • Lavamera 29.06.2018 22:38
    Highlight Highlight Also wirklich, ich kenne eine, die neben dem Studium regelmässig als Escort arbeitet. Sie macht es freiwillig und hat auch Spass daran. Sagt bei gewissen Kunden, die ihr nicht passen nein. Die Leute sind wirklich bereit sehr viel zu zahlen. Eig. müssen bei diesem Sachverhalt die Männer von ihr beschützt werden 😂
    70 25 Melden
    • Fly Baby 30.06.2018 09:31
      Highlight Highlight Hör bitte auf damit, mir wird schlecht.
      9 29 Melden
  • CASSIO 29.06.2018 20:40
    Highlight Highlight der zusammenhang zwischen prostitution, alkoholismus oder/und drogensucht ist nicht von der hand zu weisen. nur, was ändert ein verbot daran? in vielen ländern ist die prostitution verboten, dennoch gibt es prostituierte. es ändert sich nichts. selbst wenn die männer unter strafe gesetzt werden, die prostitution verschwindet nicht.
    37 8 Melden
  • arriving somewhere but not here 29.06.2018 20:12
    Highlight Highlight Ja klar, Verbote waren ja schon immer DIE Lösung für Probleme... 😂
    191 6 Melden
    • Lew Bronstein 29.06.2018 22:35
      Highlight Highlight In der Tat hat sich soziales Zusammenleben in einer Gemeinschaft erst durch Verbote entwickelt. Dadurch, dass die Menschen (oder die Götter) festgelegt haben, was man tun darf und was man nicht tun darf, entstand Zivilisation.
      Waren die Verbote (oder Gebote) früher eher religiöser Art, sind sie heute mehr juristischer Art, aber der Grundsatz ist derselbe: indem die Gemeinschaft festlegt, was man nicht toleriert, ermöglicht sie ein Zusammenleben aller und nicht nur der Stärkeren. Ohne Verbote würde das totale Chaos herrschen.
      48 119 Melden
    • arriving somewhere but not here 29.06.2018 23:43
      Highlight Highlight Daraus den Umkehrschluss zu ziehen, dass jedwelche Problematik mittels Verboten „gelöst“ werden kann, ist dennoch falsch. Zudem herrscht auch mit Verboten das totale Chaos. Ich erachte den Grundgedanken, alles mit Verboten regeln zu wollen, als unsinnig. Zumal es erwiesenermassen keinen Zusammenhang gibt zwischen der Anzahl an Verboten und der „Sicherheit in einem Staat“. Ich glaube nicht daran, dass die Welt sich mit Verboten zu einem besseren Ort machen lässt.
      15 2 Melden
    • welefant 30.06.2018 03:54
      Highlight Highlight nach götter hat‘s mir abgelöscht...
      11 5 Melden
  • Asmodeus 29.06.2018 19:09
    Highlight Highlight Gegenvorschlag. Staatlich geförderte Prostitution.

    So verhindert man Menschenhandel und sorgt für die Gesundheit der Damen.
    78 12 Melden
  • JasCar 29.06.2018 18:15
    Highlight Highlight Hier bräuchte es wohl auch mal eine Diskussion über "Freiwilligkeit".
    Wer kennt denn eine Prostituierte, die ihren Körper wirklich freiwillig verkauft?
    Die meisten gehen doch aus einer Not heraus anschaffen.
    Hätten sie die Möglichkeit, würden sie wohl eher putzen gehen für dasselbe Geld 😉
    Ich glaube, man unterschätzt die Not der meisten Prostituierten.
    Auch die, welche ihren "Job mögen, haben in meinen Augen ein emotional gestörtes Verhältnis...
    Die Frauen zu schützen finde ich wichtig. Ob ein Verbot das richtige ist, bin ich mir aber nicht sicher....
    34 62 Melden
    • Francis Begbie 29.06.2018 20:56
      Highlight Highlight Ich kenne keine Prostituierte. Ich kannte eine die es mal werden wollte, aus freiem Willen. Wäre die Prostitution nicht Sittenwidrig etc. wäre das Salär in jedem Fall auch auf einem hohen Niveau (jetzt ists dies nur teilweise). Der Vergleich hinkt.
      Dass Prostitution dann auch von Drogenabhängigen angeboten wird hat nur mit einer verfehlten Drogenpolitik zu tun.
      Weiter ist das Problem auch der Menschenhandel. Wenn nur anschaffen dürdte wer eine Landessprache spricht und man dies durchsetzen würde, wäre das Preisniveau auch wieder viel höher.
      21 5 Melden
    • swisskiss 29.06.2018 21:07
      Highlight Highlight JasCar: Oh wow, was für ein Argument! Wie wenn nicht die Mehrzahl der Menscheit arbeitet aus Not, um das Geld zu verdienen das nötig ist um zu überleben. Aber schön, dass Du die Notlage erkennst, in der viele Prostituierte stecken, die keine andere Arbeit finden oder nicht genügend qualifiziert sind, denselben Betrag mit "normaler" Arbeit zu verdienen. Aber selbstverständlich darf auch hier der Staat wieder einspringen, und dementsprechend Sozialhilfe bezahlen, oder?
      15 19 Melden
    • andrew1 29.06.2018 22:40
      Highlight Highlight Naja ich denke wenn die prostitution illegal wäre würde sonst wohl auch noch gegen diverse andere gesetze verstossen werden zu ungunsten der damen. Wenn das ganze schon verdeckt läuft kqnn man im untergrund auch nach gerade diverse andere " krumme" sachen machen....
      13 3 Melden
  • T13 29.06.2018 18:01
    Highlight Highlight Hat sich ja schon oft gezeigt das verbote funktionieren.
    40 6 Melden
  • cero 29.06.2018 17:49
    Highlight Highlight Bin erstaunt ob all der Prostitutionsverbotgegner (und Prostitutionsverbotgegnerinnen ?), die sich hier offenbar mehrheitlich tummeln.

    Jetzt zumindest fände ich es spannend, die Geschlechter der jeweiligen Poster/innen zu sehen... trügt mich mein Gefühl oder sind da v.a. Männer am schreiben?

    Ich bin für ein Prostitutionsverbot - das st ein patriarchales Zipfelchen das abgeschnitten gehört.
    Menschen sind keine Ware und ein Körper kein Selbstbedienungsladen.
    34 102 Melden
    • swisskiss 29.06.2018 21:17
      Highlight Highlight cero: Auf Kastrationsphantasien habe ich gerade noch gewartet-

      Genauso die unglaubliche Arroganz andern Menschen vorzuschreiben was moralischer State of the art ist und welches Lebensmodell jeder Mensch selbstbestimmt zu wählen hat. Einer Prostitueriten(oder Callboy) das Recht zu nehmen, das Geld auf die Weise zu verdienen, wie es für den Betroffenen moralisch und menschlich verantwortbar ist und er nur sich Rechenschaft schuldig ist, degradiert Menschen zu bevormundeten Wesen die fremdbestimmt sind. DAS macht Menschen zu Ware!
      63 12 Melden
    • cero 29.06.2018 23:59
      Highlight Highlight swisskiss: Nun denn, das ist Ihre Meinung, und die dürfen Sie haben, wie ich meine auch.

      Ich finde, Prostitution hat nichts mit Freiheit und Selbstbestimmung zu tun - mag sein, dass ich alte Schule bin - na und ?

      Ich lasse mir auch meine grossen Zweifel betreffend "selbstbestimmtem Leben" von sich Prostituierenden nicht nehmen und bleibe dabei: Ein Verbot finde ich sinnvoll.

      Und das "Zipfelchen" war eine ironische Anlehnung an den Titel eines Buches 'Das Zipfelchen der Macht' - ob da Kastrationsphantasien drin sind, weiss ich nicht, hab's nicht gelesen.
      5 15 Melden
    • Toerpe Zwerg 30.06.2018 01:29
      Highlight Highlight "Ich bin für ein Prostitutionsverbot - das st ein patriarchales Zipfelchen das abgeschnitten gehört."

      Dieser Satz ergibt keinen Sinn.
      12 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shin Kami 29.06.2018 17:41
    Highlight Highlight Das älteste Gewerbe der Welt kann man nicht abschaffen, da wäre ein Verbot eher kontraproduktiv. Besser würde man es als Beruf anerkennen und klare einschränkungen definieren... Bei einem Verbot würden sich die Bedingungen für die Prostituierten verschlimmern...
    73 8 Melden
    • Toerpe Zwerg 30.06.2018 01:34
      Highlight Highlight Prostitution ist nicht das älteste Gewerbe. Das ist ein absurder Mythos.
      10 6 Melden
  • Hayek1902 29.06.2018 17:21
    Highlight Highlight Prostitution verbieten ist das unfeministischte und freiheitsfeindlichste, was es gibt. Frauen vorschreiben, was sie mit ihrem Körper zu tun haben wie ein erzkonservativer südstaatenanglikaner. Wieso sollen andere bestimmen, was eine Frau tun soll und was nicht. Ist es wirklich "gesünder", in einer fabrik fliessband arbeit zu machen zu einem tiefen stundenlohn oder sich zu prostituieren? Das muss jede und jeder für sich selbst entscheiden, dass ist nicht unsere Aufgabe. Des Weitern rutscht dadurch einfach das Gewerbe in die Illegalität mit allen Nachteilen.
    202 25 Melden
    • Erklärungsbedarf your limits 29.06.2018 19:14
      Highlight Highlight Mal abgesehen, dass das Gesetz in Schweden für jegliche Art von (also auch männlicher) Prostitution gilt... ist deine Ausgangslage völlig neben der Realität. Prostitution wurde verboten, weil der reale Anteil der hier beschworenen "freiwilligen" gegenüber den "irgendeine Form von Zwang/Abhängigkeit" eben sehr ungünstig ist. Darum hat der Gesetzgeber entschieden, hier die Freiheit des Individuums zugunsten der Allgemeinheit einzuschränken. Nach deiner Logik wären Tempolimits männerfeindlich und Alkoholgesetze jugendfeindlich und Rauchverbote menschenfeindlich.
      28 51 Melden
    • Imagine 29.06.2018 20:11
      Highlight Highlight Wie kommst Du zu so einer Aussage? Ich kenne keine Frau, die sich gerne prostituiert. Viele werden dazu gezwungen.
      Freiheitsfeindlich, da meinst Du vermutlich die Freiheit der Männer, die sich ihre sexuellen Bedürfnisse jederzeit erfüllen möchten? Denn Frauen, die sich prostituieren müssen, sind ganz sicher nicht frei ...
      Wenn ich als Frau Lust auf Sex habe, dann brauch ich mich dazu nicht zu prostituieren.
      25 46 Melden
    • CASSIO 29.06.2018 20:43
      Highlight Highlight Imagine, wie viele Prostituierte kennst Du denn?
      23 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gubbe 29.06.2018 17:09
    Highlight Highlight Die Schweden sagen ja nichts Falsches. Ein normaler Turist wird auch keine Prostitution sehen, ein Einheimischer schon. Schweden ist punkto Sexualität nicht mehr anders, vielleicht ein wenig offener noch. Ich weiss nicht, ob es diesen Strassenstrich braucht, es hat mich noch nie hingezogen. Für manche Frauen scheint's ein guter Verdienst zu sein, aber doch sehr industriell. Man kann's verbieten, es wächst aber im dunkeln weiter.
    37 13 Melden
  • Gustav.s 29.06.2018 17:06
    Highlight Highlight Etwas seltsam. Da erzählen ein paar eher rechtsgerichtete in eher linken Medien von Problemen und vergewaltigungen in Schweden und bekommen Minusse über Minusse. Ein paar Monate später ist diese Meinung plötzlich salonfähig?
    18 56 Melden
    • Armend Shala 29.06.2018 19:01
      Highlight Highlight *Filterblase*
      20 2 Melden
  • Benji Spike Bodmer 29.06.2018 17:01
    Highlight Highlight Haben wir diese Debatte hier nicht schon einmal geführt?

    Wie auch immer, ein Verbot erachte ich nicht als Lösung. Die Argumentation überlasse ich jemandem, der sich besser auskennt als ich:

    http://streetgirl.twoday.net/stories/4227254/
    53 3 Melden
  • Lew Bronstein 29.06.2018 16:59
    Highlight Highlight Das ist ja lustig (oder zum heulen): die ganze Kommentarspalte alles nur Männer, die gegen ein Verbot der Prostitution sind.
    Und alle ganz objektiv, äh, oder?
    32 143 Melden
    • Hierundjetzt 29.06.2018 17:44
      Highlight Highlight Du lebst auch ein wenig in einer Traumwelt, was?

      Kokakinverkauf ist auch verboten, aber der Konsum steigt seit Jahren und es wird sogar billiger.

      Ähnlich der Prostituion, diese gibt es seit 4‘000 Jahren oder mehr, da ändert ein lustiges Gesetz rein gar nichts. Prostitution gehört eben gerade *nicht* versteckt sondern soll offen und Transparent ausgeführt werden können.

      Nur das ist hilfreich.

      Und sicher kein lustiges Gesetz, dass komplett realitätsfern ist 🙄
      41 8 Melden
    • pixelqueen 29.06.2018 18:04
      Highlight Highlight Ich bin ein Weibchen und halte ebenfalls nichts von einem Verbot. Zum einen soll man Frauen, die sich (freiwillig) für dieses Business entschieden haben, nicht bevormunden. Zum andern wird eine Frau, die illegalerweise als Prostituierte arbeitet gewalttätige Freier wohl kaum anzeigen. Was ein Rückschritt und kein Fortschritt darstellt.
      49 4 Melden
    • grumpy_af 29.06.2018 18:34
      Highlight Highlight Ich hab mir noch keine eigene Meinung gebildet, aber du bist bestimmt auch sehr objektiv, da du zum Thema ja nichts zu sagen hast und die Anderen angreifst.
      25 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ylene 29.06.2018 15:59
    Highlight Highlight Jaja, ein Verbot klappt bei harten Drogen ja auch seit Jahrzehnten super gut, es gibt weder Drogenkartelle noch -konsumenten mehr... NICHT. Und was ist eigentlich mit Callboys? Die gibt es auch nicht? Zudem werden laut Studie der Polizei die allerwenigsten Prostituierten in der CH dazu gezwungen https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/in-der-schweiz-gibt-es-902-bordelle-die-meisten-werden-von-frauen-gefuehrt-129304990 Macht daraus einen normalen Job, bei dem die Frauen (resp. Männer) zur Polizei gehen können, wenn sie ein Problem mit einem Freier oder 'Zuhälter' haben.
    81 5 Melden
  • Vertigo 29.06.2018 15:53
    Highlight Highlight Kriminalisierung von Prostitution, selbst wenn nur die Freier bestraft werden wie in Schweden, treibt die Prostitution nur in den Untergrund und bringt die Prostituierten in Gefahr. Welche Prostituierte möchte einen gewalttätigen Freier anzeigen, wenn sie sich selbst damit strafbar macht? Besser wäre Anerkennung des Berufs inklusive AHV und Strukturen, die es Frauen ermöglichen, den Beruf sicher und selbstbestimmt auszuführen
    95 18 Melden
    • Herr Ole 29.06.2018 16:41
      Highlight Highlight Sie macht sich eben nicht strafbar.
      24 13 Melden
    • dontknow 29.06.2018 17:02
      Highlight Highlight Artikel nicht gelesen ? Die Prosrituierte macht sich eben NICHT strafbar und hat strafrechtlich nichts zu befürchten wenn sie einen Freier anzeigt. Dass sie sich dann auch gleich einen neuen Job suchen kann sofern die Kundschaft(z.b. über den angezeigten Freier, in Foren etc) es mitkriegt ist ein anderes Problem.

      Prostitution geht beinahe IMMER mit schwersten Menschenrechtsverletzungen einher und hat mit nichten nur mit Zwangsprostitution zu tun. Wie man ein Gewerbe dass darauf basiert Frauen als Objekte zur "Miete/Verkauf" zu stellen verteisigen kann, ist mir schleierhaft...
      25 47 Melden
    • niklausb 29.06.2018 17:09
      Highlight Highlight Ich verstehe was du meinst znd finde es auch falsch so. Aber die Prostituierte kann den Freier ohne bedenken anzeigen denn das bezahlen für Sex ist die strafbarehandlung und nicht das anbieten von sex für geld.
      22 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • dr.gore 29.06.2018 15:53
    Highlight Highlight Sachen zu kriminalisieren hat ja auch schon immer gut funktioniert.
    Ich habe lieber gut geregelte Prostitution in der Schweiz anstatt eine hohe Zahl an sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen wie es die Schweden haben. Ganz zu schweigen von der versteckten Zwangsprostitution die es in Schweden gibt.
    136 14 Melden
    • Uberreber 29.06.2018 16:28
      Highlight Highlight Mit der gleichen Argumentation könnte man jedes Verbot kaputt reden:
      "Morden bestrafen? Wer töten will, tötet trotzdem." Doch: Kriminalisieren bringt in den meisten Fällen schon etwas.
      20 82 Melden
    • dding (@ sahra) 29.06.2018 18:42
      Highlight Highlight Uberreber
      Sexualität ist aber ein Trieb. Und zwar ein sehr starker.
      Den kann man eben nicht einfache verbieten.

      Und nein, Mord ist kein Trieb.
      (Bei der Sucht bring Kriminalisierung überigens auch nicht,s).
      15 6 Melden
    • eysd 29.06.2018 19:46
      Highlight Highlight Das Argument dass es mehr Vergewaltigungen gibt ohne Prostitution ist wie Rückwertslaufen. Ich sage dank Prostituierten wird das Ansehen von Frauen gemindert. Das führt zu Respektlosigkeit im Alltag. Ich debke auch dass das Bild des Mannes der ein gefährliches Triebtier ist sollte durchbrochen werden. Mann darf sich nicht darauf berufen, dass es mit einem einfach durchgegangen ist. Wenn ein Mensch derart unkontrolliert ohne Verantwortung ist, dürfte er nicht auf die Strasse etc.
      8 16 Melden
  • Nik G. 29.06.2018 15:53
    Highlight Highlight Was mir leider fehlt in diesem Text ist, ob dieses Gesetz etwas gebracht hat. Kann man feststellen, dass es keine Prostitution gibt (was ja immer noch Legal ist) oder weniger Gewalt gegen Frauen, weniger Menschenhandel? Gibt es da eine Studie oder Erkenntniss?
    73 3 Melden
    • Eskimo 29.06.2018 16:58
      Highlight Highlight Die gibt es. Aber sie werden nicht veröffentlicht weil in Schweden eine Zensur gilt was Vergewaltigungszahlen betreffen.
      Schweden war mal ein Traumland zu Pippi Langstrumpfs Zeiten. Heute ist es zumindest in den Städten einfach nur noch schlimm und gefährlich. Besonders für Frauen.
      47 13 Melden
    • marmuel 29.06.2018 17:30
      Highlight Highlight Würde auch gerne mehr dazu wissen. Nehme mal an, dass das schwierig ist zu messen ...
      2 1 Melden
  • Triumvir 29.06.2018 15:49
    Highlight Highlight Prostitution verbieten, resp. mit Strafe zu bedrohen, hat noch nie wirklich funktioniert (übrigens auch in Schweden nicht). Dieser Vorschlag ist deshalb abzulehnen, zumal er viele neue Probleme schafft und das zweifellos traurige Problem des Frauenhandels nur minimal - aber nicht wirklich wirksam und nachhaltig - bekämpft.
    68 6 Melden
  • Howard271 29.06.2018 15:47
    Highlight Highlight Was für eine Heuchelei. Ein respektvoller Umgang zwischen Frauen und Männern wird nicht durch das Abschieben der Prostitution in die Illegalität herbeigeführt, sondern dadurch vielmehr verschlechtert.
    85 11 Melden
  • auslandbasler 29.06.2018 15:45
    Highlight Highlight Ich mag Schweden sehr, aber was mit Frauen passiert, die sich (mehr oder minder freiwillig) prostituieren ist schlimm. Da verliert man schnell das Sorgerecht an den gewalttätigen Partner... Lieber legalisieren und regeln.
    61 6 Melden
  • äti 29.06.2018 15:36
    Highlight Highlight Die Frauenzentrale vergass einfach zu erwähnen, wie es denn jetzt in Schweden abläuft.
    Legalisieren, als Beruf anerkennen, wäre weniger scheinheilig.
    99 4 Melden
  • droelfmalbumst 29.06.2018 15:35
    Highlight Highlight Den ältesten Beruf der Welt verbieten ist so machbar wie zu Leben ohne auf die Toilette zu gehen... das geht einfach nicht. Das Gewerbe ist seit tausenden von Jahren eins der lukrativsten... Moral hin oder her. Die Wirtschaft hätte wesentlich mehr davon wenn man das ganze als Beruf legalisieren würde. Weniger Kriminalität und sauberere Umstände...
    89 12 Melden
    • eysd 29.06.2018 19:47
      Highlight Highlight Klar man kann sich immer auf Profit berufwn...klappt ja super.
      3 14 Melden
  • Tisch 29.06.2018 15:31
    Highlight Highlight Solange ich nicht will, dass mein eigenes Kind oder meine eigene Schwester als Prostituierte arbeiten, solange, finde ich, kann man Prostitution (als legales Gewerbe oder überhaupt) auch nicht gutheissen.
    25 115 Melden
    • Ylene 29.06.2018 16:13
      Highlight Highlight Ich möchte auch nicht, dass mein Kind als Investment Banker, Politiker oder Steuerbeamte arbeitet, aber verbieten würde ich das trotzdem nicht.
      71 7 Melden
    • SpoonerStreet 29.06.2018 17:41
      Highlight Highlight Ich finde das eine sehr interessante Denkart von 'Tisch'
      Prostitution mit Banker usw. zu vergleichen ist lächerlich.
      Am liebsten wäre mir, dass Prostitution als normaler Beruf mit klaren Verträgen mit Rechten für die Prostituierte angesehen wird. Aber es ist wohl naiv zu glauben dieses riesige, kriminelle Buisness regeln zu können.
      6 12 Melden
  • salamandre 29.06.2018 15:23
    Highlight Highlight Ein Verbot der Prostitution? Genau, und was denkt Ihr wo sie dannach hin geht?
    64 6 Melden
  • Chrigi-B 29.06.2018 15:17
    Highlight Highlight Also von einem Land, dass in allen grösseren Städten No Go Areas hat, müssen wir uns nichts sagen lassen. Kriegt lieber euer Vergewaltigungsproblem in den Griff
    104 16 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 29.06.2018 15:07
    Highlight Highlight Das stimmt, die CH ist nicht wie Schweden. Bei uns ist Prostitution erlaubt und streng reguliert. Ein Nachfrage, die besteht wird kontrolliert bediehnt, sowohl Freier als auch die Prostituierten sind geschützt. Dementsprechend sind auch die Arbeitsbedingungen relativ gut.
    In Schweden hat sich die Prostitution in den Untergrund der Vorstädte verschoben wo die Frauen und Freier nicht geschützt sind.
    Die Nachfrage wird auch in Schweden bedient, einfach im Untergrund.
    Wie Drogen lässt sich auch Prostitution nicht verbieten, nur der Zugang kann man regeln.
    94 8 Melden
    • max_bruppbacher 29.06.2018 15:56
      Highlight Highlight Gehen Sie mal in den Hinterhof der Brauerstrasse an einem Samstag oder Freitagabend.. da können sie dann sehen wie geschützt die Prostituierten sind..
      Das Ziel eines Verbots ist es nicht die Nachfrage komplett zu eliminieren.. aber sie signifikant zu schwächen.
      21 66 Melden
  • Chaose 29.06.2018 15:02
    Highlight Highlight Oj då... den är en riktig jävla dålig reklam. Eine ganz schlechte Werbung, gibt vor für ein ganzes Land zu sprechen. Und dann noch von oben herab. Nej!
    79 4 Melden
  • Durolex 29.06.2018 14:46
    Highlight Highlight lustig, wie die schweden sich für was besseres halten. hahaha. die sollen besser mal vor der eigenen haustüre wischen.
    59 14 Melden
  • Knety 29.06.2018 14:45
    Highlight Highlight Mit einem Land, in welchem man ein schriftliches Einverständnis zum Sex benötigt und man den Frauen gleichzeitig davon abrät alleine Joggen zu gehen, weil man ja sonst vergewaltigt werden könnte will ich auch nicht verwechselt werden. Ebensowenig mit einem Land indem Prostituierte keinerlei Schutz haben und in welchem es No Go Areas hat.
    117 12 Melden
    • The Count 29.06.2018 16:50
      Highlight Highlight Die No Go Areas finde ich super, seit diese eingeführt wurden hats wenigstens dort keine Vollpfosten mehr.
      9 26 Melden
    • Durolex 29.06.2018 19:24
      Highlight Highlight weisdt du überbaupt, was diese nogo areas sind?
      7 4 Melden
    • The Count 30.06.2018 13:30
      Highlight Highlight Weisst du überhaupt dass ich meinen Kommentar zu schlecht mit Hinweisen auf Sarkasmus geschrieben habe? ☺️
      1 0 Melden
  • Max Dick 29.06.2018 14:35
    Highlight Highlight Schweden? Ganz Schweden? Oder einfach ein paar radikale Feministinnen dort oben? PS: Für uns ist es wohl die viel grössere Schande, mit einem Land verglichen zu werden, das Saufen derart kompliziert macht wie es sonst nur islamische Länder tun.
    755 186 Melden
    • salamandre 29.06.2018 15:25
      Highlight Highlight genau...Unangenehmes unter den Tisch gekehrt und hokus pokus weg is es
      51 4 Melden
    • Triumvir 29.06.2018 15:44
      Highlight Highlight Bist Du denn überhaupt schon einmal in Schweden gewesen!? Und kennst Du die Gründe, weshalb in Schweden "das Saufen" etwas komplizierter, als in anderen Ländern ist (was übrigens nur teilweise stimmt und in gewissen Fällen gar nicht so schlecht ist). Ich vermute mal eher nicht.
      24 70 Melden
    • FrancoL 29.06.2018 16:32
      Highlight Highlight @Trimvir; Nun Max war vielleicht nicht in Schweden, in Deinem Post erkenne ich aber keine Begründung für "das etwas kompliziertere Saufen", lieferst Du sie noch nach oder wolltest Du nur feststellen dass Max nicht in Schweden war?
      28 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • EvilBetty 29.06.2018 14:33
    Highlight Highlight Ja, das klingt ja alles sehr schön und moralisch überlegen. Wer allerdings glaubt dass es deshalb keine (Zwangs-)Prostitution in Schweden gibt, glaubt wohl auch an den Osterhasen.

    Statt ein Verbot wäre eine volle Anerkennung als Beruf (inkl. AHV abgaben etc.), Verbot von Strassenprostitution und strengen Kontrollen in Bodellen zielführender.
    1237 51 Melden
    • max_bruppbacher 29.06.2018 15:53
      Highlight Highlight Es wird wohl nicht keine Zwangsprostitution geben.. aber alle Zahlenb sprechen dafür dass es deutlich weniger.. also bloss noch einen Bruchteil der Prostitution von vor dem Verbot gibt.
      So lange es eine Nachfrage für Prostitution gibt, wird es auch ein Angebot geben.. mit einem Verbot (welches ausdrücklich die Freier bestrafen soll) wird diese Nachfrage gedrückt. Nicht vollständig, da haben sie recht, aber doch sehr stark.
      Wenn Sie denken dass Zwangsprostituierte neben ihren Zuhältern auch noch der AHV etwas zahlen.. dann sind sie wohl naiver.
      20 49 Melden
    • Blutgrätscher 29.06.2018 17:17
      Highlight Highlight Ja, die Nachfrage wird bei all denen gedrückt, die Angst vor dem Gesetz haben.
      Jetzt können sich die (legalen) Prostituierten mit einer Kundschaft auseinandersetzen, die ausnahmslos ein mindestens mittelhohen Grad an krimineller Energie mitbringen - und das nur noch im Verborgenen!
      Super, das klingt voll safe!
      31 5 Melden
    • CASSIO 29.06.2018 20:42
      Highlight Highlight Glaubt an den Osterhasen??? Glauben? Den gibt's nicht??? Neeeeeeiiiiiiinnnnnnn....😪😪😪
      2 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • SteWe 29.06.2018 14:29
    Highlight Highlight Genau. Weil illegale Prostituierte ja viel besser sind. Oder das Problem gelöst ist, wenn alle Südschweden einfach nach Dänemark fahren dafür...
    707 23 Melden
    • salamandre 29.06.2018 15:26
      Highlight Highlight ...wie zum sauffen eben
      40 1 Melden
    • LeserNrX 29.06.2018 16:06
      Highlight Highlight @SteWs: Naja, dieses Argument könnte man auch für die Legalisierung von Kinderprostitution gebrauchen, "oder ist das Problem gelöst, wenn alle Pädophilen einfach auf die Philippinen fliegen dafür.." Der Vergleich mag etwas krass tönen, aber nur weil sich etwas umgehen lässt, spricht das nicht generell gegen ein Verbot (vgl. auch Kinderpornographie im Internet usw.).
      15 14 Melden
    • häxxebäse 29.06.2018 16:43
      Highlight Highlight Oder nach thailand...
      5 5 Melden
  • bro heng mal :) 29.06.2018 14:08
    Highlight Highlight warum soll ich nicht Geld verdienen dürfen, bei etwas, was ich mega gern mach? Darf nicht jeder selbst entscheiden? ist ja eine win-win Situation für mich.
    115 29 Melden
    • Ridcully 29.06.2018 15:07
      Highlight Highlight Öhm, ich glaub nicht, dass eine Mehrheit der Prostituierten dies aus Plausch machen...
      30 38 Melden
    • andrew1 29.06.2018 15:36
      Highlight Highlight Stimmt. Die frauen haben so die wahl so geld zu verdienen oder eben nicht. Wenn sie dann den job an dem sie eventuell hangen nicht mehr machen dürfen und geld fehlt würde ich das nicht gerade als "win" bezeichnen. Es wird einfach die entscheidungsfreiheit eingeschränkt. Mehr nicht.
      25 16 Melden
    • who cares? 29.06.2018 15:37
      Highlight Highlight Dieser Kommentar wurde mit 99.9% Wahrscheinlichkeit nicht von einer Prostituierten geschrieben.
      44 18 Melden

«Angriff auf den Rechtsstaat!» – «Lügenkampagne!»: Das grosse Streitgespräch zur SBI

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