Schweiz
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ARCHIV - ZUR INTERNATIONALEN STUDIE ZUR GEWICHTSZUNAHME DER WELTBEVOELKERUNG STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. - Ein kleiner Junge isst einen grossen Hamburger bei der Handball NLA Finalrunde zwischen den Kadetten Schaffhausen und dem TSV St. Otmar SG am Sonntag, 10. Mai 2009 in Schaffhausen. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Burger sind beliebt wie eh und je: Trotzdem steigt die Anzahl der ĂŒbergewichtigen Kinder in der Schweiz nicht an.  Bild: KEYSTONE

Schweizer Kinder werden immer fetter 🍔🍔? Denkste! Ganz im Gegensatz zu den USA ...



In der Schweiz ist jedes fĂŒnfte Kind zu schwer. Weltweit sind zehnmal mehr Kinder fett als noch vor 40 Jahren. Die Situation wird immer dramatischer. 

Die Zahl fettleibiger und ĂŒbergewichtiger Kinder steigt weltweit rasant. In der Schweiz ist das Problem nicht so gross: Hier sind 7 Prozent der Knaben und Burschen bis 19 Jahre fettleibig, bei den MĂ€dchen und jungen Frauen 4.6 Prozent.

Übergewichtig sind indessen 19 Prozent der Schweizer Kinder, wie aus Zahlen des Bundesamts fĂŒr Statistik hervorgeht. Hier zeigen sich aber Erfolge.

Doppelt so viele fette MĂ€nner wie Frauen

Wie ein Monitoring ergab, waren mit jedem sechsten vor allem weniger Kindergartenkinder zu schwer. Bei allen erfassten ĂŒber 12'000 Kindern in Basel, Bern und ZĂŒrich ergab sich im Schuljahr 2015/16 ein RĂŒckgang des Body-Mass-Indexes um 0.3 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr.

Bei den Erwachsenen liegt die Schweiz mit einem Anteil von 10.3 Prozent Fettleibiger in 29 von einer OECD-Studie erfassten LĂ€ndern im Mittel. Fettleibig oder ĂŒbergewichtig sind aber 41 Prozent der Bevölkerung, wie das Bundesamt fĂŒr Statistik herausfand. Dabei sind doppelt so viele MĂ€nner betroffen wie Frauen.

Weltweit haben acht Prozent der Knaben und sechs Prozent der MĂ€dchen mit gravierendem Übergewicht zu kĂ€mpfen. Das sind zehnmal so viele wie noch vor vierzig Jahren. WĂ€hrend 1975 weltweit etwa elf Millionen 5- bis 19-JĂ€hrige fettleibig waren, waren es im vergangenen Jahr 124 Millionen oder 1.25 Prozent dieser Altersklasse.

ARCHIV - ZUR INTERNATIONALEN STUDIE ZUR GEWICHTSZUNAHME DER WELTBEVOELKERUNG STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. - Ein Seilpark-Mitarbeiter montiert den Kindern und Jugendlichen die Sicherheitsausruestung, aufgenommen im Zuercher Adipositas Camp fuer Kinder in Zweisimmen, Kt. Bern, am 18. Juli 2013. Ziele fuer die Maedchen und Knaben des Sportcamps speziell fuer uebergewichtige Zuercher Kinder und Jugendliche sind Bewegung, gesunde Ernaehrung und Spass, sowie eine gute Woche zusammen zu verbringen. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Jedes fĂŒnfte Kind in der Schweiz ist zu dick.  Bild: KEYSTONE

Das berichten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Imperial College London zum Welt-Adipositas-Tag am 11. Oktober im Fachblatt «The Lancet». Weitere 123 Millionen Kinder seien ĂŒbergewichtig. Wenn es so weitergeht, ĂŒbertrifft der Anteil ĂŒbergewichtiger bis 2022 den Anteil untergewichtiger Kinder.

Zu viel Junk-Food, zu wenig Bewegung

90 Prozent der Zunahme seien darauf zurĂŒckzufĂŒhren, dass mehr Kinder deutlich ĂŒbergewichtig sind, nur zehn Prozent auf die wachsende Bevölkerungszahl, sagte Hauptautor Majid Ezzati vom Imperial College.

«Eine erschĂŒtternde VerĂ€nderungsrate», sagte Fiona Bull von der WHO in Genf. Werbung fĂŒr ungesunde Snacks, hohe Preise fĂŒr gesunde Nahrungsmittel, weniger Bewegung - diese Faktoren hĂ€tten zu dem Trend beigetragen.

«Das ist eine erschĂŒtternde VerĂ€nderung»

WHO

In LÀndern mit hohem Einkommen stiegen die Zahlen zwar nicht weiter, verharrten aber auf viel zu hohem Niveau. Alarmierend sei der Anstieg in Àrmeren LÀndern und solchen mit mittleren Einkommen, darunter in den bevölkerungsreichen LÀndern China und Indien.

Dramatisch ist die Situation in den USA mit 23.3 Prozent adipöser Knaben und 19.5 Prozent stark ĂŒbergewichtiger MĂ€dchen. Untergewicht durch MangelernĂ€hrung ist dagegen vor allem in sĂŒdasiatischen LĂ€ndern wie Indien oder in einigen Staaten Afrikas ein grosses Problem. Diese Zahl geht nur geringfĂŒgig zurĂŒck.

Diverse Krankheiten sind die Folge

Die WHO gibt Empfehlungen, um Fettleibigkeit in der Kindheit zu beenden: Behörden in aller Welt mĂŒssten Familien besser ĂŒber gesunde ErnĂ€hrung aufklĂ€ren, junge MĂŒtter animieren, mindestens sechs Monate lang ausschliesslich zu stillen, in Schulkantinen gesĂŒnderes Essen anbieten und mehr Sportmöglichkeiten fĂŒr Kinder schaffen.

Wer heute mit 60 fettleibig sei, habe meist im Alter von etwa 20 Jahren zugenommen, sagte Ezzati. KĂŒnftige Generationen seien schon im Kindesalter ĂŒbergewichtig gewesen. «Je lĂ€nger die Menschen zu hohes Gewicht haben, desto mehr Gesundheitsprobleme haben sie», erklĂ€rte er.Folgen der Fettleibigkeit seien ein höheres Risiko fĂŒr Diabetes, Krebs oder SchlaganfĂ€lle, bei Kindern zudem auch Mobbing in der Schule und Ausgrenzung im Jugendalter, sagte Bull. Die Kosten fĂŒr Interventionsprogramme seien deutlich niedriger als die der Behandlung von Problemen durch Übergewicht. (sda)

(sda)

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68Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • bebra 13.10.2017 23:45
    Highlight Highlight Was oft vergessen geht: Zucker gibt es auch in natĂŒrlichen Produkten. FrĂŒchte und FruchtsĂ€fte können viel Zucker haben. Statt Salat mit Fruchtsaft esse ich lieber gleich eine Kirschtorte und ich bin schlank geblieben dabei.
  • Gavi 11.10.2017 13:36
    Highlight Highlight Interessante Kommentare. Auffallend aggressiv sind die Antworten auf die Posts, wo Dicke, pardon, Adipöse kritisiert werden.
    Die sollen sich nicht aufregen. Es reden ja alle davon, wie schön es ist ĂŒbergewichtig zu sein. Und Grösse 40 war frĂŒher 44 oder mehr.
    Irgendwann sind es die Schlanken die auffallenden, weil die Übergewichtigen ĂŒberhand genommen haben.

    Ich, fĂŒr meinen Teil, esse lieber viel weniger und das was ich esse, ist gesund. Ich versaue mir nicht meine Gesundheit mit gruusigem Fertigfood. Ich will schlank und gesund bleiben - auch mit bald 70.

  • Gavi 11.10.2017 13:26
    Highlight Highlight Ich korrigiere: Kinder in der Schweiz und nicht Schweizer Kinder. Das ist einfach falsch.
    Ich wohne in einer multikulturellen Gegend und es ist aufenfÀllig, wie viele Kinder mit Migrationshintergrund adipös sind.
    In der Schule sollte richtige ErnĂ€hrung ein Pflichtfach sein. Aber was nĂŒtzt es, wenn die Kinder ĂŒber richtige ErnĂ€hrung Bescheid wissen und die kochende Person zu Hause nicht.
    Kinder gehen im Normalfall zum Kinderarzt - fĂŒr Impfungen etc. Wieso weisen diese Ärzte die Eltern nicht auf die Adipositas der Kinder hin?
    Leider zĂŒchten wir uns so KKBezĂŒger an. PrĂ€mien steigen weiter
  • Oberon 11.10.2017 12:50
    Highlight Highlight 1. Problem, zu viel Zucker.
    2. Problem, zu wenig Bewegung.
    3. Problem, zu viel Bequemlichkeit (Digitalisierung).

    Alle drei Punkte könnten gelöst werden.
    • 4kant 11.10.2017 22:47
      Highlight Highlight Nichts, davon ist bewiesen.
      Das sind alles einfach nur Dogmen.
  • Xriss 11.10.2017 11:55
    Highlight Highlight In diesem Artikel spĂŒrt man deutlich wie sehr der Author ĂŒbergewichtige Menschen verachtet. Wiederholt wird von „Fetten“ geschrieben, zum Teil nicht einmal mit „Menschen“ ergĂ€nzt. Man darf und soll (!!) das Thema durchaus ansprechen aber bitte auch RĂŒcksicht auf entsprechende Wortwahl nehmen.
    Gerade von einem sozialen Portal wie Watson erwarte ich so was. Ihr schreibt ja in Artikeln ĂŒber homosexuelle MĂ€nner auch nicht von Schwuchteln oder bei Rollstuhlfahrern von KrĂŒppeln, was genau so falsch, abwertend und verletzend wĂ€re!
  • destin 11.10.2017 11:53
    Highlight Highlight Wie man sich fettet, so wiegt man.
  • Röschtigraben 11.10.2017 11:12
    Highlight Highlight
    Play Icon

    Interessanter Film dazu. Geht zwar 1 1/2std aber sehenswert. Ich hoffe der link funktioniert
  • 4kant 11.10.2017 10:22
    Highlight Highlight Ich beobachte: Seit es ErnÀhrungsempfehlungen und ErnÀhrungsaufklÀrungskampagnen gibt, steigt die Zahl der Fettleibigen kontinuierlich an.
    Was wenn die ErnÀhrungsempfehlungen zu einem grossen Teil eingehalten werden, und die Menschen gerade deshalb fettleibig werden?
    Es ist gut möglich, dass die ErnÀhrungsempfehlungen ein grosser Irrtum sind.
    Es könnte aber auch ein Irrtum sein, dass Fettleibigkeit ĂŒberhaupt durch die Nahrungszusammensetzung verursacht wird.
    Vielleicht liegt es an chronischem Schlafdefizit (kĂŒnstl. Licht, ZivilisationslĂ€rm), oder an Stress ganz Allgemein.
    • Juliet Bravo 11.10.2017 11:52
      Highlight Highlight Vielleicht liegt es ganz einfach an zu vielem und dem falschen Essen und literweise Softdrinks.
    • Lamino 420 11.10.2017 12:29
      Highlight Highlight 4kant:
      Ja, ganz sicher. Das ergibt Sinn...
    • 4kant 11.10.2017 13:21
      Highlight Highlight @Datsyuk:
      NatĂŒrlich ergibt das Sinn.
      Weder fĂŒr die Wirksamkeit der sich stĂ€ndig Ă€ndernden ErnĂ€hrungsempfehlungen, noch fĂŒr die grossmehrheitliche Nichtbefolgung derselben durch die Bevölkerung gibt es irgend einen stichhaltigen Beweis.
      Man muss sich daher wirklich Fragen, ob die ErnÀhrungsempfehlungen kontraproduktiv sein könnten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Iltis 11.10.2017 09:37
    Highlight Highlight Smartphone wegnehmen und Velo fĂŒr den Schulweg kaufen.
    • Walter Sahli 11.10.2017 10:43
      Highlight Highlight ...und Zuckerkonsum massiv reduzieren.
    • Neunundneunzig 11.10.2017 13:47
      Highlight Highlight Ich denke, den Zuckerkonsum zurĂŒckzufahren ist schon ein sehr wichtiger effizienter Schritt. FĂŒr die Gewichtsreduktion ist die ErnĂ€hrungsumstellung erst mal viel wichtiger als Sport. Ein ausgewogenes Mass von beidem ist lĂ€ngerfristig natĂŒrlich das anzustrebende Ideal.
      Was Kinder betrifft, ist es natĂŒrlich am einfachsten, wenn die ganze Familie mitzieht (keine Softdrinks wĂ€hrend den Mahlzeiten, weniger SĂŒsses zwischendurch, keine SĂŒssigkeiten als Belohnung, feste Mahlzeiten etc.)
  • dorfne 11.10.2017 09:31
    Highlight Highlight Der Stoffwechsel und die Verdauung des Menschen ist auf Mangel eingestellt, nicht auf Überfluss. Deshalb ist unser Hirn auch auf "Zugreifen" programmiert, wenn viel da ist. Dem Überfluss folgt ja gleich wieder der Mangel. Jetzt gilt es sich ein Reservepolster anzufuttern. Es ist neu und einzigartig in der Geschichte der Menschheit, dass fĂŒr so viele Menschen nonstop ein Überfluss an Nahrung vorhanden ist. Und die Lebensmittelindustrie ist auf Wachstum programmiert, immer mehr, immer neue Leckereien. Folgerichtig wĂ€chst auch der Körperumfang der Konsumenten.
  • dorfne 11.10.2017 09:22
    Highlight Highlight Jeder "Dicke" weiss, dass dick sein nicht gesund ist. Wenn ihm immer wieder "falsche ErnĂ€hrung" und "zu wenig Bewegung" unter die Nase gerieben wird, fördert das die Ausgrenzung und schwĂ€cht das SelbstwertgefĂŒhl. Man könnte stattdessen Werbung machen fĂŒr gesundes und feines Essen, das auch satt macht, statt den Leuten immer Hamburger und Chips vorzuwerfen, die sie ev. gar nie essen. Hab ĂŒbrigens zwei Bekannte, die eine Fehlfunktion der SchilddrĂŒse haben. Die sind dick, obwohl sie wenig bis normal essen, wie ich seit Jahren selber beobachten kann.
  • p4trick 11.10.2017 08:59
    Highlight Highlight Passendes Video dazu und sehenswert:
    Play Icon

    • El Vals del Obrero 11.10.2017 14:17
      Highlight Highlight Sobald jemand auch nur am Rande daran zu denken wagt, eine Zuckersteuer einzufĂŒhren, muss die Industrie nur das Trigger-Wort "Bevormundung" sagen und schon kann man es vergessen.

      Es gibt halt einen gewissen Bevölkerungsanteil, die sagt "Politik interessiert mich nicht".

      Ausser es geht um das Auto oder um das Cola und vielleicht noch AuslÀnder-Themen ...

      Man sollte mal versuchen herauszufinden, warum das beim Tabak klappte.
  • Bart-OlomĂ€us 11.10.2017 08:51
    Highlight Highlight ich kenne dass von mir, ich arbeite als Informatiker und laufe am Tag knapp 600-900 Schritte .. ich mache regelmĂ€ĂŸig Sport, und bin alles andere als Dick ( 1.80M / 67.2 KG - aber die Tatsache wie wenig Bewegung wir haben, ist erschreckend...
    • Goon 11.10.2017 10:34
      Highlight Highlight Ich arbeite im Verkauf und mache am Tag 12000+ Schritte. Da brauch ich kein Sport mehr
    • dorfne 11.10.2017 12:23
      Highlight Highlight Kenne einige Übergewichtige, die regelmĂ€ssig Sport treiben!
  • Madison Pierce 11.10.2017 08:19
    Highlight Highlight Vor einigen Wochen wurde hier noch "body shaming" kritisiert, und heute lese ich von "fetten Kindern". Nicht "ĂŒbergewichtigen Kindern", nicht "dicken Kindern", sondern "fetten Kindern". Die Zeiten Ă€ndern sich. :)
  • derEchteElch 11.10.2017 08:12
    Highlight Highlight Ersthaft, man könnte eine Fett-Steuer einfĂŒhren. Gleich wie die Lenkungssteuer fĂŒr Autos/Individualverkehr.

    Wer nicht aus unheilbar gesundheitlichen GrĂŒnden Übergewichtig ist muss mehr Gesundheitskosten zahlen. Schliesslich tue ich etwas dafĂŒr, dass ich sportlich und gesund bin. Fette nicht (zwingend).

    Sie könnten auch im Flug- und Bahnverkehr mehr zahlen, so wie ich fĂŒr mein ÜbergepĂ€ck auch draufzahlen muss. Sie brauchen ja mehr Platz.

    Das ist zwar radikal, es gibt jetzt jede menge Blitze aber schon hÀtten wir eine gesunde Bevölkerung und weniger Fettleibige..
    • Maragia 11.10.2017 09:30
      Highlight Highlight Ja, und eine Dummen-Steuer! FĂ€nde ich auch toll! Und am besten doch auch noch eine Behinderten-Steuer, weil die tragen weniger zur Wirtschaft bei oder?
      Oder wie wÀre es mit einer "dunkle-Haaren" Steuer?
    • Charlie B. 11.10.2017 09:46
      Highlight Highlight derEchteElch for President!

      Warum ist nicht schon frĂŒher jemand auf die Idee gekommen?

      Oder anders herum. Wenn ich mich gesund ernĂ€hre und sportlich bin bekomme VergĂŒnstigungen. z.B. Krankenkasse, Steuern, Flugticket...
    • NausicaĂ€ 11.10.2017 09:58
      Highlight Highlight Sehr kurz gedacht.
      Fettsucht ist eine Sucht. Sollen wir bei DrogensĂŒchtigen auch noch eine Steuer abzwacken?
    Weitere Antworten anzeigen
  • samplanet 11.10.2017 08:02
    Highlight Highlight merke: fettleibig und ĂŒbergewichtig ist nicht dasselbe!
    • Charlie B. 11.10.2017 09:47
      Highlight Highlight wo liegt der Unterschied?
    • samplanet 12.10.2017 16:59
      Highlight Highlight @ charlie b.
      ist genau definiert ĂŒber dem bmi:
      bmi 25-30 = ĂŒbergewichtig
      bmi >30 = fettleibig
  • who cares? 11.10.2017 07:49
    Highlight Highlight Zum Titel: es wird hier also verglichen, wie sich der BMI von schweizer Kindern vom Schuljahr 14/15 zu 15/16 verĂ€ndert hat (leicht gesunken) zu dem momentanen Stand der amerikanischen Kindern? Oder gibt es da auch eine VerĂ€nderungsrate? Wo ist der schweizer Vergleich zu 1975? Wie soll die VerĂ€nderung zwischen zwei Jahren gleichbedeutend sein mit "Schweizer Kinder werden nicht immer fetter"? GenĂŒgt ein einziger Satz ĂŒber die USA im ganzen Artikel, um sie in der Schlagzeile zu erwĂ€hnen?
  • Hier könnte Ihre Werbung stehen 11.10.2017 07:43
    Highlight Highlight Tja, evtl liegt es daran dass im Moment gerade body positivity sehr im Trend ist.

    Wenn verlangt wird, dass man Dicke "schön" und "toll" finden muss, wundert mich das nicht.

    • pinex 11.10.2017 08:22
      Highlight Highlight Ja genau, bei kindern...
      Blitz von mir fĂŒr diesen eher unnötigen kommentar
  • Sharkdiver 11.10.2017 07:32
    Highlight Highlight Sollte eine Straftat sein wenn Eltern die Körper der Kinder schÀdigen.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 11.10.2017 07:25
    Highlight Highlight
    Play Icon


    Ab Min 5 kommen die relevanten Aussagen.
    Kein wunder nimmt die Zahl der Übergewichtigen zu, wenn es um den "Schutz" von "UnterdrĂŒckten Minderheiten" geht, spielt fĂŒr linke und linksliberale wissenschaftlichkeit plötzlich keine Rolle mehr. Ich nenne dieses PhĂ€nomen "Reverse Climatchange".
    • dan2016 11.10.2017 09:09
      Highlight Highlight ich gebe zu, ich habe das Video nicht angeschaut. Die linke und linksliberale scheint scheint besonders in den USA eine grosse AnhÀngerschaft zu haben und dort wiederum in Staaten, in denen besonders oft Trump gewÀhlt wurde (die 4 fettesten Staaten haben WÀhleranteile Trump: Mississippi- 58%, Louisiana 58%, Arkansas 61%, Kentucky 63%, die schlanksten Staaten - Utah 45%, Colorado 43%, New Jersey 41%, Massachusetts 33%...).
    • Walter Sahli 11.10.2017 09:24
      Highlight Highlight WĂŒrde man im obigen Video fett sein mit rauchen ersetzen, wĂŒrden vermutlich auch die kindischen Die-Linken-sind-immer-an-allem-schuld-Schreier merken, wie erbĂ€rmlich dieses Opfergejammer ist.
    • pun 11.10.2017 09:50
      Highlight Highlight Sorry Dude, deine Logik geht hinten und vorne nicht auf. Die Linke versucht mit Regulationen das Problem zu lösen, aktuell ist ein Vorstoss zu einer Zuckersteuer hÀngig, die liberale Rechte hört in solchen Fragen aber immer gerne auf die produzierende Industrie, die Regeln mit Vollgaslobbying verhindern möchte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kong 11.10.2017 06:19
    Highlight Highlight Schlechteres Essen ist oft (auf den ersten Blick) gĂŒnstiger. Aktionen im Lebensmittelladen sind oft Kalorien-, bzw. Zuckerbomben. Die Pharma zielt mit ihren genetisch individualisierten Entwicklungen auf diese wachsende KĂ€ufergruppe. Ein Umdenken wĂŒrde uns helfen als Gesellschaft 'fit' zu bleiben und zu erkennen, das weniger mehr sein kann. Abnehmen wird mit zunehmendem Alter nicht einfacher und die VerhaltensĂ€nderung ist ein Challenge... wie ich selber (wegen ein paar Kilo) feststellen durfte. Das geht nur im Schneckentempo runter und es nervt gewaltig, weil es immer wieder Thema ist.
    • 4kant 11.10.2017 11:02
      Highlight Highlight @Kong
      Nein, die Zuckerbomben sind eher teuer.
      Schokolade kostet z. B. um die 20 Fr/Kg, ein Schoggicake ca. 11 Fr./Kg. Fertigprodukte sind generell teuer.
      Billig sind dagegen Kartoffeln ab 1 Fr/Kg, Teigwaren ab ca. 0.9 Fr./Kg, Speiseöl ab ca 2 Fr./Lt., Mehl ca 2 Fr./Kg, aber auch Feinkristallzucker 1 Fr./Kg.
      Wer sich biligst ernÀhren muss, brÀt sich beispielsweise Rösti, kocht sich Teigwaren mit einer selbst gemachten Bratensauce und gönnt sich Sonntags eine Omelette mit einem Ei (ca. 5 Fr./Kg), an Feiertagen auch mal eine selbstgemachte CaramelcrÚme (100g Zucker, 5 dl Milch, 4 Eier).
    • Kong 11.10.2017 16:15
      Highlight Highlight @4kant
      Ja in dem Punkt gebe ich Dir recht, ich zielte mit der Aussage in die Richtung moderne Gesellschaft die mehr "Conveniance" kauft. Selber kochen ist definitiv die beste Art um bewusst (Kalorien oder CHF) zu essen. Mir fallen einfach die grossem Aktionspakete mit SĂŒĂŸigkeiten ins Auge 😀

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