DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Le Rababou est brule a la fin du grand cortege du 46eme Carnaval des Bolzes traversant la ville de Fribourg, ce dimanche 2 mars 2014 pres de la cathedrale de Fribourg. Cette tradition ancestrale se deroule aux rythmes des guggenmusik durant plusieurs jours et devant un nombreux public. Le Rababou est brule pour le punir des mauvais sorts qu'il a fait subir a la population durant cette annee. (KEYSTONE/ Maxime Schmid)

So brannte im vergangenen Jahr in der Stadt Fribourg der Rababou. Bild: KEYSTONE

Organisatoren sagen Fribourger Bolzenfasnacht für 2016 ab



Die traditionelle Fribourger Bolzenfastnacht findet nächstes Jahr nicht statt. Die Organisatoren begründen ihren Entscheid mit finanziellen Problemen.

Diese sind nicht neu: Mit der Kantonalbank sprang ein wichtiger Sponsor ab, ausserdem war es nicht einfach, die anderen Donatoren bei der Stange zu halten. Zu schaffen macht den Veranstaltern auch, dass die Ticketverkäufe stark wetterabhängig sind.

Dazu kommen bei einem Budget von 130'000 Franken steigende Kosten für Sicherheit und sanitäre Einrichtungen, wie Cindy Berger, Vizepräsidentin des Organisationskomitees eine Meldung der Zeitungen «La Liberté» und «La Gruyère» auf Anfrage bestätigte.

Diese Faktoren haben das Komitee veranlasst, auf die Durchführung der Bolzenfasnacht im 2016 zu verzichten und über eine Neuauflage 2017 nachzudenken. Für den Anlass muss eine solidere Finanzierung gefunden werden, wie Berger ausführte. Die Fastnachtsvereinigung tagt am 25. September.

Kind verletzt

Schliesslich sehen sich die Verantwortlichen der Bolzenfasnacht auch noch mit einem Rechtsstreit konfrontiert. Bei der traditionellen Verbrennung der Stofffigur «Rababou» fiel einem Kind Glut auf den Nacken und die Hand, was eine Hauttransplantation nötig machte.

Die Staatsanwaltschaft wollte das Verfahren einstellen, doch die Eltern führten erfolgreich Beschwerde. 

(dsc/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

So würdest du heissen, wenn du heute auf die Welt kämest

Mia, Noah, Emma – diese Namen prägen die aktuellen Hitparaden. Hättest auch du einen solchen Trend-Namen getragen? Finde es jetzt heraus!

Welche Namen beliebt sind, ändert sich im Wandel der Zeit. Vielleicht bist du eine dieser Frauen, der vor dreissig Jahren der damals beliebteste Name «Sarah» vergeben wurde. Würdest du heute geboren werden und erneut den populärsten Namen erhalten, wärst du jetzt «Mia». Finde deinen heutigen Namen heraus!

Das sind 2019 die unter der Schweizer Bevölkerung am häufigsten vertretenen Namen:

Das Kleingedruckte: Deine Angaben werden von watson weder gespeichert noch weitergegeben. Erfasst werden nur die …

Artikel lesen
Link zum Artikel