Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

11 Gegenstände, mit denen wir in den 80ern unsere Zimmer «verschönerten»



Gefühlte 50 Prozent aller 80er-Jahre-Kinder in der Schweiz schmückten ihr Zimmer mit einer gigantischen Le-Clip-Uhr:

Image

bild: ricardo.ch

Die andere Hälfte hängte sich eine Maxi-Swatch an die Wand:

Image

bild: uhrenwerkstattforum.de

Und wer besonders lässig war, hatte ein eigenes Sofa im Zimmer.

Image

bild: amartmenttherapy.com

Die Maus namens Diddl drohte der Welt erst noch, da zierten diese Kissen bereits unsere Sofas:

Image

bild: etsy.com

Aber zurück zu den coolen Kids. Die hatten nämlich auch so was im Zimmer:

Image

bild: etsy.com

Über dem Bett hing dieses Poster:

Image

bild: imgkid.com

Oder wenn es die Eltern erlaubten, diese pubertäre Perle:

Original Cinema Quad Poster - Movie Film Posters

bild: pastposters.com

Daneben hing, ohne jeden Grund, ein weinender Harlekin.

Image

Ein weiterer Blickfang an der Wand: der Setzkasten. Nicht fehlen durfte darin:

Image

bild: seurenhealth.com

Die alten Kleider wurden im unscheinbaren Kübel/Hocker/Statement versorgt:

Image

Die Panini-Bilder wurden auf dem schönen Fliesen-Tisch sortiert:

Image

bild: henkelhaus.de

Aber auch unsere Eltern hatten im Wohnzimmer einen schweren Stand:

Image

bild: nedua.shpock.com

Ein echter König war aber nur, wer ein Maxi Puch fuhr. Denn jeder wusste: «Ciao chaufä, hei laufä.»

Image

bild: mopedarmy.com

31 Dinge, die uns in den 90er-Jahren schrecklich genervt haben

Abonniere unseren Newsletter

12
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Statler 01.04.2015 10:33
    Highlight Highlight Also, wer wirklich cool war, hatte einen handgeschalteten Velux/Condor (oder vielleicht einen Sachs, der Traktor unter den Mopeds. Nicht frisierbar, aber auch unkaputtbar). Notabene mit hohem Lenker und Bananensattel (der nach gefühlten 3 Stunden schon nicht mehr Banane, sondern flach war):
    Die Maxi-Fritzen mit dem automatischen Getriebe mussten an der Ampel immer treten um loszufahren. Wir: 1. Gang rein und ab dafür (dasselbe am Berg) :)

    http://pics.ricardostatic.ch/2_750545680_Big/motorraeder/puch-velux-x30.jpg
  • Willy D. 01.04.2015 06:31
    Highlight Highlight Ja stimmt, 1987 habe ich mir eine Maxi-Swatch gekauft, um sie in meinem Büro aufzuhängen. Nach meiner Pensionierung 2001 habe ich sie Zuhause wieder "installiert". Und da hängt sie heute noch und läuft und läuft und läuft... Mit einer sagenhaften Präzision. Abweichung ca. 10 Sekunden/Monat! Die Instandhaltungsarbeiten bestehen lediglich aus Batteriewechsel und abstauben...
    • Patrick Toggweiler 01.04.2015 09:40
      Highlight Highlight Foto! Foto! Foto!
    • Willy D. 01.04.2015 10:54
      Highlight Highlight Herr Toggweiler, hie das Föteli meiner Maxi-Swatch von 1987
      Beste Grüsse Willy D
      User Image
    • Patrick Toggweiler 01.04.2015 15:14
      Highlight Highlight Grossartig!
  • Rafi Hazera 31.03.2015 19:21
    Highlight Highlight Eines meiner Lieblingsposter in den 80ern.
    User Image
  • sunlook 31.03.2015 17:36
    Highlight Highlight Puch Maxi?! Tssss.... Meine Hercules war der King...!
    • Sagitarius 31.03.2015 19:08
      Highlight Highlight Nei, Nei! Cilo !! und nur Cilo !!
  • Bruno Sigrist 31.03.2015 16:13
    Highlight Highlight Ach geliebter "coca cola hocker"
    Wieso sind wir nur getrennte wege gegangen...
    • Patrick Toggweiler 31.03.2015 16:18
      Highlight Highlight Ab 70 Kilo knickte der ein. Vor allem, wenn er Dellen hatte. Und die hatten alle Dellen.

Was ist eigentlich aus diesen 8 Hollywood-Stars geworden?

Was machen eigentlich Stifler, Anakin und Co.?

2002 machte «Star Wars: Episode II» den damals 19-jährigen Christensen über Nacht zum Weltstar. Doch dieser kam mit dem plötzlichen Ruhm nicht zurecht. Das lag vor allem daran, dass er das Gefühl hatte, den Erfolg nicht verdient zu haben. In einem Interview mit der «Los Angeles Times» sagte er:

2005, nach dem Ende von «Episode III», kaufte er sich daher ein Stück Farmland und zog sich grösstenteils aus dem Schauspielgeschäft zurück. Seither …

Artikel lesen
Link to Article