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«Bachelorette»: Friedas Männermob beschert 3+ Rekordquote



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Frieda Hodel macht 3+ glücklich. bild: 3+

Amors Pfeil hat getroffen. Nicht, dass sich Frieda Hodel schon für einen Mann entschieden hätte – der Zuschauer hat sich in die «Bachelorette» verguckt. «Frieda Hodel sorgt für den besten Primetime-Abend in der Geschichte von 3+», verkündete der Schweizer Privatsender in einer Pressemitteilung. Die Zahlen zeigen, dass die Kuppelshow unter den jüngeren Zuschauern besonders beliebt ist.

Die zweite Folge erreichte in der so genannten werberelevanten Zielgruppe – das sind die 15- bis 49-Jährigen – einen Marktanteil von 20,2 Prozent. 3+ hat in dieser Gruppe nach Eigenangabe doppelt so viel Publikum wie das SRF gehabt. Bei den 15- bis 34-Jährigen lag der Anteil sogar bei 28,6 Prozent. Bei Mädchen und Frauen in dieser Altersgruppe ist die «Bachelorette» besonders gefragt: Hier liegt der Marktanteil bei satten 34,3 Prozent.

Die schöne Frieda

Diese 16 Jungs kämpfen um Friedas Herz

(phi)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lowend 05.05.2015 13:56
    Highlight Highlight Ich sage schon lange, dass unser kulturelles Niveau unterirdisch ist!
  • Joshzi 05.05.2015 13:14
    Highlight Highlight "panem et circenses" - Ich gönne es jedem, der sich so unterhalten fühlt. Immer nur Ernsthaftigkeit und Leid, das kann es wirklich sein. Aber Vuijo Gavric ist und bleibt für mich "The one and only", keine Chance für Frieda.

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