Schweiz
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epa07219898 People take part during the Lesbian, Gay, Bisexual, and Transgender initiative (LGBT) pride march in Bangalore, India, 09 December 2018. Hundreds of members of sexual miniorites and their supporters waved flags, beat drums and danced to local tunes as they took out the Bengaluru Namma Pride March on the busiest streets in the city and called to end violence and oppression based on gender identity and sexual orientation and to end gender decriminalization.  EPA/JAGADEESH NV

Teilnehmer eines LGBT-Marsches in Indien im Dezember 2018.  Bild: EPA/EPA

«Niemand sucht sich selbst aus, LGBTQ zu sein» – Verein kritisiert EDU-Entscheid scharf 



Die EDU ergreift das Referendum gegen eine Änderung der Anti-Rassismusstrafnorm, mit der künftig auch Aufrufe zu Hass und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung unter Strafe stehen. Dies hat die Partei am Samstag an ihrer Delegiertenversammlung in Olten beschlossen.

Der Entschluss der rechten Christenpartei stösst auf harsche Kritik. «Zwischenraum Schweiz» bedaure den Entscheid der EDU sehr, schreibt Rahel Mühlemann, Vorstandsmitglied der Organisation, die sich für christliche LGBTQ-Menschen einsetzt, in einer Mitteilung.

Mühlemann ist davon überzeugt, dass das neue Gesetz nicht eine Gefahr für den christlichen Glauben darstellt, sondern vielmehr den christlichen Gedanken der Nächstenliebe fördert. «Beim Anti-Diskriminierungsgesetz geht es darum, Menschen zu schützen, die in ihrem Anderssein grossen Herausforderungen und Anfeindungen ausgesetzt sind», heisst es weiter.

«Zwischenraum Schweiz» stelle zwar erfreut fest, dass die Akzeptanz von LGBTQ-Menschen in christlichen Kreisen gewachsen sei, es aber immer noch viele Herausforderungen gebe. Noch immer hätten einige christliche Randgruppen eine sehr plakative Vorstellung von LGBTQ-Menschen, so Vorstandsmitglied Mühlemann. «Sie vergleichen zum Beispiel LGBTQ-Menschen mit Pädophilen oder glauben, dass sie nicht in der Lage wären, eine treue Beziehung zu führen.» (ohe)

Diese Frauen haben einander mit Heiratsanträgen überrascht

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93
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    Alle Leser-Kommentare
  • Eh Doch 08.01.2019 10:15
    Highlight Highlight Sie vergleichen zum Beispiel LGBTQ-Menschen mit Pädophilen

    WOW, diese Ironie, das von Christen zu hören.
  • Ale Ice 07.01.2019 23:19
    Highlight Highlight Seien wir doch mal dankbar!

    Ohne diese absurde Vorstellung der EDU, sie könne für ihre Schäfchen das Recht auf Verbreitung von Hass gegen Homosexuelle zurückerlangen und ohne das putzige Blöcken der Herde, gäbe es all diese interessanten Beiträge zum Thema nicht.

    Und so erweist uns die EDU einen grossen Dienst: Sie rückt LGBTQ ins Rampenlicht.

    Das brauchen wir, damit die dringend fällige Realisierung von Anerkennung und Gleichstellung und Menschenrechten endlich geschieht.
    • Juliet Bravo 08.01.2019 01:45
      Highlight Highlight 🤗🏳️‍🌈
    • G.Oreb 08.01.2019 02:02
      Highlight Highlight @Ale Ice Sorry für den Blitz, leider kann man die immernoch nicht rückgängig machen wenn man sich verklickt @Watson
    • Ale Ice 08.01.2019 09:33
      Highlight Highlight Ist mir auch schon passiert.
      Danke G.Oreb 😘
    Weitere Antworten anzeigen
  • RandyRant 07.01.2019 18:57
    Highlight Highlight Ob es wohl in der Schweiz mehr EDU Wähler/Politiker gibt als LGBTQ? Auf jeden Fall machen beide einen minimalen Bevölkerungsanteil aus. Im StGB ist alles was um Körperverletzung/Beleidigung und alles andere geht geregelt. Und zwar für ALLE ohne Sondergesetze für bestimmte Grüppchen.
    Dass das den linksidentitären nicht passt und sie für alle von ihnen bevorzugten Grüppchen noch Sondergesetze wollen, ist ein Treppenwitz von denen die immer von "Gleichberechtigung" sprechen.
    • Yamamoto 07.01.2019 19:38
      Highlight Highlight Da haben wir ja neben Stark noch einen zweiten selbst ernannten Juristen. ;) Um Privilegien geht es gar nicht, sondern um Gleichstellung. Strafbar wir neu die Diskriminierung wegen der sexuellen Orientierung. Geschützt werden damit alle Menschen. Die heutige Regelung ist insbesondere auch deshalb fragwürdig, weil mit der Religion ein Persönlichkeitsmerkmal geschützt wird, welches man ablegen könnte. Die angeborene sexuelle Orientierung lässt sich jedoch nicht ablegen.
    • RandyRant 07.01.2019 20:02
      Highlight Highlight Du sprichst von GleichSTELLUNG, genau. Ich sprach von GleichBERECHTIGUNG. Als superduper Jurist sollte dir zum einen der Unterschied bekannt sein und du solltest dann auch keine Begriffsvermischung betreiben. ;)
    • RandyRant 07.01.2019 20:09
      Highlight Highlight Und abgesehen davon: Damit du mich als "selbsternannten Juristen" bezeichnen könntest, müsste ich zuerst einmal mich so genannt haben. Habe ich definitiv nicht. Also was soll der Quatsch?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toni.Stark 07.01.2019 18:55
    Highlight Highlight Dieses Gesetz führt zu skurrilen Situationen. Es will zum Beispiel eine Bank einen Kundenberater nicht anstellen, weil er polyamorös ist. Passt irgendwie nicht zur Bank. Nun kann er die Bank wegen Diskriminierung verklagen. Wow!
    • Yamamoto 07.01.2019 19:20
      Highlight Highlight Dr. iur. Stark hat gesprochen. Nur hast Du leider keine Ahnung von der juristischen Materie. Denn erstens würde eine solche Verweigerung niemals den Straftatbestand erfüllen und zweitens handelt es sich dabei um eine zivil- und nicht eine strafrechtliche Fragestellung.
    • Toni.Stark 07.01.2019 20:23
      Highlight Highlight Habe ich gesagt, er wird verurteilt? Nein, verklagt! Es ist nicht das Gleiche! Aber aufgrund all der Missverständnisse und dem politisch aufgebauschten Druck der LGBTIQ-Community wird es instrumentalisiert werden. Mit den entsprechenden Konsequenzen!
    • Yamamoto 07.01.2019 20:59
      Highlight Highlight Wie gesagt, Du verwechselst hier Straf- und Zivilrecht. Eine "Klage" aufgrund von Art. 261bis StGB ist nicht möglich. Die Klage ist ein zivilrechtliches Institut. Dein Beispiel wäre auch nach dem neuen Art. 261bis StGB strafrechtlich nicht relevant. Dein Beispiel könnte höchstens privatrechtlich relevant sein, das wäre unter dem Aspekt der Sittenwidrigkeit zu prüfen. Somit trägt Dein Beispiel rein gar nichts zum Thema bei. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • RandyRant 07.01.2019 18:54
    Highlight Highlight heisst das nicht mittlerweile LGBTQAI+?
    Jaja die Schweiz ist echt schlimm rückständig und kennt nur LGBT.
    /S
    • Fabio74 07.01.2019 20:51
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • RandyRant 07.01.2019 23:19
      Highlight Highlight Ja und du bist zum Glück ein glorreicher Ritter der Gerechtigkeit Fabio. So brave!
      Ich formuliere es aber gerne konstruktiver: Die Abkürzung (und Fabio LGBTQAI+ ist das Update von LGBTQ - ich würd ja gerne sagen das habe ich schnell mal erfunden, aber ich habe mich informiert und einfach das neuste Update angegeben) zeigt beispielhaft wie schnelllebig diese ganzen Definitionen sind.
      Ich habe mich also höchstens über diese Schnelllebigkeit lustig gemacht. Und wennschon. Ich mache mich wenn dann über alle lustig. Minder- und Mehrheiten. Links/Rechts. Oben/Unten. Ich diskriminiere da nicht.
    • Juliet Bravo 08.01.2019 01:54
      Highlight Highlight Ich frage mich, woher dieser Hass während Jahrhunderten kommt. Die tun dir doch nichts, wenn sie die gleichen Rechte haben wie du.
  • sintho 07.01.2019 18:43
    Highlight Highlight Könnt ihr eine Abkürzung mit 5 Buchstaben evtl. in einer Infobox ausschreiben, so dass uninformierte Leute wie ich nicht googlen müssen?
    • Infamie 07.01.2019 18:48
      Highlight Highlight Lesbian, Bi, Gay, Trans, Queer
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 07.01.2019 18:54
      Highlight Highlight Lesbian
      Gay
      Bisexual
      Transsexual
      Queer
      Zumindest soweit ich weiß.
      Falls ich irgendwo falsch liege, bitte ergänzen und korrigieren.
    • RandyRant 07.01.2019 19:19
      Highlight Highlight Frage: Wie kann es BI-Sexuelle geben wenn es doch keine zwei Geschlechter gibt (Queer)?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 07.01.2019 18:30
    Highlight Highlight Niemand ist LBGTQ. Soviel ist sicher.

    Ansonsten: Who the F. Is EDU?
  • Dubliner 07.01.2019 17:48
    Highlight Highlight Die EDI. Die wohl unnötigste Partei in unserer Politlandschaft (Rechtsextreme Ansammlungen mal ausgeschlossen).

    Zum Glück ist die EDU auf so wunderbare Art und Weise ohne jeden Einfluss. Eine Kleinstpartei, die ohne solche Randnotizen gar nicht wahrgenommen würde. Gut so.
  • malina2 07.01.2019 17:34
    Highlight Highlight So ein Gesetz bringt halt nichts und ist reiner Wahlkampf. Als würde ein Gesetzt zu weniger Diskriminierung führen. Opfer von homophob motivierter Gewalt (Beleidigungen, physische Gewalt, Diskriminierung usw.) sind schon heute ausreichend geschützt vom Gesetz. Zwar bringt das Gesetz nichts weil man es selten beweisen kann. Ein neues Gesetzt das explizit die Sexualität des Opfers in den Vordergrund stellt ändert daran aber auch nichts.
    • RandyRant 07.01.2019 19:08
      Highlight Highlight Ich habe das Memo auch irgendwie verpasst warum es schlimmer sein soll jemanden zusammenzuschlagen weil dieser "schwul" ist, als weil er "blöd gluegt" hat??
    • Ale Ice 08.01.2019 09:30
      Highlight Highlight Es ist grundsätzlich schlimm, wenn jemand zusammengeschlagen wird.

      Es gibt aber Ideologien, die Gewalt gegen gewisse Gruppen direkt oder indirekt unterstützen und heraufbeschwören.

      Hinter "blöd gluegt" => "zusammenschlagen" steckt gefährliche Idiotie.

      Hinter "schwul" => "zusammenschlagen" steckt gefährliche idiotische Ideologie.

      Unterschied gecheckt?
  • Gàn dich ins Knie 07.01.2019 17:29
    Highlight Highlight Ich war auch etwas irritiert, dass die Sexualität unter die Anti-Rassismusstrafnorm fällt. Viel eher müsste man eine Anti-Diskriminierungsstrafform einrichten, worin dann beides fällt.
    • Score 07.01.2019 19:48
      Highlight Highlight Danke, das war genau mein Gedanke. Es hat meiner Meinung nach nichts mit Rassismus zu tun. Das Problem ist, dagegen sein darf man ja kaum, sonst gibts einen Shitstorm. Ich würde ebenfalls ein Anti-Diskriminierungsgesetz schaffen oder gleich Mobbing und Diskriminierung von Minderheiten verbieten. Sowas in die Richtung. Denn warum soll man überhaupt jemanden wegen irgendwas diskriminieren dürfen? Eigentlich absurd...
  • Bündn0r 07.01.2019 17:07
    Highlight Highlight "Sie vergleichen zum Beispiel LGBTQ-Menschen mit Pädophilen"
    Wo ist der Unterschied? Keiner sucht sich aus von Kindern angezogen zu werden.
    Beide Gruppen stehen somit auf von der Mehrheit abweichende Dinge. (Nicht wertend)
    Toleranz gilt für alle Spektren.
    Pädokriminalität hingegen ist dabei klar abzugrenzen. Dabei handelt es sich um eine Straftat, für die man sich entschieden hat und anderen schadet. Die Neigung aber ist weder eine Straftat, noch selbstverschuldet.
    • Diagnose: Aluhut 07.01.2019 19:04
      Highlight Highlight Es geht um den Vergleich an sich und die Emotionen, die daraus bei den Menschen resultieren. Es gibt auch Menschen, die sich von Feuer angezogen fühlen. Oder von anderen Dingen. Und schon dort wäre ein Vergleich einfach doof.
    • Bündn0r 07.01.2019 21:03
      Highlight Highlight Toleranz für die eigenen, nicht-normativen Neigungen einfordern, aber dann sogleich mit dem Finger auf andere Zeigen bzw den schwarzen Peter des Perverslings weiterschieben und diese auf Grund ihrer (zugegebenermassen speziellen bis kritischen, aber ebenfalls unverschuldeten) Vorlieben zu verunglimpfen ist einfach nicht konsequent.
      Für mich ist das schlicht und einfach scheinheilig.
      Da ist die Argumentation der EDU und Konsorte, dass alles was nicht direkt der Fortpflanzung dient entartet und folglich abzulenen ist, noch schlüssiger. Und die ist schon "biereweich" à gogo.
    • Diagnose: Aluhut 08.01.2019 02:03
      Highlight Highlight Oh, da hat jemand den Schwarzen Gurt im Zeugs zusammenreimen und anderen zu unterstellen. 3. Dan.

      Es sagt ja auch niemand, du stehst auf Frauen und vergleicht diese Neigung mit Pädos. Um DAS geht es.. Nicht um schwarze Peter, nicht um Verunglimpfung (wo denn? 😂) . Aber Hauptsache man kann bei einem saudoofen Vergleich noch zurückschiessen, gell?
  • sikki_nix 07.01.2019 17:03
    Highlight Highlight Wen interessiert schon, was die EDU sagt? Die würden auch ein Abtreibungsverbot einführen wenn sie es denn könnten.
  • Infamie 07.01.2019 16:56
    Highlight Highlight Interessant, wie Menschen die 'Nächstenliebe' predigen, gleich jegliche die von ihrem Weltbild divergierende Orientierung (sexuell, politisch, spirituell) verteufeln und bekämpfen.

    Wie hiess nochmal diese global operierende Institution, welche immer wieder durch (immense) missbrauchsvorwürfe und deren vertuschung durch hochrangige Kleriker für Schlagzeilen sorgte?

    Ganz bestimmt keine rainbow-community.

    Ich rufe auch nicht dazu auf, fehlgeleitete Priester bzw. die dafür Verantwortlichen zu verbrennen (...)

    1/2




    • Infamie 07.01.2019 17:40
      Highlight Highlight 2/2

      Erzkonservative bildungsferne radikale weltfremde, deren einziger moralischer Kompass das AT ist, hätten einiges verdient.
      Das Buch > Gesetz
      Es reicht schon der Blick über den grossen Tümpel um zu sehen, was deren unkontrollierte Vermehrung für bizarre Auswüchse annehmen kann.

      Diese Art Mensch hat einen Gesichtskreis vom Radius 0 und nennt das ihren Standpunkt. Ich könnte kotzen.




    • RandyRant 07.01.2019 19:11
      Highlight Highlight "Gesetz" ist auch ein Buch. (bzw. ganz viele und ulkigerweise ähnlich aufgebaut... ;))
      Tatsächlich sind sich Rechtsstaats und Religionsgläubige ähnlicher als sie sich eingestehen mögen ;)
    • Infamie 07.01.2019 19:41
      Highlight Highlight Natürlich.
      Nur leider sehen "fundamentalisten" bzw. streng gläubige das Wort Gottes als in Stein gemeisselte unverrückbare Regeln.
      In einem Rechtsstaat hingegen werden Gesetze kontinuierlich hinzugefügt und erweitert. Es ist deshalb unabdingbar, zwischen einem statischen und einem sich evolvierendem "Gesetz" zu differenzieren.
      Nur dadurch können sozialpolitische und ökumenische Wandlungen adäquat an eine sich stetig verändernde Gesellschaft angepasst werden.

    Weitere Antworten anzeigen
  • failgail 07.01.2019 16:50
    Highlight Highlight Ziemlich schlechter Beitrag . Es wird nicht erwähnt warum die EDU auf diesen Entscheid kam. Ihr habt hier nur einseitig geschrieben.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 07.01.2019 19:32
      Highlight Highlight Lies die restlichen Artikel zum Thema.
    • RandyRant 07.01.2019 19:38
      Highlight Highlight Ja schade. Aber Journalismus ist eben vorbei. Heute geht's um "Haltung zeigen" ;)
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 07.01.2019 20:07
      Highlight Highlight Na, hast du auch etwas intelligentes zu sagen, Randy?
      Oder nur Anspielungen auf Stammtischmüll von rechtsaussen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 07.01.2019 16:43
    Highlight Highlight Die EDUler interessiert das nicht. Hauptsache sie können ihre kruden Ansichten der Mehrheit aufzwingen.
    Was kommt als nächstes?
    Die Forderung eines christlichen Gottesstaat?
    • Alnothur 07.01.2019 16:54
      Highlight Highlight "Hauptsache sie können ihre kruden Ansichten der Mehrheit aufzwingen."

      Haha. Können sie ja zum Glück nicht :)
    • bfm 07.01.2019 17:14
      Highlight Highlight Nicht dass ich auch nur das Geringste für die EDU übrig hätte, aber anzudeuten, dass LGBT eine Mehrheit sei, finde ich schon fast ein bisschen vegan - die glauben auch, sie seien mit >4% das Mass aller Dinge.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 07.01.2019 17:40
      Highlight Highlight @bfm
      Interpretieren wir wieder Dinge in einen Kommentar hinein, die so nicht geschrieben wurden?
      Würde mich sehr interessieren, wo ich das geschrieben habe.
      Oder vielleicht bin ich ja schizophren, und weiß nichts mehr davon.
    Weitere Antworten anzeigen

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