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46-jährige Frau in Grenchen vermisst

46-jährige Frau in Grenchen vermisst

Seit Montagabend wird in Grenchen die 46-jährige Jennifer Pfiffner aus Sent GR vermisst. Die Vermisste sollte ärztlich betreut werden, da sie zuvor aus dem 4. Stock eines Hauses fiel.
27.12.2016, 13:1627.12.2016, 14:50
Seit dem 26. Dezember wird die 46-jährige Jennifer Pfiffner in Grenchen vermisst.
Seit dem 26. Dezember wird die 46-jährige Jennifer Pfiffner in Grenchen vermisst. Kapo SO

Jennifer Pfiffner verliess am Montag, 26. Dezember, gegen 22.15 Uhr, die Wohnung ihrer Tochter in Grenchen, wo sie zu Besuch war. Sie ist aus dem vierten Stock aus dem Fenster gesprungen und hat die Unfallstelle noch vor Eintreffen der Ambulanz in unbekannte Richtung verlassen.

Die Vermisste dürfte wahrscheinlich Verletzungen aufweisen und müsste ärztlich betreut werden. Die bisherige Suche und Abklärungen der Polizei ergaben bislang keine Anhaltspunkte über ihren Verbleib.

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Die 46-jährige ist zirka 176 cm gross, schlank, hat mittellange, blonde Haare, und dürfte nur sehr leicht bekleidet sein. Sie ist sehr wahrscheinlich barfuss unterwegs und trägt keine Ausweise auf sich. Die Vermisste ist in Sent GR zuhause und war in Grenchen zu Besuch.

Personen, die sachdienliche Angaben über den Verbleib der Gesuchten machen können oder sie im Laufe des Tages gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Verbindung zu setzen (Telefon 032 627 71 11). (pks) (aargauerzeitung.ch)

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Basel
Novartis streicht 500 Stellen
Der Basler Pharmakonzern Novartis will dieses Jahr am Hauptsitz in Basel rund 500 Stellen streichen. Dabei kann es auch zu Entlassungen kommen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Gleichzeitig will der Konzern mehrere hundert neue Arbeitsplätze schaffen. Unter dem Strich solle die Zahl der Beschäftigten in der Schweiz in diesem Jahr bei rund 15'000 stabil bleiben, heisst es im Communiqué. Vom Abbau am Hauptsitz betroffen sind namentlich unterstützende Bereiche sowie operative Rollen in der pharmazeutischen Entwicklung. Basel solle einer der wichtigsten Innovationsstandorte bleiben, hielt der Konzern weiter fest. Von der Verlagerung von Ressourcen profitieren kann etwa der Standort Nyon. Für die Herstellung von rezeptfreien Rezepten ist dort eine dritte Schicht vorgesehen.
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