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«Ein Leben für eine Leidenschaft» – so reagiert die Welt auf Ueli Stecks Tod

epa05936683 A photograph made available on 30 April 2017 showing Swiss mounainteer Ueli Steck photographed at the foot of a climbing wall in Wilderswil, Canton of Berne, Switzerland, on 11 September 2 ...
Er war für unzählige Sportler ein grosses Vorbild: Ueli Steck ist tot.Bild: EPA/KEYSTONE

«Ein Leben für eine Leidenschaft» – so reagiert die Welt auf Ueli Stecks Tod

30.04.2017, 11:2430.04.2017, 22:04

Die Nachricht, dass Extrem-Bergsteiger Ueli Steck bei einer Expedition auf dem Mount Everest ums Leben gekommen ist, verbreitet sich via Social Media wie ein Lauffeuer.

Unzählige Menschen auf der ganzen Welt bringen ihr Mitgefühl zum Ausdruck. Hier die ersten Reaktionen:

Ueli Steck – sein Alpinisten-Leben in Bildern

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Ueli Steck – sein Alpinisten-Leben in Bildern
Ueli Steck ist tot. Der Berner Extrembergsteiger stürzte am Sonntagmorgen am Mount Everest, dem höchsten Berg der Welt, in den Tod. Bild: facebook.com/ueli.steck
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(viw)

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4 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Fischra
30.04.2017 12:09registriert Juli 2016
Ich habe das was er getan hat bewundert. Einfach von der körperlichen und physischen Stärke gesehen. Aber ein Fehltritt kann das Ende sein. Darum wäre das kein Sport für mich und das Risiko habe ich nicht bewundert. Ruhe in Frieden.
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Die armen Deutschen – verblüffende Parallelen und ein Lob dem Irrtum
Was für eine wunderbare Ironie der Fussballgeschichte: 1966 verlieren die Deutschen den WM-Final gegen England, weil es den VAR noch nicht gibt. Exakt 60 Jahre später fliegen sie gegen Paraguay schmählich aus dem Turnier, weil es den VAR gibt.
Die Parallelen sind verblüffend. Im WM-Final von 1966 trifft Geoff Hurst in der 102. Minute (also in der Verlängerung) zum 3:2. Aber war der Ball drin? Die TV-Technik steckt im Vergleich zu heute noch in den Kinderschuhen. Es gibt keine laufenden und auch keine stehenden Bilder, die zeigen, ob der von der Latte abprallende Ball auf oder hinter der Torlinie landete.
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