Schweiz
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YBs Florijana Ismaili ist enttaeuscht im Schweizer Fussball Frauen -Cupfinal zwischen dem BSC YB Frauen und dem FC Zuerich Frauen, am Ostersamstag, 20. April 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

YBs Florijana Ismaili ist enttäuscht im Schweizer Frauenfussball-Cupfinal zwischen dem BSC YB und dem FC Zürich. Bild: KEYSTONE

Das sagt das SRF zum Vorwurf, zu wenig von der Frauenfussball-WM zu zeigen



Mit einer Online-Petition wollen SP-Politiker Sarah Akanji, Cédric Wermuth und Mattea Meyer das SRF dazu bringen, mehr Live-Übertragungen der Frauenfussball-WM zu zeigen.

Das Schweizer Radio und Fernsehen überträgt gemäss eigenen Angaben 25 der 52 Spiele der FIFA Frauen-Wm live. «Das sind mehr Livespiele denn je bei einer Fussball-WM der Frauen», so Susan Schwaller, Chefredaktorin von SRF Sport.

Schwaller führt zudem aus, dass das Interesse grösser gewesen wäre, hätten sich die Schweizer Frauen-Nati für die WM qualifiziert.

Den Vergleich mit den deutschen Sendern ARD und ZDF, die alle Spiele übertragen, lässt die Sportchefin nicht gelten. «Der Vergleich hinkt. Im Unterschied zu den Schweizerinnen hat sich das deutsche Nationalteam für die WM-Endrunde in Frankreich qualifiziert.» Zudem habe der Frauenfussball in Deutschland eine weitaus grössere Tradition als in der Schweiz, erklärt Schwaller. Das deutsche Frauenfussballnationalteam gewann bereits acht Mal die Europameisterschaft und zwei Mal die Weltmeisterschaft.

Auch den Vorwurf, dass SRF dem Frauenfussball zu wenig Aufmerksamkeit schenkt, widerspricht Schwaller. «Das Schweizer Radio und Fernsehen hat die Bedeutung des Frauenfussballs bereits vor längerer Zeit erkannt.»

ARCHIVE --- HEUTE VOR 50 JAHREN, AM 21. FEBRUAR 1968, WURDE DER DAMENFUSSBALLCLUB ZUERICH DFCZ GEGRUENDET. WIR STELLEN IHNEN BILDER AUS EINEM SPIEL GEGEN DEN FC HEURIED IM JUNI 1968 UND BILDERVOM ERSTEN MEISTERSCHAFTSSPIEL DES DFCZ GEGEN DEN DFC GRENCHEN DER ERSTEN MEISTERSCHAFT IM FRAUENFUSSBALL IM HERBST 1970 ZUR VERFUEGUNG ---  Spiel der Frauen des FC Zuerich, dunkles Dress, gegen den FC Heuried, helles Dress, auf einem Sportplatz neben dem Hallenstadion in Zuerich-Oerlikon, aufgenommen am 14. Juni 1968. (KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV/Wir.)

1968 wurde der Damenfussballclub Zürich (DFCZ) gegründet. Bild: PHOTOPRESS-ARCHIV

1968 hat das SRF erstmals über Frauenfussball berichtet. 2005 folgte die erste Live-Übertragung des Schweizer Cupfinals der Frauen. Das Endrundenturnier 2015 in Kanada war die erste Frauen-WM, die SRF live im Fernsehen zeigte. 2017 war die Fussball-EM der Frauen in den Niederlanden auf SRF zwei im Programm. Beide Turniere fanden mit Schweizer Beteiligung statt. Zudem zeigt SRF alle Spiele des Frauennationalteams live im Fernsehen oder als Livestream, alle vier Schweizer Barrage-Spiele zur FIFA Frauen-WM 2019 in Frankreich übertrug SRF im TV. Darüber hinaus war der Cupfinal 2019 zwischen den YB-Frauen und FCZ-Frauen live im Fernsehen zu sehen.

(ohe)

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50 Jahre Frauenfussball in der Schweiz

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Heini Hemmi 06.06.2019 10:16
    Highlight Highlight Mit dieser Art von Gleichberechtigungspolitik erweisen sich die Frauen einen Bärendienst. Es gibt kaum eine andere Sportart, in der das Niveau im Vergleich zu den Männern derart abfällt. Es fehlt an Dynamik, Schnellkraft und Technik. Geradezu zum Fremdschämen sind die vielen Fliegenfängerinnen im Tor, die ein Ei nach dem anderen kassieren. Da gibt es massenhaft Sportarten, bei denen Frauen viel besser abschneiden, etwa beim Volleyball, Skifahren oder beim Tennis. Man schaut ja nicht Sport, um politische Ziele zu verfolgen, sondern weil man anspreche Leistungen sehen und Spannung erleben will.
  • Basubonus 06.06.2019 09:39
    Highlight Highlight Es ist doch ganz einfach. Im TV kommt, was die Leute intressiert. Klar gibt es noch einen Kultur- und Informationsauftrag, aber bei Sport...

    Es gäbe doch in Sachen Gleichberechtigung wirklich noch genug Sinnvolles zu tun, also was soll dieser Mumpiz? So macht man die Gleichberechtigungsgeschichte lächerlich.

  • Ich_bin_ich 06.06.2019 08:57
    Highlight Highlight Das wichtigste Spiel, des Jahres, des Männerfussballs (CL-Finale) wird nicht übertragen. Aber man soll trotzdem anstelle von Männerfussball mehr Frauenfussball zeigen. Ja ne ist klar...
    • Neruda 06.06.2019 10:24
      Highlight Highlight Hast eh nix verpasst, war ein äusserst langweiliger Final. Weiss nicht, was Tottenham da zu suchen hatte.
  • CuJo 06.06.2019 08:56
    Highlight Highlight Das Gleichberechtigungs-Gehabe scheint jetzt auch den Fussball erreicht zu haben. Wenn Meriame Terchoun im Club (SRF-Sendung vom 4.6.2019) behauptet, der Frauenfussball habe nur so wenig Zuschauer, weil man ihn zuwenig im TV zeigt, finanziell zu wenig unterstützt usw., liegt sie einfach völlig falsch ! Es interessiert schlicht und einfach niemanden von uns Mannen. Warum ? Weil der Männerfussball einerseits schon massiv übersättigt ist (man kann sich ja bald an jedem Wochentag ein Spiel ansehen) und weil der Niveauunterschied einfach nach wie vor markant ist. "MeToo" nimmt unfassbare Züge an...
  • headless_Nick 06.06.2019 08:54
    Highlight Highlight Muss man wirklich für die "Gender Equality" 25 Spiele dieser WM zeigen, obwohl es niemanden interessiert?
    Und dann wird auch noch gemotzt...unglaublich
  • Glenn Quagmire 06.06.2019 08:48
    Highlight Highlight Spielt die Nati nicht mit, schaue ich kaum Frauenfussball. Wie sind denn die Einschaltquoten? Berechtigen die eine Forderung nach mehr? Wieso sind MySports und Teleclub nicht daran interessiert?

    SRF ist halt kein Sportsender und es gibt einige WMs oder Sportanlässe, die nicht gezeigt werden, welche durchaus eine grössere Menge Zuschauer in der CH hätte.
  • Friedhofsgärtner 06.06.2019 08:42
    Highlight Highlight Schauen denn Sarah Akanji, Cédric Wermuth und Mattea Meyer überhaupt Fussball? Oder empört man sich hier für jemand anderen. Zudem dachte ich immer die Politik hat sich aus der Programmgestaltung des SRF gefälligst rauszuhalten? Ach, oder zählt das für uns Linke etwa nicht? Okey.
    • Heini Hemmi 06.06.2019 11:30
      Highlight Highlight Man stelle sich vor, die anderen Parteien würden sich auch plötzlich ins Sportprogramm von SRF einmischen. Dann wären ausländische Athleten nicht mehr erlaubt (SVP), nur noch Heteros erwünscht (CVP), und es ginge nur noch um die Kohle (FDP). Nein, eigentlich würde ja dann alles abgeschafft, weil umweltschädlich (Grüne).
    • Daevu 06.06.2019 12:34
      Highlight Highlight Sarah Akanji spielt selber (Frauen-)Fussball beim FCWinterthur. Denke als Fussballerin schaut sie sich sicher auch Spiele anderer Frauenmannschaften an.

      Beim Rest muss ich dir zustimmen. Die Politik hat sich erst einzumischen, wenn SRF den Auftrag nicht mehr erfüllt.
    • Friedhofsgärtner 06.06.2019 12:51
      Highlight Highlight @Daevu Danke für die Info. Das wusste ich nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Passierschein A38 06.06.2019 08:38
    Highlight Highlight Wenn Frauen auch Frauenfussball schauen würden, wär‘s ein Markt.

    Verhält sich gleich beim Wählen im Oktober!
  • Ig nid är 06.06.2019 08:03
    Highlight Highlight ich bin für die Gleichberechtigung der Frauen, aber so Scheissaktionen machen das ganze einfach lächerlich. Ist etwa gleich wichtig wie die Ampelmännchen Diskussion
  • inmi 06.06.2019 07:50
    Highlight Highlight Jeder muss mit seinem eigenen Gewissen vereinbaren können, ob er der korrupten verbrecherischen FIFA Geld geben will. SRG sollte als Staatskonzern einer solchen Verbrecherorganisation sicher kein Geld geben. Nein zu jeglichem Fussball im SRG.
  • sabrinamü 06.06.2019 07:47
    Highlight Highlight Es ist nicht nur der Frauen Fussball betroffen auch andere Sportarten wie z.B. Eishockey, dort werden von der WM keine Spiele Übertragen, wenn dann erst ab dem Halbfinal wenn die Schweiz beteiligt ist. Aber SRF spricht viel davon das sie das Fraueneishockey unterstützen usw. aber zeigen keine Spiele. Jedes andere Land das an der WM teilgenommen hat dieses Jahr hatte Livestreams der Spiele. Das einzige was SRF gemacht hat war jeweils eine kurze Zusammenfassung zu zeigen bei Sportaktuell
  • Eskimo 06.06.2019 07:29
    Highlight Highlight Dem Frauenfussball wird nicht zuwenig Aufmerksamkeit geschenkt. Aber dem Männerfussball zuviel.
  • Davide VXC 06.06.2019 07:16
    Highlight Highlight Frauenfussball ist und bleibt in sportlicher Hinsicht einfach nur unattraktiv. Kein Tempo, keine Kombinationen und von der Ballverarbeitung will ich nicht ein mal beginnen. Sorry, dass so zu sagen, aber das Niveau ähnelt einem 3. Liga Spiel.
    • Sport wie früehner 06.06.2019 08:22
      Highlight Highlight Du beschäftigst Dich demnach nicht besonders viel mit Frauenfussball...

      Ein 1. Liga Spiel der Frauen kann durchaus das selbe Niveau aufweisen wie ein 3. Liga Spiel bei den Männern (weiss ich aus eigener Erfahrung)😉

      Nimm Dir Zeit, Geh mal auf die Fussballplätze in der Schweiz zu einem soliden Frauenfussballspiel und am gleichen Tag zum einem aus der 3. Liga, wenn Du am Ende des Tages ehrlich zu Dir selber bist, wirst Du feststellen das dein Kommentar nicht der Realität entspricht
    • Drank&Drugs 06.06.2019 09:46
      Highlight Highlight @Sport wie früehner: komm hör auf! Das Niveau ist 1. Liga Frauen und 3. Liga Männer ist eben nicht das gleiche, weiss ich auch aus eigener Erfahrung 😉
    • Natürlich 06.06.2019 10:10
      Highlight Highlight @Sport wie früehner

      https://www.stern.de/sport/fussball/frauenfussball-australien-klatsche-u-15-jungs-6870090.html

      Soviel zur Qualität des Frauenfussballs
    Weitere Antworten anzeigen
  • Landei 06.06.2019 07:03
    Highlight Highlight Kein Kommentar ist auch ein Kommentar. Weckt mich wieder wenn wieder Eishockey gespielt wird. Stop! Noch läuft der Stanley Cup Final!
  • R. Peter 06.06.2019 06:39
    Highlight Highlight Und wie sind die Einschaltquoten? Das interessiert doch kaum wen... warum zeigen sie eigentlich nie Faustball?
    • Roterriese 06.06.2019 08:29
      Highlight Highlight Ich bin für Ball über die Schnur!
    • Friedhofsgärtner 06.06.2019 08:58
      Highlight Highlight Die Einschaltquoten sind beim SRF ja eigentlich zweitrangig. Verstehe aber auch nicht ganz warum es gerade Frauenfussball sein soll? Der Fussball ist mit all den Tournieren die es mittlerweile gibt eh schon zu präsent..

      Wie wärs mit einer anderen Sportart? Mehr Frauenvolleyball oder Unihockey?
    • Ulmo Ocin 06.06.2019 09:09
      Highlight Highlight Weil Faustball noch weniger Leute interessiert als Frauenfussball?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Läggerli 06.06.2019 06:15
    Highlight Highlight Allgemein weniger Fussball, egal ob Männlein oder Weiblein, und dafür mehr Abwechslung wär doch auch was. Schwingen, Hornussen, irgendwas?
    • Ig nid är 06.06.2019 08:01
      Highlight Highlight also über Schwingen wird ja häufig berichtet und Hornussen: es gibt einen Grund das da jeweils fast keine Zuschauer sind
    • Raembe 06.06.2019 08:19
      Highlight Highlight Schwingen wird ja jedes Jahr mehrfach im SRF gezeigt...
    • Friedhofsgärtner 06.06.2019 08:58
      Highlight Highlight Find ich auch. Es läuft zu viel Fussball.
  • Lümmel 06.06.2019 06:00
    Highlight Highlight Ich bin voll dafür dass generell mehr Frauenfussball auf kosten des Männerfussballs gezeigt wird. Klar sind die Frauen vielleicht technisch den Männern etwas unterlegen dafür gehen sie deutlich aggressiver in die zweikämpfe und fallen nicht beim ersten Windstoss um.
  • bastardo 06.06.2019 05:22
    Highlight Highlight Mal ehrlich: Wer schaut sich schon die Frauenfussball WM an? 25 Live-Übertragungen eines Sportevents, das 1. fast niemanden interessiert und 2. wofür sich die eigene Frauschaft nicht mal qualifiziert hat, sind bereits zu viele. Wenn zudem unsere deutschen Freunde alle Spiele zeigen, ist die Sache doch geritzt. Oder hat jemand Probleme, ARD und ZDF zu empfangen?

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