Schweiz
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Der Strassenverkehr kostet die Allgemeinheit 8,6 Mrd. Franken



Kein anderer Verkehrsträger belastet die Allgemeinheit so stark wie die Strasse. Die ungedeckten Kosten für Unfälle, Umwelt- und Gesundheitsschäden belaufen sich auf über 8 Milliarden Franken pro Jahr. (Archivbild)

Der Strassenverkehr kostet die Allgemeinheit rund 8,6 Milliarden Franken. Bild: KEYSTONE

Kein anderer Verkehrsträger belastet die Allgemeinheit so stark wie die Strasse: Unbeteiligte steuern rund 8.6 Milliarden Franken zu den Kosten des Strassenverkehrs bei, vor allem für Unfälle oder Gesundheits- und Umweltschäden.

Beim Luft- und beim Schienenverkehr sind es je rund 1.1 Milliarden Franken. Zu diesem Schluss kommt das Bundesamt für Statistik in einer am Montag veröffentlichten Erhebung der Verkehrskosten im Jahr 2015. Diese belaufen sich auf insgesamt knapp 90 Milliarden Franken.

kost verkehr statistik 2015

Bild: bfs

Der mit Abstand teuerste Verkehrsträger ist die Strasse. Sie verursacht mit 72 Milliarden Franken rund 80 Prozent der gesamten Verkehrskosten. Über 60 Prozent davon oder rund 44 Milliarden Franken entfielen auf Anschaffung, Betrieb und Unterhalt der Fahrzeuge. 10 Milliarden Franken kosteten Unfälle, 9.4 Milliarden Franken Umwelt- und Gesundheitsschäden und 8.6 Milliarden Franken die Strasseninfrastruktur.

Teures Schienennetz

Im Vergleich dazu fallen die Kosten der übrigen Verkehrsträger bescheiden aus. Die gesamten volkswirtschaftlichen Kosten des Schienenverkehrs beliefen sich 2015 auf knapp 11 Milliarden Franken. Der Luftverkehr schlug mit 6.4 Milliarden Franken zu Buche, der Verkehr zu Wasser mit 344 Millionen Franken.

ARCHIV - ZUM THEMA BAHNINFRASTRUKTUR AN DER FRUEHJAHRSSESSION STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -  Verlegung der Geleise bei der Baustelle der Zuglinie Stabio (Schweiz)-Arcisate (Italien), am Donnerstag, 5. Oktober 2017, in Cantello (Italien). Die Bahnverbindung, ein gemeinsames, grenzueberschreitendes Projekt der Bahnlinie Stabio-Arcisate und integraler Bestandteil des regionalen Verkehrsnetzes im Kanton Tessin, soll kuenftig Mendrisio-Varese verbinden. (KEYSTONE/Ti-Press/Francesca Agosta).

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Anteilsmässig kostet die Infrastruktur beim Schienenverkehr am meisten. Darauf entfielen 46 Prozent der Kosten. Beim Luftverkehr waren es 46 Prozent, beim Strassenverkehr 12 Prozent und beim Verkehr zu Wasser 7 Prozent.

Mit Ausnahme der Schiene kostet das Verkehrsmittel bei allen Verkehrsträgern am meisten. Umwelt- und Gesundheitskosten schlagen bei allen Verkehrsträgern zu Buche, während die Unfallkosten nur beim Strassenverkehr erheblich sind.

Teuer, aber zu 80 Prozent selbst getragen

Die Strasse mag zwar mit Abstand der teuerste Verkehrsträger sein und in absoluten Zahlen die Allgemeinheit am stärksten belasten. Doch anteilsmässig kommen die Strassennutzer mit 86 Prozent für den grössten Teil der Kosten selber auf. Beim Luftverkehr sind es noch 81 Prozent, beim Schienenverkehr hingegen nur 46 Prozent.

Für 43 Prozent der Kosten des Schienenverkehrs kommt die öffentliche Hand auf, für 10 Prozent die Allgemeinheit. Dabei handelte es sich um Personen, die am Verkehr nicht direkt beteiligt sind, die aber unter den negativen Auswirkungen zu leiden haben.

Steigende Kosten

Das Bundesamt für Statistik hat die Kosten und die Finanzierung des Verkehrs 2010 erstmals umfassend erhoben. Seither beobachtet es einen starken Anstieg der Kosten. Zwischen 2010 und 2015 wurde der Luftverkehr 14 Prozent teurer, der Schienenverkehr 12 Prozent, der motorisierte Strassenverkehr aber nur 2 Prozent.

Zu den Kosten von Fuss- und Veloverkehr fehlen dem Bundesamt für Statistik belastbare Daten. Ein Grund dafür sind Abgrenzungsschwierigkeiten, ein anderer die hohe Dunkelziffer polizeilich nicht registrierter Unfälle. Gemäss einer Schätzung kostete der Fussverkehr 4.7 Milliarden Franken, der Veloverkehr 5.7 Milliarden Franken. Der grösste Teil davon entfällt auf Unfälle. (sda)

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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Posersalami 08.04.2019 18:44
    Highlight Highlight Wie denn jetzt? Die Autolobby erzählt doch immer stolz, dass die Autofahrer ihre Kosten selbst tragen?


    A propos, wo kann ich eigentlich den Mehrpreis meiner Schallschutzfenster einfordern? Das Gebäude wäre ohne diese günstiger zu erstellen gewesen und ich hätte entsprechend weniger bezahlt. Kann mir ein Autofan bitte die Adresse geben? Danke!
    • andrew1 09.04.2019 21:46
      Highlight Highlight Autofahren ist immerhin die Verkehrsform wo am anteilsmässig am meisten kosten selbst getragen werden. Wie viel zahlen Velofahrer selbst? Meines Erachtens genau 0% oder zahlen die neuerdings strassensteuern?
    • Posersalami 09.04.2019 23:05
      Highlight Highlight Nein aber wir zahlen Steuern, damit sind die Kosten gedeckt.

      Anteilsmässig juckt niemanden, es geht um die absoluten Kosten.
    • andrew1 10.04.2019 09:22
      Highlight Highlight Eben öffentliche hand.
  • Judge Dredd 08.04.2019 15:57
    Highlight Highlight "Unbeteiligte steuern rund 8.6 Milliarden Franken zu den Kosten des Strassenverkehrs bei..."

    Frage, wer ist unbeteiligt? Als Mensch und Konsument bin ich immer irgendwie beteiligt. Weil jemand nich Zug fährt, profitiert er trotzdem vom Gütertransport auf der Schiene, sowie auch jemand der kein eigenes Auto hat vom Strassenverkehr profitiert (Busfahrten, Gütertransport, Schutz und Rettung, etc).
    Zudem fehlt noch die Relation. Wenn z.B. als Annahme 80% der Mobilität auf ind. Verkehr entfällt ist dieser natürlich insg. teurer.

    Man kann das doch nicht strikte trennen und gegeneinander auflisten
  • Oderlesspanic 08.04.2019 15:44
    Highlight Highlight diese rechnung macht überhaupt keinen sinn da daraus nicht mal sauber abgeleitet wird, was öffentlich finaziert ist und was privat. auch wird da ich mal davon ausgehe, dass mit diesem artikel wieder mal die diskussion angeregt werden soll das alle öv fahren sollte, was würde uns dann der öv kosten. des weitern wird der öv grössten teils durch strassenverkehrsabgaben des strassenverkehrsamtes finanziert. somit finanzieren die auto fahrer den öv.
  • dääd 08.04.2019 13:16
    Highlight Highlight Nicht erwähnt werden die Toten im Strassenverkehr. Unermesslich.
  • HansHoni 08.04.2019 13:10
    Highlight Highlight Eine Frage hätte ich da noch, die mir vielleicht jemand beantworten könnte: Die Gemeinden geben für ihr Strassennetz enorme Summen aus (Bau, Unterhalt, Sanierungen, Winterdienst usw), die durchwegs mit normalen Steuern bezahlt werden, also von allen Steuerzahlern, nicht nur den Autofahrern. Wie genau kommen die 80 % zustande, die Autofahrer angeblich an dieses Strassennetz zahlen? Weil Autofahrer auch Steuerzahler sind? Ist mir grad achli ein Rätsel, diese Rechnung. Zugfahrer zahlen ja auch Steuern...
    • Fandall 08.04.2019 15:49
      Highlight Highlight Ganz einfach, über die Treibstoffpreise (über 50% des Preises sind Steuern) und ein Teil natürlich auch über die Verkehrssteuer.
    • Freeze 08.04.2019 16:07
      Highlight Highlight Autofahrer zahlen jährliche Strassensteuern.
    • just sayin' 08.04.2019 16:58
      Highlight Highlight z.b. mit autobahnvignette, automobilsteuer, mineralölsteuer, mineralölsteuerzuschlag, leistungsabhängige schwerverkehrsabgabe (lsva) mehrwertsteuer und so
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fairness 08.04.2019 13:00
    Highlight Highlight JEDER braucht den Strassenverkehr, sonst sind die Gestelle in den Läden leer, der Fussgänger kommt nicht bis zu den ÖV usw. usw. Aber es wird Zeit, dass die vielen Velos ihren Beitrag leisten, anstatt nur immer zu fordern.

    • kobL 08.04.2019 14:55
      Highlight Highlight "Der grösste Teil davon entfällt auf Unfälle."

      D.h. eine obligatorische Unfallversicherung? Oder was meinst du genau?

      Für die Velowege und -streifen zahle ich Gemeinde- und Kantonssteuern.
  • Dominik Treier 08.04.2019 12:28
    Highlight Highlight Mimimi aber die armen Autofahrer zahlen ja so viel an die Schiene obwohl die Strasse so viel besser rentiert Mimimi...
    Und die ÖV-Nutzer bekommen erst noch einen gratis Herzinfarkt dazu...
  • Gigi,Gigi 08.04.2019 12:20
    Highlight Highlight Mit anderen Worten kostet der Fuss- und Veloverkehr die Allgemeinheit deutlich mehr als der MIV?
    • Frankygoes 08.04.2019 12:50
      Highlight Highlight Nope. Fussgänger und Velofahrer sind in den Kosten nicht eingerechnet. Steht in der Grafik.
    • Gigi,Gigi 08.04.2019 15:58
      Highlight Highlight Steht aber im Text!?
  • Paraflüger 08.04.2019 12:14
    Highlight Highlight Leider nützt die Darstellung der Kosten alleine rein gar nichts. Es gehören ebenfalls die Nutzen des jeweiligen Infrastrukturnetzes dazu, um ein Kostennutzenverhältnis erstellen zu können, welches sich dann auch vergleichen lässt.
  • The Count 08.04.2019 11:50
    Highlight Highlight "Unbeteiligte steuern rund 8.6 Milliarden Franken zu den Kosten des Strassenverkehrs bei, vor allem für Unfälle oder Gesundheits- und Umweltschäden."

    Ich hätte hier gerne noch eine Aufteilung in indirekt (Konsumenten von Gütern welche auf der Strasse transportiert werden) und direkt (Strassennutzer) Beteiligten...
    • kobL 08.04.2019 14:03
      Highlight Highlight Was erhoffst du dir aus dieser Aufteilung?
  • Donald 08.04.2019 11:37
    Highlight Highlight Diese Gegenüberstellende Darstellung macht keinen Sinn. Die Verkehrsträger sind grösstenteils komplementär und selten eine konkurrierend.

    Z.B. deckt der Schienenverkehr keine Feinverteilung ab, wie es der Strassenverkehr macht.
    • Fandall 08.04.2019 15:47
      Highlight Highlight Ja, echt irreführend. Wie sind die Kosten und Kostendeckung pro Nutzer? Fände ich eine interessantere Grösse.
      Und gibt ja auch ÖV auf der Strasse...

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