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Ukraine

So will die Ukraine gestohlene Janukowitsch-Gelder zurückholen

Dürfte noch Jahre dauern

So will die Ukraine gestohlene Janukowitsch-Gelder zurückholen

16.08.2014, 09:2216.08.2014, 09:22
  • Die ukrainische Regierung vermutet das Vermögen von Ex-Präsident Janukowitsch im Ausland.
  • Um dieses Geld zurückzubekommen, sind in Bern drei Rechtshilfegesuche aus der Ukraine eingegangen – die Schweiz hat über 100 Millionen Franken eingefroren.
  • Auf Anweisung der Behörden wurden auf Schweizer Konten über 100 Millionen Franken eingefroren, nun muss bewiesen werden, dass das Janukowitsch-Regime die Vermögen zu unrecht erworben hat.
  • Bis das Geld tatsächlich wieder im Ursprungsland ist, dauert es in der Regel mehrere Jahre.

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Tradingsucht nimmt zu: «Die Schulden gehen in die Hunderttausende»
Trading-Sucht nimmt zu. Wie man sie erkennt und wieder davon loskommt, erklärt uns Domenic Schnoz, Leiter des Zentrums für Spielsucht und andere Verhaltenssüchte bei der Schweizerischen Gesundheitsstiftung Radix.
Herr Schnoz, Börsenhandel ist zum Volkssport geworden. Oder drastischer ausgedrückt, zur Volksdroge. Ihre Fachstelle behandelt Menschen mit Geldspielsucht – und damit auch tradingsüchtige Personen. Nimmt das Problem zu?
Domenic Schnoz: Wir stellten in den letzten fünf, sechs Jahren eine deutliche Zunahme von Menschen fest, die ein Geldspielproblem mit Trading haben. Für uns aus therapeutischer, psychologischer Sicht sind die Mechanismen bei Tradingsüchtigen vergleichbar mit denen von klassischen geldspielsüchtigen Menschen, die ein Problem mit Casino-Spielen wie Roulette, Slot Machines, Poker usw. haben.
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