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Ukraine

So will die Ukraine gestohlene Janukowitsch-Gelder zurückholen

Dürfte noch Jahre dauern

So will die Ukraine gestohlene Janukowitsch-Gelder zurückholen

16.08.2014, 09:2216.08.2014, 09:22
  • Die ukrainische Regierung vermutet das Vermögen von Ex-Präsident Janukowitsch im Ausland.
  • Um dieses Geld zurückzubekommen, sind in Bern drei Rechtshilfegesuche aus der Ukraine eingegangen – die Schweiz hat über 100 Millionen Franken eingefroren.
  • Auf Anweisung der Behörden wurden auf Schweizer Konten über 100 Millionen Franken eingefroren, nun muss bewiesen werden, dass das Janukowitsch-Regime die Vermögen zu unrecht erworben hat.
  • Bis das Geld tatsächlich wieder im Ursprungsland ist, dauert es in der Regel mehrere Jahre.

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Datenklau beim Bund könnte Mitarbeitende im Ausland gefährden – Schlagzeilen vom Sonntag
Ein Datenleck bei einem externen Anbieter der Pensionskasse Publica könnte für Bundesangestellte Folgen haben. Zudem sind die Covid-Kontrollen des Bundes abgeschlossen, während ein dänisches AKW-Start-up seinen Hauptsitz nach Zug verlegen will. Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Der Bund hat nach einem Datenklau bei einem externen Software-Anbieter der Pensionskasse Publica gemäss «SonntagsBlick» hohe Risiken festgestellt. Er geht von erheblichen Schäden und längerfristigen Auswirkungen für gegenwärtige wie pensionierte Beschäftigte des Bundes aus, wie die Zeitung schrieb. Finanzministerin Karin Keller-Sutter habe am Mittwoch eine entsprechende Informationsnotiz in den Bundesrat eingebracht. Besonders betroffen seien die «Sicherheitsorgane des Bundes», hiess es laut «SonntagsBlick» darin. Der Bund warne intern, dass bestimmte Mitarbeitende von Behörden anderer Länder erkannt, vertieft befragt oder im Extremfall festgesetzt werden könnten. Der Staatssekretär für Sicherheitspolitik, Markus Mäder, habe einen geheimen Auftrag erhalten. Das Verteidigungsdepartement wollte sich laut «SonntagsBlick» dazu nicht äussern.
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