Schweiz
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SVP empört sich über Wahlkampf der Auslandschweizer-Organisation



73 Auslandschweizer kandidieren am 20. Oktober für einen Sitz im Nationalrat. (Symbolbild)

Bild: KEYSTONE

Die SVP sieht sich benachteiligt von der Auslandschweizer-Organisation. Ihr Vorwurf: Die Organisation habe vor den Parlamentswahlen vor allem die Kandidierenden anderer Parteien empfohlen. Hinter den Kulissen wird nun heftig diskutiert.

Weniger als ein Viertel aller Schweizerinnen und Schweizer, die im Ausland leben, haben sich in ein Stimmregister eingetragen. Das sind aber immer noch 172'000 Personen. Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) sieht sich als deren Interessenvertretung.

Vor den Parlamentswahlen 2019 schaltete die Organisation eine Analyse der Nachrichtenplattform Swissinfo auf ihrer Homepage auf. Der Inhalt sorgte in SVP-Kreisen für grossen Unmut.

Swissinfo kommt in ihrer Analyse nämlich zum Schluss: «Die SP vertritt die Interessen der Auslandschweizer am stärksten.» Grundlage sind zehn ausgewählte Abstimmungen im Nationalrat in der vergangenen Legislatur, welche die Interessen der Auslandschweizer berührten, zum Beispiel das Moratorium für E-Voting.

Enttäuschter Wahlverlierer

Das Parlament der Auslandschweizer-Organisation ist der Auslandschweizerrat (ASR). Dieser 140-köpfige Rat tagt zweimal im Jahr und hat den Übernamen «Parlament der fünften Schweiz».

Die SVP kritisiert den Auslandschweizerrat und die dahinterstehende Auslandschweizer-Organisation. (Archivbild)

Bild: KEYSTONE

Der ASR gab ebenfalls eine Wahlempfehlung ab und zwar für acht «Topkandidierende» für die National- und Ständeratswahlen. Darunter waren je drei SP-und CVP-Kandidierende und jeweils ein Vertreter von GLP und FDP.

Aus den Reihen der SVP wurde niemand empfohlen, auch Claudio Zanetti nicht. Der nicht wiedergewählte Zürcher SVP-Nationalrat, ASR-Mitglied und seit 2017 im Vorstand der ASO, betrachtet seine Nichtnomination als politischen Entscheid.

Claudio Zanetti, Nationalrat SVP, an der Podiumsdiskussion zur

Nicht empfohlen: Claudio Zanetti. Bild: KEYSTONE

Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA stellt er die Organisation grundsätzlich infrage: «Die SVP wird ihr Verhältnis zur ASO überprüfen müssen.» Die Wahlempfehlungen der ASO und des ASR betrachtet er kritisch. Das Budget der Auslandschweizer-Organisation stamme zu zwei Dritteln vom Bund. Der Rest von staatsnahen Unternehmen.

Grundsatzdiskussion anberaumt

Vor den Wahlen kam es denn auch zu Diskussionen zwischen der ASO und der SVP, schreibt Aliki Panayides auf Anfrage. Das Vorstandsmitglied von SVP International und die Geschäftsführerin der SVP Kanton Bern hat den Eindruck, dass die ASO die SVP gerne aussen vor lassen möchte.

Die Präsidentin der SVP International, Inge Schütz, drückt sich noch deutlicher aus: «Wir werden schon seit längerem fast systematisch benachteiligt. Die jüngsten Wahlempfehlungen haben aber eine neue Dimension erreicht.» Man wolle nun eine Grundsatzdiskussion mit der ASO führen.

Organisation relativiert Vorwürfe

Die Auslandschweizer-Organisation ihrerseits wehrt sich gegen die Vorwürfe der SVP. Mediensprecherin Jézael Fritsche weist darauf hin, dass die ASO je drei Nationalratskandidierende der sieben grössten Parteien zur Wahl empfohlen habe. «Darunter auch drei Kandidaten der SVP», so Fritsche.

Dass bei den «Topkandidierenden» des ASR kein SVP-Politiker gelistet sei, habe nichts mit der politischen Zugehörigkeit der Kandidierenden zu tun. Der Grund sei ein anderer: Nur Personen, die an der Ratssitzung von August 2019 teilgenommen hätten, seien für eine Nomination berücksichtigt worden. Claudio Zanetti war an der Sitzung nicht anwesend. (aeg/sda)

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Wahlen 2019 – SVP steht als Verliererin da

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    Alle Leser-Kommentare
  • Thomie_ch 31.10.2019 07:27
    Highlight Highlight Die Auslandschweizer-Organisation hat 3 Kandidaten von jeder der 7 grössten Schweizer Parteien zur Wahl empfohlen, darunter auch 3 Kandidaten der SVP. Das kann jeder im Internet nachlesen. Kann die SVP nicht lesen oder wieso regt sie sich bitte auf?

    Daneben haben die 140 Mitglieder des ''Parlaments'' der Auslandschweizer an ihrer Sitzung beschlossen, ALLE anwesenden Kandidaten zur Wahl zu empfehlen, egal von welcher Partei. Herr Zanetti hätte als Vorstandsmitglied auch dort sein sollen, hat aber gefehlt. Da soll er sich bitte über sich selbst aufregen und keinen anderen zum Sündenbock machen.
  • Schneider Alex 31.10.2019 06:16
    Highlight Highlight Viele Auslandschweizer*innen haben ihr Heimatland für lange Zeit oder gar für immer verlassen, trotzdem haben sie gemäss Art. 136 und Art. 143 BV die vollen Mitwirkungsmöglichkeiten in Bundesangelegenheiten. Die Konsequenzen ihres Abstimmungs- und Wahlverhaltens müssen sie aber nicht tragen. Im Vergleich zu den langjährig hier anwesenden Ausländer*innen ohne Stimm- und Wahlrecht ist das paradox.
  • SörgeliVomChristophNörgeli 30.10.2019 18:52
    Highlight Highlight "SVP International"? Hä? Hetzt dann beispielsweise deren deutsche Sektion gegen Deutsche in der Schweiz, oder wie muss ich mir das vorstellen?
  • FITO 30.10.2019 17:34
    Highlight Highlight Wie lange müssen wir uns jetzt das "Gränne" von seiten der svp von wegen Wahlbenachteiligung nun noch anhören?
    Es ist ja härzig wenn sich ein abgewählter svpler aus Tsüri nun doch noch aus Ausländer outet, doch laut der Definition seinesgleichen haben diese in der schweizer Politik eh nichts zu sagen.
    Also respektiere den Willen des "Volches", pack deinen Krempel und zieh dich aus allen Ämtern und vor allem aus den Medien zurück und such dir ein Hobby das dich befriedigt!
    http://www.srf.ch/play/tv/news-clip/video/emil-der-wahlverlierer?id=71137677-2731-4fb2-9632-ed25d33879ef
  • Black Cat in a Sink 30.10.2019 13:09
    Highlight Highlight Die SVP ist empört? Eine kleine Welt die sich empört!
    Statt zuzugeben, dass ihre Politik bei der Mehrheit nicht verfängt und statt Probleme zu bewirtschaften mehrheitsfähige Lösungen gefragt sind, ist die Empörung das einzige Mittel, dass übrig bleibt. Arme SVP!
  • B-Arche 30.10.2019 12:51
    Highlight Highlight Quizfrage: Warum sollte ein Schweizer im EU Ausland eine Partei wählen die die PFZ kündigen will was für ihn dann erhebliche Scherereien bedeuten würde wie beispielsweise ein Einwanderungsverfahren durchlaufen zu müssen damit er weiterhin bei sich zuhause im EU Ausland leben darf?
  • Unicron 30.10.2019 12:21
    Highlight Highlight Eine Partei welche alles dafür tut Ausländer zu benachteiligen und in schlechtem Licht erscheinen zu lassen, heult rum weil Schweizer welche in einem anderen Land als Ausländer leben sie nicht wählen wollen?

    Die SVP sollte sich ihrer Botschaft und darüber wie sie auf andere Leute (und auch auf andere Länder) wirken bewusst sein.
    Die SVP repräsentiert das hässliche Gesicht der Schweiz.
  • Denverclan 30.10.2019 11:32
    Highlight Highlight Die SVP hat 25,6% plus noch Verbündete im Nationalrat. Das ist doch immer noch respektabel! Mehr Sorgen sollte sich die Linke machen, wurde schon lange von rechts überholt und wird nun auch noch von grün gedemütigt. In 4 Jahren werden die Roten hinter den Grünen sein und die SVP wird an die GLP verlieren. Die SP sollte sich mehr daran erinnern, was sie einst stark gemacht hat und dort ansetzen. Die SVP ist wenigstens als Kapitalpartei fassbar und der „arme“ Bürger hat lieber den Spatz in der Hand....und die Angst (Herrliberg) im Nacken! Wann kommt der nächste Hubacher? Wann ein Ritschard?
    • P. Silie 30.10.2019 11:52
      Highlight Highlight Richtig Denverclan, oder bei den Dänischen Sozis etwas 'kopieren'.. und zwar wieder Politik für die eigenen Leute machen. Und plötzlich hat man selbst die Rechten auf der Seite und kann zusammen politisieren..
  • Erwin71 30.10.2019 11:18
    Highlight Highlight lustig vor 4 jahren kahm martullo blocher nur wegen den auslandschweizer in den nationalrat! da war die svp ganz still
  • Lowend 30.10.2019 11:13
    Highlight Highlight Als einer, der selber 1994 nach dem EWR-Nein und der SVP-Abschottungspolitik für längere Zeit in's benachbarte Ausland flüchtete, musste ich laut loslachen, als ich etwas von wegen «SVP International» las.

    Könnte nicht auch diese totale Unglaubwürdigkeit und der Umstand, dass die SVP den Auslandschweizern gerne das Wahlrecht entziehen möchte, Gründe dafür sein, dass die Ultranationalisten bei Auslandschweizern einen derart schlechten Ruf haben?
    • Dragonlord 30.10.2019 13:51
      Highlight Highlight "SVP International"!? Auch ich musste laut lachen.
  • Kommentareschreiber 30.10.2019 10:55
    Highlight Highlight Bei vielen Ausland-Schweizern ist der einzige wichtige (politische) Punkt die Rente. Was sonst noch so im Land passiert (Steuern, Infrastruktur u.a.) interessiert oft nicht (mehr).
    • Amadeus 30.10.2019 11:18
      Highlight Highlight Ich war bis zu meiner Rückkehr in die CH diesen Sommer auch als Auslandschweizer gemeldet und kann ihnen sagen, dass ich mich immer sehr dafür interessiert habe was in der Schweiz passiert.
  • SörgeliVomChristophNörgeli 30.10.2019 10:47
    Highlight Highlight Gestern Abend Amstutz im 10vor10: Gejammere wegen der Listenverbindungen.

    Heute: SVP-Gejammere wegen der ASO.

    SVP wie immer: Schuld sind die anderen.
    • Liselote Meier 30.10.2019 11:04
      Highlight Highlight Die SVP wie sie leibt und lebt. Das Wort Selbstkritik inexistent in deren Wortschatz.

      Dem politischen Verbündeten (FDP) im Wahlkampf so massivst unter der Gürteline angreiffen und sich dann wundern, dass niemand eine Listenverbindung eingeht.

      Das bringt nur diese Partei fertig, und trotzdem kaufen zu viele Menschen in diesem Lande die absurden Geschichten der SVP ab.
  • pamayer 30.10.2019 10:43
    Highlight Highlight die ASO hat lediglich vernünftige wahlempfehlungen abgegeben und der vernunft folgend die svp ausgelassen.
    • Thomie_ch 31.10.2019 07:32
      Highlight Highlight Die ASO hat drei Kandidaten der SVP zur Wahl empfohlen (Franz Grüter, Erich von Siebenthal und Roland Rino Büchel), genauso wie auch je drei Kandidaten der anderen sechs grossen Parteien. Steht alles so auf der Webseite der ASO.
  • Sandro Lightwood 30.10.2019 10:34
    Highlight Highlight Vielleicht ist die ASO auch einfach an Lösungen interessiert und nicht an Problembewirtschaftung. 🤷‍♂️
  • RETO1 30.10.2019 10:29
    Highlight Highlight Organisationen die am Tropf des Bundes hängen sollte grundsätzlich verboten werden Wahlempfehlungen abzugeben
    • Hallwilerseecruiser 30.10.2019 10:57
      Highlight Highlight Fangen wir doch gleich beim Bauernverband mal damit an...
  • Quacksalber 30.10.2019 10:22
    Highlight Highlight Schon empörend und unschweizerisch, dass da die Mitglieder mitreden dürfen (Achtung, Ironie).
  • Qui-Gon 30.10.2019 10:18
    Highlight Highlight Die Auslandschweizer sind schuld. Und die Listenverbindungen. Mi.Mi.Mi.
    • Thomie_ch 31.10.2019 07:34
      Highlight Highlight Der Auslandschweizerrat hat alle Kandidaten zur Wahl empfohlen, die an der Sitzung anwesend waren. Claudio Zanetti hat gefehlt, obwohl er im Vorstand der Auslandschweizer-Organisation sitzt. Und auch keine anderen SVP-Kandidaten waren dort. Da sollte sich die SVP doch über sich selbst ärgern, oder?
  • Dr. Unwichtig 30.10.2019 10:18
    Highlight Highlight „SVP empört sich...“ - wenn eine Überschrift so beginnt, kann sich ja nur heisse Luft im Artikel befinden. Und siehe da...
    • ninolino 30.10.2019 11:56
      Highlight Highlight Naja, ich finde die heisse Luft eher in der Aussage der angeblich Benachteiligten als im Artikel.
  • chrimark 30.10.2019 10:14
    Highlight Highlight Wer, wie die SVP, im Parlament Vorstösse macht, um das Stimmrecht der AuslandschweizerInnen einzuschränken oder teilabzuschaffen, muss nicht erstaunt sein, wenn er von ebendiesen nicht zu Wahl empfohlen wird.
    • Thomie_ch 31.10.2019 07:34
      Highlight Highlight Die ASO hat drei Kandidaten der SVP zur Wahl empfohlen (Franz Grüter, Erich von Siebenthal und Roland Rino Büchel), genauso wie auch je drei Kandidaten der anderen sechs grossen Parteien. Steht alles so auf der Webseite der ASO.
  • c_meier 30.10.2019 09:53
    Highlight Highlight nur so als Frage: haben denn die Ausland-Schweizer soviel Stimmkraft, dass sie einen Nationalrat allein abwählen oder wiederwählen können?
  • andybelle 30.10.2019 09:51
    Highlight Highlight Ich lebe im Ausland, bin im Stimmregister eingetragen und habe gewählt. Ich wähle immer, egal ob in der CH oder nicht. Die SVP zu wählen würde mir jedoch nie in den Sinn kommen auch wenn ich mit Wahlreklame überschüttet werden würde. Ich hatte die Wahlempfehlung der ASO nicht einmal durchgelesen. Wieder ein bisschen "mimimi" von der SVP denke ich.
  • wasps 30.10.2019 09:44
    Highlight Highlight Was will Zanetti noch überprüfen? Er ist weg vom Fenster, wie Mörgeli definitiv auch. Ende der politischen Fahnenstange.
  • Raphael Stein 30.10.2019 09:44
    Highlight Highlight Möglicherweise haben Auslandschweizer einen grösseren Horizont, andere Länder, andere Sitten andere Erfahrungen.

    Das geht mit dem SVP Program nicht wirklich überein.
    Die wollen ihre romantisch besungene Heimat eh verkaufen.
    • ChlyklassSFI 30.10.2019 11:41
      Highlight Highlight Cedi: Möglicherweise hast du ein Problem mit Ausländern und Auslandsschweizern und setzt dich dementsprechend für die SVP aus.
    • Moelal 30.10.2019 13:35
      Highlight Highlight CedricSVP: ergo sind 75% der Schweizer Opportunisten.... hmmm Due SVP ist immer schon ein schlechter Verlierer gewesen. Das Gezetere geht immer los, wenn es nicht nach ihrem Gusto geht. Da können Sie nicht Schönschreiben
    • ChlyklassSFI 30.10.2019 17:19
      Highlight Highlight Welches historisches Erbe wird von wem bespuckt?
  • ingmarbergman 30.10.2019 09:30
    Highlight Highlight Die SVP setzt sich grundsätzlich nicht für Schweizer ein. Egal ob im Ausland oder Inland.

    Die SVP will unsere Heimat an den Meistbietenden verkaufen. Hauptsache dem Milliardär aus Herrliberg gehts gut.
    • Keyser Söze 30.10.2019 09:43
      Highlight Highlight Stimmt, die ASO ist sowieso nur zu Abstimmungszeiten interessant, ansonsten interessiert nur wie man die Reichen noch reicher machen kann.
    • sealeane 30.10.2019 10:53
      Highlight Highlight Nicht dumm sind aber sich manchmal so verhalten (tuen wir alle) nur sollte man sich nicht gerade von einer partei übertölpeln lassen die keine Lösungen anbietet sondern nur Schuldige. Denn das macht die SVP seit Jahren.. Die einzigen konkreten "Lösungen" die sie jeweils anbieten sind neolieberal geprägt und auf den eigenen Vorteil bedacht (zugunsten der Reichen). Und Finanziell gerade gegen die Unteren- und Mittelschichten.
    • a-n-n-a 30.10.2019 10:58
      Highlight Highlight @Cédric: das hast du gesagt. Ich denke mir nur immer wieder "nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber".
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