Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bettwanzen stechen 30 WK-Soldaten in Waadtländer Kaserne



ZUR ARMEEBOTSCHAFT 2018, STELLEN WIR IHNEN HEUTE, 20. MAERZ 2018, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Morgens beim Antrittsverlesen wird die Schweizer Flagge gehisst, in Achtungstellug gestanden und die Fahne gegruesst,  waehrend der Ausbildung zu Swisscoy Soldaten, in der Naehe der Kaserne in Stans, aufgenommen am 5. Maerz 2014. Die SWISSCOY ist der Verband der Schweizer Armee im Kosovo. Er wird im Rahmen der friedensfoerdernden Militaermission KFOR der NATO im Kosovo mit einem Kontingent von maximal 220 Personen von der Schweiz zur Verfuegung gestellt und finanziert. Die Ausbildung dauert je nach Funktion bis zu 3 Monate. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Soldiers of the Swiss Army gather for the morning company formation, where the Swiss flag is hissed, during their training to be Swisscoy soldiers, near the casern of Stans, Switzerland, March 5, 2014. The Swisscoy is an association of the Swiss Army in Kosovo. It is provided as part of the KFOR of NATO military mission to promote peace. The association contains a contingent of more than 220 people who are available and funded from Switzerland. (KEYSTONE/Christian Beutler)

(Symbolbild). Bild: KEYSTONE

Bei zwei Kompanien, die den Wiederholungskurs in der Kaserne La Lécherette VD absolvieren, sind Bettwanzen in den Schlafräumen und in Textilien gefunden worden. Rund 30 Armeeangehörige haben typische Wanzenstiche.

Dies teilte das Verteidigungsdepartement VBS am Mittwoch mit. Es handelt sich um zwei Kompanien des Panzersappeurbataillons 1. Nun muss desinfiziert werden: Dazu gehören eine gründliche Körperreinigung und die Reinigung aller Textilien.

Die beiden Kompanien werden vorübergehend in den Truppenunterkünften in Pierre du Moëllé (VD), Hongrin und Villeneuve (VD) untergebracht.

Während Textil- und Körperreinigung mit der Logistikbasis der Armee durchgeführt werden, ist für die Desinfektion der Räume ein ziviles spezialisiertes Unternehmen zuständig. Ist alles gereinigt, können die Armeeangehörigen in die Kaserne La Lécherette zurückkehren.

Das VBS weist darauf hin, dass Bettwanzen meist über Gepäck und Textilien verbreitet werden und sich nachts vom Blut der Menschen ernähren. Ein Befall habe nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. (sda)

Das waren die Schweizer Bunker im Zweiten Weltkrieg

Schweizer Armee testet den Rafale Kampfjet

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

9
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Phrosch 19.06.2019 18:21
    Highlight Highlight Und jetzt tragen alle die Tierli noch nach Hause?
  • kaderschaufel 19.06.2019 15:54
    Highlight Highlight Das ist nichts aussergewöhnliches: In meiner RS gab es eine kleinere Bindehautendzündungsepidemie. Es leben halt recht viele Leute auf engem Raum zusammen, da kann auch bei guter Hygiene etwas ausbrechen.
  • Markus Maitre 19.06.2019 15:00
    Highlight Highlight Endlich bekommt die beste Armee der Welt! Einen richtigen, gefährlichen Gegner!!
    Ein reales Feindbild..Ich hoffe,die Schweizer-Armee gewinnt diesen schrecklichen Krieg!!!
    • Bowell 19.06.2019 23:40
      Highlight Highlight Hey Markus, 2011 hat angerufen, es will seinen Witz zurück.
    • Leon1 20.06.2019 00:38
      Highlight Highlight Würde ja gerne mitlachen, ich sehe das Identitätsproblem der Armee auch. Trotzdem, total überflüssiger Kommentar.

      Mal aus Sicht der Betroffenen überlegen. Im WK sind die wenigsten freiwillig, für Bettwanzen können die Allerwenigsten etwas dafür. Ist aber riesige Scheisse für alle Beteiligten.
      Unmengen an potenziell infiziertem Persönlichem Material - und wenn man's nicht restlos weg bekommt geht's in den Privathaushalten weiter, dann haben auch die Angehörigen noch etwas davon.
    • SemperFi 20.06.2019 10:46
      Highlight Highlight Ich kaufe ein Ausrufezeichen.
  • Abu Nid As Saasi 19.06.2019 14:24
    Highlight Highlight Armeehygiene
    • Caturix 19.06.2019 17:40
      Highlight Highlight Sie haben wohl keine Ahnung was eine Bettwanze ist. Da hilft jede Hygiene nichts wenn man die mal im Haus hat.
    • SemperFi 20.06.2019 10:46
      Highlight Highlight Artikel zu Ende gelesen?

Initiative «Für einen Kanton Wallis ohne Grossraubtiere» ist gültig

Der Walliser Grossrat hat die kantonale Initiative «Für einen Kanton Wallis ohne Grossraubtiere» am Donnerstag für gültig erklärt. Der Originaltext wurde angepasst, damit er mit dem Bundesrecht vereinbar ist.

Die Abgeordneten stimmten zu, die Passage über das Verbot der Einführung und Freisetzung von Grossraubtieren zu streichen. Die vorberatende Justizkommission war zum Schluss gekommen, die Initiative wegen dieser Passage für vollständig ungültig zu erklären. Den endgültigen Text hiess …

Artikel lesen
Link zum Artikel