Schweiz
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The VIP Apero in front of the Hotel Restaurant Riffelberg with the Matterhorn in the background, prior to the premiere of the theater

Geht es nach der belgischen Regierung, reisen vorläufig keine Belgier zum Matterhorn. Bild: KEYSTONE

Belgisches Reiseverbot: Wallis ist entrüstet über den «unerklärlichen Fehlentscheid»

Wegen der angeblich hoher Coronazahlen dürfen Belgierinnen und Belgier nicht mehr an den Genfersee und ins Wallis reisen. Im Wallis versteht man nicht, wie Belgien zu seiner Einschätzung kommt. Es drohen touristische Einbussen im bereits leidenden Alpenkanton.

Lucien Fluri / ch media



Manchmal hat man Schwierigkeiten, Ausländern zu erklären, dass es in der Schweiz 26 verschiedene Kantone gibt und jeder für sich entscheiden kann. Doch es gibt - gerade in Coronazeiten - auch Länder, die das Wirken im Schweizer Föderalismus ganz genau beobachten.

Zum Beispiel Belgien. Das Land hat die Kantone Waadt, Wallis und Genf ab dem 1. August auf eine rote Liste gesetzt, wie zuerst SRF berichtete. Nicht zwingende Reisen in die drei Gebiete am Lemanbecken sind für Belgierinnen und Belgier nun nicht mehr erlaubt.

Wer aus der Genferseeregion nach Belgien zurück fährt, muss in die Quarantäne und einen Coronatest machen. In die übrige Schweiz können Belgierinnen und Belgier reisen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.

Die Tourismuskantone dürften im Sommer dank mehr Inlandstouristen weniger stark leiden - im Bild Binn im Kanton Wallis. (Archivbild)

Geht es nach der belgischen Regierung, reisen vorläufig keine Belgier zum Matterhorn. Bild: sda

Wallis spricht von «unerklärlichen Fehlentscheid»

Im Wallis stösst dies auf Unverständnis. Denn offenbar hat Belgien die Schweiz doch nicht so gut beobachtet. Als «völlig unerklärlich», bezeichnet Christoph Darbellay die «Fehlentscheidung» aus Belgien. Der Präsident des Walliser Staatsrates sagt auf Anfrage:

«Wir sind absolut nicht einverstanden. Das Wallis hat die Situation im Griff. Wir hatten im Schnitt zwei Fälle pro Tag.»

Christoph Darbellay

Offenbar glaube man in Belgien, dass das Lemanbecken mit dem stark betroffenen Genf bis ins Obergoms reiche, so Darbellay. «Wir fordern Belgien auf, diesen Beschluss zu korrigieren.» Denn die Situation ist tatsächlich heikel für das Wallis: In normalen Jahren zählt der Kanton rund 20'000 Logiernächte aus Belgien (Stand 2019), in keinen Schweizer Kanton reisen die Belgier öfter.

«Ignazio Cassis muss sofort intervenieren»

Als «wenig erfreulich», bezeichnet Schweiz Tourismus denn auch die belgische Restriktion. Und CVP-Ständerat Beat Rieder, der Präsident der Walliser Tourismuskammer ist, sagt: «Die Massnahme ist völlig überrissen. Der Kanton Wallis hatte in den letzten Wochen ausgesprochen wenige Neuinfektionen und verfügt über gute Schutzkonzepte», so Rieder.

«Wenn man den Kanton Wallis auf eine rote Liste setzt, müsste Belgien eine Vielzahl von Staaten und touristischen Destinationen ebenfalls mit solchen Restriktionen belegen.»

Beat Rieder, Walliser CVP-Ständerat

Rieder sieht nun das Aussendepartement in der Pflicht. «Aussenminister Ignazio Cassis muss sofort in Belgien intervenieren.» Belgien hatte bereits bis Mitte Juli das Tessin auf die rote Liste gesetzt. Nach einer Intervention des Aussendepartementes verschwand der Südkanton wieder von der Liste.

Man habe mit den belgischen Behörden Kontakt aufgenommen und bereits weitere Informationen verlangt, sagt EDA-Sprecherin Elisa Raggi auf Anfrage.

Die Zahl der Neuinfektionen bleibt hoch

Insbesondere Genf hatte in den vergangenen Tagen eine hohe Zahl an Coronafällen zu verzeichnen. Der Stadtkantone hat zwar reagiert: Seit dem 28. Juli gilt in Genf auch in Läden eine Maskenpflicht, wie zuvor schon in der Waadt. Zudem bleiben in Genf seit Freitagabend alle Clubs und Discos geschlossen.

Damit ist Genf nun weiter als die meisten anderen Schweizer Kantone, die meist noch keine Maskenpflicht in Läden kennen. Zuletzt hatte der Bund am Donnerstag die Kantone per Medien aufgefordert, koordiniert eine Maskenpflicht in den Läden einzuführen. Bisher konnte sich die Gesundheitsdirektorenkonferenz in dieser Frage aber zu keinem einheitlichen Vorgehen durchringen, sind die Kantone doch sehr unterschiedlich betroffen.

Doch der Druck könnte steigen: Am Wochenende befand sich die Zahl der gemeldeten Neuansteckungen weiterhin auf einem hohen Niveau. Am Freitag waren es 210 gewesen. Am Samstag meldete das Bundesamt für Gesundheit 180 neue Fälle, gestern Sonntag waren es 138. (aargauerzeitung.ch)

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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Skip Bo 03.08.2020 09:27
    Highlight Highlight Belgien hatte hohe Infektionszahlen. Das Virus ist dort weit präsenter als im Wallis. Ohne Belgier bleibt das Wallis sicherer. Sie doch froh...
  • Peter Panther 03.08.2020 08:09
    Highlight Highlight Seien wir doch froh, dann haben wid keine 🇧🇪, die sich mit ihren wohnwagen mit 20-30 km/h über unsere alpenpässe quälen. 🤣😅
  • anundpfirsich 03.08.2020 07:32
    Highlight Highlight Dafür kommen andere, so what!
  • Freischütz 03.08.2020 06:38
    Highlight Highlight Als ich schon den Titel der Reportage las, war für mich klar, dass das Wallis Geld vom Bund will. Und siehe da, genau so ist es...

    Sonst ist man gerne für sich und mächtig stolz auf den eigenen Kanton und lässt sich nur ungern dreinreden.

    Aber in der Kriste ist man doch ein Teil der Schweiz.
    • Militia 03.08.2020 08:17
      Highlight Highlight Wo in dieser "Reportage" steht, dass das Wallis Geld vom Bund will?
  • Aurorahunter 03.08.2020 02:22
    Highlight Highlight Norwegen hat seit dem 1.August Belgien auf die rote Liste gesetzt.
    Dies könnte für die Schweiz auch bald so sein.
    Hoffentlich nicht. Ich wohne in Norwegen, und möchte in 3 Wochen in die Schweiz fliegen..🤷‍♂️
    • Swen Goldpreis 03.08.2020 22:00
      Highlight Highlight Flieg am besten nach Basel, da kannst du dich je nach Regel am einen oder anderen Ausgang abholen lassen.
  • Blues 02.08.2020 23:22
    Highlight Highlight Potzblitz, das muss ja ein kommen und gehen sein zwischen dem Wallis und Belgien.
  • tellmewhy 02.08.2020 22:30
    Highlight Highlight Fakt ist doch, dass Belgien gerade dringendere Probleme mit Corona hat als Reisen in die Schweiz.
    Ist es nicht auch gut, wenn weniger Belgier einreisen ? Belgien hat 44 Neuinfizierte pro 100 000 Einwohner in den letzten 14-Tagen. Vor einer Woche hatte Spanien auch ca. so viel, nun sind sie über dem Grenzwert.
    Warum will man im Wallis unbedingt Urlauber aus Risiko-Gebieten?
  • Michael Scott 02.08.2020 20:52
    Highlight Highlight All diese Kantone hätten es selber in der Hand Massnahmen zu treffen wie Maskenpflicht in Schulen, Läden etc, um Ansteckungen zu verhindern.
    • PC Principal 02.08.2020 21:50
      Highlight Highlight Das Wallis hat das Coronavirus sehr gut im Griff. Ist aber trotzdem auf der Liste gelandet weil ein winziger Teil des Kantons an den Genfersee grenzt und Belgien glaubt offenbar dass sich das Virus über den See verbreitet.
  • pali2 02.08.2020 19:21
    Highlight Highlight Sorry, aber das Wallis ist nicht bereits hart getroffen. Ich war eine Woche dort und Freunde waren an anderen Orten, und überall dasselbe Bild: So viele Touristen wie nie zuvor!
    • RandomNicknameGenerator 02.08.2020 21:09
      Highlight Highlight Der Sommer läuft besser den je - aber der Winter war und wird schwierig (und ist im Wallis ungleich wichtiger)
  • darkz0ne 02.08.2020 18:34
    Highlight Highlight Tragisch, die Schweiz teilt aus, und fordert zum Beispiel Spanien auf die Liste. Aber wehe es teilen andere Länder aus, die Kantone oder gar die Schweiz betrifft, dann wird gleich eine Forderung verlangt damit die Liste gesäubert wird. Wir sind mit den Zahlen als kleines Land nicht besser dran wie andere Länder.
  • Martin Fluxus 02.08.2020 18:13
    Highlight Highlight "Geht es nach der belgischen Regierung, reisen vorläufig keine Belgier zum Matterhorn." - Das zur Legende gehörige Bild hat allerdings nichts mit Zermatt oder dem Matterhorn zu tun, sondern zeigt Binn (auch im Wallis).

    Binn ist übrigens auch heute noch ein sehr schönes Dörfchen, wie aus der Zeit gefallen -und das Binntal Natur pur-, ganz im Gegensatz zu Zermatt und dem Mattertal.

    Geht bitte alle weiter brav nach Zermatt (oder besucht andere touristische Hotspots), damit das auch so bleibt! ;-)
  • Knety 02.08.2020 18:13
    Highlight Highlight Wieso nicht die ganze Schweiz? Man kann ja nicht kontrollieren in welchem Kanton man war.
    • Nate Smith 02.08.2020 18:31
      Highlight Highlight Man kann im Schengenraum auch nicht kontrollieren wer in welchem Land war. Zumindest mit dem Auto.
    • dan2016 03.08.2020 07:51
      Highlight Highlight da geht es beispielsweise darum, dass die Versicherungen inkl. Sozialversicherungen im Eintretensfall nicht zahlen würden.
      Und da die Belgier die gefährlichsten Autofahrer sind, bedeuted es auch für die Schweiz mehr Sicherheit....
  • Töfflifahrer 02.08.2020 18:00
    Highlight Highlight Da der Hauptzugang zum Wallis eben genau über das Seebecken-Gebiet erfolgt, müssen die Touristen eben die gefährdet Zone durchqueren. Ich denke das sicher mit ein Grund warum Belgien das Wallis auf die Liste setzte. Die Kantone sollten langsam aber sicher in die Gänge kommen und koordiniert vorgehen. Aber das ist wohl ehe ein Wunschtraum. Jede kleine Kantonspolitiker ist ja auch sein eigener kleiner König.
    • Nate Smith 02.08.2020 18:16
      Highlight Highlight So what? Vom Durchfahren hat sich ja noch niemand angesteckt. Zudem können sie auch via Basel, Bern, Lötschberg einreisen, was die schnellste Route wäre für das Oberwallis.
    • Ludwig van 02.08.2020 18:25
      Highlight Highlight Diese Argumentation nicht logisch. Es stimmt dass ein Teil der Touristen über den Kanton Vaud einreist, aber die müssen ja sowieso in Quarantäne. Wieso muss man dann das Wallis noch zusätzlich auf die Liste setzen, wenn angeblich eh die meisten durch den Kanton Waadt anreisen?

      (Hinweis: Die meisten reisen tatsächlich über Bern ins Wallis.)
  • landre 02.08.2020 17:59
    Highlight Highlight Bruxelles liegt, schaltet und waltet in Belgien...Dass Belgien jegliche Gelegenheit nutzen will/ würde um eine der solidesten Formen von Föderalismus (Eidgenossenschaft) ein bisschen zu Piesacken, ist völlig logisch und liegt in der Natur der Dinge.
    • Martel 03.08.2020 06:32
      Highlight Highlight Oje da ist aber jemand sehr beleidigt. Apropos Föderalismus: genau jetzt in dieser Krise kommen die grössten Schwächen des Föderalismus zum Vorschein.
    • dan2016 03.08.2020 07:52
      Highlight Highlight der belgische Föderalismus schlägt den schweizereischen Föderalismus um LÄNGEN
    • Swen Goldpreis 03.08.2020 22:06
      Highlight Highlight Was ist denn die grösste Schwäche des Föderalismus? Dann man nur dort Masken anziehen muss, wo man sie auch wirklich braucht und nicht auch dort, wo es kaum eine Gefahr gibt?

      Objektiv ist es doch so, dass der Föderalismus noch nie so sinnvoll und wichtig war wie jetzt in der Krise.

      Und komm nun nicht mit dem Argument: "Man weiss ja nicht immer in welchem Kanton man ist".

      Keine Ahnung wie das bei dir ist, aber ich weiss in welchem Kanton ich wohne und auch immer wenn ich wo hinfahre. Für die ganz, ganz seltenen Zweifel nimmt man halt eine Maske mit. Das ist ja sowieso sinnvoll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 02.08.2020 17:56
    Highlight Highlight - Wallis liegt am Genfersee
    - Belgien benennt Regionen
    - Als ob ein Walliser oder eine x-beliebige Schweizerin Mittelflandern kennen würde.

    Auf Vorrat reklamieren: Wauis
    • Nate Smith 02.08.2020 18:18
      Highlight Highlight Als ob das irgendeine Relevanz hätte. Wenn Bern Reiseverbote für Mittelflandern herausgeben würde, würde ich auch darauf vertrauen dass sie wissen ob es da Corona hat oder nicht.
    • Ludwig van 02.08.2020 18:27
      Highlight Highlight Man darf offensichtlichen Fehlentscheidungen durchaus kritisieren. Ein x-Beliebiger Schweizer kennt die Belgische Geographie nicht. Aber wenn der Bundesrat einen Entscheid über Belgien treffen würde, der auf einer völligen geographischen Fehleinschätzung basiert, dann reklamiert Belgien auch.
  • carlos zapato 02.08.2020 17:51
    Highlight Highlight Eins muss man dem Wallis lassen, wenns ums Geld geht, sind sie die, die am lautesten nach Staatshilfe schreien. Bei allem anderen erbosten sie sich,man möge sich gefälligst nicht in deren Angelenheiten einmischen.
    • Nate Smith 02.08.2020 18:35
      Highlight Highlight Wo schreit hier jemand nach Staatshilfe? 🤔
    • Mattse73 03.08.2020 05:31
      Highlight Highlight Sehr konstruktiver Beitrag...🤦🏽
    • Militia 03.08.2020 08:20
      Highlight Highlight Wo steht im Text, dass das Wallis Geld von jemandem fordert?
    Weitere Antworten anzeigen
  • stadtzuercher 02.08.2020 17:43
    Highlight Highlight Tja, man muss sich halt entscheiden. Will man unlimitierten Spass für die eigene Jugend und nimmt höhere Infektionszahlen in Kauf oder schafft man gute Rahmenbedingungen für den Tourismus.

    In jedem Fall gilt: Wer Eigenverantwortung predigt, soll sie endlich auch übernehmen. Unter diesem Aspekt ist das Genörgele der Kantone nur lächerlich.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 02.08.2020 18:15
      Highlight Highlight Hat aber mit der Fehleinschätzung des Wallis durch die Belgische Regierung nichts zu tun.
    • Ludwig van 02.08.2020 18:29
      Highlight Highlight Das ist aber gar nicht das Thema. Fakt ist, dass das Wallis die Infektionszahlen sehr gut im Griff hat weil sich die Leute an die Massnahmen halten. Nur weil ein winziger Teil den Genfersee berührt heisst das nicht dass der Kanton ein Risikogebiet ist, das Virus wird nämlich nicht über den See verbreitet.
    • Lioness 02.08.2020 18:43
      Highlight Highlight Ich war vor 3 Wochen im Wallis in den Ferien und im Hotel und den Restaurants wurden die Vorgaben sehr gut eingehalten. Die Anreise machten wir durchs Welschland an der Spitze des Genfersees entlang. Wir sassen im Auto, wie hätte man sich da anstecken sollen?

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