Wirtschaft
Schweiz

Fantastische Bilder! Diese Schweizer Drohne nimmt dich mit ins Innere der Gletscherspalte

Fantastische Bilder! Diese Schweizer Drohne nimmt dich mit ins Innere der Gletscherspalte

20.01.2016, 21:3121.01.2016, 07:03

Ein Lausanner Startup hat eine Drohne entwickelt, die in die hintersten Ecken der Alpen vordringen kann. Und dies, ohne dabei Gefahr zu laufen, abzustürzen. Möglich macht es eine Art Käfig um die eigentliche Drohne herum. Das Flugobjekt trägt den Namen «La Gimball».

Das Westschweizer Startup Flyability hat damit einen Innovationspreis in Millionenhöhe, verliehen von den Vereinigten Arabischen Emiraten, gewonnen. Gestern kam die Drohne zum ersten Mal zum Einsatz und liefert HD-Bilder aus einer Gletscherspalte bei Zermatt, in den walliser Alpen. (aeg)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Wie viel verdient Russland am Irankrieg?
Der Krieg am Golf hat die Öl- und Gaspreise explodieren lassen und spült so Milliarden in die maroden Kassen des Kremls.
Noch Ende Februar dürften die düsteren Aussichten für die russische Wirtschaft die Ökonomen des Kremls um den Schlaf gebracht haben: Der Boom, der sich nach der Umstellung auf Kriegswirtschaft eingestellt hatte, schien sich dem Ende zuzuneigen und die finanziellen Reserven schmolzen aufgrund der seit 2023 strukturell sinkenden Weltmarktpreise für Öl und Gas wie Schnee an der Frühlingssonne. Die horrenden Kosten des Kriegs in der Ukraine rissen eine gewaltige Finanzierungslücke in den russischen Haushalt. Für das laufende Jahr rechnete Moskau mit einem Defizit von umgerechnet etwa 38 Milliarden Franken.
Zur Story