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Schweiz
Zürich

Protest-Party gegen Asylpolitik: Aktivisten besetzen Zürcher Park

Mit der Asylgesetzrevision würden geflüchtete Menschen systematisch isoliert und eingesperrt werden, sagen die Aktivisten.
Mit der Asylgesetzrevision würden geflüchtete Menschen systematisch isoliert und eingesperrt werden, sagen die Aktivisten. bild: Twitter

Protest-Party gegen Asylpolitik: Aktivisten besetzen Zürcher Park

25.05.2019, 06:36

Aktivisten besetzen aus Protest gegen die im März in Kraft getretene Asylgesetzrevision seit Freitagabend den Zürcher Pfingstwedpark. Die Besetzung soll das ganze Wochenende andauern, lassen die Aktivisten auf Twitter verlauten.

Geplant sind laut einer Mitteilung der Veranstalter verschiedene Podiums-Gespräche, Workshops, Filme und Konzerte. Mit der Asylgesetzrevision werden ihrer Meinung nach geflüchtete Menschen systematisch isoliert und eingesperrt. (kün)

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Klimastreiker ziehen am 24. Mai durch die Schweiz

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Illegal in der Schweiz

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47 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Grohenloh
25.05.2019 08:11registriert August 2018
Fluchthilfe ist kein Verbrechen.
Richtig. Wenn man jemanden rettet. Paul Grüninger war ein Held.

Das Problem ist aber, dass diese heutigen Fluchthelfer gerne Paul Grüningers wären, in Wirklichkeit aber Söhne des oberen Mittelstandes aus Afrika, deren Familien 5000.- Euro bezahlen können, an der Grenze abholen. Das nützt den wirklich Armen und Verfolgten nicht. Überhaupt nicht. Und so ist Fluchthilfe von hier aus zwar kein Verbrechen aber ein Vergehen. Und von dort aus (die Schlepperbanden) eigentlich Raub, Freiheitsberaubung und gefährdung von Menschenleben, also ein Verbrechen.
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Delos
25.05.2019 10:11registriert August 2016
Es heisst die Polizei ist wieder abgerückt. Vor Leuten, die die Polizei „Bullen“ nennen, habe ich aus Prinzip keinen Respekt und finde sie dementsprechend ziemlich unsympathisch.
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violetta la douce
25.05.2019 09:53registriert Februar 2019
Diese Besetzer sind verantwortungslose Egoisten. Es geht Ihnen doch nur darum, sich selbst als etwas besseres zu halten.
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Vorzeitige Zuweisung Asylsuchender wird Mitte Dezember aufgehoben

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) wird den Kantonen ab 16. Dezember keine Asylsuchenden mehr vorzeitig zuweisen, deren Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist. In den Bundesasylzentren stehen laut dem SEM wieder genügend Unterbringungsplätze für neu eintretende Asylsuchende zur Verfügung.

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