Schweiz
Zürich

Mann belästigt Seniorinnen am Bahnhof Winterthur

Mann belästigt Seniorinnen am Bahnhof Winterthur

25.09.2017, 10:4825.09.2017, 10:54
Bahnhof Winterthur mit Blick auf den Roten Turm
Tatort Bahnhof Winterthur.

Die Kantonspolizei Zürich hat einen Mann festgenommen, der seit rund einem Monat beim Bahnhof Winterthur mehrere ältere Frauen sexuell belästigt hat. Der Verhaftete sei grundsätzlich geständig, teilte die Polizei am Montag mit.

Die Verhaftung erfolgte am Freitagnachmittag in flagranti. Auf den Mann aufmerksam wurde die Polizei vor rund einer Woche durch eine Anzeige wegen sexueller Nötigung.

Im Laufe der Ermittlungen zeigte sich gar, dass seit rund einem Monat Frauen im Rentneralter im Bereich Bahnhof Winterthur von einem Unbekannten sexuell belästigt oder genötigt worden waren.

Als der Mann, ein 53-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Kanton Zürich, am vergangenen Freitag eine Frau belästigte, erfolgte der Zugriff. Nach den ersten polizeilichen Befragungen wurde er der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland übergeben. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Auto prallt heftig gegen Baum

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Fall Ameti: Weg mit dem Blasphemieverbot!
Das Bezirksgericht Zürich hat Sanija Ameti wegen Verletzung der Glaubensfreiheit schuldig gesprochen. Das Urteil mag korrekt sein. Das Gesetz aber nicht – es ist obsolet.
«Sie haben ein zentrales Bild des Christentums mit Kopfschüssen versehen», sagte der Richter in der Urteilseröffnung. «Damit haben Sie in Kauf genommen, gläubige Christen in ihren Gefühlen zu verletzen.» Tatsächlich hat Sanija Ameti im September 2024 auf ein Bild von Maria mit dem Jesuskind geschossen; der Sachverhalt ist unbestritten. Und das Urteil des Bezirksgerichts Zürich – eine bedingte Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu 50 Franken zuzüglich einer Busse von 500 Franken – ist nachvollziehbar, denn es gründet auf geltendem Recht.
Zur Story