Schweiz
Zürich

Zürcher Kunsthaus verneint angeblichen «Wasserschaden»

Der Kunsthaus Zuerich Chipperfield-Erweiterungsbau am Heimplatz, fotografiert am 10. Mai 2021 in Zuerich. Zusammen mit dem heutigen Gebaeude, dem Moser-Bau, entsteht zusammen mit dem neuen Chipperfiel ...
Der Kunsthaus-Erweiterungsbau Chipperfield wurde im Herbst 2021 eröffnet.Bild: KEYSTONE

Zürcher Kunsthaus verneint angeblichen «Wasserschaden»

08.08.2025, 11:1008.08.2025, 11:10

Das Zürcher Kunsthaus hat am Freitag entschieden verneint, dass der Chipperfield-Neubau einen Wasserschaden habe. Das seien normale Verfärbungen des Sichtbetons, es gebe keinerlei Gefahr für die Kunstwerke.

Das Wirtschaftsportal «Inside Paradeplatz» hatte den Chipperfield-Neubau in einem Blogbeitrag als «unterirdisches Parkhaus nach Starkregen» und «Tropenhaus für Kunstwerke» bezeichnet. Auf den Betonwänden seien dunkle Flecken zu sehen.

Das Kunsthaus, respektive dessen technischer Leiter, wandte sich daraufhin an den verantwortlichen Lieferanten und liess die Flecken überprüfen. Resultat: Entwarnung, es handle sich nicht um Wasser.

Das seien normale Verfärbungen des Sichtbetons, wobei die meisten davon seit der Erstellung des Baus bestünden, hielt das Kunsthaus fest. Das Raumklima werde konstant überwacht und präzise geregelt. «Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefährdung für Kunstwerke oder Sammlungsbereiche.» Der Chipperfield-Neubau wurde vor vier Jahren eröffnet. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Eine Portion Good News für dich
1 / 7
Eine Portion Good News für dich

Weil gute Nachrichten gut tun haben wir dir hier einige Good News zusammengestellt.

Auf Facebook teilenAuf X teilen
So reagiert KKS auf Absage von Trump
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
So wird nach der Strafanzeige von Karin Keller-Sutter gegen X ermittelt
Die Berner Staatsanwaltschaft hat nach einer Anzeige von Bundesrätin Karin Keller-Sutter eine Untersuchung wegen Beschimpfung und Verleumdung eröffnet, wie sie am Montag bestätigte.
In welche Richtung nun ermittelt werde, sei «Sache der Staatsanwaltschaft», sagte Karin Keller-Sutters Mediensprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Zur Story