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Zum 1. August: Was wir höflichen, neutralen Schweizer sagen und was wir wirklich meinen

Frenetisch geschwungene Reden von weissen, alten Männern auf grünen Wiesen lassen erahnen, dass unsere Schweiz wieder mal Geburi hat. Für uns heisst das: Höchste Zeit für ein wenig kulturelle Übersetzungsarbeit.



Die Klischees sind bekannt: Die Schweiz ist neutral, sauber, pünktlich, fleissig und gewinnt ihre Energie durch den Konsum von Käse und Schokolade zum Klang von Alphörnern und Uhrwerken. Das alles natürlich in bescheidener Manier.

Und natürlich stört man sich als «Betroffener» an solchen Klischees, will sich dagegen wehren, das Gegenteil beweisen. Wieso auch immer. Darum lohnt es sich – insbesondere am Geburtstag der Eidgenossenschaft – einmal genau zu prüfen, was denn wirklich gesagt wird, wenn wir Schweizer so reden.

Was wir Schweizer sagen:

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Was wir damit eigentlich meinen:

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Was wir Schweizer sagen:

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Was wir damit eigentlich meinen:

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Was wir Schweizer sagen:

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Was wir damit eigentlich meinen:

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Was wir Schweizer sagen:

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Was wir damit eigentlich meinen:

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Ja, das Leben ist nicht immer leicht als Schweizer*in:

Was wir Schweizer sagen:

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Was wir damit eigentlich meinen:

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Was wir Schweizer sagen:

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Was wir damit eigentlich meinen:

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Was wir Schweizer sagen:

Haris Seferovic, le joueur de l'equipe Suisse de football, arrive a l'hotel pour la preparation du match de football entre la Suisse et Chypre ce mardi 4 juin 2013 au Mont-Pelerin. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE / watson

Was wir damit eigentlich meinen:

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Es braucht aber auch nicht viel, um uns eine kleine Freude zu machen:

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Was wir Schweizer sagen:

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Und weil der Kantönligeist letztlich auch zusammenschweisst:

Was wir Schweizer sagen:

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Was wir damit eigentlich m- ...

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