Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Boxen

Bermane Stiverne beerbt Witali Klitschko als WBC-Champ

LOS ANGELES, CA - MAY 10: Bermane Stiverne and promoter Don King pose for photos after Stiverne defeated Chris Arreola in their WBC Heavyweight Championship match at Galen Center on May 10, 2014 in Los Angeles, California. Stiverne won in a six round technical knockout.   Stephen Dunn/Getty Images/AFP
== FOR NEWSPAPERS, INTERNET, TELCOS & TELEVISION USE ONLY ==

Bermane Stiverne freut sich mit seinem Promoter Don King über den WBC-Gürtel. Bild: GETTY IMAGES NORTH AMERICA

Der Kanadier Bermane Stiverne löste den abgetretenen Ukrainer Witali Klitschko als Weltmeister im Schwergewicht nach WBC-Version ab.

Der neue Weltmeister Stiverne bezwang den Amerikaner Chris Arreola durch technischen K.o. in der sechsten Runde. Für den 35-Jährigen war es der 24. Sieg im 26. Profikampf

Witali Klitschko war im Dezember 2013 wegen der politischen Verpflichtungen in seiner ukrainischen Heimat zum Titelträger im Ruhestand ernannt worden. Er hatte damit die Berechtigung, bei einer Rückkehr in den Ring gegen dann amtierenden Champion boxen zu dürfen. Inzwischen hat der 42-Jährige aber seinen endgültigen Abschied verkündet.

Witalis knapp fünf Jahre jüngerer Bruder Wladimir, bereits Weltmeister der anderen drei grossen Boxverbände (WBO, IBF, WBA), hat bereits seine Ambitionen auf den WBC-Gürtel angemeldet und auf einen Kampf mit dem Nachfolger seines Bruders gedrängt. Dies hat die IBF aber abgelehnt, weil Wladimir Klitschkos letzte IBF-Pflichtverteidigung im Juli 2012 zu lange zurückliegt. Wladimir Klitschko muss nun zuerst gegen den Bulgaren Kubrat Pulew, die Nummer eins der IBF, antreten. (dux/si)



Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben das erste 5G-Handy der Schweiz ausprobiert – und es ist ziemlich spektakulär

Link zum Artikel

16 Fakten, die wir viel zu spät (ODER ERST JETZT!) gecheckt haben 🤯

Link zum Artikel

Das? Das ist nur die wohl umfangreichste Schatzkarte aller bisherigen Zeiten

Link zum Artikel

25 geniale Erfindungen, die beweisen, dass wir schon in der Zukunft leben

Link zum Artikel

Über Nacht blind – die Geschichte vom Aushängeschild des Zürich Marathons

Link zum Artikel

Tödlicher Hefepilz – warum Candida auris so gefährlich ist

Link zum Artikel

«Die unendliche Geschichte» wird 35 – das wurde aus den Darstellern

Link zum Artikel

Stell dir vor, du bist Anwältin für Menschenrechte und die «Bunte» schreibt über deine Haare

Link zum Artikel

Samsung will nicht, dass du diesen Bericht zum Galaxy Fold siehst

Link zum Artikel

8 Dinge, die jeden Schweizer aus der Fassung bringen. Garantiert!

Link zum Artikel

«Sorry, ich muss heute noch fahren» – aus dem Leben eines Rollstuhlfahrers

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Tour de France

Das war knapp: Martin Elmiger verpasst ersten Schweizer Etappensieg seit 2012 nach über 200 Kilometern Flucht 

Schweizer Meister Martin Elmiger gehörte bereits zum dritten Mal an der diesjährigen Tour zu den grossen Animatoren einer Etappe. Wie aber am Mittwoch nach Oyonnax und am vorletzten Freitag nach Nancy war das Fluchtunternehmen des 35-jährigen Zugers erneut nicht von Erfolg gekrönt. Elmiger, der unmittelbar nach dem Start zusammen mit dem Neuseeländer Jack Bauer ausgerissen war, wurde nach über 200 km Vorausfahrt wenige Meter vor dem Ziel in Nîmes wieder vom Feld eingeholt.

So jubelte am …

Artikel lesen
Link zum Artikel