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Unihockey-WM

Unihockeyaner verpassen Bronze nach katastrophalem Mitteldrittel



Matthias Hofbauer (Nr. 19, Schweiz) wird von Daniel Brunner vom Schweizerischen Unihockeyverband fuer sein 150. Laenderspiel geehrt, vor dem Spiel um Bronze zwischen der Schweiz und Tschechien, an der Unihockey Weltmeisterschaft der Herren, am Sonntag, 14. Dezember 2014, in Goeteborg, Schweden. (KEYSTONE/Fabian Trees)

Das 150. Spiel brachte Matthias Hofbauer kein Glück. Bild: KEYSTONE

Die Schweizer Unihockey-Nati reist ohne Medaille von der WM heim. Einen Tag nach dem 1:10-Debakelgegen Schweden verlieren die Schweizer das Spiel um Platz 3 gegen Tschechien 3:4 nach einer 2:0-Führung. 

Dass die Schweizer an der zehnten WM zum vierten Mal ohne Medaille bleiben, kommt nicht unbedingt überraschend. Bereits in der Vorbereitung hatten sie gegen die anderen drei «Grossen» des Unihockeys keine Partie gewonnen. Die Befürchtungen bewahrheiteten sich in Göteborg. Zu viele (im Vorfeld angeschlagene) Spieler präsentierten sich nicht in Bestform, die nach der Heim-WM vor zwei Jahren in Form von Rücktritten verloren gegangene Routine vermochte das Team von Trainer Petteri Nykky nicht wettzumachen. 

Im Spiel um Bronze gegen Erzrivale Tschechien sah es zu Beginn aber noch gut aus. Emanuel Antener und Patrick Mendelin schossen die Schweizer bis in die 5. Minute mit 2:0 in Führung. Nach dem vielleicht besten Drittel an dieser WM brachen die Schweizer in den zweiten 20 Minuten ein. Tschechien glich zweimal aus und ging sieben Sekunden vor der zweiten Pause im Powerplay 4:3 in Führung. 

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