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Fussball

Schlappe für den FCZ: Rolf Fringer siegt vor Gericht auch in zweiter Instanz



FCZ Trainer Rolf Fringer reagiert nach dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Zuerich und dem Servette FC am Samstag, 24. November 2012, im Stadion Letzigrund in Zuerich. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Rolf Fringer wurde vom FC Zürich zu Unrecht entlassen. Bild: KEYSTONE

Das Obergericht des Kantons Zürich hat im Streit zwischen dem FC Zürich und Ex-Trainer Rolf Fringer das erstinstanzliche Urteil des Arbeitsgerichts von vor einem Jahr in Zürich bestätigt. Das heisst: Die fristlose Kündigung von Fringer im November 2012 war nicht rechtens.

Ancillo Canepa hatte Fringer wegen «vereinsschädigender Äusserungen» im November 2012 nach nur fünf Monaten fristlos entlassen. Der in einem Monat 58-jährig werdende Ex-Nationaltrainer wehrte sich juristisch gegen die Entlassung und Einstellung der Lohnzahlungen und erhielt nun auch in zweiter Instanz recht.

Der FC Zürich hat jetzt die Möglichkeit, den Fall ans Bundesgericht weiterzuziehen und wird dies in den nächsten Tagen prüfen. Fringer hatte einen bis Juni 2014 laufenden Vertrag und pocht auf die Zahlung von rund einer halben Million Franken. (dux/si)

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