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FIFA-Thron

Ali bin al-Hussein tritt gegen Sepp Blatter an



epa04547935 (FILE) FIFA Vice-President representing Asia, Prince Ali Bin al Hussein (L) presents a souvenir to FIFA President, Sepp Blatter (R) during a press conference in Amman, Jordan, 26 May 2014.  FIFA's current vice president Prince Ali bin al-Hussain said on 06 January 2015 he planned to challenge the incumbent Sepp Blatter for the presidency. The determination by Swiss national Blatter to run for a fifth consecutive term has met with criticism across Europe. Al-Hussain had been widely considered a favourite to challenge Blatter in the upcoming poll.  EPA/JAMAL NASRALLAH

Prinz Ali Bin al Hussein will Sepp Blatter seinen Thron bei der FIFA streitig machen. Bild: JAMAL NASRALLAH/EPA/KEYSTONE

Der Schweizer FIFA-Präsident Sepp Blatter erhält Konkurrenz. Der Jordanier Ali bin al-Hussein will den 78-jährigen Walliser als Chef des Weltfussballverbandes ablösen.

Der jordanische Verbandschef Prinz Ali bin al-Hussein will am 29. Mai gegen Blatter bei der FIFA-Präsidentschaftswahl antreten. Dies teilte der 39-jährige Vizepräsident der FIFA via Twitter mit. «Es war kein einfacher Entscheid», so bin al-Hussein. «Die ‹Message›, die ich immer wieder hörte, war, es ist Zeit für einen Wechsel», so der vierte Sohn des verstorbenen jordanischen Königs Hussein I.

Al-Hussein wurde seit längerem als möglicher Herausforderer gehandelt. Dass Blatter, der seit 1998 im Amt ist, eine fünfte Amtszeit anstrebt, wird vor allem in Europa kritisiert. Neben dem Walliser hatte auch der als aussichtslos geltende frühere FIFA-Funktionär Jerome Champagne seine Absicht zur Kandidatur erklärt. 

Die Tweets des Blatter-Herausforderers

(si/cma)

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