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Lädierte Superstars

Jansrud lässt sich untersuchen – Miller zieht sich Fleischwunde in der rechten Wade zu



BEAVER CREEK, CO - FEBRUARY 05: Kjetil Jansrud of Norway holds his shoulder after crossing the finish of the Men's Super-G in Red Tail Stadium on Day 4 of the 2015 FIS Alpine World Ski Championships on February 5, 2015 in Beaver Creek, Colorado.   Al Bello/Getty Images/AFP
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Kjetil Jansrud hat im Zielraum Schmerzen. Bild: GETTY IMAGES NORTH AMERICA

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Kjetil Jansrud hat sich aufgrund seiner Kollision mit einer Torstange im WM-Super-G im «Vail Valley Medical Center» untersuchen lassen. Der Norweger, der als Vierter eine Medaille um drei Hundertstel verpasst hatte, klagte über schwere Schmerzen in der linken Schulter.

Die ersten Untersuchungen haben ergeben, dass die Schulter nicht gravierend verletzt ist. Deshalb besteht im norwegischen Team die Hoffnung, dass Jansrud am Samstag in der Abfahrt starten kann. 

Ebenfalls eine deftige Schramme zog sich Bode Miller zu. Der US-Amerikaner war bei seinem Comeback stark unterwegs, touchierte dann aber eine Torstange und stürzte spektakulär. Das Resultat: Eine blutende Fleischwunde in der rechten Wade. Wie wir den Routinier kennen, wird ihn diese Verletzung allerdings nicht davon abhalten, an den weiteren Rennen teilzunehmen. (cma/si)

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Der Sturz von Bode Miller. gif: srf

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