«Stranger Things»-Finale wurde kurzfristig geändert
Nach zehn Jahren endete am 1. Januar 2026 eine der grössten Netflix-Serien. Mit einer über zweistündigen Episode schlossen die Duffer Brothers die Sci-Fi-Serie «Stranger Things» ab. Doch das Finale, das Fans zu sehen bekamen, wurde noch sehr kurzfristig abgeändert – auf Wunsch von Noah Schnapp, der Will Byers in der Serie porträtiert.
Laut Schnapp fehlte in der finalen Episode noch eine wichtige Szene zwischen Will und seinem langjährigen Schwarm Mike.
Achtung, es folgen Spoiler zur Staffel 5 von «Stranger Things»!
Noah Schnapp fragte nach Szene für «Stranger Things»-Finale
Während die einen mit dem Ende der Sci-Fi-Serie glücklich sind, gibt es auch Gegenstimmen, die sich einen anderen Ausgang erhofft hatten – oder laut Fan-Theorien sogar davon ausgehen, dass es nach der achten Folge noch eine geheime, neunte Episode geben würde.
Noah Schnapp hingegen war sich schon vor der eigentlichen Ausstrahlung des Finales sicher: Hier fehlt etwas. Und das liess er die Macher der Serie auch prompt wissen.
Nachdem Schnapps Charakter Will sich vor seinen Freunden als homosexuell outete, hatte der Schauspieler das Gefühl, dass Mike und Will (Finn Wolfhard) noch ein abschliessendes Gespräch dazu führen müssten – und dass die Fans solch einen Dialog auch erwarten würden.
Nur so würde «Unausgesprochenes» noch geklärt werden, verriet Schnapp gegenüber «People».
Noah Schnapp: Ende von «Stranger Things» ist nun «zufriedenstellend»
Die Duffer Brothers liessen sich auf Schnapps Vorschlag ein und der Dialog zwischen Will und Mike in Episode acht fühlte sich für Schnapp nach einem «völlig abgeschlossenem und zufriedenstellendem Ende» an, wie er «People» verriet.
In der Szene, in welcher die beiden Jungs über Wills Coming-out sprechen, einigen sie sich darauf, «beste Freunde» zu bleiben. Wills Sorge, dass sein Coming-out-Geständnis etwas an der Freundschaft zwischen sich und Mike ändern würde, wird damit null und nichtig.
Schnapp verrät zudem, dass er es toll findet, solch ein Vertrauen von Matt und Ross Duffer entgegengebracht zu bekommen. «Wenn etwas nicht funktioniert oder sich etwas nicht richtig anfühlt, kann man mit ihnen sprechen, und sie werden mit dir zusammenarbeiten», so der 21-Jährige über die Macher der Show.
