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Autsch! Fanny Smiths Saison endet mit einem Steissbein-Prellung



Ski Cross World Champion Fanny Smith poses for the photographer after a training session at home in Villars, Switzerland, before she defends her World Championship Title in Kreischberg, Austria. Villars built a replica of the initial section of the Kreischberg course for Fanny to train on. Fanny has invited the French Ski Cross team to Villars to join her in her training. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Fanny Smith. Bild: KEYSTONE

Das Verletzungspech im Schweizer Skicross-Team der Frauen hält an. Jetzt ist auch für Fanny Smith die Saison vorzeitig zu Ende. Nach Priscillia Annen (Fersenbruch), Jorinde Müller (Diskushernie), Katrin Müller (Knorpelschaden) und Sanna Lüdi (Kreuzbandriss) hat es mit Fanny Smith nun auch noch die letzte Schweizer Weltcup-Starterin erwischt. Die 22-jährige Westschweizerin zog sich beim Training vor dem Saisonfinale in Megève bei einem Sturz eine starke Prellung des Steissbeins zu und musste die Saison vorzeitig beenden.

Die Weltmeisterin und Weltcupsiegerin von 2013 hätte bei den letzten beiden Wettkämpfen der Saison als Zweite des Gesamtweltcups noch geringe Chancen auf den Gesamtsieg gehabt. Nach ihrer Disqualifikation beim letzten Weltcuprennen in Tegernsee betrug Smiths Rückstand auf die Gesamtführende Anna Holmlund aus Schweden vor dem Saisonfinale allerdings bereits 108 Punkte. Holmlund sicherte sich den Sieg im Gesamtweltcup dank einem Sieg im Rennen heute vorzeitig.

Bei den Männern standen bloss Franzosen auf dem Podest. Sylvain Miaillier gewann vor Bastien Midol und Olympiasieger Jean-Frédéric Chapuis. Als beste Schweizer klassierten sich Armin Niederer und Jonas Lenherr auf den Plätzen 8 und 9. (ram/si)

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Exoten vor WM

Schweiz testet gegen Jamaika und Peru

Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft wird während ihres WM-Vorbereitungscamps in Weggis zwei Testspiele in der Luzerner Swissporarena bestreiten. Am Freitag, 30. Mai, ist Jamaika zu Gast, am Dienstag, 3. Juni, spielt die SFV-Auswahl gegen Peru.

Die Gegner hat der SFV mit Bedacht ausgewählt. Weil die Schweiz in der WM-Vorrunde neben Frankreich auch auf Ecuador und Honduras trifft, wollte Hitzfeld im Vorfeld gegen Teams aus den entsprechenden Kontinenten antreten. (dux/si)

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