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Crans-Montana VS: Acht Französinnen oder Franzosen «noch nicht lokalisiert»

Video: watson/Lucas Zollinger
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Acht Französinnen oder Franzosen neben vielen anderen Opfern «noch nicht lokalisiert»

Im Walliser Wintersportort Crans-Montana kam es an Silvester zu einem verheerenden Brand in einer stark besuchten Bar. 40 Menschen sind dabei ums Leben gekommen, 115 wurden verletzt, viele davon schwer.
01.01.2026, 11:1501.01.2026, 22:01

Die wichtigsten Informationen

  • Während einer Silvesterfeier in Crans-Montana kam es zu einem Brand im Untergeschoss der stark besuchten Bar «Le Constellation» im Zentrum des Walliser Wintersportorts.
  • Die Ursache für den Brand ist noch unbekannt. Die Ermittlungen laufen. Es werden Zeuginnen und Zeugen befragt und Mobiltelefone analysiert. Ein Attentat wird von den Behörden aber ausgeschlossen.
  • 40 Menschen sind bei dem Brand ums Leben gekommen. 115 wurden verletzt, wovon sich 80 in kritischem Zustand befinden, wie die Behörden am Neujahrstag an zwei Medienkonferenzen mitteilten. Es befinden sich auch Menschen aus dem Ausland unter den Opfern.
  • Die Westschweizer Spitäler sind derzeit voll ausgelastet. Die Behörden rufen deshalb dazu auf, auf risikoreiche Aktivitäten vorerst zu verzichten, um die Notfallstationen zu entlasten.
  • Bundespräsident Guy Parmelin (SVP) sprach am Abend des Neujahrstag in Sion von einer der «schlimmsten Tragödien» in der Geschichte der Schweiz. Die Fahnen auf dem Bundeshaus werden fünf Tage auf Halbmast stehen.
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22:18
Frankreich nimmt wie Italien verletzte Staatsangehörige auf
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat auf der Plattform X angekündigt, dass Frankreich Verletzte des Brandunglücks in der Schweiz in seinen Spitälern aufnimmt. Macron drückte die Solidarität Frankreichs mit der Schweiz aus und dankte den mobilisierten Einsatzkräften. Das französische Gesundheitsministerium organisiert laut eigenen Angaben die Verlegung von Verletzten, insbesondere von Personen mit schweren Verbrennungen. Die genaue Anzahl der in Frankreich aufgenommenen Patienten und die Spitäler wurden aus Gründen des Arztgeheimnisses nicht bekannt gegeben. Unter den Verletzten befinden sich laut dem französischen Aussenministerium mindestens sechs französische Staatsbürger. (lyn)
21:59
Italien und Frankreich machen Angaben zu betroffenen Staatsangehörigen
Der italienische Aussenminister Antonio Tajani kündigte laut mehreren italienischen Medien und Nachrichtenagenturen an, am Freitag Crans-Montana besuchen zu wollen. Der TV-Station «Rete 4» sagte er, zwischen zwölf und fünfzehn italienische Staatsangehörige seien hospitalisiert worden und etwa gleich viele Personen gälten noch als vermisst.

Das französische Aussenministerium gab bekannt, mindestens sechs Staatsangehörige seien verletzt worden und acht Französinnen oder Franzosen seien «noch nicht lokalisiert». (sda)
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«Es ist unbeschreiblich»
von Hanna Hubacher
Der Platz, auf dem sich am Donnerstagabend viele Menschen versammelt haben, hat sich um 21 Uhr fast geleert.

Noch immer stehen Menschen in kleinen Gruppen zusammen, einige schweigen, andere sprechen leise miteinander über das Geschehene. Viele weinen. Immer wieder kommen Gruppen von jungen Menschen auf den Platz, um Blumen abzulegen. Ein junger Mann, der in der Nacht vor Ort war, sagt zu watson: «Es ist unbeschreiblich.»
21:08
EU aktiviert Katastrophenschutzmechanismus für die Schweiz
Die Europäische Kommission teilte am Donnerstagabend mit, sie stehe in Kontakt mit den Schweizer Behörden, um medizinische Hilfe zu leisten. «Ich bin zutiefst betrübt über den Brand, der in Crans-Montana ausgebrochen ist. Meine Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen Betroffenen», schrieb die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen.

Sie erklärte zudem, dass ihre Dienste mit der Schweiz in Kontakt stünden, nachdem diese den EU-Katastrophenschutzmechanismus aktiviert habe. Dieses System ermöglicht es Ländern weltweit, Unterstützung aus Brüssel anzufordern, wenn ihre eigenen Reaktionskapazitäten durch eine Notlage überfordert sind. Dies geht aus Berichten der RTS hervor. (lyn)
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21:02 Uhr: Spontane Andacht am Unglücksort
von Hanna Hubacher
Auf der Strasse vor der Bar L«e Constellation», wo sich das Unglück ereignet hat, versammeln sich am Donnerstagabend viele Menschen, um der Opfer zu gedenken. Es ist still, Menschen umarmen sich, zünden Kerzen an und legen Blumen ab. Es sind viele junge Menschen vor Ort.
20:13
SRF verzichtet in Tagesschau auf Silversterrückblick
Normalerweise teilt die Tagesschau am 1. Januar Szenen von Silvesterfeierlichkeiten aus der ganzen Welt, heute, am Tag der Brandkatastrophe in Crans-Montana, verzichtet sie «aus Pietätsgründen» darauf. (lyn)
20:09
Familien suchen in Spitälern der Schweiz nach Angehörigen
Das SRF war vor Ort im Universitätsspital Zürich, wo derzeit 15 der sehr, schwerverletzten Brandopfern behandelt werden, und berichtete in der Tagesschau von Angehörigen, vorwiegend Eltern, die laufend nach Zürich kommen, auf Suche nach ihren Kindern, nachdem sie diese in anderen Spitälern nicht vorgefunden haben. Viele Familien würden noch immer nicht wissen, ob ihre Angehörigen verletzt oder verstorben seien, hiess es. Die Identifikation der Opfer sei laut SRF sehr schwierig, da Merkmale wie Tattoos in vielen Fällen nicht mehr zu erkennen seien. Der Pressesprecher der Universitätsspitals Zürich, Marcel Schlatter, sprach von «dramatischen Stunden». (lyn)
20:06
Generalstaatsanwältin Pilloud: Identifikation der Opfer hat oberste Priorität
Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud zum Stand der Ermittlungen.
20:03
Helikopter bringen Patienten in Mailänder Spital
Laut der italienische Nachrichtenagentur Ansa ist ein Helikopter kurz vor 19 Uhr mit einem italienischen Brandopfer im Mailänder Niguarda-Spital gelandet. Der Zustand der Person sei ernst, sie sei aber transportfähig gewesen.

In Kürze würden zwei weitere italienische Verletzte im Spital mit Verbrennungszentrum erwartet. Die drei Personen seien intubiert und hätten Verbrennungen, die 30 bis 40 Prozent des Körpers betreffen würden. Die Verletzten seien jung. (lyn)
19:36
Walliser Regierungspräsident: «Grosse Solidarität»
Der Walliser Regierungspräsident Mathias Reynard gibt an der Medienkonferenz Auskunft über den Zustand der Opfer und erzählt von grosser Solidarität, die über die Gemeinde-, Kantons- und sogar Landesgrenze reiche.
18:50
Gedenkmesse in der katholischen Kirche von Montana
Rund 400 Gläubige nehmen an der Neujahrsmesse in der katholischen Kirche von Montana teil, um den Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana zu gedenken.

Die Zeremonie in der Kirche dieser Ortschaft leitete der Bischof von Sitten VS, Jean-Marie Lovey, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur Keystone-SDA berichtete.

Bereits am Nachmittag hatte die Diözese Sitten in einer Mitteilung erklärt, sie habe «mit Erschütterung» vom Drama in Crans-Montana Kenntnis genommen und «ihre Sorge, Nähe und ihr Mitgefühl für alle Opfer, ihre Angehörigen und Familien» zum Ausdruck gebracht.

Sie bekundete auch «ihre Unterstützung und Dankbarkeit gegenüber allen Personen, die sich auf unterschiedliche Weise für die Opfer eingesetzt haben, vor Ort oder in den verschiedenen Spitälern - als Pflegepersonal oder als Polizei-, Zivil- und Justizbehörden». (sda/cmu)
18:07
Viele Junge unter den Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana
Unter den Opfern der Brandkatastrophe in der Silvesternacht in Crans-Montana VS sind viele junge Menschen. Das sagte der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport des Kantons Wallis, Stéphane Ganzer, am Donnerstagabend vor den Medien.

Man könne sich vorstellen, dass in einer Silvesternacht in einem Skigebiet die Feiernden jung seien, sagte Ganzer. Ob es auch minderjährige Opfer gab, konnte Ganzer hingegen nicht sagen. (sda)

Am Ort des Unfalls werden erste Blumen abgelegt.
18:06
Polizeikommandant spricht von extrem schneller Versorgung der Verletzten
Auf die Frage eines Journalisten sagt der Polizeikommandant, dass um 5 Uhr (also dreieinhalb Stunden nachdem die Einsatzkräfte alarmiert wurden um 1:30 Uhr) alle Verletzten bereits in Behandlung waren. Er spricht von einer extrem schnellen Versorgung vonseiten der Einsatzkräften, die die Verletzten in ambulanzen und Helikoptern in die Spitälern gebracht hätten. Insgesamt waren 140 Einsatzkräfte, 13 Helikopter und 42 Ambulanzen im Einsatz. (lyn)
18:02
Identifizierung der Opfer braucht Zeit
Laut dem Walliser Regierungspräsidenten Mathias Reynard wird die Identifizierung der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS «einige Zeit» in Anspruch nehmen. Für die betroffenen Familien sei dies eine «schreckliche» Zeit, räumte er an an einer Medienkonferenz am Donnerstagabend in Sitten ein.

Er habe sich vorhin zusammen mit seinem Regierungskollegen Stéphane Ganzer (FDP) und der Staatsanwältin Béatrice Pilloud mit Familien von Opfern getroffen. «Viele warten noch auf Informationen, befinden sich in einem Zustand der Unsicherheit, der menschlich nicht auszuhalten ist», sagt der Staatsrat weiter.

Er bekräftige sein volles Vertrauen in die Arbeit der Rettungskräfte vor Ort, der Polizei und der Untersuchungsbehörden, so Reynard.

Im Namen der Walliser Regierung sprach Reynard den Familien der Dutzenden Todesopfer sein Mitgefühl und seine Solidarität aus. Den hunderten Verletzten und deren Angehörigen sprach der Staatsratspräsident seine Besserungswünsche aus. (sda)
17:58
Versetzung von internationalen Opfern in ihre Herkundsländern wird geprüft
Auf die Bitte eines SRF-Journalisten auch ein paar Worte auf Deutsch an die Bevölkerung zu richten, sagt Bundespräsident Guy Parmelin, dass er nach Sion gekommen sei, um die Solidarität des Bundesrates zu zeigen. Er stehe seit heute morgen im Kontakt mit den Walliser Behörden. Priorität heute morgen sei gewesen die Spezialisten vor Ort ihre Arbeit machen zu lassen. Er stehe auch im Kontakt mit dem Aussendepartement EDA, das derzeit daran arbeite, Kontakt mit Opferfamilien im Ausland aufzubauen sowie zu prüfe, ob, zum Beispiel, italienische Opfer mit Verbrennungen vom Universitätsspital Zürich nach Italien versetzt werden könnten, damit könnten die Schweizer Spitäler entlastet und die Opfer näher bei ihren Angehörigen sein. (lyn)


Guy Parmelin richtet seine Worte an die Schweizer Bevölkerung.
17:50
Generalstaatsanwältin will Brandschutzvorgaben untersuchen
Auf eine Frage aus dem Publikum antwortet die Generalstaatsanwältin, dass in der Untersuchung selbstverständlich auch abgeklärt werde, ob in der Bar die Branschutzvorgaben eingehalten worden seien oder nicht. Der Journalist hat in seiner Frage sich unter anderem nach der einzigen Treppe, die vom Erdgeschoss ins Untergeschoss der Bar führte und somit der einzige Notausgang darstellte, erkundigt. (lyn)
17:46
Walliser Gesundheitsminister spricht von 80 Verletzten in kritischem Zustand
Mathias Reynard, Walliser SP-Staatsrat und Vorsteher des Gesundheitsdepartements, spricht 80 Verletzten, die sich in kritischem Zustand befinden. 35 der 115 Verletzten hätte sich selbst in Spitalpflege begeben. Mehrere Länder wollen nach dem Brand in einer Bar in Crans-Montana mit über 100 Verletzten Patientinnen und Patienten übernehmen.

60 Verletzte befänden sich im Spital von Sitten. Alle Spitäler, in denen sich Verletzte befänden, stehen unter extremer Spannung, sagt er. Reynard wiederholt die Warnung vom der Pressekonferenz am morgen, dass wer sich als hilfreich erweisen wolle, solle vosichtig sich verhalten, keine Risiken eingehen solle, die einen ebenfalls ins Spital bringen könnten. (lyn)



Mathias Reynard
17:41
Generalstaatsanwältin spricht von mehreren Hypothesen bezüglich des Unfallhergangs
Beatrice Pilloud, Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, erklärt, dass in der Untersuchung des Unfallhergangs «mehrere Hypothesen» gebe, doch dass deren Klärung Zeit brauchen werde. Auch wenn man natürlich «so schnell und so umfassend wie möglich» Antworten auf die zahlreichen Fragen geben wolle, die sich die betroffenen Familien stellten, versicherte Pilloud. Im Zentrum stehe, dass der ganze Raum Feuer gefangen habe und es dann zu einer Explosion gekommen sei. Mehrere Zeugen seien vernommen worden; zudem seien Mobiltelefone sichergestellt worden, die nun analysiert würden. Heute liege der Fokus aber auf der Versorgung der Opfer und auf dem Kontakt mit deren Familien. (lyn)

Beatrice Pilloud während der Medienkonferenz.
17:35
Polizeikommandant präzisiert Opferzahlen
Auch der Frédéric Gisler, Kommandant der Walliser Kantonspolizei, spricht von einem präzendenzlosem Drama und spricht den Opfern und ihren Familien sein Beileid aus. Er spricht von bisher 40 Todesopfern (damit bestätigt er die Zahl, die seit dem Morgen in den Medien kursiert, aber von ihm in der ersten Pressekonferenz um 10 Uhr nicht bestätigt wurde) und 115 Verletzten – ihre Identifikation werde Zeit brauchen, hätte aber vollste Priorität. Er weist auf die interkantonale Solidarität hin. Verletzte seien in Spitäler in Sitten, Visp, Martigny, Genf, Lausanne, Freiburg, Bern und Zürich gebracht worden. (sda/lyn)


Frederic Gisler
17:30
Bundespräsident bedankt sich für internationale Solidarität
Budnespräsident Guy Parmelin bedankt sich bei den Ländern, die die Schweiz an diesem heutigen Tag kontaktiert hätten und ihr ihre Unterstützung versprochen hätten, darunter Frankreich, Italien, Deutschland. Er spricht von einer internationalen Solidarität. Die Unterstützung sei aber über die Nachbarländer hinausgegangen, räumt er ein. (lyn)
17:26
Fahnen auf dem Bundeshaus fünf Tage auf Halbmast
Bundespräsident Guy Parmelin spricht den Opfern und deren Familien sein herzliches Beileid und sein tiefste Mitgefühl aus, im Namen des Bundesrats und des Parlaments. Er verspricht den Opfern und ihren Familien, dass sie nicht allein seien, dass die gesamte Schweiz an ihrer Seite stehe. Die Schweiz werde sie mit allen medizinischen Mitteln unterstützen, pflegen und begleiten. Anerkennung sprach Parmelin den Helferinnen und Helfern aus. Ihr Mut, ihr ruhiges Blut und ihr Engagement angesichts der grausamen Bilder verdienten alle Anerkennung.

«Viele der Opfer waren jung, voller Hoffnung und Träume», sagte Parmelin und forderte, ihrer in Ehren zu gedenken. Es sei schwer Worte zu finden, wenn ein junges Leben ein so brutales Ende nehme. Das Drama von Crans-Montana dürfe die Schweizer Werte nicht erschüttern. «Heute ist die Schweiz traurig, aber im Herz verbunden», sagt er. Die Fahnen auf dem Bundeshaus werden für fünf Tage auf Halbmast stehen. (lyn)
17:24
Eine der schlimmste Tragödie in der Geschichte der Schweiz
Bundespräsident Guy Parmelin spricht an seinem ersten Amtstag von «dramatischen Umständen» und «einer der schlimmsten Tragödien, die die Schweiz in ihrer Geschichte gesehen hat». (lyn)


17:16
Medienkonferenz um 17:15 Uhr
In Sitten geben die Behörden sogleich eine weitere Medienkonferenz, an der folgende Personen teilnehmen werden: Guy Parmelin, Bundespräsident; Mathias Reynard, Walliser SP-Staatsrat und Vorsteher des Departements für Gesundheit, Soziales und Kultur; Stéphane Ganzer, Walliser FDP-Staatsrat, Vorsteher des Dep. Für Sicherheit, Institutionen und Sport; Beatrice Pilloud, Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis; Frédéric Gisler, Kommandant der Walliser Kantonspolizei; Nicolas Féraud, Gemeindepräsident von Crans-Montana. (lyn)
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Pressekonferenz beginnt gleich
von Hanna Hubacher
In Sion beginnt gleich die zweite Pressekonferenz des Tages. watson ist vor Ort dabei.
16:28
Dutzende Italienische Touristen verletzt und vermisst
Etwa ein Dutzend italienische Touristen wurden ins Krankenhaus eingeliefert, wie der italienische Aussenminister Antonio Tajani am Donnerstag mitteilte. Er fügte hinzu, dass die gleiche Anzahl noch vermisst wird. Tajani beabsichtigt, «morgen oder übermorgen» selbst nach Crans-Montana zu fahren. (cmu)

Der italienische Aussenminister Antonio Tajani
16:24
Guy Parmelin ist in Crans-Montana eingetroffen
Bundespräsident Guy Parmelin ist gegen 15.30 Uhr in Crans-Montana eingetroffen und bekundet seine Solidarität: «Ich bin im Namen des Bundesrates und der gesamten Schweiz hierhergekommen, aus Respekt gegenüber den betroffenen Personen», sagte Parmelin gegenüber den zahlreichen Medienschaffenden vor Ort. «Unsere Gedanken sind bei den Familien, die in banger Erwartung auf Nachrichten von ihren Kindern sind. Unsere Gedanken und Gebete sind bei allen Menschen, die von diesem Drama betroffen sind.»

Parmelin sagte, die Situation sei sehr schwierig. Bei der Identifizierung der Leichen sei alles eine Frage der Geschwindigkeit. «Ich möchte den ausländischen Regierungen für ihre Zusammenarbeit danken.» (cmu/sda)

16:10
Walliser Staatsrat steht in direktem Austausch mit Betroffenen
Laut dem SRF hat der Walliser Staatsrat Mathias Reynard direkt mit den Angehörigen der Opfer gesprochen. Er habe sie dabei über die weiteren Vorgänge informiert. «Es war das Schwierigste, mit den Familien zu sprechen und ihnen zu sagen, dass wir noch keine Antworten auf ihre Fragen haben», sagte Reynard gegenüber dem «SRF». (cmu)

Walliser Staatsrat Mathias Reynard
16:05
Über 30 Brandopfer in Spezialzentren in Zürich und Lausanne
Nach dem Brand in einer Bar in Crans-Montana VS in der Neujahrsnacht werden Dutzende Verletzte in den beiden Schweizer Verbrennungszentren behandelt. In Lausanne werden derzeit 22 Patientinnen und Patienten gepflegt. Zürich hat über ein Dutzend Brandopfer aufgenommen.

Die Schwerverletzen wurden per Rettungshelikopter aus dem Wallis in die Verbrennungungszentren an den Universitätsspitälern Zürich und Lausanne (Chuv) transportiert. Es sind die beiden einzigen Zentren in der Schweiz, die auf Brandverletzungen spezialisiert sind.

Beide Kliniken rechnen mit weiteren Aufnahmen und haben ihre Kapazitäten erhöht. Die Rettungshelikopter würden laufend neue Brandopfer aus Crans-Montana einfliegen, sagte ein Sprecher des Universitätsspitals Zürich der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage. Am Donnerstagmittag seien es bereits über ein Dutzend gewesen.

Sechs Patientinnen und Patienten werden zudem im Universitätsspital Genf (HUG) betreut. Auch die Berner Insel Gruppe versorgt Verletzte aus Crans-Montana, wie ein Sprecher auf Anfrage sagte. Angaben zur genauen Anzahl und zu den laufenden Behandlungen machte er aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht.

Chuv im Krisenmodus
In der Westschweiz werden die Betroffenen insbesondere im Verbrennungszentrum am Chuv sowie in den Intensivpflegestationen für Erwachsene und Kinder dieses Spitals medizinisch versorgt. Nach Angaben des Chuv sind momentan alle vorgesehenen Patientinnen und Patienten aufgenommen worden. Weitere Verletzte werden in den nächsten Stunden nicht erwartet, allerdings sind spätere Verlegungen von Brandopfern aus anderen Spitälern weiterhin möglich.

«Wir wurden vom Wallis vor der Ankunft der Patientinnen und Patienten informiert und mussten Verlegungen vornehmen, um Platz zu schaffen. Wir haben zusätzliche Teams mobilisiert und ein Krisendispositiv eingerichtet», sagte Chuv-Direktorin Claire Charmet in der Sendung «Le 12h30» des Westschweizer Fernsehens RTS.

Derzeit funktionieren die Notaufnahmen für Erwachsene und Kinder normal, und Patientinnen und Patienten können das Chuv aufsuchen falls nötig. «Wir werden in den nächsten 24 Stunden eine Bilanz ziehen, um zu sehen, wie lange wir das durchhalten können, ob die Patienten hierbleiben, ob gewisse ausländische Patienten in ein Zentrum für Schwerbrandverletzte in ihrem Herkunftsland verlegt werden können», so Charmet.

Je nach Schweregrad der Verletzungen
Es ist derzeit zu früh, um eine Aussage über den Schweregrad der Verletzungen zu machen, betont die Direktorin. Die Patientinnen und Patienten werden von den Ärztinnen und Ärzten laufend evaluiert.

Das Triagezentrum im Wallis hat eine erste Sichtung der Patienten vorgenommen. Je nach Schweregrad und Art der Verletzung wurden sie anschliessend auf jene Zentren verteilt, die über die notwendigen Ressourcen verfügten.

Das Spital in Sitten, das die Mehrheit der Opfer aufnimmt, hat den Katastrophenplan aktiviert. Auch das Genfer Universitätsspital (HUG) ist mobilisiert. Es betreut derzeit sechs Patientinnen und Patienten, von denen vier per Helikopter und zwei mit der Ambulanz eingeliefert wurden, wie eine Sprecherin gegenüber Keystone-SDA erklärte. (sda)
15:43
Grossaufgebot an Rettungsfachkräfte
Zehn Hubschrauber, 40 Krankenwagen und über 150 medizinische Fachkräfte waren im Einsatz. Die Verletzten wurden in das Walliser Krankenhaus, das seinen Notfallplan aktivierte, sowie in weitere spezialisierte Krankenhäuser in der französisch- und deutschsprachigen Schweiz gebracht. Auch Zürcher Spitäler haben Verletzte aufgenommen. (cmu)
15:39
Viele Opfer sind wohl minderjährig
15:26
Die Nachtlokale bleiben geschlossen
Der Besitzer des beliebten Partylokals Monk'is in Crans-Montana, nur wenige Strassen vom «Le Constellation» entfernt, gab in den sozialen Medien bekannt, dass sein Lokal – wie auch andere Nachtclubs im Ferienort – geschlossen bleiben. (cmu)

15:24
Um 17.15 Uhr informieren die Behörden erneut
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana VS findet am Donnerstagnachmittag um 17:15 Uhr in Sitten eine weitere Medienkonferenz statt. Mit dabei ist neben Bundespräsident Guy Parmelin Staatsratspräsident Mathias Reynard, Staatsrat Stéphane Ganzer, die Walliser Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud, der Kommandant der Kantonspolizei Wallis, Frédéric Gisler, sowie der Gemeindepräsident von Crans-Montana Nicolas Féraud. (sda)
15:20
Identifizierung der Opfer von Crans-Montana könnte Tage dauern
Die Identifizierung der Opfer von Crans-Montana könnte sich in die Länge ziehen. Das sagte Italiens Botschafter in der Schweiz, Gian Lorenzo Cornado, am Donnerstag gegenüber der italienischen Nachrichtenagentur Ansa.

«Bis jetzt haben die lokalen Behörden keine Hinweise darauf gegeben, dass sich unter den Opfern und Verletzten italienische Staatsangehörige befinden. Aber die Identifizierung wird Zeit brauchen. Leider sind die Opfer wegen der Schwere ihrer Verbrennungen nicht identifizierbar», sagte Cornado.

Der Diplomat befand sich am Donnerstag auf dem Weg in den Walliser Skiort. Er konnte mit dem Präsidenten der Walliser Regierung, Mathias Reynard, sprechen. Dieser erklärte laut Ansa, dass die Identifizierung aller Opfer mehrere Tage oder sogar Wochen dauern könnte. (sda/ansa)
14:46
«Flashover» verursachte eine oder mehrere Explosionen
Die Walliser Behörden haben gemäss dem SRF neue Details zur Brandursache in Crans-Montana geliefert: Demnach soll ein sogenannter «Flashover» die Katastrophe in der Bar «Le Constellation» ausgelöst haben. Bei diesem Phänomen gehen Entstehungsbrände schlagartig in einen Vollbrand über, wobei sich sämtliche brennbaren Oberflächen im Raum gleichzeitig entzünden. Laut offizieller Mitteilung führten diese extremen Bedingungen in der Folge zu einer oder mehreren Explosionen.

Die genaue Zahl der Opfer ist weiterhin nicht bekannt. Nach wie vor wird von mehreren Dutzend Toten und über hundert Verletzten ausgegangen. (pre)
14:04
Video aus dem Innern der Bar zeigt Brand in der Decke
Ein neues Video in den sozialen Medien zeigt den Beginn der Brandkatastrophe in der Bar in Crans-Montana. Auf dem Video ist zu sehen, wie Flammen an der Decke hinter der Bar lodern.
13:47
Das Kinderspital Zürich hat mehrere Patientinnen und Patienten aus Crans-Montana aufgenommen
Nach der schweren Brandkatastrophe im Wallis in der Neujahrsnacht sind die Kapazitäten in den Spitälern voll. Das Kinderspital hat deshalb nach eigenen Angaben mehrere Schwerst- und Schwerverletzte aufgenommen. Das Spital habe seine Mitarbeitenden, die heute frei haben, aufgefordert, heute zur Arbeit zu erscheinen und die Ressourcen dementsprechend hochgefahren. «Wir haben alle erforderlichen Massnahmen getroffen, um die notwendige Kapazität für die nächsten Tage sicherzustellen». (cmu)
13:40
Kein Feuerwerk in Luzern nach Katastrophe von Crans-Montana
Das Neujahrs-Feuerwerk in Luzern ist nach der Katastrophe von Crans-Montana abgesagt worden. Aus Respekt gegenüber den Betroffenen, ihren Angehörigen und der ganzen Region verzichte man auf den Anlass, teilten die Organisatoren am Donnerstag mit.

Der seit 16 Jahren existierende «Neujahrszauber» sei ein Luzerner Gemeinschaftswerk, getragen von Hotels, Partnerbetrieben und Gönnern. Diese Gemeinschaft verstehe sich nicht nur als Gastgeberin für besondere Momente, sondern auch als Teil einer solidarischen Gesellschaft, die in Zeiten der Trauer innehalte.

In den letzten Jahren haben jeweils tausende Menschen am Neujahrsabend das Feuerwerk rund um das Seebecken verfolgt. (sda)
13:35
Rega-Einsatzleiter: Einsatz für Brandopfer läuft immer noch
Der Einsatz von Luftrettungs-Crews für die Opfer des Brandunglücks von Crans-Montana VS ist am Donnerstagmittag noch im Gang gewesen. Die Rega hat für die Versorgung und Verlegung von Brandopfern Helikopter und auch ein Ambulanzflugzeug im Einsatz.

Er könne Aussagen der Behörden, wonach alle Patienten versorgt seien, nicht bestätigen, sagte Philipp Simmen, Leiter des Bereiches Helikopter-Einsätze bei der Rega, am Mittag im Schweizer Radio SRF. Der Einsatz mit mehreren Helikoptern und einem Ambulanzjet laufe noch. Bis zur Versorgung aller werde es noch dauern.

Im Wallis im Einsatz seien neben Rega-Besatzungen auch die Air Glaciers und die Air Zermatt, berichtete Simmen im Radiointerview. In einer ersten Phase würden die Verletzten von Helikopter-Crews in ein Spital geflogen. Im zweiten Schritt würden Verletzte mit besonderen Bedürfnissen verlegt. Zurzeit würden per Ambulanzjet sieben Personen von Sitten in Kliniken in die Ostschweiz geflogen.

Die Rega-Einsatzleitung habe die Übersicht über die Kapazitäten der einzelnen Spitäler, schilderte Simmen seine Arbeit. Sie wisse, welche Spitäler welche Kapazitäten hätten und welche am Anschlag seien. «Wir schauen, dass wir die Patientinnen und Patienten möglichst gut verteilen.» Das gelte auch für die nächsten Tage.

In einer ersten Phase versuchten die Rega-Crews zu funktionieren, damit die Patienten gut versorgt wurden, sagte Simmen. Doch jede Meldung, die neu hereinkomme, zeige die Tragweite des Ereignisses. «Das macht betroffen.»

Unter den Opfern des Brandunglücks seien viele junge Menschen, die mit Freude hätten ins neue Jahr starten wollen, sagte Simmen. Als einzigartig stufte er das Unglück von Crans-Montana nicht ein. Ereignisse mit hohen Opferzahlen kämen immer wieder vor, etwa Lawinenniedergänge oder Flugzeugabstürze. (sda)
13:05
Erste Bilder aus der Bar
So sieht es in der Bar «Le Constellation» nach dem Unglück aus. Zu sehen sind Bilder im oberen Bereich der Bar. Das Feuer brach vermutlich im Keller aus. (cmu)

12:53
Zwei Franzosen verletzt
Unter den Verletzten befinden sich zwei französische Staatsangehörige, wie das französische Aussenministerium mitteilte. (cmu)
12:49
Verbier Tourism sagt aus Solidarität sein Feuerwerk ab.
Das Feuerwerk in Verbier wurde «aus Solidarität mit den tragischen Ereignissen in Crans-Montana» abgesagt, teilte Verbier Tourismus mit. (cmu)
12:45
Guy Parmelin verschiebt traditionelle Neujahrsansprache
Guy Parmelin hat seine für am Donnerstagmittag geplante Neujahrsansprache verschoben. Diese Information stammt aus einer E-Mail des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung. Die Neujahrsansprache des Bundespräsidenten ist Tradition und wird stets vom SRF übertragen. (cmu)
12:06
Über ein Dutzend Brandopfer werden in Zürich behandelt
Das auf Brandverletzungen spezialisierte Universitätsspital Zürich hat am Donnerstag schon über ein Dutzend Brandopfer aus Crans-Montana VS behandelt. Weiter würden vermutlich folgen, sagte ein Sprecher.

Die Rettungshelikopter würden laufend neue Brandopfer aus Crans-Montana einfliegen, sagte ein Spitalsprecher auf Anfrage von Keystone-SDA. Am Donnerstagmittag seien es bereits über ein Dutzend gewesen.

In der Schweiz gibt es zwei Zentren, die auf Verletzungen dieser Art spezialisiert sind: Die Universitätsspitäler Zürich und Lausanne. (sda)
11:39
Bundespräsident Guy Parmelin drückt Angehörigen sein Beileid aus
Bundespräsident Guy Parmelin äussert sich auf X vom Vorfall: «Was ein Moment der Freude sein sollte, verwandelte sich in der Nacht in Crans-Montana in eine Trauer, die die ganze Schweiz und das Ausland betrifft». (cmu)


Europaratspräsident und alt Bundesrat Alain Berset schrieb auf X, er sei zutiefst schockiert und traurig über das Drama, das sich in der Nacht in Crans-Montana ereignet habe. Seine Gedanken seien bei den Opfern, ihren Familien und ihren Angehörigen.
10:46
Medienkonferenz ist zu Ende
Die Medienkonferenz ist beendet. Viele Fragen sind noch offen, etwa bezüglich der Ursache des Brandes. Wir halten euch hier weiterhin auf dem Laufenden. (con)
10:42
Genaue Opferzahlen noch nicht bekannt
Die genaue Anzahl der Todesopfer und der Verletzten ist aktuell noch nicht bekannt. Die Identität der Opfer wird zudem nicht bekannt gegeben. Dies aus Rücksichtsnahme gegenüber den Angehörigen der Betroffenen. Das Wallis hat zur Identifizierung der Brandopfer um Unterstützung von den benachbarten Kantonen gebeten. (con)
10:41
Spitäler im Wallis ausgelastet, 10 Helikopter im Einsatz
Laut dem Walliser Staatsrat Mathias Reynard sind die Kapazitäten im Wallis vollständig ausgelastet. Die Rettungskräfte werden von anderen Kantonen unterstützt, unter anderem wurden 10 Helikopter für die Versorgung der Verletzten aufgeboten.

Die Behörden bitten die Bevölkerung, risikoreiche Aktivitäten vorerst zu vermeinden und rufen zu Solidarität auf. (con)
10:38
Opfer aus verschiedenen Ländern in Crans-Montana
Die Opfer von Crans-Montana VS kommen aus verschiedenen Ländern, wie der Walliser FDP-Staatsrat Stéphane Ganzer sagt.

«Wir haben auch eine internationale Komponente, die zum Tragen kommen wird», so Ganzer. Menschen kämen an Silvester teilweise von weit her nach Crans-Montana. «Dies wird sicher bestimmte diplomatische Fragen aufwerfen.»

«Wir haben eine schwierige Situation zu bewältigen und müssen uns daher derzeit vor Ort damit auseinandersetzen», so Ganzer weiter. (sda/con)
10:35
Behörden gehen nicht von einem Attentat aus
Laut Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud laufen die Ermittlungen bezüglich der Ursache der Katastrophe. Sie betont, dass man nicht von einem Attentat ausgehe, sondern von einem Unfall. (con)
10:33
Behörden rufen auf, Gebiet zu meiden
Die Behörden riefen die Bevölkerung dazu auf, sich strikt an die Anweisungen der Einsatzkräfte zu halten und sich nicht in das betroffene Gebiet zu begeben.

Den Betroffenen sprach der Staatsrat «seine grosse Solidarität» aus und spendete seine Gedanken den Opfern, ihren Familien und allen anderen Betroffenen. (sda/con)
10:31
Wallis ruft besondere Lage aus
Der Walliser Staatsrat hat wegen der Explosion in Crans-Montana die besondere Lage ausgerufen. Damit sollen möglichst rasch und ohne Verzögerung alle nötigen Einsatzmittel mobilisiert werden können, hiess es in einem Communiqué.

Die besondere Lage gelte demnach ab Donnerstag 9 Uhr, schrieb der Staatsrat weiter. Der Einsatz dauert noch immer an. (sda/con)
10:29
Mehrere Dutzend Tote
Der Walliser Polizeikommandant Frédéric Gisler bestätigt, dass es bei dem Brand mehrere Dutzend Todesopfer und Dutzende weitere Verletzte gab. Die Zahl beträgt um die 100 Menschen, viele davon seien schwer verletzt. (con)
10:12
Beginn der Medienkonferenz verzögert sich
Der Beginn der für 10 Uhr anberaumten Medienkonferenz verzögert sich um einige Minuten. (con)
9:44
Polizei informiert an Medienkonferenz um 10 Uhr
Um 10 Uhr informiert die Walliser Kantonspolizei an einer Medienkonferenz. Wie berichten hier bei watson live. (con)
9:39
Explosion in Bar in Crans-Montana VS: Dutzende Tote befürchtet
Während einer Silvesterfeier im Walliser Wintersportort Crans-Montana kam es zu einer Explosion und einem Brand in einer stark besuchten Bar. Laut der Polizei kam es zu mehreren Todesopfern und Schwerverletzten. Die genaue Zahl ist noch unbekannt, unbestätigte Quellen sprechen von Dutzenden Toten und mindestens hundert Verletzten. Die Westschweizer Spitäler sind derzeit überlastet. Sie rufen dazu auf, aus Solidarität auf risikoreiche Aktivitäten vorerst zu verzichten. (con)
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Unglück in der Silvester-Nacht in Crans-Montana

Während einer Silvesterfeier ins Neujahr 2026 in Crans-Montana VS kam es zu einer Explosion und einem Brand in der Bar «La Constellation».

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Unglück in der Silvester-Nacht in Crans-Montana
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Unglück in der Silvester-Nacht in Crans-Montana

Während einer Silvesterfeier ins Neujahr 2026 in Crans-Montana VS kam es zu einer Explosion und einem Brand in der Bar «La Constellation».

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Dutzende Tote nach Brand und Explosion bei Silvesterparty in Crans-Montana
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433 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Chill Dude
01.01.2026 08:34registriert März 2020
Der Kanton VS ruft dazu auf, keine unnötigen Risiken einzugehen, um die Spitäler nicht noch zusätzlich zu belasten.
Müssten da nicht einfach mal ein Tag die Skipisten geschlossen werden.
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kusel
01.01.2026 08:06registriert Januar 2015
Mein Beileid. So sollte Silvester nicht starten.
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Turicensis
01.01.2026 07:24registriert Januar 2021
Über Zürich fliegen im Halbstundentakt Rettungshelis aus SW an. Hab mich gefragt, was da los sein könnte.
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Willkommen im Jahr 2026 – Hunderttausende feiern in Zürich, Paris, London
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