Sport
Bayern München

Nur eine Stunde nach der Narkose musste ein leicht beduselter Hoeness zurück ins Gefängnis

Aus Angst vor Medien-Diskussion?

Nur eine Stunde nach der Narkose musste ein leicht beduselter Hoeness zurück ins Gefängnis

25.07.2014, 08:2825.07.2014, 09:15
In dieser Privatklinik wurde Uli Hoeness behandelt.
In dieser Privatklinik wurde Uli Hoeness behandelt.Bild: Getty Images Europe

Uli Hoeness unterzog sich in der «Schön Klinik» am Starnberger See einer Katheter-Behandlung. Diese soll Klarheit über den Zustand seines Herzens ergeben, nachdem der ehemalige Bayern-Präsident im Gefängnis an Bluthochdruck litt.  

Wie die «Bild» berichtet, wurde der 62-Jährige nur eine Stunde nach dem Aufwachen aus der Narkose zurück in den Knast befördert. Statt bis Sonntag – wie ursprünglich geplant – musste Hoeness angeblich noch leicht beduselt die Rückkehr antreten.

Das Bayerische Justizministerium habe die verfrühte Rückkehr angeordnet. Grund dafür könnte die Angst um Sonderbehandlungs-Vorwürfe in den Medien gewesen sein. (fox)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Schützenhilfe von Sion in St.Gallen – so verlief die Meisterentscheidung für Thun
Der FC Sion macht den FC Thun zum Schweizer Meister. Die formstarken Walliser gewinnen in St. Gallen mit 3:0, wodurch die Ostschweizer keine Chance mehr haben, Thun in den letzten drei Runden noch abzufangen.
Am Samstagabend war der zweite Versuch, aus eigener Kraft Meister zu werden, noch erfolglos verlaufen. Unverrichteter Dinge reisten die Thuner Spieler aus Basel ab und fanden sich am frühen Sonntagnachmittag im eigenen Stadion wieder, wo sie den Match St. Gallen gegen Sion zusammen mit dem Staff und ihrer Familie anschauten – zusammen auch mit den Fans, denen ein Public Viewing geboten wurde.
Zur Story