Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League A, 34. Runde

SCL Tigers – Biel 3:4 (1:2 2:0 0:1) n.V.

Ambri-Piotta – Lausanne 5:2 (2:1 1:0 2:1)

Bern – ZSC Lions 6:5 (1:0 2:3 2:2) n.P.

Kloten Flyers  – Zug 4:7 (1:3 1:0 2:4)

Genf-Servette – Freiburg 5:2 (3:1 1:1 1:0)

Lugano – Davos 3:2 (1:0 0:1 2:1)

Berns und Zuerichs Spieler pruegeln sich im Eishockey National League A Spiel zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, am Mittwoch, 23. Dezember 2015, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Viel Spannung im Spiel zwischen dem ZSC und dem SC Bern.
Bild: KEYSTONE

Berner Bären bodigen Zürcher Löwen im Penaltyschiessen – drei Tore in 18 Sekunden: Genf verprügelt Fribourg

Fribourg verliert auch das neunte Spiel in Serie gegen Servette mit 2:5. Die Genfer schiessen dabei drei Tore innert 18 Sekunden! Fast so viel Spektakel bietet die Partie zwischen dem ZSC und dem SCB. Die Mutzen ringen den Leader im Penaltyschiessen 6:5 nieder. 



SCL Tigers – Biel 3:4 n.V

– Biel dominiert das erste Drittel und geht dank Marco Maurer mit einer 2:1-Führung in die erste Pause. Die SCL Tigers kontern darauf mit einem überlegenen mittleren Abschnitt und drehen die Partie. Nach bislang drei Auswärtstoren schiesst Sven Lindemann dabei seine ersten beiden Tore in der heimischen Ilfishalle.

– Doch die Bieler können mit Fabian Sutter reagieren. Ihm gelingt nach gut sieben Minuten des Schlussdrittels der Ausgleich zum 3:3. Die Entscheidung will erst in der Verlängerung fallen. Ahren Spylo kann die Partie mit einem brillanten Solo für Biel entscheiden. 

– Der EHC Biel gewinnt damit erstmals in dieser Saison gegen Aufsteiger SCL Tigers. Es ist der dritte Sieg im vierten Spiel für das Team von Kevin Schläpfer. Die Rote Laterne bleibt damit im Emmental. 

Bieler Jubel nach dem Sieg im Meisterschaftsspiel in der NLA, zwischen den SCL Tigers und dem EHC Biel, am Mittwoch 23. Dezember 2015 in der Ilfishalle in Langnau.(KEYSTONE/Marcel Bieri)

Biel entscheidet die Partie in der Verlängerung für sich. 
Bild: KEYSTONE

Ambri-Piotta – Lausanne 5:2

– Die zuweilen launische Nordamerika-Fraktion von Ambri-Piotta lässt gegen Lausanne wieder einmal ihre grosse Klasse aufblitzen. Sämtliche fünf Tore gehen auf das Konto der Kanadier Alexandre Giroux und Cory Emmerton sowie des US-Amerikaners Adam Hall.

– Nach der Triplette vom 2:1 zum 5:1 kurz vor und nach der zweiten Pause können sich die 6350 Fans in der - wie immer im letzten Spiel vor Weihnachten - sehr gut gefüllten Valascia schon früh auf die Sieges-Hymne «La Montanara» einstimmen.

– Ambri macht damit im Kampf um einen Playoff-Platz weiter Boden gut. Nach dem verdienten 5:2-Sieg gegen Lausanne liegen die Tessiner noch zwei Punkte hinter den Waadtländern. Für Ambri kommt die Weihnachtspause damit ungünstig. Seit dem Trainerwechsel von Serge Pelletier zu Hans Kossmann geht es massiv aufwärts. Von den letzten zwölf Spielen haben die Leventiner acht gewonnen.

Ambris Spieler jubeln ueber das 2:0 beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem HC Lausanne, am Mittwoch, 23. Dezember 2015, in der Valascia Eishalle in Ambri. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Ambri schreitet Richtung Playoff-Platz. 
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Bern – ZSC Lions 6:5 n.P

– Die Playoffs beginnen erst im Frühling, für einen ersten Vorgeschmack auf die intensivste Zeit im Schweizer Klub-Hockey sorgen die beide NLA-Schwergewichte Bern und der ZSC bereits in der letzten Runde vor dem Jahreswechsel. Krachende Checks, Schüsse aus allen Lagen, umstrittene Tore, Diskussionen, verbale Rencontres. Die gegen 17'000 Zuschauer kommen in den Genuss erstklassiger Unterhaltung.

– Als der SCB-Topskorer Cory Conacher den jungen Zürcher Keeper Niklas Schlegel ein drittes Mal bezwingt (37.) und sich die Lage der Gäste erstmals verschärft, setzen die Löwen zur imposanten Korrektur an. Dank drei ihrer fünf Powerplay-Tore. Mit einer Doublette innert 15 Sekunden erreicht der Leader den Ausgleich, verspielt im turbulenten Schlussdrittel aber trotz markantem Aufschwung seinerseits zweimal eine Führung.

 – Bern behält nach einer torlosen Verlängerung das bessere Ende im Penaltyschiessen für sich. Justin Krueger netzt die Scheibe entscheidend ein. Kurios dabei: Der vorherige Penalty von Ryan Shannon findet ebenfalls ins Tor, wird aber vom Schiri aus unklaren Gründen nicht gegeben. Shannon verliert die Scheibe bei seinem Versuch kurz, bleibt aber in der Vorwärtsbewegung. Goalie Radek Stepanek hat den Puck zu keiner Zeit unter Kontrolle. Am Ende bleibt den Zürchern jedoch nur das Protestieren. Der Zusatzpunkt geht an den SC Bern.  

Berns Golaie Jakub Stepanek stoppt im Penaltyschiessen Zuerichs Ryan Shannon im Eishockey National League A Spiel zwischen dem SC Bern und den ZSC Lions, am Mittwoch, 23. Dezember 2015, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Der umstrittene Penalty von Shannon. 
Bild: KEYSTONE

Kloten Flyers – Zug 4:7

– Die Klotener bringen sich am Ende des ersten Drittels selber in Rücklage. Nach furiosem Start und dem ersten Tor des neuen norwegischen Söldners Mathis Olimb wenden die Zuger noch vor der ersten Pause das Blatt mit drei Toren in Folge zum 3:1. Sie verdienen sich die Führung durch eine klare Leistungssteigerung. Als Doppel-Torschütze zeichnet sich Captain Fabian Schnyder aus.

– Doch die Flyers kämpfen sich wieder zurück und kommen dank einem  Powerplay-Tor von James Sheppard in der 48. Minute zum 3:3-Ausgleich. Danach brechen am Klotener Schluefweg jedoch alle Dämme. Nur 82 Sekunden später schiesst Reto Suri die Zentralschweizer mit seinem 13. Saisontor wieder in Führung, bis zur 55. Minute erhöhen Santeri Alatalo, der erstmals in dieser Saison erfolgreich ist, und Dominic Lammer auf 6:3.

– Am Ende unterliegen die Kloten Flyers das Spiel gegen Zug mit 4:7. Die Flyers verlieren damit zum ersten Mal nach fünf Siegen wieder ein Heimspiel. Die Zürcher Unterländer waren seit dem 30. Oktober (3:5 gegen die ZSC Lions) unbesiegt. 

EV Zug Stuermer Fabian Schnyder, links, gegen Kloten Flyers Verteidiger Erik Gustafsson waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem EV Zug am Mittwoch, 23. Dezember 2015, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Der Flieger ist gelandet. 
Bild: KEYSTONE

Genf-Servette – Freiburg 5:2

– Für Fribourg-Gottéron zeichnet sich bis zur 19. Minute ein freundliches Zwischenergebnis ab, dank Sakari Salminen führt die kriselnde Equipe lange mit 1:0. Doch was dann passiert, hat man seit Einführung der Playoffs vor 30 Jahren noch nie gesehen. Genf gelingt innerhalb von 18 Sekunden eine Triplette. Es treffen Roland Gerber, Jim Slater und Tom Pyatt.

– Servette dominiert die Partie darauf ohne Ende. Im zweiten Abschnitt wird das Team des ratlosen Trainers Gerd Zenhäusern vorgeführt. Juraj Simek erhöht in de 35. Minute auf 4:1 für den Gastgeber. Benjamin Neukom trifft zwar für Fribourg kurz vor Ende des zweiten Drittel zum 2:4, doch für mehr reicht es nicht mehr. 

– Im letzten Drittel können die Gäste nichts mehr ausrichten. Matt D'Agostini trifft in der 57. Minute zum 5:2. In Freiburg liegen die Nerven nun endgültig blank. Es ist nun schon die neunte Niederlage in Serie. 

Le joueur genevois, Romain Loeffel, droite, a la lutte pour le puck avec deux joueurs fribourgeois, Andrey Bykov, gauche, et Killian Mottet, centre, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le HC Fribourg-Gotteron, ce mercredi 23 decembre 2015 a la patinoire des Vernets a Geneve. (PHOTOPRESS/Martial Trezzini)

Fribourg lässt sich auch von Genf verprügeln.
Bild: PHOTOPRESS

Lugano – Davos 2:3

– Lugano entwickelt sich unter Trainer Doug Shedden immer mehr zur ernstzunehmenden Grösse. Die Tessiner besiegen den formstarken HCD dank einem starken Finish 3:2.

– Bis zur 56. Minute stemmt sich der erheblich dezimierte Champions-League-Halbfinalist gegen Luganos Druckphase, ehe die Tessiner innerhalb von 117 Sekunden den Umschwung erzwingen. Zur grossen Figur avanciert Alessio Bertaggia. Der talentierte Sohn der Bianconeri-Ikone Sandro schiesst das 1:0 und das entscheidende 3:2. 

– Die Liste der Absenzen wird beim HCD immer unübersichtlicher. Im Tessin müssen die Bündner auf zwölf Akteure verzichten, unter ihnen drei Ausländer und das Kraftwerk Dino Wieser. Auch den frühen Restausschluss von Abwehrchef Beat Forster (32.) - die Schiedsrichter belegen ihn wegen eines Ellbogenchecks und einer Rangelei mit Lorenz Kienzle mit einer (zu kleinlichen) Spieldauer-Disziplinarstrafe - ist wohl für Arno Del Curtos Equipe am Ende zu viel des Guten. (ndö)

Luganos Alessio Bertaggia, Mitte, jubelt ueber sein 3:2, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem HC Davos, am Mittwoch, 23. Dezember 2015, in der Resega Halle von Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Lugano dreht die Partie gegen Davos. 
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Die Tabelle

Bild

Telegramme

SCL Tigers - Biel 3:4 (1:2, 2:0, 0:1, 0:1) n.V.
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Wehrli, Bürgi/Huggenberger.
Tore: 3. Schirjajew (DiDomenico) 1:0. 10. (9:47) Spylo 1:1. 11. Maurer (Moss) 1:2. 23. Sven Lindemann (Zryd/Ausschluss Macenauer) 2:2. 36. Sven Lindemann (Albrecht, DiDomenico) 3:2. 48. Fabian Sutter (Herburger) 3:3. 61. (60:59) Spylo 3:4.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 8mal 2 Minuten gegen Biel. PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Arlbrandt.
SCL Tigers: Punnenovs; Gossweiler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Zryd, Ronchetti; DiDomenico, Schirjajew, Nüssli; Lukas Haas, Claudio Moggi, Lukas Haas; Wyss, Albrecht, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Adrian Gerber, Bucher.
Biel: Meili; Dave Sutter, Huguenin; Dufner, Maurer; Jelovac, Wellinger; Rouiller, Jecker; Spylo, Gaëtan Haas, Tschantré; Arlbrandt, Macenauer, Moss; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi; Rossi, Herburger, Berthon.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Clark (überzähliger Ausländer), Murray, Bärtschi, Berger, Tom Gerber, Stettler, Weisskopf, Müller und Gustafsson, Biel ohne Joggi, Wetzel, Nicholas Steiner, Fey (alle verletzt) und Olausson (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse: Bucher (23.), Olesz (30.); Daniel Steiner (15.). 60. Timeout SCL Tigers.

Ambri-Piotta - Lausanne 5:2 (2:1, 1:0, 2:1)
6350 Zuschauer. - SR Prugger/Vinnerborg, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 13. Giroux 1:0. 16. Hall (Lauper, Mäenpää) 2:0. 20. (19:07) Pesonen (Louhivaara) 2:1. 40. (39:20) Hall (Giroux, Mäenpää/Ausschluss Déruns) 3:1. 43. Emmerton (Pestoni, Giroux) 4:1. 46. Hall (Ausschluss Herren, weitere Strafe gegen Lausanne angezeigt) 5:1. 57. Trutmann (Miéville) 5:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Pestoni; Danielsson.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Sidler; Pestoni, Fuchs, Giroux; Bastl, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Lhotak, Emmerton, Monnet; Stucki.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Lardi, Genazzi; Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Danielsson, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Antonietti, Froidevaux, Déruns; Walsky, Savary, Simon Fischer.
Bemerkungen:6 Ambri ohne Flückiger, Gautschi und Duca, Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz und Rytz (alle verletzt). Pfostenschüsse: Mäenpää (54.), Giroux (55.). 

Bern - ZSC Lions 6:5 (1:0, 2:3, 2:2, 0:0) n.P.
16'912 Zuschauer. - SR Mollard/Stricker, Fluri/Küng.
Tore: 18. Conacher (Krueger, Roy/Ausschluss Foucault) 1:0. 28. Plüss (Blum/Ausschluss Diem) 2:0. 32. Bergeron (Wick, Nilsson/Ausschluss Kousa) 2:1. 37. Conacher (Gian-Andrea Randegger, Krueger/Strafe angezeigt) 3:1. 39. (38:42) Foucault (Trachsler, Geering/Ausschluss Kousa plus Strafe angezeigt) 3:2. 39. (38:57) Wick (Bergeron/Ausschluss Alain Berger) 3:3. 46. Keller (Shannon/Ausschluss Roy) 3:4. 52. Plüss (Moser) 4:4. 54. Wick (Nilsson/Ausschluss Roy) 4:5. 60. (59:29) Conacher (Plüss/Ausschluss Keller, Trachsler) 5:5 (ohne Torhüter).
Penaltyschiessen: Krueger -, Bergeron -; Luca Hischier 1:0, Geering -; Rüfenacht -, Künzle -; Roy -, Bachofner -; Conacher -, Foucault 1:1; Nilsson -, Luca Hischier -; Foucault -, Bodenmann -; Shannon -, Krueger 2:1. -
Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Bern, 7mal 2 plus 5 Minuten plus Spieldauer (Neuenschwander) gegen den ZSC.
PostFinance-Topskorer: Conacher; Nilsson.
Bern: Stepanek; Kousa, Blum; Helbling, Gerber; Jobin, Krueger; Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Scherwey; Alain Berger, Rüfenacht, Luca Hischier; Müller, Ness, Reichert.
ZSC Lions: Schlegel; Seger, Phil Baltisberger; Geering, Bergeron; Hächler, Schmuckli; Ulmann; Künzle, Shannon, Bachofner; Nilsson, Keller, Wick; Bärtschi, Trachsler, Foucault; Neuenschwander, Diem, Schäppi.
Bemerkungen: Bern ohne Flurin Randegger, Bergenheim, Pascal Berger, Bührer, Ebbett, Kobasew, Kreis, Smith, Untersander (alle verletzt), Dubois, Nico Hischier (beide U20-WM), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Cunti, Chris Baltisberger, Schnyder, Flüeler, Fritsche, Leimbacher (alle verletzt), Herzog (gesperrt), Malgin, Karrer, Siegenthaler, Suter, Matthews (alle U20-WM). 4. Ness mit Schulterverletzung ausgeschieden. 18. Jobin mit Kopfverletzung ausgeschieden. Pfostenschüsse: Diem (15.), Bergeron (24.), Plüss (36.). SCB ab 58:36 bis 59:29 ohne Goalie.

Kloten Flyers - Zug 4:7 (1:3, 1:0, 2:4)
4952 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Borga/Mauron.
Tore: 4. Olimb (Gustafsson) 1:0. 7. Schnyder (Alatalo, Bürgler) 1:1. 14. Schnyder (Holden) 1:2. 19. Grossmann (Bouchard, Martschini) 1:3. 28. Kolarik (Ausschlüsse Holden, Peter) 2:3. 48.(47:09) Sheppard (Bieber/Ausschluss Morant) 3:3. 49. (48:31) Suri (Martschini, Holden) 3:4. 52. Alatalo (Bouchard, Lammer) 3:5. 55. Lammer (Bouchard) 3:6. 58. (57:01) Leone (Schelling) 4:6. 59. (58:47) Immonen 4:7 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Kolarik; Bouchard.
Kloten Flyers: Gerber; Frick, von Gunten; Back, Gustafsson; Stoop, Collenberg; Gähler, Schelling; Kolarik, Olimb, Praplan; Hasani, Sheppard, Bieber; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Lemm, Obrist, Leone.
Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Schnyder; Zangger, Senteler, Marchon.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Santala (überzähliger Ausländer), Liniger und Hollenstein (beide verletzt), Zug ohne Diem und Thibaudeau (alle verletzt). 58:11 Timeout Kloten, danach bis 58:47 ohne Torhüter. 

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 5:2 (3:1, 1:1, 1:0)
7076 Zuschauer. - SR Fischer/Massy, Gnemmi/Tscherrig.
Tore: 14. Salminen (Réway) 0:1. 20. (19:04) Gerber (Mercier, Loeffel) 1:1. 20. (19:15) Slater (Wick, Vukovic) 2:1. 20. (19:22) Pyatt (D'Agostini, Romy) 3:1. 35. Simek (Ausschluss Schilt) 4:1. 38. Neukom (Fritsche) 4:2. 57. D'Agostini (Romy, Pyatt/Ausschluss Picard) 5:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Loeffel; Bykow.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Antonietti, Iglesias; Chuard; Wick, Slater, Pedretti; D'Agostini, Romy, Pyat; Simek, Lombardi, Rubin; Douay, Jacquemet, Gerber.
Fribourg-Gottéron: Conz; Kamerzin, Ngoy; Schilt, Abplanalp; Rathgeb, Picard; Mauldin, Bykow, Mottet; Fritsche, Gardner, Neukom; Neuenschwander, Réway, Salminen.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Fransson, Kast, Picard, Traber (alle verletzt), Rod, Riat, Descloux (alle U20-WM), Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Benny Plüss, Loichat, Pivron, Pouliot, Sprunger, Vauclair (alle verletzt), Rivera (überzählig), Glauser (U20-WM). 

Lugano - Davos 3:2 (1:0, 0:1, 2:0)
6491 Zuschauer. - SR Dipietro/Kurmann, Espinoza/Wüst.
Tore: 11. Bertaggia (Ausschluss Fazzini!) 1:0. 21. Lindgren 1:1. 49. Sieber (Corvi) 1:2. 56. Filppula (Ulmer) 2:2. 58. Bertaggia (Furrer, Hofmann) 3:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten plus Spieldauer (Forster) gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Pettersson; Lindgren.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Vauclair, Ulmer; Kparghai, Hirschi; Pettersson, Martensson, Klasen; Hofmann, Filppula, Bertaggia; Sartori; Reuille, Sannitz, Walker; Fazzini, Romanenghi, Kostner; Kienzle.
Davos: Genoni; Jung, Du Bois; Nater, Forster; Guerra, Paschoud; Schmutz; Aeschlimann, Walser, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Jörg; Setoguchi, Corvi, Portmann; Ryser, Schläpfer, Sieber.
Bemerkungen: Lugano ohne Stapleton, Steinmann, Morini (alle verletzt), Brunner (krank), Davos ohne Brejcak, Axelsson, Paulsson, Schneeberger, Simion, Sciaroni (alle verletzt), Dino Wieser (krank), Heldner, Kindschi, Egli, Forrer, Tino Kessler (alle U20-WM). Pfostenschüsse: Ambühl (30.), Schläpfer (35.). HCD ab 59:07 ohne Goalie. 60. (59:32) Timeout von Lugano. (si)

Eishockey NLA – Alle Topskorer

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Das Ende der Berner Sportwelt wie wir sie kannten

Die Berner Kantonsregierung verbietet bis auf Weiteres Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen. Es ist das Ende des Berner Sportes mit den SCL Tigers, dem SC Bern, Biel und YB. Dieser Alleingang der Berner lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Eine Regierung dreht durch.

Zuerst einmal ein paar Reaktionen auf den Alleingang der Berner. Hockey-Ligadirektor Denis Vaucher ist fassungslos. «Wir haben alle Schutzkonzepte umgesetzt und es hat bei den Spielen nicht das kleinste Problem gegeben. Weil die Berner Regierung den Ausbau des Contact-Tracing verschlafen hat, gibt es nun diese Regelung.»

Wie es weiter geht, wird erst im Laufe des Montags bekannt. Die Klubs brauchen Zeit, um zu entscheiden, wie sie mit diesem Verbot von Fussball und vor allem von Hockey auf Berner …

Artikel lesen
Link zum Artikel