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ADVANCE FOR WEEKEND EDITIONS, OCT. 4-5 - FILE - In this June 13, 2014, file photo, Los Angeles Kings defenseman Alec Martinez, left, and teammate left wing Kyle Clifford celebrate as New York Rangers goalie Henrik Lundqvist, of Sweden, lies on the ice after the Kings beat the Rangers in  overtime in Game 5 of the NHL Stanley Cup Final series in Los Angeles. A few months after Chicago and Los Angeles staged an epic conference finals won by the Stanley Cup champion Kings, nearly every team on the Western side of hockey’s unbalanced standings made significant offseason improvements to chase the league’s twin postseason powers. (AP Photo/Mark J. Terrill, File)

Der Moment der Entscheidung in der letzten Saison: Mitte Juni holen sich die Los Angeles Kings in einer mitreissenden Finalserie gegen die New York Rangers den Stanley Cup. Bild: Mark J. Terrill/AP/KEYSTONE

Ziemlich kompliziert

Wie in der NHL unter 30 Teams 16 Playoff-Plätze vergeben werden – und wer sie in dieser Saison erreichen wird

In 82 Partien spielen 30 NHL-Teams die 16 Plätze im Playoff aus. Unter den rund 900 NHL-Spielern beginnen auch zehn Schweizer die neue Saison.



30 Mannschaften spielen auf ganz Nordamerika verteilt. Allerdings wird Kanadas Nationalsport (als solcher ist er sogar in der Verfassung festgeschrieben) längst von US-Dollars dominiert und das Big-Business läuft in den USA. Mit Toronto, Montreal, Ottawa, Calgary, Edmonton, Winnipeg und Vancouver gibt es nur sieben kanadische NHL-Organisationen. 

Die Formel, um die 16 Playoff-Teilnehmer auszuspielen, ist recht kompliziert. Die 30 Teams sind in vier Divisionen aufgeteilt und diese vier Divisionen werden wiederum in zwei Konferenzen zusammengefasst: die Atlantic und die Metropolitan-Divsion bilden die Ost-Konferenz, die Central- und die Pacific-Division die Westkonferenz.

Mittels Wild Cards in die Playoffs

Die drei ersten der vier Divisionen sind automatisch für die Playoffs qualifiziert (12 Teams). Die vier restlichen Plätze werden in beiden Konferenzen als sogenannte Wild Cards vergeben: Es handelt sich jeweils um die zwei punktbesten Teams der Konferenz, die nicht unter die ersten drei gekommen sind. Die Playoffs werden in der West- und Ostkonferenz intern ausgespielt und der Ost- und der Westsieger (also die beiden Konferenz-Meister) bestreiten dann den Final um den Stanley Cup.

29 Partien werden gegen die Teams in der eigenen Division gespielt, 21 weitere gegen die Teams aus der anderen Division in der eigenen Konferenz. Hinzu kommen 32 Spiele gegen die Teams der anderen Konferenz. Das ergibt ein Total von 82 Partien – vor den Playoffs.

Winnipeg Jets' Andrew Ladd, left, checks Calgary Flames' TJ Brodie during the first period of an NHL pre-season hockey game, Thursday, Oct. 2, 2014 in Calgary, Alberta. (AP Photo/The Canadian Press, Jeff McIntosh)

Wollen die Fans sehen: Harte Zweikämpfe prägen nebst viel Tempo die Partien in der NHL. Bild: AP/CP

Hier zum Überblick die vier Divisionen und die Einstufung der Teams der nordamerikanischen Medien. Die NHL gilt als extrem ausgeglichen. Prognosen sind noch schwieriger als in der NLA. Die Einschätzungen sind konservativ und basieren stark auf den Resultaten der letzten Saison. Sie erleichtern immerhin den Überblick.

* = Letzte Saison in den Playoffs.
*WC = mit Wild Card in Playoffs

Western Conference

Central Division

Pacific Division

This undated photo provided by the Chicago Blackhawks shows the ring presented to the 2013 Stanley Cup-winning Blackhawks players during a private ceremony Sunday, Sept. 29, 2013, in Chicago. The team and Minneapolis-based jeweler Jostens collaborated on the design of the ring that features the Blackhawks logo with diamonds, emeralds and rubies. The Blackhawks won the NHL championship in June with victories over the Boston Bruins. (AP Photo/Courtesy of the Chicago Blackhawks)

Einen mit Diamanten besetzten Ring am Finger wünschen sich im Eishockey-Sport auch die Männer. Bild: AP Chicago Blackhawks

Eastern Conference 

Atlantic Division

Metropolitan Division

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