Sport
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National League A, 44. Runde

Davos – Fribourg 5:3 (2:0 1:2 2:1)

Lausanne – Biel 5:2 (3:1 2:1 0:0)

L'entraineur biennois Kevin Schlaepfer, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le EHC Biel Bienne ce dimanche 31 janvier 2016 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Der EHC Biel ist in der Tabelle rot eingefärbt: Die Seeländer können die Playoffs auch theoretisch nicht mehr erreichen.
Bild: KEYSTONE

Lausanne verschafft sich Luft im Strichkampf – Biel definitiv in den Playouts

Der HC Lausanne macht vor den letzten fünf Partien der Regular Season einen wichtigen Schritt Richtung Playoffs. Die Waadtländer besiegen Schlusslicht Biel klar und liegen jetzt vier Zähler vor dem Strich. 

31.01.16, 17:54


Lausanne – Biel 5:2

– Lausanne überholt dank dem vierten Sieg im vierten Spiel gegen Biel den SC Bern in der Tabelle und springt auf Rang 7. Der Vorsprung auf die Playouts beträgt fünf Partien vor Schluss jetzt vier Zähler.

– Biel startet zwar gut und geht in der 5. Minute in Führung. Doch nach Eric Walskys 1:1 in der 10. Minute bringt ein Doppelschlag innert 18 Sekunden von Dario Trutmann und Harri Pesonen in der 14. Minute die Vorentscheidung noch im Startdrittel.

– Biel kann dagegen steht definitiv als erster Teilnehmer der Playouts fest.

Les joueurs lausannois fetent le 2eme but marque par le joueur lausannois Dario Trutmann, a cote de la deception du gardien biennois Simon Rytz, et du joueur biennois Mathias Joggi, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le EHC Biel Bienne ce dimanche 31 janvier 2016 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Davos – Fribourg 5:3

– Davos schafft den Anschluss an die Top-4-Plätze. Die Bündner rücken mit dem Sieg gegen Fribourg dem viertplatzierten Lugano auf die Pelle. Bei zwei weniger ausgetragenen Partien weist der HCD nur noch einen Zähler Rückstand aus.

– Fribourg holt zwar einen 0:2- und 2:3-Rückstand auf, kassiert aber in der 55. Minute den entscheidenden Treffer durch Perttu Lindgren zum 3:4. Das 5:3 fällt ins leere Tor.

– Die Freiburger bleiben auf Rang 6 sitzen, der Vorsprung auf den Strich beträgt noch beruhigende acht Punkte.

Der Davoser Samuel Guerra, links, beim Kampf um die Scheibe gegen die Fribourger Greg Mauldin, hinten, und Killian Mottet, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Fribourg-Gotteron am Sonntag, 31. Januar 2016. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Telegramme

HC LausanneEHC Biel 5:2 (3:1, 2:1, 0:0)
​6770 Zuschauer. - SR Massy/Stricker, Abegglen/Fluri.
Tore: 5. Berthon (Earl, Herburger) 0:1. 10. Walsky (Gobbi, Trutmann/Ausschluss Wellinger) 1:1. 14. (13:35) Trutmann 2:1. 14. (13:53) Pesonen 3:1. 22. Pesonen (Genazzi) 4:1. 36. Déruns (Danielsson) 5:1. 39. Earl (Ausschluss Moss!) 5:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 plus 5 Minuten (Berthon) plus Spieldauer (Berthon) gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Haas.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Jannik Fischer; Trutmann, Stalder; Nodari; Walsky, Hytönen, Kneubühler; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Simon Fischer, Savary, Lardi.
Biel: Simon Rytz (ab 41. Meili); Fey, Wellinger; Dufner, Maurer; Huguenin, Dave Sutter; Jecker, Nicholas Steiner; Tschantré, Joggi, Lüthi; Dostoinow, Macenauer, Moss; Rossi, Haas, Spylo; Berthon, Earl, Herburger.
Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Bang, Antonietti, Ryser (alle verletzt), Philippe Rytz (NLB/La Chaux-de-Fonds) und Leblanc (überzähliger Ausländer), Biel ohne Wetzel, Jelovac (beide verletzt), Olausson, Fabian Sutter und Wetzel (alle überzählig). Pfostenschuss Miéville (6.). (sda)

HC Davos – HC Fribourg-Gottéron 5:3 (2:0, 1:2, 2:1)
6137 Zuschauer. - SR Piechaczek (GER)/Wehrli, Balazs/Küng.
Tore: 3. Forster (Setoguchi, Jörg) 1:0. 10. Picard (Corvi, Setoguchi/Ausschluss Abplanalp) 2:0. 32. Pouliot (Mauldin) 2:1. 36. Mauldin (Pouliot/Ausschluss Bykow!) 2:2. 40. (39:56) Axelsson (Marc Wieser, Lindgren) 3:2. 46. Mottet (Mauldin, Pouliot) 3:3. 55. Lindgren (Guerra, Ambühl) 4:3. 60. (59:45) Ambühl (Genoni) 5:3 (ins leere Tor).
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Lindgren; Sprunger.
Davos: Genoni; Heldner, Forster; Du Bois, Guerra; Schneeberger, Paschoud; Jung, Rampazzo; Ambühl, Corvi, Alexandre Picard; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Walser, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg.
Fribourg-Gottéron: Conz; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Rathgeb, Ngoy; Maret; Mauldin, Pouliot, Mottet; Neuenschwander, Gardner, Schmutz; Sprunger, Bykow, Plüss; Fritsche, Rivera, Neukom; Salminen.
Bemerkungen: Davos ohne Brejcak, Paulsson und Sciaroni, Fribourg-Gottéron ohne Vauclair, Alexandre Picard II und Réway (alle verletzt), Camperchioli und Loichat (beide überzählig). Timeout Fribourg-Gottéron (10.). Lattenschuss Mauldin (20.). Fribourg-Gottéron von 58:20 bis 59:45 ohne Torhüter. (sda)

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Brikne, 20.7.2017
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1Kommentar anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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