Sport
Eishockey

Biel bleibt in der NLA

Marc Wieser mit dem Game-Winning-Tor

Biel bleibt in der NLA

19.04.2014, 22:0219.04.2014, 22:41

Der EHC Biel spielt auch in der kommenden Saison in der National League A. Die Seeländer entscheiden mit einem 3:2-Heimsieg gegen Visp die Serie gegen den NLB-Meister mit 4:1 Siegen.

Visp, das nach Spielmitte von Spiel 5 kurzzeitig 2:1 geführt hatte, verlor damit die Ligaqualifikation mit dem gleichen Verdikt wie 2011 gegen den damaligen A-Vertreter Ambri-Piotta. Die Seeländer realisierten am Samstag zwei Überzahltreffer, das 1:0 von Ahren Spylo (4.) sowie den Gamewinner des künftig wieder für Davos spielenden Marc Wieser zu Beginn des Schlussdrittels.

Das goldene Tor von Marc Wieser

Animiertes GIFGIF abspielen
Gif:srf

Völlig entgegen dem Spielverlauf hatte Alain Brunold im Mitteldrittel mit einem Konter für den 1:1-Ausgleich gesorgt, nachdem Biel mehrere hochkarätige Möglichkeiten vergeben hatte. Dabei war es vorab der Visper Goalie Matthias Schoder gewesen, der sein Team im Spiel hielt. Und als der frühere NHL-Superstar und Walliser Topskorer Alex Kowaljew eine Scheibe an der Bande ausgrub und nach einer Bilderbuch-Kombination Berni Sigrist zum 2:1 für die Gäste vollendete, lag gar eine Überraschung drin.

Doch Roman Botta vergab mit einer hochkarätigen Möglichkeit das möglich gewesene 3:1 für die Walliser. Kurz darauf sorgte Ramon Untersander mit dem 2:2 noch vor Drittelsende die Kurkorrektur für Biel. Dennoch mussten die Berner diesmal bis zum Schluss um den Sieg bangen. 

Für den Bieler Trainer Kevin Schläpfer ist es bereits der vierte erfolgreiche Kampf um den Klassenerhalt als Headcoach der Seeländer. (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Fribourg gewinnt gegen Bern + ZSC weiterhin makellos + Tigers drehen einen 0:3-Rückstand
Sieben Runden sind gespielt in der Nations League, und die ZSC Lions, der Titelfavorit Nummer eins, liegen bereits neun Punkte voraus. Am anderen Ende der Tabelle steht Lugano.
Der SC Bern geht in Freiburg bereits nach zwölf Sekunden durch das erste Saisontor des späteren Doppel-Torschützen Rodwin Dionicio in Führung, am Ende behält der Meister aber seine weisse Heimweste. Noch vor der ersten Drittelspause wenden Christoph Bertschy im starken Powerplay und Jacob de la Rose das Blatt, am Ende resultiert ein souveränes 5:2.
Zur Story