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Ambri und Rapperswil beim Testspiel vom Samstag. Bild: twitter/@lakers_1945

Ambri, die Lakers und die Kunst, ohne Musik zu tanzen

Eigentlich nur ein bedeutungsloser Test. Aber beim Spiel der SC Rapperswil-Jona Lakers gegen Ambri (0:3) zeigten sich interessante Tendenzen. Es ist noch keineswegs sicher, dass Ambri oder Rappi die Playouts bestreiten müssen.



Die Titanen schärfen ihre Form bereits in der Champions League. Aber entscheidend für die Qualität der Meisterschaft wird sein, ob die Aussenseiter mithalten können. Ein reizvolle Testpartie zwischen den sportlich Armseligen aus Rapperswil-Jona und Ambri-Piotta war am Samstag schon mal vielversprechend. Immerhin eilten 1297 Männer, Frauen und Kinder herbei. Fast so viele wie beim fast zeitgleich vorgetragenen Fussballspektakel Rapperswil gegen Aarau (1320).

Die Fans des SC Rapperswil-Jona Lakers feiern im sechsten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Kloten am Montag, 23. April 2018, in Rapperswil. (KEYSTONE/Lars Mathis)

Ganz so gefüllt wie hier in der Ligaquali war das Stadion dann doch nicht.  Bild: KEYSTONE

Die Lakers sind aufgestiegen. Ambri ist der Relegation erst im Playout gegen Kloten entkommen. Das Resultat (Ambri siegte 3:0) sagt wenig über die Verfassung der beiden Teams aus. Interessanter sind Stil und Spielphilosophie der beiden abgesehen von Langnau nominell schwächsten Teams der Liga.

Underdogs haben grundsätzlich zwei Möglichkeiten, fehlendes Talent zu kompensieren. Entweder indem sie den Gegner daran hindern, das überlegene Potenzial zu entfalten (durch Härte, Provokationen und destruktives Defensivspiel). Oder indem sie versuchen, den Gegenspielern und der eigenen spielerischen Mangelwirtschaft davonzulaufen.

Die zweite Variante, die des Davonlaufens, ist natürlich im Sinne des Spektakels und im Gesamtinteresse der Liga. Und so wie die Armen gelernt haben, ohne Musik zu tanzen, so bemühen sich die Lakers und Ambri um ein spektakuläres Offensivhockey ohne dazu das erforderliche Talent zu haben. Sie tanzen in der Offensive ohne die Musik des Talentes. Im Stil mahnen sie mehr an Davos als an Langnau.

Filippo Lombardi, Praesident des HC Ambri Piotta praesentiert sich am Sonntag, 29. Juli 2018 in der Valascia Eishalle in Ambri TI den Fans, welche zu mehreren tausend anwesend waren. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Grosse Euphorie in Ambri bei der Team-Vorstellung im Juli. Bild: TI-PRESS

Beide Coaches waren bisher mit dieser Ausrichtung erfolgreich. Jeff Tomlison hat den Lakers in seinem dritten Amtsjahr eine Grand Slam-Saison beschert (Qualifikationssieg, Meistertitel, Sieg in der Liga-Qualifikation, Cup-Sieg). Die Lakers sind der Zweitklassigkeit und im Cup sogar Lugano, Zug und Davos davongelaufen.

Die Spieler des SC Rapperswil-Jona Lakers feiern den 2-1 Sieg im sechsten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Kloten am Montag, 23. April 2018, in Rapperswil. (KEYSTONE/Lars Mathis)

Rapperswil hatte in der letzten Saison viel zu jubeln. Bild: KEYSTONE

Der Aufsteiger hat seinen Stil nicht geändert. Die Partie gegen Ambri war ein aufschlussreicher Tauglichkeitstest: erstens hat Ambri auch nicht viel mehr Talent, zweitens pflegt Ambri den gleichen Stil und drittens hat Ambri das Tempo der höchsten Spielklasse bereits in den Beinen.

Die kommenden Schwierigkeiten sind bei beiden Teams gut zu erkennen. Beide sind bei der offensiven Ausrichtung ganz besonders auf starke Torhüter angewiesen. Daniel Manzato oder Benjamin Conz? Diese Frage wird für Cheftrainer Luca Cereda nicht einfach zu beantworten sein. Daniel Manzato, der schon fast vergessene Held des goldenen Jahrganges 1984 (Tobias Stephan, Thomas Bäumle, Michael Flückiger) präsentiert sich in erstaunlicher «Frühform». Immerhin: Ambri hat zwei fast gleichwertige Torhüter. Die Erfahrung lehrt uns, dass ein Aussenseiter eigentlich zwei Goalies braucht.

Daniel Manzato, Torhueter des HC Ambri Piotta praesentiert sich am Sonntag, 29. Juli 2018 in der Valascia Eishalle in Ambri TI den Fans, welche zu mehreren tausend anwesend waren. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Neuzugang Daniel Manzato stellt sich in Ambri den Fans vor. Bild: TI-PRESS

Ob Aufstiegsheld Melvin Nyffeler in der höchsten Spielklasse das Spektakel vor seinem Kasten so zu dominieren vermag wie zuletzt in der Swiss League? Das wird die Existenzfrage der Lakers. Anders als Ambri haben sie mit Zugs Noël Bader keine valable Nummer 2. Melvin Nyffeler wird einzelne Siege «stehlen». Die Frage ist eher, ob er die Energie hat, um während der ganzen Saison konstant sein bestes Hockey spielen zu können.

Rapperswils Josh Primeau und Torhueter Melvin Nyffeler feiern im siebten Eishockey Spiel der Ligaqualifikation der National League zwischen dem EHC Kloten und den SC Rapperswil-Jona Lakers, am Mittwoch, 25. April 2018, in der Swiss Arena in Kloten. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Melvin Nyffeler (rechts) zusammen mit Josh Primeau. Bild: KEYSTONE

Ambris Spiel ist präziser, die Fehlerquote im Passspiel tiefer und wenn der Fünferblock im Puckbesitz ausfächert ist das Timing besser. Der Hang zum offensiven Übermut ist bei den Lakers nicht zu übersehen und öffnet dem Gegner noch zu viel Raum für rasche Konter. Andererseits sind die Lakers mit ihrem Pressing dazu in der Lage, in jeder Verteidigung Unruhe und Unordnung zu provozieren.

Der amerikanische Verteidiger Matt Gilroy (34) Ist gut genug um ein Verteidigungsminister mit mehr als 20 Minuten Eiszeit pro Partie zu sein. Die bange Frage ist hingegen, ob der altgediente Haudegen Timo Helbling (37) die hohen Erwartungen zu erfüllen und den zweiten Block zu stabilisieren vermag. Bis heute war er bei gut dotieren Teams mehr charismatischer, bisweilen hitzköpfiger Rollenspieler als Leitwolf (Lugano, Gottéron, Bern, Zug). Nun bekommt er im Herbst seiner Karriere zum ersten Mal eine zentrale Rolle in einer Abwehr. Die Herausforderung scheint ihn zu stimulieren.

Berns Topscorer Andrew Ebbett, rechts, im Duell mit Zugs Timo Helbling, links, waehrend dem Eishockey National League Spiel zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Samstag, 3. Februar 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (PPR/Marcel Bieri)

Timo Helbling (links) in seinem Element. Bild: PPR MEDIA RELATIONS

Die vielleicht entscheidende Differenz zwischen Ambri und den Lakers: Ambri hat die besseren Vollstrecker, gerade auf der Ausländerposition. War es klug, die beiden Aufstiegsausländer Jared Aulin (36) und Dion Knelsen (29) zu behalten? Zumindest im Falle von Jared Aulin wird diese Frage schon bald heiss diskutiert werden: er ist der älteste Ausländer der Liga und mag ein exzellenter Spielmacher sein. Aber nach drei Jahren in der zweithöchsten Liga wird er an seine Tempo- und sonstigen Limiten stossen. Er hat letzte Saison in der Qualifikation nur 11 Treffer erzielt. Die Lakers werden scheitern, wenn einer ihrer drei ausländischen Stürmer bloss 11 Tore erzielt.

Jared Aulin von Rapperswil, rechts, gegen Cedric Schneuwly von Olten, im dritten Playoff-Finalspiel der Eishockey Swiss League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Olten, am Ostermontag, 2. April 2018, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Ist Jared Aulin gut genug für die National League? Bild: KEYSTONE

Ambris ausländisches Personal ist besser. Dominik Kubalik, Matt D’Agostini und Bryan Lerg (im Spiel gegen die Lakers noch geschont) dürften zusammen zwischen 45 und 60 Tore produzieren – 20 bis 25 mehr als das offensive Ausländertrio der Lakers (Jared Aulin, Dion Knelsen, Casey Wellman).

Ambri wirkt vor der zweiten Saison unter Luca Cereda stabiler, schneller, präziser als der Aufsteiger. Gut genug, um mit dem Beistand der Hockeygötter sogar den Playouts zu entgehen. Ambri also in der kommenden Qualifikation vor den Lakers? Wahrscheinlich schon.

HC Ambri Piotta-Trainer Luca Cereda waehrend dem ersten Eistraining fuer die Saison 18/19, am Montag, 30. Juli 2018 in Biasca. Die Saison der National Hockey League beginnt am 21. September 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Trainer Luca Cereda macht mit Ambri Fortschritte. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Die Lakers sind noch stärker als Ambri auf ein funktionierendes System, auf die taktische und sonstige Disziplin jedes einzelnen, auf Mut und Selbstvertrauen angewiesen. Sonst können sie ihren Mängeln und Gegnern nicht davonlaufen. Damit zeichnet sich bereits ab, dass sie beim Saisonauftakt zur Sache gehen müssen wie im letzten Frühjahr im 7. Spiel der Liga-Qualifikation gegen Kloten. Sie treten in Langnau an. Verlieren sie dort, so beginnen sie die Saison mit einer vermeidbaren Niederlage auf dem letzten Platz. Siegen sie, dann erschüttern sie einen Gegner, der, wenn er ins Wanken gerät, in der Tabelle in Reichweite liegt.

Sage mir, ob die Lakers das erste Spiel in Langnau gewinnen und ich sage Dir, wie weit sie in der Qualifikation kommen und ob sie ohne Musik tanzen werden.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Fosi 05.09.2018 00:47
    Highlight Highlight Die Letzte Saison hatte Ambri schon viele Spiele knapp verloren. Sei es die mangelnde Effizienz oder die löchrige Verteidigung. Auf diese Saison hin haben Duca und Cereda wieder mit richtigem Leim die deffensiven Löcher gestopft.
    Zwerger ist ein RIIIESEN Talent! Ihn in Ambri mit dieser Leidenschaft spielen zu sehen ist klar: Sobald er den Vertrag erfüllt hat wird er wie Fora in der NHL Schritt fassen. Aber.. Wartet auf Kubalik's Saison. Der Junge hatte uns an der WM fast im Alleingng auseinander genommen. Der Typ wird locker auf nächste Saison ein NHL Team finden. Freut euch auf seine Tore!
  • Seebube91 03.09.2018 20:35
    Highlight Highlight Die Lakers haben bestimmt nicht das schlechteste Kader. Sehe da die Tigers, Servette, Davos, Ambri, Fribourg, Biel und ev. noch lausanne klar hinter Rappi. Die Playoffs sind uns sowieso sicher, die Frage ist nur wie weit wir es dann schaffen werden.
    • davej 04.09.2018 09:03
      Highlight Highlight Danke King. Jetzt wird es doch noch ein schöner Tag. Euer Aulin hat 11 Tore im B erzielt. Das heisst er wird keine 5 Tore erzielen im A. Dazu hat Ambri mit Zwerger ( 11. Beste Scorer der NLA letzte Saison) ein Schweizer, der besser ist als alle Ausländer bei Rappi. Über Davos, Fribourg, Servette und Biel muss man nicht mal reden. Du wirst es sehen, wenn Rappi in der Ligaquali spielt. Viel spass
    • BillieJoe 04.09.2018 09:44
      Highlight Highlight :-D der war gut!
    • Best of 7 04.09.2018 10:20
      Highlight Highlight Einer macht einen Witz und Zwei nehmen das auch noch ernst.😂😂😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beaudin 03.09.2018 19:42
    Highlight Highlight Die Tigers und Biel werden mit Bern die Playoffs schaffen.
    Alle Berner Clubs in den Playoffs, dass wäre der Hammer.
    Der Berner Hockey Hochburg Kanton
  • Pierre Fridez 03.09.2018 16:31
    Highlight Highlight So langsam juckt es das die Hockdy Saison richtig anfängt! Kann und will Fussball nicht mehr sehen. Guter Artikel!
  • Wrister18 03.09.2018 11:14
    Highlight Highlight Guter Bericht Chlöisu
    2 der 3 oben beschriebenen Teams können zu Weihnachten die Playouts planen. Ein Team kämpft im Frühling um Platz 7 bis 8 und 1 oder 2 Teams der Mittelklasse müssen mit der Enttäuschung Playout leben. Rappi hat wohl die schwächsten Ausländer was am Schluss entscheidet. Die Tigers sind extrem auf ihr System angewiesen und Ambri hofft auf gesunde Leistungsträger.
    Was meint ihr zur Diskussion über die Erhöhung des Ausländerkontingent?
    • goldmandli 03.09.2018 12:01
      Highlight Highlight Für mich keine nachhaltige Lösung. Kurzfristig sorgt es eventuell für entspannung, aber kein Plan für die Zukunft. Viel eher sollte die Juniorenarbeit gefördert werden. Ich bin noch immer der Meinung, dass ein Salary Cap die beste Lösung wäre. Dies würde die Klubs praktisch dazu zwingen, auf eigene Junioren zu setzen, da das besetzen der 4. Linie mit gestandenen 2. Klassigen Spielern finanziell nicht mehr tragbar wäre. Dass die Qualität der Liga so sehr darunter leiden würde, glaube ich kaum.
    • Wrister18 03.09.2018 13:23
      Highlight Highlight Salary Cap finde ich auch eine Überlegung wert. So würde jedes Team mehr junge im Team integrieren und die Liga wäre ausgeglichener. Die Frage ist nur ob die finanzschwächeren Teams den Cap erreichen.
    • Hallo22 03.09.2018 13:48
      Highlight Highlight Ich bin auch für einen Salary Cap. Auch wenn es Teams gibt die diesen ziemlich sicher nicht erreichen würden, würde es der Preistreiberei ein Ende bereiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • welefant 03.09.2018 09:40
    Highlight Highlight viel glück an die punktelieferanten vom oberen zürisee!😘
  • magnet1c 03.09.2018 09:04
    Highlight Highlight Das Spiel hat gezeigt, dass Ambri und der SCRJ in etwa auf Augenhöhe sind.
    Beide Teams haben attraktives Eishockey gezeigt, ganz im Sinne der Zuschauer.
    Ambri ist im Moment cleverer, effizienter und auf der Ausländerposition scheinbar besser besetzt.
    Nimmt man nun Langnau und Genf dazu, so ist der Kampf um die Playout-Plätze eröffnet.

    Entgegen vieler Auffassungen, wird der SCRJ nicht das „Schiessbuden-Team“ der Saison sein.
    P.S.: Gemessen werden wir einzig daran, ob die Liga gehalten werden kann oder nicht. ;-)
  • Bätzi 03.09.2018 08:45
    Highlight Highlight Guter Bericht endlich mal nicht nur Bern :-)

    Ambri ist auf dem guten Weg langsam und und besonnen daraufhin arbeiten ein intaktes Sportunternehmen zu etablieren das Ende Saison die Löhne bezahlen kann nicht wie in der Vergangenheit.

    Für die Lakers gilt dasselbe langsam vorwärts mit viel Geduld nicht übereilen sich nicht übernehmen. dann kommt das sicher gut.
    Die kleinen Clubs müssen den Fokus auf den Liga Erhalt legen und den Abstand zu Swiss League zu Festigen. mit der Zeit kommt dann der Rest fast wie von selbst. stetig ein bisschen mehr. Biel hats Vorgemacht.


    • Kane88 03.09.2018 13:55
      Highlight Highlight Und trotzdem werden stets 4 Teams unter dem Strich sein. Wer wird es denn sein wenn es diese beiden und Langnau durch stetiges vorwärtskommen nicht mehr sein sollen?
      Bei Biel war - trotz zweier P’Off Qualis im alten Stadion - das neue Stadion der Schlüssel zur heutigen Situation. Diesen Boost wird in den nächsten Jahren nur Ambri haben. Ob dieser dann auch gross genug für dauerhafte P‘Offs sein wird, werden wir sehen.
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 03.09.2018 08:34
    Highlight Highlight Ab Weihnachten darf eines der Teams die Playouts planen. Und täglich grüsst das Murmeltier
    • MARC AUREL 03.09.2018 10:24
      Highlight Highlight Du meinst Davos...
  • Bobo14 03.09.2018 08:04
    Highlight Highlight Die SCRJ Lakers haben mit Langnau noch eine Rechnung offen! Daher werden Sie das erste Spiel gegen Langnau auch gewinnen.
    Aber es wird wohl ein harter Kampf für die SCRJ Lakers die Liga zuhalten.
  • Steven86 03.09.2018 08:01
    Highlight Highlight Jaa für Rappi wird die Saison nicht einfach und man wird um den letzten Platz spielen. Ziel ist es Schritt für Schritt weiterzukommen. So oder so ich freu mich das es endlich los geht :)

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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