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Sacha Weibel, gauche, directeur general du Lausanne Hockey Club et Petr Svoboda, droite, directeur des operations hockey du Lausanne Hockey Club, parlent lors d'une conference de presse du Lausanne Hockey Club, LHC, a la vaudoise arena le mercredi 27 mai 2020 a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Die neuen Leute in Lausanne stellen sich vor. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Lausanne rockt – ein bisschen wilder Osten im wilden Westen

Lausanne hat nun hochoffiziell neue Besitzer und einen registrierten NHL-Spieleragenten als Sportdirektor. Mit dem kanadischen Stürmer Cory Conacher ist schon mal ein hochkarätiger Ausländer für nächste Saison verpflichtet worden.



Der tschechische Unternehmer Zdenek Bakala und der russisch-amerikanische Financier Gregory Finger sind die Investoren, die Lausanne offiziell gekauft haben. Auch der neue Sportdirektor Petr Svoboda ist Aktionär seines Arbeitgebers. Es wird versichert, keiner der neuen Eigentümer besitze eine Mehrheit der Aktien.

Um es etwas sperrig zu formulieren: Ein Investor ist ein Marktteilnehmer, der zum Zwecke der langfristigen Vermögensmehrung in ein Geschäft einsteigt. Wenn Investoren ihr Geld in unser Eishockey investieren, läuft etwas. Und manchmal laufen die Dinge aus dem Ruder. Dem EHC Kloten ist beispielsweise die Heimsuchung von Investoren sportlich nicht gut bekommen. Hans-Ulrich Lehmann blieb nach den beiden Investoren Philippe Gaydoul und Ken Stickney nur noch der geordnete sportliche Rückzug in die zweithöchste Liga.

Das Problem: Die Vermögensmehrung durch den Einstieg bei einer Hockeyfirma ist in der Schweiz nicht möglich. Kloten war ein nicht ganz glückliches Investment von Philippe Gaydoul zum Verhängnis geworden, aus dem ihn Ken Stickney erlöste. Der Amerikaner war dem Irrtum erlegen, in der Schweiz sei mit Hockey Geld zu verdienen, und stieg nach seinem Abschied aus Kloten bei Lausanne ein.

Leben von Mäzenen

Ausländische Investoren werden vom Glanz unseres Hockeys geblendet: die höchsten Zuschauerzahlen ausserhalb der NHL, hohes sportliches Niveau, Wohlstand und Rechtssicherheit im Land. Aber nach einem Einstieg mit Pauken und Trompeten, nach der Ankündigung von herrlichen meisterlichen Zeiten folgen gar oft die Ernüchterung und die Suche nach einem Ausweg aus dem Minus-Geschäft.

ARCHIV - ZUR GERICHTLICHEN AUSEINANDERSETZUNG ZWISCHEN PHILIPPE GAYDOUL UND DEM EHC KLOTEN STELLEN WIR IHNEN DIESES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Kloten Flyers Investor Philippe Gaydoul spricht anlaesslich der Generalversammlung der Kloten Flyers am Montag, 20. August 2012 in Kloten. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Philippe Gaydoul hat sich in Kloten verspekuliert. Bild: KEYSTONE

In Genf ging es nach dem Abschied der Anschutz-Gruppe nur weiter, weil Chris McSorley den Amerikanern den Klub abgekauft hat und seither auf eine Art und Weise führt, dass ihm eigentlich das Ehrenbürgerrecht der Stadt verliehen werden müsste. Und Ken Stickney ist es nun gelungen, Lausanne den tüchtigen Financiers und Geschäftsleuten aus Osteuropa anzuvertrauen.

Unser Hockey lebt eben nicht von Investoren. Unser Hockey lebt von Mäzenen. Also von Männern und Frauen, die ihr Geld ins Hockeygeschäft investieren und keinen Gewinn und keine Gegenleistung erwarten (ausser vielleicht etwas Anerkennung). Weil sie diesen Sport lieben und nicht, weil sie ihr Vermögen mehren wollen. Denn noch immer gilt: Der beste Weg im Hockeygeschäft ein kleines Vermögen zu machen ist mit einem grossen Vermögen zu beginnen.

Nun hat also Lausanne neue ausländische Besitzer. Honorige Herren, die – wie Zdenek Bakala und Gregory Finger – seit Jahren in der Schweiz ansässig und mit den hiesigen Verhältnissen vertraut sind. Und sicherlich schon viel erlebt haben. Über den «Kapitalista» Zdenek Bakala und seine Geschäfte in Tschechien hat sogar das staatliche Fernsehen schon viel Interessantes berichtet.

Werden alte Schulden beglichen?

Aber was kümmern uns Geschichten aus dem «wilden Osten»? Vielleicht ist es bloss eine Verschwörung gegen einen ehrenwerten Unternehmer und Kronen-Milliardär und braucht uns nicht zu interessieren.

Die Chancen für Ville Peltonen steigen, doch noch zu seinem Geld zu kommen. Der aus einem noch zwei Jahre laufenden Vertrag gefeuerte finnische Trainer habe, so ist zu vernehmen, inzwischen den Rechtsweg beschritten und sein Name stehe auf der Liste der Gläubiger, die per Betreibung zu ihrem Geld kommen möchten.

ARCHIVBILD ZUM TRAINERWECHSEL BEI LAUSANNE --- Lausannes Cheftrainer Ville Peltonen reagiert im Eishockeyspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC am Freitag, 20. September 2019, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Lausanne hat noch Schulden bei Ville Peltonen. Bild: KEYSTONE

Sportdirektor Petr Svoboda hat bestätigt, dass man mit Peltonens Agenten Juha Sintonen noch nicht gleicher Meinung sei. Aber man werde die Angelegenheit regeln. Die ehrenwerten neuen Besitzer werden sicherlich alles daransetzen, offene Rechnungen zu begleichen und so dem Gerede von Schulden und Betreibungen ein Ende zu bereiten. Es gilt ja, Vertrauen zu wecken.

Geschäfte unter «petit copains»

Am meisten Aufregung im Tagesgeschäft verspricht Sportdirektor Petr Svoboda. Der 54-jährige Tscheche ist der Nachfolger von Jan Alston, der nach neun Jahren erfolgreicher Arbeit am 27. Februar vor die Türe gesetzt worden ist.

Petr Svoboda hat sich schon gut im Welschland eingelebt. Der Stanley-Cup-Sieger von 1986 (Montréal) und Olympiasieger von 1998 pflegt offensichtlich den charmanten Führungsstil, den die Welschen als Geschäfte unter «petit copains» bezeichnen. Seinen älteren Bruder Karel hat er als «Skill Coach» angestellt und ein Schuft, wer Familiensinn kritisiert. Der neue Trainer Craig McTavish ist ein alter Kumpel aus den NHL-Zeiten in Philadelphia und wiederum ein Schuft, wer wahre Männerfreundschaft hinterfragt. Wichtiger ist doch die Fachkompetenz. Craig McTavish war als Spieler mehrfacher Stanley-Cup-Sieger und als Cheftrainer immerhin Stanley-Cup-Finalist. Und es ist doch praktisch, dass Lausannes Sportdirektor im Register der NHL-Spieleragenten eingetragen ist.

Petr Svoboda, gauche, directeur des operations hockey du Lausanne Hockey Club, pose avec un maillot et Craig McTavish, droite, entraineur du Lausanne Hockey Club lors d'une conference de presse du Lausanne Hockey Club, LHC, a la vaudoise arena le mercredi 27 mai 2020 a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Petr Svoboda und Craig McTavish – alte Kumpels aus NHL-Zeiten. Bild: KEYSTONE

Petr Svoboda hat inzwischen allerdings erklärt, dass er sich aus dem Agentengeschäft zurückgezogen habe. Und ganz offensichtlich ist er mit seine Erfahrung aus mehr als 1000 NHL-Partien ein tüchtiger Sportchef. Gewährsleute melden, dass er bereits Cory Conacher (30) für nächste Saison verpflichtet habe. Der kanadische Stürmer war ein Schlüsselspieler im SCB-Meisterteam von 2016 und seither in der NHL-Organisation von Tampa unter Vertrag. Petr Svoboda hat in der NHL zuletzt in Tampa verteidigt.

Wilder Osten im wilden Westen

Die neuen Besitzer und der neue Sportdirektor bringen also schon ein bisschen «wilden Osten» nach Lausanne. Was nicht abwertend gemeint ist, da sei Gott davor. Sondern als Kompliment für eine reiche Unterhaltungskultur. Schliesslich ist Hockey auch im Welschland ein Teil der Unterhaltungsindustrie. Und Präsident Patrick de Preux versichert, nie sei der HC Lausanne in besseren Händen gewesen als nun mit den neuen Besitzern. So gerühmt hat er allerdings auch schon, als Ken Stickney am 17. Februar 2016 neuer Besitzer des Klubs geworden war.

Der HC Lausanne hat leidenschaftliche Fans und eine bewegte Geschichte. Lausannes Hockeykultur können wir wohlwollend als sportlichen «Wilden Westen» unseres Hockeys bezeichnen. Seit 1980 stieg Lausanne aus den Höhen der NLA bis in die 1. Liga hinab, meisterte mehrere Sanierungen, ist glanzvoll auferstanden, verfügt heute über eine wunderbare neue Arena und zum ersten Mal in der Geschichte auch über eine Mannschaft, die im Titelkampf die Titanen aus der Deutschschweiz herauszufordern vermag.

Und ist es denn nicht ein gutes Omen, dass Lausanne im letzten Saisonspiel am 29. Februar, schon unter dem neuen Trainer Craig McTavish, den SC Bern besiegt (3:2) und aus den Playoffs gekippt hat? 29. Februar ist allerdings bloss alle vier Jahre.

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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Amarillo 28.05.2020 12:11
    Highlight Highlight Bei den Mantegazzas (Lugano), W. Frey, (ZSC), Strebel (EVZ) dem Kristallclub (HCD) und wie die Gönner bzw. Mäzen alle heissen, ist die Motivation klar. Sie sind "Fans" des Klubs, dem sie ihr Geld geben, und haben wohl kaum die Hoffnung, damit ein "Geschäft" zu machen. Bei den Ölmilliardären um Stickney war der Grund für das Interesse sowohl in Kloten wie in auch in Lausanne eher unklar. Bei den neuen Eigentümern ist es gleich. Der Ausdruck "Investoren" würde bedeuten, dass diese in irgend einer Weise einen "return on investment" erwarten. Da sind gewisse Fragezeichen nicht zu vermeiden.
  • Blitzmagnet 28.05.2020 09:51
    Highlight Highlight Spannend dabei: Die neuen Leute? Weibel ist schon eine Weile dabei ;) und über ihn wird kein einziges Wort geschrieben.
  • Bilal 28.05.2020 07:57
    Highlight Highlight Der Vergleich zwischen LHC und EHCK hinkt:
    - Die Investoren in Kloten wollten eine neue Eishalle auf private Basis bauen, um ans Geld zu kommen. Früh haben sie die politische Unmöglichkeit festgestellt.
    - In Lausanne haben Gde und Kt. selber die Vaudoise Arena gebaut. Die Investoren haben hingegen 20 Mio für VIP-Logen und für eine Organisationstruktur von Spektakeln angelegt. So einfach können/werden sie nicht Lausanne verlassen.
    - Die beiden Hauptinvestoren leben seit 10, bzw. 20 Jahren im Kanton; Finger besitzt den schweizer Pass. Ob sie so blauäugig über die Gewinne im Schweizer Sport sind?
  • Dummbatz Immerklug 28.05.2020 06:23
    Highlight Highlight <<Denn noch immer gilt: Der beste Weg im Hockeygeschäft ein kleines Vermögen zu machen ist mit einem grossen Vermögen zu beginnen.>>

    🤣🤣 Good one 👍🏼
  • radical 28.05.2020 01:07
    Highlight Highlight Grosse Worte, Meisterschaftskandidat werden, Satbilität....wird wohl nichts in ein paar Jahren sind die wieder raus...
  • Deltahpe 27.05.2020 20:44
    Highlight Highlight Geld aleine macht noch kein Schweizermeister
    • O.Brady 27.05.2020 22:52
      Highlight Highlight Genau es gibt leider kein echter Lausanner oder waadtlander in dieser Mannschaft der bereit ist alles zugeben für den LHC. Die Spieler wie Vermin...identifizieren sich kaum mit dem LHC
  • sansibar 27.05.2020 20:08
    Highlight Highlight Die Herren haben je 40% der Aktien bzw. der Sportchef noch 20%, liest man ennet der Saane
  • Bilal 27.05.2020 18:24
    Highlight Highlight Die Aktiengesellschaft LHC ist so organisiert, dass nicht nur Eishockeyspiele sondern auch Entertainment auf dem Programm steht. Man erhofft sich da viel bei der Organisation von Konzerten und Spektakeln; LHC hat insbesondere die Rechte für das Catering.

    Für die sehr rentablen Logen im Besitz des Klubs wurde zudem ein Betrag von 14 Mio investiert.
    • Bilal 27.05.2020 18:40
      Highlight Highlight Und unter uns, Herr Zaugg: Sind sie sicher, dass das investierte Geld von Lugano bis Davos, oder von Zug bis Zürich oder Genf, viel ehrlicher als in Lausanne verdient wurde?

      ...Ehrenwort?
  • dechloisu 27.05.2020 18:24
    Highlight Highlight So langsam aber sicher kann man mit der Vergangenheit von Kloten abschliessen.
    Der Verein wurde auf der Basis der Geldeinkünfte neu aufgestellt.
    Man vertraut nicht mehr einer starken Person welche schalten und walten kann. Es ist viel Falsch gemacht worden in der Vergangenheit, aber irgendwann soll bitte auch mal die Aktualität erwähnt werden.
    Kloten war bei weitem nicht das erste Team dass sich finanziell verspekuliert bzw. sich auf falsche Personen verlassen hat.
    Ich weiss mein Kommentar wird nichts ändern und es wird wieder eine Grundsatzdebatte entbrennen aber es muss gesagt werden
    • marak 27.05.2020 18:45
      Highlight Highlight Das täte ich nicht so eng sehen. Wenn es um den Besitzerwechsel in Lausanne geht, dann liegt das Klotener Beispiel auf der Hand. Wegen dem nachhaltig investierenden Herr Stickney ... Man teilt da nun mal ein paar gemeinsame Erfahrungen.
      Wenn es generell um ein An-die-Wand-Fahren eines Klubs geht, dann bieten sich natürlich zig Beispiele an.
    • dechloisu 27.05.2020 21:04
      Highlight Highlight Die Verbindung ist natürlich klar.
      ich wollte dies trotzdem mal in die Runde bringen
    • bullygoal45 28.05.2020 07:12
      Highlight Highlight Bei allem Respekt, Kloten will sich auch im B wieder mit der mit abstand teuerster Mannschaft den Titel und jetzt den Aufstieg erkaufen.

      Ich hoffe für euch, dass das Team nicht ZU gut ist für den Titel. In der Quali mag Qualität reichen - in der Playoff werden gerade im B wieder die Keulen ausgepackt. 😉

      Tut mir leid wenn ich gerade euch die Daumen nicht drücken werde. 🤷🏻‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bilal 27.05.2020 18:07
    Highlight Highlight Es gibt eine einzige Betreibung (von CHF 900’000.-) gegen LHC: Ville Peltonen, bzw. sein Agent ist der Meinung, dass seine Lohn für die beiden Vertragsjahre sofort bezahlt werden müssen.
    Der Club ist damit nicht einverstanden und hofft auf eine Weitervepflichtung. Normal, oder?

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