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Lausanne's Etienne Froidevaux, 2nd left, celebrates a goal between Lakers' players goaltender Tim Wolf, left, Rajan Sataric, 3rd right, Benjamin Neukom #64, and Cedric Haechler #10, after his teammate scored the 1:0, during a National League A regular season game of the Swiss Championship between Lausanne HC and the Rapperswil Jona Lakers, at the Malley stadium in Lausanne, Tuesday, January 13, 2015. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Gegen die Schiessbude von der Liga spielt jedes Team gern. Hier jubelt Etienne Froidevaux von Lausanne gegen Rapperswil. Bild: KEYSTONE

Rapperswil runter, Langnau rauf

Es ist Zeit, dass in diesem Frühling ein unerträglicher Zustand endlich korrigiert wird

Die Lakers und die SCL Tigers, zwei Teams mit völlig gegensätzlicher Ausgangslage und Kultur, geniessen ein ungewöhnliches Privileg: Es spielt monatelang überhaupt keine Rolle mehr, ob ein Spiel verloren oder gewonnen wird. 

Das hat es so in einer wichtigen Liga noch nicht gegeben. Die SCL Tigers führen mit 20 Punkten Vorsprung die NLB an. Siege und Niederlagen spielen bis zum Qualifikationsende praktisch keine Rolle mehr. 

Die Tigers surfen ausser Konkurrenz den Playoffs entgegen. Die seltenen Pleiten wie das 2:10 in Langenthal werden als Kuriosum zur Kenntnis genommen und wie ein eigenartiges vorsintflutliches Insekt untersucht. Eine hockeylogische Erklärung gibt es nicht. 

Tigers Lukas Haas, rechts, im Kampf um den Puck gegen Langenthals Marc Welti, links, waehrend dem Eishockeyspiel der National League B zwischen den SCL Tigers und dem SC Langenthal am Donnerstag, 27. November 2014, in der Ilfishalle Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Gegen Langenthal gab es für die SCL Tigers ein Debakel. Bild: KEYSTONE

Die Lakers wissen seit dem ersten Spieltag, dass sie auf dem letzten Platz enden werden und den Playouts nicht entkommen können. Siege und Niederlagen spielen während der ganzen Qualifikation keine Rolle. Die Lakers surfen ausser Konkurrenz den Playouts entgegen. 

Die seltenen Siege wie etwa jener vom 9. Januar gegen Tabellenführer Davos (4:3 n. V.) werden wie ein Kuriosum zur Kenntnis genommen und wie ein eigenartiges vorsintflutliches Insekt untersucht. Eine hockeylogische Erklärung gibt es nicht. 

Parallelen und Unterschiede 

Die SCL Tigers und die Lakers sind so gegensätzlich und doch so unheimlich ähnlich. Sie belegen in der nationalen Hierarchie die Plätze 12 und 13. Die SCL Tigers haben bisher 28 von 37 NLB-Partien gewonnen. Die Lakers sind in 37 NLA-Spielen 28-mal als Verlierer vom Eis geschlichen. 

Beide Teams werden von antiautoritären taktischen schwedischen Bandenerziehern geführt, die nichts von schwarzer Pädagogik von Katharina Rutschky halten und als Spielerversteher lieber nach den Prinzipien von Heinrich Pestalozzi lehren (Anders Eldebrink und Bengt-Ake Gustafsson). Schwedisches Systemhockey führt zu Konstanz im Guten wie im Schlechten. Die Langnauer haben so oft gesiegt, dass sie jetzt nicht mehr wissen, warum. 

Die Lakers haben so oft verloren, dass sie inzwischen nicht mehr wissen, warum. Diese seltsame Konstanz ist im Mannschaftssport ungewöhnlich. Sie kann die Trainer vor schier unlösbare Probleme stellen. Die «unerträgliche Leichtigkeit des Seins» macht es schwer den «Wettkampfinstinkt» im Hinblick auf die Playoffs zu schärfen. Anders herum: Wenn Niederlagen monatelang keine Krise und keine Polemik auslösen, geht der Instinkt für Sieg und Niederlage auch verloren. 

Der Rapperswiler Trainer Anders Eldebrink, beim Eishockeyspiel der National League A zwischen dem HC Davos und den Rapperswil-Jona Lakers, am Freitag, 24. Oktober 2014, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Anders Eldebrink steht in Rapperswil (unfreiwillig) oft auf verlorenem Posten. Bild: KEYSTONE

Die Tiger haben schon monatelang den Pulverdampf vom Kampf um jeden Quadratzentimeter Eis nicht mehr in die Nase bekommen. Höchstens beim legendären Cup-Match gegen den SC Bern (1:4). Föhnfrisierte offensive Taubentänzigkeit genügt. Struppig-grimmige defensive Bissigkeit, wie sie in den Playoffs gefragt sein wird, kann in der Praxis nicht mehr wirklichkeitsnah geübt werden. 

Und niemand vermag zu sagen, ob die Torhüter wirklich etwas taugen und ob der kanadische Topskorer Chris DiDomenico am Ende nicht doch nur ein egoistischer und leicht zu provozierender Operetten-Gretzky ist. 

04.04.2014; Langnau; Eishockey NLB Playoff Final - SCL Tigers - EHC Visp;
Chris DiDomenico (Langnau) (Sandro Stutz/freshfocus)

Chris DiDomenico wird nach dem wohl unbeabsichtigten Angriff auf einen Schiedsrichter bald wieder zum Einsatz kommen dürfen. Bild: Sandro Stutz/freshfocus

Bei den Lakers ist die Gefahr erheblich, dass sich alle ans Verlieren gewöhnen und nicht mehr davon lassen können. Lieber harmonisch untergehen als zerstritten siegen. Die Mannschaft besteht aus vier vierten Linien und vier erstklassigen Ausländern. Aber in einer Ligaqualifikation könnten nur zwei Ausländer eingesetzt werden. 

Bei Aufeinandertreffen ein offenes Duell

Logisch und gerecht wäre es nun, wenn am Ende von der Saison die SCL Tigers die NLB gewinnen und die Lakers die Playouts verlieren und die beiden Teams schliesslich in der Ligaqualifikation um den letzten Platz in der NLA spielen würden. 

Aber eben: Wir können es nicht oft genug wiederholen: Eishockey ist ein unberechenbares Spiel, das auf einer rutschigen Unterlage ausgetragen wird. Auf Glatteis gibt es keine Logik. 

Bisher haben sich die Lakers in den Playouts gegen höher eingestufte immer gerettet und sind noch nie abgestiegen. Die Ligaqualifikation ist ihnen stets erspart geblieben. Ja, die SCL Tigers haben den Abstieg im Frühjahr 2013 ausgerechnet durch eine Playout-Niederlage gegen die …Lakers eingeleitet.  

Die Lakers jubeln nach ihrem 3:1, im siebten Playout-Finalspiel der National League A zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und den SCL Tigers, am Montag, 1. April 2013, in der Diners Club Arena in Rapperswil. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Im Direktduell von beiden Teams hatte zuletzt Rapperswil die Nase vorn. Bild: KEYSTONE

Dass die SCL Tigers die NLB-Playoffs gewinnen werden, ist noch keineswegs sicher. Vielleicht wäre es ja gut, wenn das 2:10 von Langenthal zu einer schweren Krise und inneren Unruhen und trotz Platz 1 zu einer Trainerentlassung und einer heftigen emotionalen Entladung in den Playoffs führen würde. Doch damit ist nicht zu rechnen. 

Aber vielleicht bescheren uns die Hockeygötter ja doch eine Ligaqualifikation mit den SCL Tigers und den Lakers. Nichts wäre reizvoller und gerechter als eine Direktbegegnung von diesen beiden Teams, die äusserlich so verschieden und doch innerlich auf eine unheimliche Weise gleich sind. 

Die Spieler der SCL Tigers jubeln, mit den Fans nach dem Sieg im fuenften Playoff-Finalspiel der National League B zwischen den SCL Tigers und dem EHC Visp am Freitag, 4. April 2014, in der Ilfishalle in Langnaug. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Langnau kann immer auf seine Anhänger zählen. Bild: KEYSTONE

Eigentlich ist die Situation absurd. Durchschnittlich wollen noch 4348 Fans die Lakers sehen. Obwohl die Gegner HC Davos oder ZSC Lions oder Ambrì oder EV Zug oder SC Bern heissen. Im Grossraum Emmental-Oberaargau-Entlebuch lassen durchschnittlich 5063 Menschen jede Woche mehrmals alles stehen und liegen und eilen herbei um die SCL Tigers zu sehen. Obwohl die Gegner GCK Lions oder Ajoie oder Red Ice Martigny oder Hockey Thurgau heissen. 

Die Lakers sind für die NLA zu schwach und die Langnauer für die NLB zu stark. Es ist Zeit, dass dieser unerträgliche Zustand im Frühjahr 2015 endlich korrigiert wird.  



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38Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • zett 18.01.2015 01:16
    Highlight Highlight Schafft den Klaus ab. Der ist durch.
    11 10 Melden
    • zett 18.01.2015 16:02
      Highlight Highlight btw: ich freu mich schon wenn langnau in den nati-b playoffs kläglich scheitert. dann lach ich mir ins fäustchen und bashe munter weiter das kläusschen...
      7 7 Melden
  • Senftube 16.01.2015 07:15
    Highlight Highlight Bravo Klaus! Inkl. meinem Kommentar hast Du es immerhin wieder auf +30 Kommentare gebracht und bewiesen, dass deine Artikel gelesen werden. Die Rappi-Fans werden mir jetzt viele Blitze schenken, aber seht es ein: Rappi hat in der NLA nichts zu suchen. Ein Club mit der Potenz der Gebrüder Rihs schafft es seit Jahren nie in die Playoffs! Hochachtung für deren Fans, die trotzdem immer noch hinter diesem Loser-Club stehen. Aber irgendwann wird eure Playouts-dauernde Kurzsaison in die Hose gehen und das Glück Rappi verlassen. Bitter für deren Fans, aber eine grosse Erlösung für die ganze Liga!
    21 19 Melden
    • hockey123 17.01.2015 09:10
      Highlight Highlight Wer hat dan in der NLA was zu suchen?bestimmt nicht die tigerchen aus langnau. Rappi ist ein ausbildungsplatz für junge spieler!! Seh mal welche spieler nach rappi eine gute karriere gestartet haben!!!
      11 11 Melden
    • hockey123 17.01.2015 09:11
      Highlight Highlight Und du als biel fan... Biel gehört mit einem solchem stadion auch nicht in die NLA. Zum glück gibt es ein neues
      4 6 Melden
  • kuhrix 15.01.2015 20:41
    Highlight Highlight Was hätte den der Eismeister noch zu schreiben, wenn die Lakers tatsächlich absteigen?
    22 3 Melden
  • marak 15.01.2015 20:16
    Highlight Highlight Asso, zu Schreiben gäbe es schon noch interessante Themen. Juniorengeschichten (ups, WM verpasst), Mal ein Ausflügchen in ein Nachbarland zu einem Spiel (einfach so mal um sich weiterzubilden), Skandinavien, NHL, KHL, über die tieferen Ligen etc. Klar, das wäre mit Mehrarbeit verbunden. Dafür gäbe es interessante Reisen und mal andere Gesichter zu entdecken für unseren Chronisten. Aber es scheint ihm in denselben 2-3 Revieren bestens zu gefallen. Klar man kann vom Grundstock der Artikel Templates machen und ein wenig ausschmücken.
    15 2 Melden
  • sevenmills 15.01.2015 18:27
    Highlight Highlight M.E. begeht K. Zaugg einen Denkfehler.

    Die Tigers haben in der NLB einen Schnitt von 2.2 Punkten pro Spiel. Der Leader der NLA hat momentan einen Schnitt von 2.1 Punkten pro Spiel. Trotzdem schreibt niemand, der SCB sei zu gut für die NLA und müsse in die NHL. Wieso?

    Der Unterschied ist, dass hinter den Tigers die NLB extrem ausgeglichen ist, die Teams auf den Rängen 2 bis 6 sind in der Saison jeweils auf hohem Niveau nahe beisammen. In der NLA ist diese Ausgeglichenheit nicht dermassen extrem. Es ist also eine Frage des Verhältnisses.

    Kurz: Die Tigers sind ein durchschnittlicher Leader.
    17 8 Melden
  • hockey123 15.01.2015 17:57
    Highlight Highlight Liebe watson crew... Checkt ihr nicht das diese artikel von herrn zaugg immer langweiliger werden, weil immer das gleiche steht?!? Also mit so einem journalist macht man sich eher unbeliebt als beliebt bei den lesern!! Ausser im Emmental da feiert man ihn, aber von da will ich auch nicht sprechen!!
    29 23 Melden
    • mala1988 15.01.2015 20:27
      Highlight Highlight Wieso meinen Sie, das die Artikel von Herr Zaugg hier so viel beliebter sein sollen? Diese Artikel hängen wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Tigers und der ganzen Region. Wie hier zu lesen ist, nicht gerade ein Sympathiebonus. Denn sollten die Tigers wieder nicht Meister werden, richten diese Artikel nur noch zusätzlichen Schaden an. Daher würde ich lieber spannende Fakten als Märchen hören, auch wenn es mir gefällt, das wieder vermehrt Berichte von den Tigers zu lesen sind und vor allem überhaupt der National League B! Daher bitte nicht mehr Märchen vom bereits geschafften Aufstieg!
      13 4 Melden
  • Wilson_Wilson 15.01.2015 16:35
    Highlight Highlight Lieber Herr Zaugg, es weiss nun wirklich der hinterletzte eishockeyinteressierte Mensch in diesem Land, dass Sie die Lakers in der NLB und Langnau in der NLA sehen wollen. Braucht es dazu gefühlt 500 Artikel in einem Winter? Es ist sinnlos. Die Ausgangslage ist einfach: Wer die Ligaquali gewinnt, gehört in die NLA. Basta. Übrigens: Im Gegensatz zu den Tigers hat es Rappi immer geschafft, in der NLA zu bleiben. So viel schlauer können die Emmentaler also nicht sein.
    59 9 Melden
  • Albi Gabriel 15.01.2015 15:12
    Highlight Highlight Eine Berner Mannschaft reicht!

    Von mir aus könnte man ja den SCB durch Langnau ersetzen... ;-)
    29 17 Melden
    • WC-Entchen 15.01.2015 17:29
      Highlight Highlight Haha, da hat jemand keine Ahnung....
      Ein Berner Klub? Schon mal was von Biel gehört? :)
      30 4 Melden
    • Senftube 16.01.2015 06:48
      Highlight Highlight He...hallo... Albi Gabriel hat schon recht, wir sind im Fall keine "Berner", wir sind Bieler! ;-)
      5 5 Melden
    • Albi Gabriel 16.01.2015 09:37
      Highlight Highlight Biel? Gehört das zu Bern? Ich habe gedacht, das sei eine französische Gastmannschaft, die mit jurassischer Lizenz spielt... Wilder Westen halt...
      12 1 Melden
  • Coach Cpt. Blaze 15.01.2015 14:40
    Highlight Highlight Haha.
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    45 7 Melden
    • exeswiss 05.04.2015 00:09
      Highlight Highlight haha!
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      0 1 Melden
  • Brosli 15.01.2015 14:06
    Highlight Highlight Dazu muss ich einfach sagen. Es wäre gut für Rappi wie auch für das Schweizer Eishockey, wenn Rappi entlich absteigen würde.
    Rapperswil könnte dann in aller Ruhe sich wieder für die NLA aufbauen und vielleicht konsequent im Verein aufräumen.

    Gut für das Schweizer Eishockey wäre das alleweil da man mehrere Mannschaften und Vereine wieder in den Öffentlichen Medien sehen und unterstützen könnte.

    Es ist ja schon lange Fragwürdig was in der wirklich guten NLB, aus finanziellen Problemen, abgeht.

    12 39 Melden
  • Boniek 15.01.2015 13:59
    Highlight Highlight Ich empfinde eigentlich weder für Rappi noch für Langnau Sympathie oder Anitpathie. Nach Lektüre dieses Artikels werde ich aber in einer allfälligen Liga-Quali zwischen den Beiden Rappi heftigst die Daumen drücken.
    55 19 Melden
  • Santo 15.01.2015 13:58
    Highlight Highlight Wenn man gemäss Zaugg die Zuschauerstatistik zur Hand nimmt und gemäss dieser dann die NLA-Tauglichkeit prüft, müssten auch andere Teams eine Klasse tiefer spielen u.a. davos (4613). Hätte in diesem Fall, aber auch nichts dagegen. Andererseits hätte kloten, den Abstieg mehr verdient als rappi, da sie nur durch das Unvermögen von Verbandsbossen in der NLA bleiben durften.
    50 8 Melden
  • Clark Kent 15.01.2015 13:47
    Highlight Highlight Hahaha.. Einmal mehr will der Emmentaler Boulevard-Journalist - auch Chronist genannt - die Lakers in die NLB schreiben. Wie so oft. Doch diese Frage wird auf dem Eis geklärt. Das ist dort, wo sich folgende zwei Partien in dieser Saison abgespielt haben: Langenthal - Lakers 0:7 und Langenthal - Langnau 10:2. Ihr wisst, worauf ich hinaus will.. Würde Zaugg seine Artikel vorlesen, könnte man sagen: "Alles lauwarme Luft".
    41 9 Melden
    • sevenmills 15.01.2015 17:33
      Highlight Highlight Der Vergleich mit den beiden Partien ist nicht fair und kann so nicht gemacht werden.
      14 8 Melden
    • WC-Entchen 15.01.2015 17:37
      Highlight Highlight SCB - Langnau: 4:1
      SCB - Lakers: 3:0
      Ich kann auch Statistiken machen, die rein gar nichts aussagen...
      19 7 Melden
    • sevenmills 15.01.2015 18:16
      Highlight Highlight Oder:
      Visp-Davos 4-2
      Davos-Gottéron 8-2
      Sagt auch, wie viel besser Visp als Gotteron ist ;)
      19 4 Melden
  • rüfi 15.01.2015 13:42
    Highlight Highlight So sehr ich Klaus recht gebe wenn ich Rappi als den langweilsten unkultigsten NLA Hockeyverein ever bezeichne und es mir schlicht weg egal wäre wenn dieser Verein in der Versenkung verschwinden würde....so sehe ich auch keinen Verein den ich jetzt unbedingt in der NLA sehen will.
    Ich verstehe ja unseren Chloisu......gern schwelgter in alten Erinnerungen
    21 12 Melden
  • grunderhans 15.01.2015 13:18
    Highlight Highlight Der ewig gleiche Mist von Zaugg...

    Und wenn dann Langnau aufgestiegen ist und Anfangs Saison schon als erster Playout-Kandidat feststeht ist es eben Kult :-)

    Wo ich's grad schreibe: Zaugg hat glaub übrigens im ganzen Beitrag nie das Wort Kult benutzt oder?!?!

    39 4 Melden
  • Martin Wespe 15.01.2015 13:11
    Highlight Highlight Als bedingungsloser Tiger-Supporter muss ich dem "Ischmeischter" im Bezug auf die Einschätzung meines Vereins leider Recht geben. So gut es uns Emmentalern täte und wir uns nichts sehnlicher wünschen als wieder in der höchsten Lige zu spielen, so ungewiss ist die wirkliche Qualität des Teams. Für die Leute im Stadion hat dieser Verein schon fast etwas religiöses aber ob auch die Spieler so empfinden bleibt eher zweifelhaft. Um den Aufstig zu schaffen, muss der Verein bei den Söldnern aber zur unbedingten Herzenssache werden. Denn mit der Qualität reicht es nicht.
    26 6 Melden
  • wmflitzer 15.01.2015 13:08
    Highlight Highlight ja, ja, aber zum glück werden die spiele immer noch auf dem eis entschieden!
    31 3 Melden
  • MARC AUREL 15.01.2015 12:47
    Highlight Highlight Langnau wird überschätzt.. Um aufzusteigen braucht es viel. Siehe Lausanne!
    37 3 Melden
  • BillieJoe 15.01.2015 12:42
    Highlight Highlight So sehr mir ein Abtausch dieser zwei Teams gefallen würde, so muss man es einfach wieder erwähnen: Langnau ist verdient und aus eigenem Verschulden abgestiegen. Rappi konnte den Abstieg stets vermeiden. Nicht zu vergessen ist auch, dass Langnau nur eine einzige Playoff Teilnahme auf dem Konto hat. Die Tiger konnten, genauso wie Klaus dies von den Lakers schreibt, die Playouts meist bereits zu Saisonhälfte planen. Sollte Langnau auf Kosten der Lakers aufsteigen, wären die Tiger dann einfach der Club, der meist als Letzter in der Tabelle erscheint. Nur mit besseren Pommes-Frites im Stadion! :-)
    39 4 Melden
  • Steven Shank 15.01.2015 12:38
    Highlight Highlight Ganz klar ein sehr polarisierender artikel! Einige von euch werden wohl wieder aufschreien. Der Klaus schreibe nur über "seine" Langnauer und gegen die Lakers. So einfach ist es aber nicht, obwohl es auf der Hand liegen könnte. Wenn wir aber genau hinsehen und möglichst neutral sind, muss man schlichtweg zur Erkenntnis kommen, dass Klaus recht hat. Ein Team welches oben ist und eigentlich nach unten sollte und ein Team welches unten ist aber eigentlich nach oben sollte. We will see.....
    14 35 Melden
    • Rusty 16.01.2015 09:55
      Highlight Highlight also sind deiner meinung nach sympatien wichtiger als sportliche leistung. denn langnau hat in den playouts gegen rappi die chance gehabt sich zu retten haben es aber durch eigene unfähigkeit nicht geschafft. langnau muss zuerst mal nlb meister werden bevor sie überhaupt um den aufstieg spielen kann. wenn langnau es dann schafft und den nla kanditat schlägt( was nicht rappi sein muss) ja dann und erst dann gehört langnau in die nla. aber bis zu diesem zeitpunkt haben sie es schlicht und einfach nicht verdient! so ist sport
      6 1 Melden
  • Oban 15.01.2015 12:37
    Highlight Highlight Eigendlich macht es kein Unterschied welche der beiden Mannschaften in der NLA ist, auch Langnau verliert mal in NLB 10:2. Dies wird auch die Mannschaft die in der NLA ist hin und wieder machen, dabei ist es egal ob sie Lakers oder Tigers heissen, Kanonenfutter sind beide und wenn wir ehrlich sind auch untauglich für die NLA.
    14 11 Melden
  • Amboss 15.01.2015 12:17
    Highlight Highlight In der Schweiz gibt es 13 Teams gibt, welche NLA-tauglich sind; Auf-/ Abstieg ist aber nahezu unmöglich, dh. stets muss eine NLA-taugliche Mannschaft in der NLB spielen.
    Wie also das Dilemma lösen? Eine Modusänderung mit vereinfachtem Auf-/Abstieg ist chancenlos. Zu viele Kanditaten könnte es erwischen (Rappi, Ambri, Biel, Fribourg, Lausanne, vielleicht sogar mal Bern..?).

    Der beste Ausweg wäre es, wenn ein Team die NLA verlässt und in die KHL einsteigen würde. Servette, Kloten oder Lugano wären Kandidaten. Hinter diesen Teams steht Finanzkraft und sie liegen nahe an einem Flughafen...
    9 14 Melden
  • FabiusMaximus XI 15.01.2015 12:11
    Highlight Highlight Aha..typisch Zaugg
    20 5 Melden
    • filmorakel 15.01.2015 13:08
      Highlight Highlight Fürwahr. Langsam wird das Rappi-Bashing und Langnau-Hochjubeln wirklich langweilig.
      Es scheint, als hätte Herr Zaugg unter dem Strich gerade mal 2-3 Storys auf Lager - jeweils in leicht abgeänderter Form.
      49 7 Melden
    • f303 15.01.2015 13:52
      Highlight Highlight Genau, wahlweise gibt es noch Lottregoalies, Operettenliga, der heilige Zorn und der jeweilige Bezug auf Gotthelf. Gähn.
      40 2 Melden
    • Against all odds 15.01.2015 17:16
      Highlight Highlight ...und Rolex auf dem Transfer-Wühltisch ;-)
      17 1 Melden

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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