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Berns Torhueter Jakub Stepanek wischt sich das Gesicht ab, im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel und dem SC Bern, am Sonntag, 24. Januar 2016, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Ist Goalie Jakub Stepanek im Strichkampf eine Hypothek für den SC Bern?
Bild: KEYSTONE

Bern, Kloten, Ambri und Lausanne: Die Playoffchancen der «Wackelkandidaten»

Alles andere als Bern und Kloten in den Playoffs wäre eine Sensation und eine der grössten Blamagen in der Geschichte der beiden Klubs.



Der SC Bern, die Kloten Flyers, Ambri und Lausanne kämpfen um die letzten zwei Playoff-Plätze. Alles spricht für den SC Bern und die Kloten Flyers – sogar der skandalöse Spielplan. Beim Schlussspurt haben nicht alle vier «Strichkandidaten» gleich lange Spiesse. Was eigentlich in einer Profiliga nicht sein dürfte.

Theoretisch, hockeytechnisch und vom Spielplan her spricht alles für Kloten und den SC Bern. Aber in einer Extremsituation wie dem «Strichkampf» entscheiden nicht nur «harte» Faktoren wie Talent, Spielplan und Kadertiefe. «Weiche» Faktoren wie taktische Schlauheit, Selbstvertrauen und Leidenschaft sind fast so wichtig und in diesem Bereich sind Lausanne und Ambri klar besser. Aber mit ziemlicher Sicherheit reicht es trotzdem nicht. Die normative Kraft des Faktischen ist wohl zu stark.

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Die Tabelle vor den entscheidenden Spielen.
bild: txt

Kloten Flyers

Das Restprogramm: ZSC (a), Servette (h), Lugano (h), Langnau (h), Langnau (a).

Playoffchancen: 95 Prozent.

Das spricht für Kloten: Theoretisch spricht alles für die Kloten Flyers. Der Spielplan (mit zwei Partien gegen Langnau am Schluss), das Talent, die Rückkehr von Verteidiger Patrick von Gunten nach einer Verletzungspause und das Fehlen jeglichen Druckes: es spielt für Sean Simpsons kanadische Chefs und Teambesitzer keine Rolle, ob die Playoffs erreicht werden.

Das spricht gegen Kloten: Die Kloten Flyers finden immer wieder erstaunlich viele Wege, um ein Spiel doch zu verlieren. Eine Kopfsache? Wahrscheinlich schon. Daher stellt sich die Frage: wie gut erreicht Sean Simpson seine Jungs noch?

Wichtigste Einzelspieler: Martin Gerber, Denis Hollenstein, Patrick von Gunten.

Wichtigste Persönlichkeit neben dem Eis: Sean Simpson.

Was passiert, wenn Kloten die Playoffs erreicht? Dann ist vieles möglich. Die Mannschaft ist gut genug, um im Falle eines Falles selbst die ZSC Lions auf Augenhöhe herauszufordern – sofern Martin Gerber sein bestes Hockey spielt.

Was passiert, wenn Kloten die Playoffs verpasst? Nichts. Das Verpassen der Playoffs hat weder sportliche noch wirtschaftliche Konsequenzen. Allerdings müsste sich in diesem Falle Sean Simpson eigentlich freiwillig auf die Position eines General Managers zurückziehen und das Coaching einem neuen Cheftrainer überlassen. Aber nicht seinem Assistenten Colin Muller.

Prognose: Rang 7.

Kloten Flyers Cheftrainer Sean Simpson waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem HC Lausanne am Samstag, 23. Januar 2016, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Sean Simpson.
Bild: KEYSTONE

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Wer schafft es in die Playoffs?

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6,223 Votes zu: Wer schafft es in die Playoffs?

  • 21%Bern und Kloten
  • 5%Bern und Ambri
  • 8%Bern und Lausanne
  • 14%Kloten und Ambri
  • 30%Kloten und Lausanne
  • 21%Ambri und Lausanne

SC Bern

Das Restprogramm: ZSC (a), Servette (h), Lausanne (h), Fribourg (a).

Playoffchancen: 85 Prozent.

Das spricht für Bern: Von allen vier «Strichteams» haben die Berner am meisten Talent und die grösste Kadertiefe. Die Möglichkeit, in den Heimpartien gegen Servette und Lausanne alles entscheiden zu können, vereinfacht die Aufgabe sehr. Lars Leuenberger ist durchaus ein fähiger Nottrainer. Er gehört zur SCB-Familie, wird intern nicht kritisiert, sondern durch alle Böden hindurch gestützt und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Beim SCB ist die Organisationsform der sportlichen Abteilung halt immer noch die Seilschaft.

Das spricht gegen Bern: Die vielen Trainer-, Philosophie und Systemwechsel in den letzten Jahren haben zu einer Verunsicherung und einer gewissen taktischen Verwahrlosung geführt. Die Folgen sind Defensivschwächen – nie mehr seit dem Wiederaufstieg 1986 war der SCB defensiv so liederlich. Das Selbstvertrauen ist zerbrechlich wie Plastikspielzeug. Weil alle in einer «Wohlfühloase» leben und Misserfolge nur selten Konsequenzen haben, fehlt die glühende Leidenschaft für Existenzkämpfe. Die Stimmung im Berner Hockeytempel, einst von den Gegnern gefürchtet wie die Posaunen von Jericho, ist bloss noch eine Schamade (das ist das Trompeten-Signal aus alten Zeiten zum Rückzug oder zur Kapitulation).

Wichtigste Einzelspieler: Martin Plüss, Simon Moser, Derek Roy.

Wichtigste Persönlichkeit neben dem Eis: Marc Lüthi.

Was passiert, wenn der SCB die Playoffs erreicht? Dann ist alles möglich, mit viel Glück sogar ein Meistertitel. Der Druck ist dann weg und die Aussicht, die ganze Saison retten zu können, wird positive Emotionen entfachen und die Stimmung mit dem grössten Publikum ausserhalb der NHL wird von einer Schamade wieder zu Klang der Posaunen von Jericho. Ein Saisonende mit Rock und Roll würde allerdings eine neue Sinnkrise auslösen: müsste man dann nicht Lars Leuenberger als Trainer behalten?

Was passiert, wenn der SCB die Playoffs verpasst? Nichts. Nach menschlichem Ermessen wird es gelingen, den Playouts zu entgehen. Wirtschaftlich hat sportlicher Erfolg noch keine Auswirkungen auf das Geschäftsergebnis. Das Verpassen der Playoffs erspart Marc Lüthi auch alle Diskussionen um Lars Leuenberger und könnte ihn vielleicht doch noch dazu ermuntern, die Sportabteilung von Grund auf neu zu organisieren und einen neuen Sportchef einzustellen.

Prognose: Rang 8.

Berns Trainer Lars Leuenberger gibt Anweisungen im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel und dem SC Bern, am Sonntag, 24. Januar 2016, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Lars Leuenberger.
Bild: KEYSTONE

HC Lausanne

Das Restprogramm: Fribourg (a), Bern (a), Servette (h).

Playoffchancen: 20 Prozent.

Das spricht für Lausanne: Trainer Heinz Ehlers ist der bessere Taktiker als Lars Leuenberger und Sean Simpson, sein Team ist defensiv stabiler als Kloten, der SC Bern und Ambri. Lausanne hat von den vier «Strichteams» die beste Abwehr. Cristobal Huet ist der bessere Torhüter als Berns Jakub Stepanek und Klotens Martin Gerber, die Rollenverteilung der Spieler ist klarer als in Kloten und Bern und Lausanne hat die grössere Kadertiefe als Ambri. Bereits 2014 und 2015 hat Lausanne mit unterlegener spielerischer Substanz aber kluger Taktik die Playoffs gegen talentiertere Gegner erreicht. Die Leidenschaft der Spieler ist grösser als in Bern und Kloten.

Das spricht gegen Lausanne: Lausanne hat von allen vier «Strichteams» die geringste offensive Feuerkraft. Die Benachteiligung durch den Spielplan ist einer Profiliga unwürdig und skandalös: nur noch drei Partien und davon bloss ein Heimspiel. Kloten hat noch fünf Partien und drei davon zu Hause. Zudem muss Heinz Ehlers seine Schlüsselspieler stärker forcieren als Sean Simpson und Lars Leuenberger. Cristobal Huet ist noch immer ein sehr guter Goale – aber inzwischen gibt es Partien, in denen er nicht mehr sein allerbestes Hockey spielt und Gegentreffer, die er früher nicht zugelassen hat.

Wichtigste Einzelspieler: Cristobal Huet, Harri Pesonen, Nicklas Danielsson.

Wichtigste Persönlichkeit neben dem Eis: Heinz Ehlers.

Was passiert, wenn Lausanne die Playoffs erreicht? Dann ist das Halbfinale nicht unmöglich und selbst die ZSC Lions würden wohl sechs oder sieben Spiele benötigen, um ein zähes Lausanne im Viertelfinale zu eliminieren.

Was passiert, wenn Lausanne die Playoffs verpasst? Nichts. Trainer Heinz Ehlers und Sportdirektor Jan Alston sind unbestritten und haben Verträge auch für nächste Saison. Der Vorsprung ist gross genug um den Playouts zu entgehen.

Prognose: Rang 9.

Lausanne HC Trainer Heinz Ehlers waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den Kloten Flyers und dem HC Lausanne am Samstag, 23. Januar 2016, in der SWISS Arena in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Heinz Ehlers.
Bild: KEYSTONE

Ambri

Restprogramm: Lugano (a), Biel (h), Biel (a), Lugano (h)

Playoffchancen: 15 Prozent.

Das spricht für Ambri: Trainer Hans Kossmann ist der bessere Taktiker als Sean Simpson und Lars Leuenberger und in diesem Bereich auf Augenhöhe mit Heinz Ehlers. Torhüter Sandro Zurkirchen ist besser als Klotens Martin Gerber und Berns Jakub Stepanek und statistisch sogar besser als Lausannes Cristobal Huet. Er ist damit statistisch der beste Goalie der vier «Strichteams». Die Leidenschaft der Spieler ist um ein Vielfaches grösser als in Kloten und Bern und wohl auch grösser als in Lausanne.

Das spricht gegen Ambri: Vor Nationaltorhüter Sandro Zurkirchen steht die nominell schwächste Verteidigung der vier «Strichkandidaten». Das Leistungsgefälle im Team ist grösser als bei Bern, Kloten und Lausanne. Die offensive Feuerkraft der ausländischen Stürmer hat nachgelassen und wie Lausanne muss auch Ambri seine Schlüsselspieler stark forcieren. Die zwei Partien gegen das aktuelle Schlusslicht Biel wecken trügerische Hoffnungen: gegen Biel wird es für Ambri keine Gratispunkte geben.

Wichtigste Einzelspieler: Sandro Zurkirchen, Inti Pestoni, Alexandre Giroux.

Wichtigste Persönlichkeit neben dem Eis: Hans Kossmann.

Was passiert, wenn Ambri die Playoffs verpasst? Der Vorsprung auf Platz 11 (der die Playouts bedeutet) beträgt nur sechs Verlustpunkte. Ambri muss unter allen Umständen darauf achten, den Playouts zu entgehen – sonst drohen Liga-Qualifikation und Abstieg. Wenn Ambri den Ligaerhalt schafft (was zu erwarten ist), dann hat das Verpassen der Playoffs keine Konsequenzen. Trainer Hans Kossmann und Sportdirektor Ivano Zanatta sind unbestritten.

Prognose: Rang 10.

Ambri Trainer Hans Kossmann vor dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem EHC Biel-Bienne am Samstag, 31. Oktober 2015, in der Valascia Halle in Ambri. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Hans Kossmann.
Bild: TI-PRESS

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    Alle Leser-Kommentare
  • Rico Holzer 16.02.2016 18:00
    Highlight Highlight haha. der eismeister und sein Spielplan. wird ja witzig wenn Kloten aus den restlichen Spielen. nur gegen Langnau Punktr holt (sprich 6) und dann trotzdem an Bern scheitert für die Playoffs.
  • Cello Pfischterer 16.02.2016 13:58
    Highlight Highlight Nur damit ich es auch verstehe: Warum sind bei Kloten die beiden Duelle gegen SCL Tigers 6 Gratispunkte, für Ambri gegen Biel hingegen nicht?
    • Against all odds 16.02.2016 15:59
      Highlight Highlight Weil Kloten stärker als Ambri ist und Biel stärker als Langnau ;-). So zumindest nach Sichtweise des Eismeisters...
  • Hayek1902 16.02.2016 13:42
    Highlight Highlight die prozentzahlen wurden ja verteilt wie bei kommunistischen wahlen. 4 teams, 2 plätze, heisst maximal 200% gesamt (black swans wie naturkatastrophen, pleiten, etc. ausgenommen ;). in meinen augen ist lausanne halb gesetzt und dann rechne ich zu 60% mit kloten. keine ahnung, was der eismeister da rumdoktort. auf jeden fall weiss ich jetzt, dass er definitiv nie eine investitionsrechnung machen sollte oder ein portfolio managen.
    • Pascal Mona 16.02.2016 17:05
      Highlight Highlight naja, grundsätzlich sind noch 3 Playoffplätze zu vergeben und auch noch 6 Teams rechnerisch nicht für Playout oder Playoff gesetzt... zwar vermutlich vernachlässigbar, aber auch die Tigers haben noch eine vielleicht 1 % Chance auf einen Playoffplatz! Ich würde aber beim scb sicher 20 % "Chancen" abziehen, auch Kloten scheint mir noch nicht sooo klar zu sein.
  • Andy14 16.02.2016 12:27
    Highlight Highlight Sage nur, abwarten und Tee trinken.. Solche Prognosen bringen eh nicht viel.
  • Thomas J. aus B. 16.02.2016 12:19
    Highlight Highlight Die Tendenz spricht für Kloten und Lausanne. Zumindest vor der Länderspielpause. Die bringt allenfalls einen Bruch mit sich.
    Sehe Bern nicht mit 85% in den Playoffs. Zumal Zürich auswärts und Genf und Lausanne zu Hause nicht die Lieblingsgegner Berns sind.

    Abgesehen davon ist das Lamento über den Spielplan müssig. Jeder spielt wie geplant mit der bestimmten Anzahl gegen jeden. Ob man die Punkte im Oktober oder Februar holt oder liegen lässt, ist unerheblich. Unschön ist die ewige ungleiche Anzahl Spiele und eine Tabelle, die somit selten viel Aussagekraft hat.
  • Go-away 16.02.2016 12:04
    Highlight Highlight Ohne Witz, kannst du auch über etwas anderes schreiben als über den "so extrem skandalösen Spielplan"... Und für so etwas bekommst du Geld?
    • Bruno Wüthrich 16.02.2016 14:45
      Highlight Highlight Ich wundere mich. Was hast denn du für einen Beruf? Machst du niemals das Gleiche, und kriegst auch noch Geld dafür? Nur für den Fall: Auch wer nichts tut, tut immer das Gleiche.
      Der Spielplan ist übrigens tatsächlich sehr fragwürdig gestaltet. Ob deswegen eine Wettbewerbsverfälschung vorliegt, mag ich nicht beurteilen.
      Ich finde es auch richtig, dies immer wieder zu erwähnen, so lange über etwas geschrieben wird, wo dies eine Rolle spielen könnte. Und zwar völlig unabhängig davon, ob du das jetzt gut findest oder nicht.
    • offspring 16.02.2016 15:19
      Highlight Highlight Was ist fragwürdig am Spielplan? Wenn man die Punkte in den letzten 4-5 Runden nicht holt, hat man davor 45 Runden Zeit gehabt sie zu holen...
  • jesse.pinkman 16.02.2016 11:28
    Highlight Highlight Was soll das die ganze Zeit mit dem "skandalösen Spielplan"?

    Der Spielplan steht fest. Punkt!!!!

    Kann es langsam nicht mehr hören. Wenn Bern nicht im Strichkampf involviert wäre, würde nichts gesagt warden...

    Traurig eine schlechte Saison so versuchen zu entschudligen.
    • Anded 16.02.2016 12:00
      Highlight Highlight Ja, unser Eis-Mimimi-Meister... In der kritischen Phase 2 Mal hintereinander gegen den selben Gegner? Geht gar nicht? Wart mal ab bis die Playoffs beginnen, dann spielen die Teams bis zu 7 Mal gegen den selben Gegner! Wer hat sich denn diesen skandalösen Playoff-Spielplan ausgedacht?
    • Crecas 16.02.2016 13:13
      Highlight Highlight Zudem ist der Spielplan für Lausanne sogar gut, jetzt ist man im Strichkampf auf Augenhöhe, was die Punkte betrifft und kann damit Bern und Kloten noch mehr unter Druck setzten. Hätte man nicht nur die skandalösen 3 sondern 5 Spiele, wäre man weiter weg und damit nicht in einer Frontrunner Position.

      Zaugg ist lächerlich.
  • Bruno Wüthrich 16.02.2016 11:08
    Highlight Highlight Da werden zu viele Prozente vergeben. Zwei Playoff-Plätze sind frei, also können maximal 200 Prozente vergeben werden.
    Was mir zudem etwas zu wenig in die Berechnungen einfliesst, ist die Tatsache, dass Lausanne drei Punkte mehr auf dem Konto hat als Bern und Kloten.
    Zudem steht auch noch eine Direktbegegnung gegen den SC Bern an. In den fünf bisherigen Aufenandertreffen hat Lausanne drei Mal gewonnen und dabei 7 von 15 möglichen Punkten geholt. Der SCB müsste jedoch die Partie gegen Lausanne gewinnen, wenn statt Lausanne der SCB in die Playoffs will. Dies ist jedoch alles andere als sicher.
  • Hubertus Goggi 16.02.2016 10:57
    Highlight Highlight Also spielt Kloten gegen den 1., 2., 5. und 11.! Was ist einfach daran?
  • Harald Juhnke 16.02.2016 10:56
    Highlight Highlight Es wurde vergessen: "Was passiert, wenn Ambri die Playoffs erreicht?"
    • Urmel 16.02.2016 12:06
      Highlight Highlight Die Antwort ist: Es gibt vier Playoff-Spiele :-)

      Aus meiner Sicht wäre natürlich mehr wünschenswert aber ich habe gelernt, mit wenig zufrieden zu sein :-D
  • Leroy Jethro Gibbs 16.02.2016 10:53
    Highlight Highlight Warum steht nur bei Ambri nicht, was passiert, wenn sie die Playoffs erreichen? Wird schon nicht mehr damit gerechnet? 10% sind reale Chancen...
  • Amboss 16.02.2016 10:50
    Highlight Highlight Die Prozentzahlen heissen ja folgendes: SCB und Kloten fast sicher, Ambri und Lausanne praktisch chancenlos
    Ganz eigenartige Prognose. Für so eine Prognose haben der SCB und Kloten definitiv zu unkonstant gespielt und sind hinten zu anfällig. Und in den Jahren, als sie im Strichkampf involviert waren, sind sie gescheitert.
    Ambri und Lausanne sind Stehaufmännchen und über Jahre gestählt durch Strich-/ Playout- und Ligaquali-Kämpfe.

    Neee da ist noch gar nichts entschieden. Die Wahrscheinlichkeit beträgt für jedes der vier Teams genau 50%
    • Tom Garret 16.02.2016 11:22
      Highlight Highlight Naja bei Kloten kann man wenigstens eine Positive Tendenz ausmachen, was bei Bern nicht der Fall ist. Und wie ein anderer User schon geschrieben hat, Lausanne hat 3 Punkte Vorsprung auf die Berner und noch eine Direktbegegnung zu Hause. Ein sogenanntes 6-Punkte Spiel das entscheidend sein kann...
  • Staal 16.02.2016 10:45
    Highlight Highlight Jahr für Jahr 7 Mio Schulden ist weitaus tragischer für Kloten als Playouts und wird früher oder später zum Aus führen.

    Der SCB entwickelt sich wohl langsam zum NLA Toronto, viel Geld, viele Kunden und null Erfolg.
  • Leowind Pilz 16.02.2016 10:45
    Highlight Highlight Forza Ambri! Mit 12 Punkten aus den letzten 4 Spielen kommen wir noch auf den 7. Platz und dann schauen wir mal weiter. ;)

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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