Jubiläum für den Zauberfloh
Heute Abend bestreitet Messi bereits sein 400. Spiel für den FC Barcelona. Der Weg des Argentiniers zum Superstar war mit vielen Höhen und - nein, eigentlich nur mit Höhen - geprägt.
22.01.2014, 11:3622.01.2014, 21:59
Es ist gar nicht so lange her, da war Lionel Messi noch ein Neuling, ein junges Talent wie jeder andere. Doch nach seinen ersten Einsätzen 2004/2005 zweifelte niemand mehr daran, dass der kleine Argentinier der neue Maradona werden kann.
Messi hat es geschafft. Nach seinem Debüt am 16. Oktober 2004, wurde er in wenigen Jahren zum besten Spieler der Welt. Fünf Jahre hat er gebraucht, da wurde die Nummer 10 das erste Mal zum Weltfussballer des Jahres gewählt. In seiner ersten vollen Saison 2008/09 leitete der «Floh» mit 38 Treffern seinen Beitrag zum dritten Meistertitel mit Barcelona. Es sind nur Bruchstücke einer bisher grossartigen Karriere.
Messi in Bildern
Messi im Video
Die 20 besten Dribblings des flinken Argentiniers zusammengefasst.Video: Youtube/Messi TheBoss Messi in Zahlen
- 17 Jahre alt war Messi bei seinem ersten Tor.
- 331 Tore hat der Argentinier in seinen 399 Spielen geschossen.
- 21 Titel holte er bisher. Dies in weniger als zehn Jahren.
- 4 Mal hintereinander gewann er den Ballon d'Or: 2009, 2010, 2011 und 2012.
- 160 Millionen Franken beträgt sein momentaner Marktwert. Es ist das 40-fache von 2004 (4 Millionen).
- 62 Tore schoss er in der Champions League. Er ist hinter Raúl der zweitbeste Torschütze aller Zeiten.
- 0 rote Karten hat der «Floh» in seiner Karriere eingefangen.
- 3 Tore (Hattrick) gelangen ihm zum ersten Mal am 10. März 2007. Ausgerechnet gegen Erzrivale Real Madrid.
- 30'550 Minuten stand Messi insgesamt für Barcelona im Einsatz.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Die U23-Europameisterschaften im Fechten interessieren in der Regel die Athleten, ihre Verwandten und Freunde – und sonst niemanden. Dieses Mal ist das anders und der Grund dafür liegt im Verhalten des Schweizer Teams bei der Siegerehrung im Teamwettkampf.
Silber gewann das Schweizer Männer-Quartett an der U23-EM im Fechten im estnischen Tallinn. Es unterlag im Gefecht um Gold der Mannschaft aus Israel – und sorgte durch einen Protest bei der Siegerehrung für Aufregung.