Sport
Fussball

Joseph Blatter: «Die FIFA ist nicht verantwortlich für die Arbeiter»

Sepp Blatter in Asien

1 / 12
Sepp Blatter in Asien
Zuvor wohnte der FIFA-Präsident einer Spielfeld-Einweihung in den Philippinen bei.
quelle: epa/epa / dennis m. sabangan
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Der FIFA-Präsident auf Asienreise

Joseph Blatter: «Die FIFA ist nicht verantwortlich für die Arbeiter»

02.12.2014, 18:2902.12.2014, 20:35

Joseph Blatter hat die Verantwortung für das Wohlergehen der Arbeiter auf den WM-Baustellen in Katar von sich gewiesen. «Die Firmen sind für die Arbeiter verantwortlich, nicht die FIFA», sagte der FIFA-Präsident bei einem Besuch in Sri Lanka.

Die Arbeiter für die WM 2022 in Katar würden hauptsächlich von deutschen, französischen und anderen europäischen Ländern angeheuert, sagte Blatter. Wegen des Turniers würden für sie nun bessere Bedingungen herrschen.

Organisationen wie Amnesty International kritisieren die Arbeits- und Lebensbedingungen für ausländische Arbeiter in Katar und haben die FIFA bereits mehrmals aufgefordert, Menschenrechtsverletzungen zu verhindern. (si/cma)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Benfica weiss erst gar nicht, dass es noch ein Tor braucht – dann folgt der reine Wahnsinn
Drama pur in der Champions League. Benfica Lissabon steht in der Königsklasse kurz vor dem Ausscheiden und erreicht nach einem Treffer von Goalie Anatolij Trubin doch noch die Playoffs. Dabei spielte der Ukrainer kurz zuvor noch unnötig auf Zeit.
Bereits die ersten 90 Minuten im Estadio da Luz sind ein pures Spektakel. Benfica Lissabon ärgert am letzten Spieltag der Ligaphase in der Champions League Rekordsieger Real Madrid und führt mit 3:2. Mit diesem Resultat können aber beide Teams nicht zufrieden sein: Den Königlichen fehlt ein Punkt, um die direkte Achtelfinalqualifikation klarzumachen, und Benfica ein Tor, um das Ausscheiden zu verhindern.
Zur Story